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2C_532/2014 ΓÇó Complaint inadmissible for insufficient reasoning
2C_532/2014Tribunal fédéral / IIe division de droit public4 juin 2014Inadmissible
A.________ filed a federal complaint against a letter from the Aargau Administrative Court concerning a contemplated state-liability action. The Federal Supreme Court held that the submission did not meet the substantiation requirements under Art. 42 and 106 BGG, since it did not show how federal law was violated. The court therefore did not enter into the complaint. Because the proceedings were disposed of in this way and no costs were charged under Art. 66 Abs. 1 BGG, no further procedural clarification was required.
Art. 42 and Art. 106 BGG; admissibility of a complaint before the Federal Supreme Court; a filing must set out in a reasoned manner how the contested decision violates federal law, especially where qualified reasoning requirements apply. Mere disagreement with the cantonal authority is insufficient (consid. 1). Where a complaint is manifestly inadmissible, the President may decide in the simplified procedure under Art. 108 BGG. If costs are waived under Art. 66 Abs. 1 BGG, no fee is charged.
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2C_532/2014
Urteil vom 4. Juni 2014
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Zünd, Präsident,
Gerichtsschreiber Hugi Yar.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Regionaler Sozialdienst Kölliken,
Hauptstrasse 42, 5742 Kölliken,
Departement Finanzen und Ressourcen des Kantons Aargau, Kompetenzstelle für Haftungsrecht,
Telli-Hochhaus, 5004 Aarau.
Gegenstand
Staatshaftung,
Beschwerde gegen das Schreiben betr. Staatshaftungsklage des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, 3. Kammer, vom 22. Mai 2014.
Nach Einsicht
in die Eingabe von A.________ vom 27. Mai 2014, worin dieser sich gegen ein Schreiben des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 22. Mai 2014 wendet,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer im umstrittenen Schreiben darauf hingewiesen worden ist, dass das Verwaltungsgericht ohne die Mitwirkung des Beistands und ohne Zustimmung der Erwachsenenschutzbehörde auf sein "Gesuch um Staatshaftungsklage" nicht eintreten könne,
dass der Beschwerdeführer nicht darlegt, dass und inwiefern diese Auffassung Bundesrecht verletzen würde (Art. 42 und Art. 106 BGG; vgl. das Urteil 2C_1048/2011 vom 4. Januar 2012),
dass es sich erübrigt, ihm zur Verbesserung der Eingabe eine Nach-frist einzuräumen, da das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau ihm die Möglichkeit geboten hat, innert 20 Tagen an seiner Beschwerde festzuhalten und einen "Entscheid" zu verlangen, womit erst noch ein allenfalls anfechtbarer Akt ergehen wird,
dass es sich unter diesen Umständen erübrigt, für das Verfahren vor Bundesgericht die erforderlichen Zustimmungen zur Prozessführung einzuholen, zumal von der Erhebung von Kosten abgesehen wird (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG),
dass der vorliegende Nichteintretensentscheid im Verfahren nach Art. 108 BGG durch den Präsidenten als Instruktionsrichter getroffen werden kann,
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Es werden keine Kosten erhoben.
Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 3. Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 4. Juni 2014
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Zünd
Der Gerichtsschreiber: Hugi Yar