Art. 92 ch. 3 LP; profession versus enterprise; effect of foreign labor on the exemption of professional tools. The use of hired labor does not, by itself, remove an activity from the scope of the professional-tools exemption. Exclusion occurs only where the activity cannot be exercised without such assistance, or where the assistance changes its economic nature so that capital predominates over personal labor. The decisive criterion is the objective character of the activity, not the mere fact of employing an assistant (consid. 1).
Schuldbetreibungs. und Konkursrecht. N0 20. la propriete de la chose materielle qu'il aliene jusqu'a. complet paiement du prix pour lequel il la vend. Las . parties ont sans doute la liberte de fixer ce prix a. la somme qui leur convient. Mais il ne leur est pas loisible d'indiquer comme montant garanti par la reserve de propriete autre chose que le prix des objets soumis a. cette reserve. C'est des lors une condition indispensable de l'inscrip- tion, dans le cas d'une cession de commerce comprenant d'autres elements que I'alienation d'objets mobiliars, que les parties determinent la somme pour la quelle ces objets entrent dans le prix global convenu. Cette determination fait defaut en l'espece. Comme l'observe justement l'autorite cantonale, le contrat n'in- dique ni le prix des objets auxquels se rapporte la reserve de proprlete, ni la valeur attribuee a la clientele, en sorte q ue 1es deux choses se confondent clans 1e solde pour lequel la recourante rec1ame l'inscription. La contrat ne fournissait donc pas a. l' office 1es donnees necessaires pour op6rer l'inscription conformement a.ux prescriptions de l'Ordonnance. Ainsi que 1a. Chambre Fa juge (39 I n° 25 p. 156), l'inscription doit etre refusee lorsque 1e contrat ne permet pas de se rendre compte du monta.nt garanti par 1a. reserve. Beule une declaration concordante des parties, ou un jugement precisant pour quelle somme le solde du a. la recourante represente le prix d l materiel et de l'agence- ment, qui fait l'objet de la reserve de propriete, permet- trait d'en requerir l'inscription. La Gkambre des POUITsuites et des Faülites rejette le recours. Schuldbetreibungs. und KonJrursrooht. No 21.
84 Schuldbetreibungs-und Konkursrecht. N0 22. ordonne en vertu de l'art. 271 ch. 2 que dans les autres eventualites prevues par cet article. 22. Auszug a.us dem Entscheid vom ,16. Kai 1930 i. S. Wirz. Kom pet e n z ans p r u c h a n B e ruf s wer k z e u gen. Art. 92 Zuf. 3 SehKG. Ein Be ruf im Sinne dieser Bestimmung liegt zufolge Ver wen dung fremder Arbeitskräfte nur dann nicht vor, wenn die betreffende Erwerbstätigkeit ohne sie nicht ausgeübt werden könnte oder wenn sie die Erwerbstätigkeit zu einer überwiegend kapitalwirtschaftlichen macht. Ins' ,isissabiliM des outils et instruments de travail. Art. 92 eh. 3 LP. On n'est plus en presenee d'une profession au sens dudit article -dans 1e eas de l'utilisation de 1a main d'reuvre etrangere - seulement si 1'aetivite professionnelle en question ne peut pas s'exercer sans aide etrangere ou si, en raison de cette aide, elle a. un caraetere d'entreprise pour l'exploitation de laqueJIe le concours d'un capital joue un röIe predominant., Impignorabilita degli arnesi e strumenti di la.voro. Art. 92 cura 3 LEF. ' TI fatto ehe una professione e esercitata coll' allSilio deIla mano d'opera di terzi impedisce ehe si tratti d'nna professione 80' sensi dell'art. 92 cura 3 LEF solo quando l'attivita, professionale non potrebbe sv01gersi senza l'aiuto d'estranei, 0 se quest' aiuto 1e da un earattere prevalentemente capitalistico. Der Vorlnstanz ist insoferne zuzustimmen, als sie bei der Abgrenzung des Berufs im Sinne von Art. 92 Zuf. 3 SchKG gegenüber der Unternehmung auch berücksich- tigt, ob fremde Arbeitskräfte verwendet werden. Zu weit geht jedoch ihre Auffassung, dass die Verwendung fremder Arbeitskraft schon für sich allein und in jedem Falle eine Erwerbstätigkeit zur Unternehmung mache. Verhielte es sich so, so müsste jeder Schuhmacher, Schlosser oder Schreiner, der noch einen Gesellen oder gar nur einen Lehrling beschäftigt, als Unternehmer angesprochen wer- den. Das hiesse auf Zufälligkeiten abstellen, durch welche sich, die eine dieser Kleinhandwerkerexistenzen ihrem 'sozialen 'Vesen nach vor der andern nicht unterscheidet. Schuldbetreibungs. und Konkursrecht. No 22. 85 Die Beschäftigung fremder Arbeitskraft steht der Anwen- dung von Art. 92 Zuf. 3 SchKG vielmehr nur dann ent- gegen, wenn entweder die betreffende Erwerbstätigkeit ohne diese Mithilfe nicht ausgeübt werden könnte, sei es überhaupt nicht, sei es nicht in rationeller und konkurrenz- fähiger Weise, oder wenn sich die Erwerbstätigkeit da- durch als überwiegend kapitalwirtschaftliche darstellt. Notwendig kann die Anstellung einer Hilfskraft zum Bei- spiel sein für die Bedienung einer Maschine. Das kapita- listische Element seinerseits beginnt, abgesehen vom Wert der zudienenden mechanischen Hilfsmittel, gegenüber der persönlichen Berufstätigkeit dort zu überwiegen, wo der Schuldner die Berufsarbeit zur Hauptsache von fremden Kräften verrichten lässt und seine eigene Mitwirkung im wesentlichen darin besteht, dass er Arbeitsraum, Ein- richtung, Warenvorräte zur Verfügung stellt und die Arbeit der andern beaufsichtigt, m. a. W., dass er das wenn vielleicht auch nicht bedeutende Betriebskapital liefert und den Betrieb leitet, ohne selbst mehr als aus- nahmsweise Hand anzulegen. Von diesen Grundsätzen ist schon die frühere Rechtsprechung des Bundesgerichtes ausgegangen (vgL insbet;ondere BGE 23 TI 1268, ferner 24 1374, 38 I 194). Wenn dann in einzelnen spätern Ent- scheiden die Verwendung fremder Arbeitskraft schlecht- weg als Kriterium der Unternehmling genannt wurde, so geschah das in mehr stichwortmässiger Aufzählung dieser Kriterien (Verwendung von mechanischen Hilfsmitteln in grösserem Umfange, von elementaren Naturkräften und von fremden, gemieteten Arbeitskräften) ; auf jeden Fall wurde in keinem Entscheid lediglich auf die äussere Tat- sache hin, dass fremde Arbeitskraft mitbeschäftigt war, der Schutz von Art. 92 Zuf. 3 SchKG versagt. Trifft auf die Verwendung fremder Arbeitskraft in einem Betriebe keine der erwähnten beiden Voraussetzungen zu und liegen auch die übrigen Kriterien einer Unternehmung nicht vor, so ist der Kompetenzanspruch grundsätzlich anzuerkennen. Dass dabei dem Schuldner nicht auch