32005R0860•Verordnung (EG) Nr. 860/2005 des Rates vom 30. Mai 2005 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 27/2005 hinsichtlich der Fangmöglichkeiten in grönländischen, färöischen und isländischen Gewässern sowie des Kabeljaufangs in der Nordsee und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2270/2004 hinsichtlich der Fangmöglichkeiten für Tiefseehaie und Grenadierfisch
32005R0860Regulation09.06.2005
vom 30. Mai 2005
zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 27/2005 hinsichtlich der Fangmöglichkeiten in grönländischen, färöischen und isländischen Gewässern sowie des Kabeljaufangs in der Nordsee und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2270/2004 hinsichtlich der Fangmöglichkeiten für Tiefseehaie und Grenadierfisch
DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION —
gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft,
gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 des Rates vom 20. Dezember 2002 über die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Fischereiressourcen im Rahmen der gemeinsamen Fischereipolitik 1 , insbesondere auf Artikel 20,
gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 423/2004 des Rates vom 26. Februar 2004 mit Maßnahmen zur Wiederauffüllung der Kabeljaubestände 2 , insbesondere auf Artikel 8,
auf Vorschlag der Kommission,
in Erwägung nachstehender Gründe:
(1) Mit der Verordnung (EG) Nr. 27/2005 3 wurden für 2005 die Fangmöglichkeiten und begleitenden Fangbedingungen für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Gemeinschaftsgewässern sowie für Gemeinschaftsschiffe in Gewässern mit Fangbeschränkungen festgesetzt.
(2) Es sind einige Fehler zu korrigieren, die bei der Berechnung der den Mitgliedstaaten für bestimmte Arten zugewiesenen Quoten unterlaufen sind.
(3) Im Hinblick auf eine Verbesserung des Beschlussfassungsprozesses, der auf fundierte wissenschaftliche Gutachten und die besten verfügbaren Informationen gestützt ist, sollten für Fischereifahrzeuge der Gemeinschaft, was die Meldung der Fänge anbelangt, bei nicht quotierten Arten in EG-Gewässern, aufgeschlüsselt nach Arten pro Gebiet, dieselben Bedingungen gelten.
(4) Nach dem Verfahren des Abkommens zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Republik Island über Fischerei und Meeresumwelt 4 hat die Gemeinschaft mit Island Konsultationen über die Fischereirechte für 2005 geführt. Die Ergebnisse der Konsultationen müssen in die Verordnung (EG) Nr. 27/2005 übernommen werden.
(5) Die grönländischen Behörden haben der Kommission mitgeteilt, dass die Gemeinschaft Zugang zu 1 000 Tonnen Arktische Seespinne in grönländischen Gewässern hat. Ferner wurde mit den grönländischen Behörden vereinbart, dass die gesamte Quote an Rotbarsch in den Gebieten V und XIV mit pelagischem Schleppnetz gefangen werden darf.
(6) Es hat sich herausgestellt, dass die Zuteilung von mehr Fangtagen je Kalendermonat in der Nordsee an Fischereifahrzeuge mit geschleppten Fanggeräten mit Quadratmaschenfenstern von 120 mm das Ziel der Wiederauffüllung der Kabeljaubestände in Frage stellen könnte und nicht mit Artikel 8 der Verordnung (EG) Nr. 423/2004 im Einklang steht. Daher sollte die Nordsee aus der Liste der Gebiete gestrichen werden, für die die Zuteilung zusätzlicher Tage gilt. Ferner ist es angezeigt, die technischen Spezifikationen des Quadratmaschenfensters von 120 mm festzulegen.
(7) Die Fangmöglichkeiten für Tiefseehaie im ICES-Untergebiet X (Gemeinschaftsgewässer und internationale Gewässer) sollten auf 120 Tonnen angehoben werden, damit die in anderen Fischereien als unvermeidbare Beifänge gefangenen Tiefseehaie angelandet werden können.
(8) Die Vorschriften über die Wechselwirkungen zwischen den Fischereien in den in Anhang IVa und den in Anhang IVc der Verordnung (EG) Nr. 27/2005 festgelegten Gebieten sollten nicht dazu führen, dass ein Fischereifahrzeug die höchstmögliche nach Anhang IVa verfügbare Anzahl Fangtage nicht nutzen kann. Diese Bestimmungen sollten daher geändert werden.
(9) Mit der Verordnung (EG) Nr. 2270/2004 5 wurden für 2005 und 2006 die Fangmöglichkeiten von Fischereifahrzeugen der Gemeinschaft für bestimmte Tiefseebestände festgesetzt.
(10) Die Fangmöglichkeiten für Grenadierfisch im ICES-Gebiet Vb, Untergebiete VI und VII (Gemeinschaftsgewässer und internationale Gewässer) wurden in der Verordnung (EG) Nr. 2270/2004 falsch berechnet und sollten berichtigt werden.
(11) Um den Lebensunterhalt der Fischer in der Gemeinschaft sicherzustellen, müssen die betreffenden Fischereien so früh wie möglich geöffnet werden. In Anbetracht der Dringlichkeit ist es zwingend geboten, eine Ausnahme von der Sechs-Wochen-Frist nach Abschnitt I Nummer 3 des dem Vertrag über die Europäische Union und den Verträgen zur Gründung der Europäischen Gemeinschaften beigefügten Protokolls über die Rolle der einzelstaatlichen Parlamente in der Europäischen Union zu gewähren.
(12) Die Verordnungen (EG) Nr. 27/2005 und (EG) Nr. 2270/2004 sollten daher entsprechend geändert werden —
HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:
Änderungen der Verordnung (EG) Nr. 27/2005
Die Verordnung (EG) Nr. 27/2005 wird wie folgt geändert:
1. Artikel 5 Absatz 2 erhält folgende Fassung: „(2) Gemeinschaftsschiffe dürfen im Rahmen der Quoten nach Anhang I und unter den Bedingungen der Artikel 9, 16 und 17 in den unter die Fischereigerichtsbarkeit der Färöer, Grönlands, Islands und Norwegens und der Fischereizone um Jan Mayen fallenden Gewässern fischen.“
| 2. | Südwestliches Gebiet 1. 63° 12′ N, 23° 05′ W bis 62° 00′ N, 26° 00' W 2. 62° 58′ N, 22° 25′ W 3. 63° 06′ N, 21° 30′ W 4. 63° 03′ N, 21° 00′ W und von dort 180° 00′ S: 1. — 63° 12′ N, 23° 05′ W bis 62° 00′ N, 26° 00' W — 2. — 62° 58′ N, 22° 25′ W — 3. — 63° 06′ N, 21° 30′ W — 4. — 63° 03′ N, 21° 00′ W und von dort 180° 00′ S 1.: 63° 12′ N, 23° 05′ W bis 62° 00′ N, 26° 00' W 2.: 62° 58′ N, 22° 25′ W 3.: 63° 06′ N, 21° 30′ W 4.: 63° 03′ N, 21° 00′ W und von dort 180° 00′ S | 1.: 63° 12′ N, 23° 05′ W bis 62° 00′ N, 26° 00' W | 1. | 63° 12′ N, 23° 05′ W bis 62° 00′ N, 26° 00' W | 2. | 62° 58′ N, 22° 25′ W | 3. | 63° 06′ N, 21° 30′ W | 4. | 63° 03′ N, 21° 00′ W und von dort 180° 00′ S | 1.: 63° 14′ N, 10° 40′ W | 1. | 63° 14′ N, 10° 40′ W | 2. | 63° 14′ N, 11° 23′ W | 3. | 63° 35′ N, 12° 21′ W | 4. | 64° 00′ N, 12° 30′ W | 5. | 63° 53′ N, 13° 30′ W | 6. | 63° 36′ N, 14° 30′ W | 7. | 63° 10′ N, 17° 00′ W und von dort 180° 00′ S.“ |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1.: 63° 12′ N, 23° 05′ W bis 62° 00′ N, 26° 00' W | 1. | 63° 12′ N, 23° 05′ W bis 62° 00′ N, 26° 00' W | 2. | 62° 58′ N, 22° 25′ W | 3. | 63° 06′ N, 21° 30′ W | 4. | 63° 03′ N, 21° 00′ W und von dort 180° 00′ S | |||||||||||||||||
| 1. | 63° 12′ N, 23° 05′ W bis 62° 00′ N, 26° 00' W | ||||||||||||||||||||||||
| 2. | 62° 58′ N, 22° 25′ W | ||||||||||||||||||||||||
| 3. | 63° 06′ N, 21° 30′ W | ||||||||||||||||||||||||
| 4. | 63° 03′ N, 21° 00′ W und von dort 180° 00′ S | ||||||||||||||||||||||||
| 1.: 63° 14′ N, 10° 40′ W | 1. | 63° 14′ N, 10° 40′ W | 2. | 63° 14′ N, 11° 23′ W | 3. | 63° 35′ N, 12° 21′ W | 4. | 64° 00′ N, 12° 30′ W | 5. | 63° 53′ N, 13° 30′ W | 6. | 63° 36′ N, 14° 30′ W | 7. | 63° 10′ N, 17° 00′ W und von dort 180° 00′ S.“ | |||||||||||
| 1. | 63° 14′ N, 10° 40′ W | ||||||||||||||||||||||||
| 2. | 63° 14′ N, 11° 23′ W | ||||||||||||||||||||||||
| 3. | 63° 35′ N, 12° 21′ W | ||||||||||||||||||||||||
| 4. | 64° 00′ N, 12° 30′ W | ||||||||||||||||||||||||
| 5. | 63° 53′ N, 13° 30′ W | ||||||||||||||||||||||||
| 6. | 63° 36′ N, 14° 30′ W | ||||||||||||||||||||||||
| 7. | 63° 10′ N, 17° 00′ W und von dort 180° 00′ S.“ |
3. Die Anhänge IB, IC, ID, IVa, VIc und VI werden entsprechend Anhang I der vorliegenden Verordnung geändert.
Änderungen der Verordnung (EG) Nr. 2270/2004
Der Anhang der Verordnung (EG) Nr. 2270/2004 wird entsprechend dem Anhang II der vorliegenden Verordnung geändert.
Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am dritten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.
Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat. Geschehen zu Brüssel am 30. Mai 2005. Im Namen des Rates Der Präsident F. BODEN
1 ABl. L 358 vom 31.12.2002, S. 59 .
2 ABl. L 70 vom 9.3.2004, S. 8 .
3 ABl. L 12 vom 14.1.2005, S. 1 .
4 ABl. L 161 vom 2.7.1993, S. 2 .
5 ABl. L 396 vom 31.12.2004, S. 4 .
Die Anhänge der Verordnung (EG) Nr. 27/2005 werden wie folgt geändert:
| 1. | a): Der Eintrag für Leng im Gebiet III (Gemeinschaftsgewässer und internationale Gewässer) erhält folgende Fassung: „Art : Leng Molva molva Gebiete : III (Gemeinschaftsgewässer und internationale Gewässer) Belgien 10 1 Dänemark 76 Deutschland 10 Schweden 30 Vereinigtes Königreich 10 1 EG 136 — „Art : Leng Molva molva — „Art — : — Leng Molva molva — Gebiete : III (Gemeinschaftsgewässer und internationale Gewässer) — Gebiete — : — III (Gemeinschaftsgewässer und internationale Gewässer) — Belgien — 10 1 — Dänemark — 76 — Deutschland — 10 — Schweden — 30 — Vereinigtes Königreich — 10 1 — EG — 136 „Art : Leng Molva molva: „Art — : — Leng Molva molva — Gebiete : III (Gemeinschaftsgewässer und internationale Gewässer) — Gebiete — : — III (Gemeinschaftsgewässer und internationale Gewässer) „Art: : — Leng Molva molva Gebiete: : — III (Gemeinschaftsgewässer und internationale Gewässer) Belgien: 10 1 Dänemark: 76 Deutschland: 10 Schweden: 30 Vereinigtes Königreich: 10 1 EG: 136 |
|---|
| 2. | a): Der Eintrag für Arktische Seespinne im NAFO-Gebiet 0,1 (Grönländische Gewässer) erhält folgende Fassung: „Art : Arktische Seespinne Chionoecetes spp. Gebiete : NAFO 0,1 (Grönländische Gewässer) PCR/N01GRN Irland 125 Spanien 875 EG 1 000 TAC Entfällt Vorsorgliche TAC, wo Artikel 3 und 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 nicht gelten“ — „Art : Arktische Seespinne Chionoecetes spp. — „Art — : — Arktische Seespinne Chionoecetes spp. — Gebiete : NAFO 0,1 (Grönländische Gewässer) PCR/N01GRN — Gebiete — : — NAFO 0,1 (Grönländische Gewässer) PCR/N01GRN — Irland — 125 — Spanien — 875 — EG — 1 000 — TAC — Entfällt — Vorsorgliche TAC, wo Artikel 3 und 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 nicht gelten“ „Art : Arktische Seespinne Chionoecetes spp.: „Art — : — Arktische Seespinne Chionoecetes spp. — Gebiete : NAFO 0,1 (Grönländische Gewässer) PCR/N01GRN — Gebiete — : — NAFO 0,1 (Grönländische Gewässer) PCR/N01GRN „Art: : — Arktische Seespinne Chionoecetes spp. Gebiete: : — NAFO 0,1 (Grönländische Gewässer) PCR/N01GRN Irland: 125 Spanien: 875 EG: 1 000 TAC: Entfällt — Vorsorgliche TAC, wo Artikel 3 und 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 nicht gelten“ |
