- Sehulnetreibungs-und Konkursreeht. N0 17.
- Benteua9 aprile 1914 nella causa W. Z.
La notifica di atto esecutivo ad una persona adulta delia
famiglia deI debitore a sensi deli'art.
64 cap.l LEF e valida
anche quando essa avviene per mezzo postale. .
Anche
la concubina dei debitore fa parte della sua fanuglia
nel senso di quel disposto.
(Estratto dai considerandi.)
D'altro canto, e pacifico in atti ehe il debitore
conviveva allora eolla signora
G. e coi figli da essa
avuti, alla
qua,le gli atti in discorso vennero notificati
a sensi dell'art.
64 cap. 1 LEF. In queste condizioni la
validitä delle notifiche non pub essere seriamente conte-
stata.
TI disposto dell'art. 64 cap. 1, secondo il quale, in caso
di assenza deI debitore, r atto pub essere eonsegnato
ad una persona adulta della sua famiglia, e generieo e
vale anche
per le notifiehe a mezzo postale. A torto il
debitore eontesta ehe la signora G. facesse parte della
sua famiglia nel senso della legge. Questa non esige
ehe
la persona adulta appartenga alla famiglia legit-
tima . deI debitore. Basta ehe faccia parte della sua
eeonomia domestica, vale a dire -viva regolannente con
lui. Taie
e indubbiamente l'ipotesi della fattispecie,
poiehe la signora
G. eonviveva maritalmente col debi-
tore.
La Camera Esecuzioni e lallimenti pronuncia :
I rieorsi sono respinti.
Sehuldbetreibungs-und Konkursreeht. N° 18. 81
18. I!1tacheicl vom lS.Mai 1914 1. S . .A.-I. COOJ'DlUl Ir, Cle.
SchKG Art. 66 Abs. 5: Zustellung von Zahlungsbefehlen
nach dem Ausland. Eingang des Rechtsvorschlages nach
Ablauf von zehn Tagen. Frage nachträglicher Verlängerung
der Rechtsvorschlagsfrist auf Beschwerde hin.
A. -Auf Verlangen einerseits der Schweizerischen
Kreditanstalt, anderseits der
Finna Möschinger, Gross
Oe stellte das Betreibungsamt Basel-Stadt der Finna
A. R. Cooymans Oe in Antwerpen Zahlungsbefehle
zu, und zwar als eingeschriebene Briefe mit Rückscheinen.
Die Zustellung des
eiBen am 4. März zur Post aufge-
gebenen Zahlungsbefehls erfolgte
laut Rückschein am
5. März, die Zustellung des andem am 13. März zur Post
aufgegebenen am 15. März. Mit Schreiben d. d. 28. März
erhob
am 29. März Rechtsanwalt Dr. Konrad Bloch in
Zürich namens der Betriebenen Rechtsvorschlag. Das
Betreibungsamt wies die Rechtsvorschlägeals verspätet
zurück. Gegen diese Verfügung führte die Betriebene
Beschwerde
mit dem Antrag, es sei im Sinne von
Art. 66, letzter Absatz, SchKG das Betreibungsamt an-
zuhalten, die
Frist für die Erhebung der Rechtsvor-
schläge in diesen Betreibungen entsprechend zu verlän-
gern, bezw. es sei diese Verlängerung
von der Beschwer-
debehörde zu bewilligen, derart, dass die
am 28. März,
bezw. 31. März erhobenen Rechtsvorschläge noch als
zulässig erklärt werden.
B. -Durch Entscheid vom 29. April hat die Auf-
sichtsbehörde über das
Betreibungs-und Konkursamt
des Kantons Basel-Stadt die Beschwerde abgewiesen.
C. -Diesen Entscheid hat die Betriebene am 6. Mai
an das Bundesgericht weitergezogen.
Die Schuldbetreibungs-und Konkurskammer zieht
in Erwägung:
Nach der von der Rekurrentin angerufenen Vorschrift
kann im Falle, dass der Schuldner im Ausland wohnt,