Art. 93 SchKG; scope of attachment of coverage capital chosen by a dismissed employee instead of an annuity. A debtor who renounces a contingent pension in favor of a present coverage capital cannot invoke Art. 92 SchKG for complete exemption. Protection under Art. 93 SchKG extends, at most, to the part of the capital accumulated from the debtor's own salary-based contributions; the remaining amount is attachable. The determination of the exempt minimum lies within the enforcement officer's discretion and, as such, is not subject to federal review under Art. 19 SchKG (consid. 2).
76 Schuldbetreibungs-und Konkursrecht. No 21. d'un cofIre, all en ignorait le contenu et n'avait pas la. possibiliM de l'ouvrir sans 1e consentement du locataire, l'autorite supeneure a estime qua l'office aurait du se bomer a constater l'impossibiliM Oll il se trouvait de pro- ceder au sequestre. G. -Dame Barret et Sieur Ferrand ont recouru contre cette decision a la Chambre des Poursuites et des Faillites du Tribunal federal en concluant a 1a reforme de la. decision de l'autorite superieure dans 1e sens du rejet de 180 p1ainte. Tout ce qu'on demande, disent-lls, c'est que l'office des poursuites soit autorise a proceder , a ses frais (et II ofIre tOUteS garanties pour cela) a. l'ouverture du safe et a. l'in- ventaire de son contenu. Oonsidirant en droit : La recours tend uniquement a faire prononcer que la SocieM de Banque Suisse est tenne de toIerer l'ouverture forcoo du coffre-fort loUl a Dame Nelson. Ces conclusions echappent an pouvoir des autorites de poursuite. S'll est exact, en effet, qu'en cas de seqnestre portant sur des titres ou valeurs deposes au nom du debiteur chez un tiers, ce dernier est en principe tenu, tout comme 1e debi- teur, de renseigner l'office sur l'existence et la consistance du depöt et de luipermettre eventuellement d'en faire l'inventaire, II est non moins vrai qu'll a fallu egalement reconnaitre que si le tiers refuse de fournir les renseigne- ments demandes, l'office ne dispose d'aucun moyen de contrainte pour forcer le tiers de .satisfaire a cetteobliga.- tion (RO 51 IU p. 40 et 56 UI p. 48). La sommation fa.ite par l'office a. la SocieM de Banque Suisse le 15 mai 1937 ne pouvait donc etre suivie d'effet. La Ohambre des pour8'Uite8 et des laiUite8 prononce : Le recours ast rejete. Schuldbetreibungs. und Konkursreeltt. No 22.
Schuldbetreibllngs-und Konkursrecht. No 22 Die Schuldbetreibunga-und Konkurskammer zieht in Erwägung: Der Rekurrent ruft Art. 93 SchKG an, um die gänzliche Unpfändbarkeit zu rechtfertigen, die in der Tat keines- falls aus Art. '92 Ziff. 9 oder 10 SchKG hergeleitet werden könnte. Insoweit Art. 92 SchKG vorschreibt, dass Alters- pensionen und Renten von Versicherungs-und Alters- kassen nur soweit gepfändet werden können, als sie nicht nach dem Ermessen des Betreibungsbeamten dem Schuld- ner und seiner Familie unumgänglich notwendig sind, kann sich der Rekurrent nicht mehr darauf berufen, nach- dem er seinen -bedingten -Rentenanspruch ausdrück- lich ausgeschlagen und ihm ein präsentes Kapital vorge- zogen hat; eine derartige ausdehnende Auslegung ist nicht zulässig. Höchstens insoweit da.s dem Rekurrenten ge- bührende Deckungskapital aus seinen eigenen Beiträgen (( aufgesammelt und diese aus seinem Arbeitslohn ge- leistet worden sind, trifft Art. 93 SchKG zu (BGE 53 m 74, 60III 228 Erw. 2). Wie gross diese waren und in welchem Verhältnis sie zu den Beiträgen der Lonza stunden, steht dahin. Zudem würden sie nur die oberste Grenze der Unpfändbarkeit bilden, deren Umfang im übrigen nach dem Ermessen des Betreibungsbeamten bestimmt wird. Wegen unangemessen niedriger Festsetzung der unpf"and- baren Lohnquote können aber die bezüglichen Beschwerde- entscheide der kantonalen Aufsichtsbehörden nicht an das Bundesgericht weitergezogen werden (Art. 19 im Gegensatz zu Art. 17/8 SchKG). Infolgedessen muss es bei der ange- fochtenen Entscheidung das Bewenden haben, wonach die Unpfändbarkeit nicht für mehr als den Unterscheid zwi- schen dem ganzen Deckungskapital und der Betreibungs- summe nebst Akzessorien zugestanden wird, der immerhin noch rund Fr. 12,000.-ausmacht und dem Rekurrenten und seiner Ehefrau auf ein paar Jahre hinaus das Exi- stenzminimum sichert, während in dem erstangeführten Präjudiz zwei Monate als das Maximum bezeichnet Wllr- Schuldbetreibungs-und Konkursreeht. No 23. 79 'den. Ob sich dies bei der seitherigen Versteifung des Arbeitsmarktes, zumal für nicht mehr junge Arbeitskräfte, aufrechterhalten lasse, wird freilich in Frage gezogen wer- den dürfen, und insbesondere im Falle der ArbeitsunIahig- keit (dauernder .oder auch bloss vorübergehender) über- haupt kaum zutreffen. Allein wo letztere auf psychische Gründe zurückzuführen ist, wie beim Rekurrenten, wäre es doch allzugefahrlich, dem in so 'weitgehender Weise Rechnung zu tragen, Wie dieser wünscht (vgl. BGE 53 m 77). Demnach erkennt die SchttMlbetr.-u. KQnkurakammer : Der Rekurs wird abgewiesen. 23. Entscheid vom 31. August 1937 i. S. Xonkuraamt lern.
Vendita a trattative private nella pri cedura d'esecuzione. Un buono di cassa non quotato non e una carta-valore che abbia