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| 3. | | „Art: : — Weißer Gabeldorsch Urophycis tenuis | Gebiete: : — NAFO 3NO HKW/N3NO | |; | --- | --- | --- |; | Spanien | 2 165 | |; | Portugal | 2 835 | |; | EG | 5 000 | |; | TAC | 8 500 | Artikel 3 und 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gelten nicht“ | |
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| 4. | a): Die Tabelle II erhält folgende Fassung: „Tabelle II — Ausnahmen von den Tagen innerhalb des Gebiets und außerhalb des Hafens in Tabelle I und entsprechende Bedingungen Gebiet Fanggerät gemäß Nummer 4 Fangberichte des Schiffes 2002 Tage Gebiet gemäß Nummer 2 4 a und 4 e Jeweils unter 5 % Kabeljau, Seezunge und Scholle Unbegrenzt Gebiet gemäß Nummer 2 4 a und 4 b Unter 5 % Kabeljau Bei 100 bis < 120 mm bis zu 13 ≥ 120 mm bis zu 14 Kattegat und Nordsee 4 c Gerät mit einer Maschenöffnung von mindestens 220 mm Unter 5 % Kabeljau und über 5 % Steinbutt und Seehase bis zu 15 Kattegat und Skagerrak 4 a Gerät mit Quadratmaschenfenster von 120 mm Entfällt 12 Östlicher Ärmelkanal 4 c Verwickelnetze mit einer Maschenöffnung von höchstens 110 mm Fischereifahrzeuge für höchstens 24 Stunden außerhalb des Hafens 19 — Gebiet — Fanggerät gemäß Nummer 4 — Fangberichte des Schiffes 2002 — Tage — Gebiet gemäß Nummer 2 — 4 a und 4 e — Jeweils unter 5 % Kabeljau, Seezunge und Scholle — Unbegrenzt — Gebiet gemäß Nummer 2 — 4 a und 4 b — Unter 5 % Kabeljau — Bei 100 bis < 120 mm bis zu 13 ≥ 120 mm bis zu 14 — Kattegat und Nordsee — 4 c Gerät mit einer Maschenöffnung von mindestens 220 mm — Unter 5 % Kabeljau und über 5 % Steinbutt und Seehase — bis zu 15 — Kattegat und Skagerrak — 4 a Gerät mit Quadratmaschenfenster von 120 mm — Entfällt — 12 — Östlicher Ärmelkanal — 4 c Verwickelnetze mit einer Maschenöffnung von höchstens 110 mm — Fischereifahrzeuge für höchstens 24 Stunden außerhalb des Hafens — 19 Gebiet: Fanggerät gemäß Nummer 4 — Fangberichte des Schiffes 2002 — Tage Gebiet gemäß Nummer 2: 4 a und 4 e — Jeweils unter 5 % Kabeljau, Seezunge und Scholle — Unbegrenzt Gebiet gemäß Nummer 2: 4 a und 4 b — Unter 5 % Kabeljau — Bei 100 bis < 120 mm bis zu 13 ≥ 120 mm bis zu 14 Kattegat und Nordsee: 4 c Gerät mit einer Maschenöffnung von mindestens 220 mm — Unter 5 % Kabeljau und über 5 % Steinbutt und Seehase — bis zu 15 Kattegat und Skagerrak: 4 a Gerät mit Quadratmaschenfenster von 120 mm — Entfällt — 12 Östlicher Ärmelkanal: 4 c Verwickelnetze mit einer Maschenöffnung von höchstens 110 mm — Fischereifahrzeuge für höchstens 24 Stunden außerhalb des Hafens — 19 |
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| 5. | „6.: a) Die Höchstanzahl Tage, die sich ein Schiff mit einem der Fanggeräte gemäß Nummer 4 an Bord über einen Zeitraum von einem Kalendermonat innerhalb des Gebiets und außerhalb des Hafens aufhalten darf, ist in Tabelle I angegeben. Wenn ein Schiff bei einer Fangreise zwischen zwei Gebieten kreuzt, wird der Tag auf das Gebiet angerechnet, in dem das Schiff an diesem Tag den größten Zeitanteil verbracht hat. Die Anzahl Tage, an denen sich ein Fischereifahrzeug in dem Gesamtgebiet aufhält, das aus den unter Nummer 2 dieses Anhangs und den unter Nummer 2 des Anhangs IVa festgelegten Gebieten besteht, darf die in Tabelle I dieses Anhangs angegebene Zahl nicht übersteigen. Die Anzahl Tage, an denen sich das Fischereifahrzeug in den unter Nummer 2 des Anhangs IVa festgelegten Gebieten aufhält, muss jedoch der gemäß Anhang IVa festgesetzten Höchstzahl entsprechen. Tabelle I — Höchstanzahl der Tage innerhalb des Gebiets und außerhalb des Hafens nach Fanggeräten Gebiet gemäß Nummer 2: Fanggerätgruppe gemäß Nummer: 4a 4b 2. Westlicher Ärmelkanal (ICES-Gebiet VIIe) 20 20 “ — a) — Die Höchstanzahl Tage, die sich ein Schiff mit einem der Fanggeräte gemäß Nummer 4 an Bord über einen Zeitraum von einem Kalendermonat innerhalb des Gebiets und außerhalb des Hafens aufhalten darf, ist in Tabelle I angegeben. Wenn ein Schiff bei einer Fangreise zwischen zwei Gebieten kreuzt, wird der Tag auf das Gebiet angerechnet, in dem das Schiff an diesem Tag den größten Zeitanteil verbracht hat. Die Anzahl Tage, an denen sich ein Fischereifahrzeug in dem Gesamtgebiet aufhält, das aus den unter Nummer 2 dieses Anhangs und den unter Nummer 2 des Anhangs IVa festgelegten Gebieten besteht, darf die in Tabelle I dieses Anhangs angegebene Zahl nicht übersteigen. Die Anzahl Tage, an denen sich das Fischereifahrzeug in den unter Nummer 2 des Anhangs IVa festgelegten Gebieten aufhält, muss jedoch der gemäß Anhang IVa festgesetzten Höchstzahl entsprechen. Tabelle I — Höchstanzahl der Tage innerhalb des Gebiets und außerhalb des Hafens nach Fanggeräten Gebiet gemäß Nummer 2: Fanggerätgruppe gemäß Nummer: 4a 4b 2. Westlicher Ärmelkanal (ICES-Gebiet VIIe) 20 20 “ — Gebiet gemäß Nummer 2: — Fanggerätgruppe gemäß Nummer: — 4a — 4b — 2. Westlicher Ärmelkanal (ICES-Gebiet VIIe) — 2. — Westlicher Ärmelkanal (ICES-Gebiet VIIe) — 20 — 20 “ a): Die Höchstanzahl Tage, die sich ein Schiff mit einem der Fanggeräte gemäß Nummer 4 an Bord über einen Zeitraum von einem Kalendermonat innerhalb des Gebiets und außerhalb des Hafens aufhalten darf, ist in Tabelle I angegeben. Wenn ein Schiff bei einer Fangreise zwischen zwei Gebieten kreuzt, wird der Tag auf das Gebiet angerechnet, in dem das Schiff an diesem Tag den größten Zeitanteil verbracht hat. Die Anzahl Tage, an denen sich ein Fischereifahrzeug in dem Gesamtgebiet aufhält, das aus den unter Nummer 2 dieses Anhangs und den unter Nummer 2 des Anhangs IVa festgelegten Gebieten besteht, darf die in Tabelle I dieses Anhangs angegebene Zahl nicht übersteigen. Die Anzahl Tage, an denen sich das Fischereifahrzeug in den unter Nummer 2 des Anhangs IVa festgelegten Gebieten aufhält, muss jedoch der gemäß Anhang IVa festgesetzten Höchstzahl entsprechen. Tabelle I — Höchstanzahl der Tage innerhalb des Gebiets und außerhalb des Hafens nach Fanggeräten Gebiet gemäß Nummer 2: Fanggerätgruppe gemäß Nummer: 4a 4b 2. Westlicher Ärmelkanal (ICES-Gebiet VIIe) 20 20 “ — Gebiet gemäß Nummer 2: — Fanggerätgruppe gemäß Nummer: — 4a — 4b — 2. Westlicher Ärmelkanal (ICES-Gebiet VIIe) — 2. — Westlicher Ärmelkanal (ICES-Gebiet VIIe) — 20 — 20 “ Gebiet gemäß Nummer 2:: Fanggerätgruppe gemäß Nummer: 4a: 4b 2. Westlicher Ärmelkanal (ICES-Gebiet VIIe): 2. — Westlicher Ärmelkanal (ICES-Gebiet VIIe) — 20 — 20 “ 2.: Westlicher Ärmelkanal (ICES-Gebiet VIIe) |
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| 6. | | Fanggebiet | Fischerei | Anzahl Lizenzen | Aufteilung der Lizenzen | Höchstanzahl gleichzeitig eingesetzter Schiffe |; | --- | --- | --- | --- | --- |; | