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2C_471/2007 ΓÇó Non-payment of advance costs leads to non-entry
2C_471/2007Tribunal fédéral / IIe division de droit public9 janv. 2008Inadmissible
X. appealed a Zurich administrative court decision concerning a residence permit. The Federal Supreme Court had ordered an advance cost payment of CHF 2,000 and later granted an extension with a warning of non-entry. Because X. still did not pay, the Court decided in simplified proceedings not to enter the appeal and imposed court costs of CHF 500 on him. The decision was communicated to the parties and the Federal Office for Migration.
Art. 62 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 108 BGG; non-payment of the ordered advance costs after expiry of the extended deadline entails non-entry in simplified proceedings. Where the appellant fails to comply with a cost advance order despite express warning of inadmissibility, the appeal is not examined on the merits. Court costs are allocated according to the outcome pursuant to Art. 65 and Art. 66 Abs. 1 and 3 BGG.
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2C_471/2007/leb
Urteil vom 9. Januar 2008
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Merkli, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer, vertreten durch
Rechtsanwalt Werner Greiner,
gegen
Migrationsamt des Kantons Zürich,
Postfach, 8090 Zürich,
Regierungsrat des Kantons Zürich,
Kaspar Escher-Haus, 8090 Zürich.
Gegenstand
Aufenthaltsbewilligung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 4. Abteilung, 4. Kammer, vom 9. Juli 2007.
Nach Einsicht
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von X.________ vom 11. September 2007 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 9. Juli 2007 betreffend Aufenthaltsbewilligung,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer den ihm mit Verfügung vom 13. September 2007 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- auch innerhalb der mit Verfügung vom 21. November 2007 - unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall - auf den 3. Dezember 2007 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 1 BGG im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG),
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Migrationsamt, dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich sowie dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 9. Januar 2008
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Merkli Feller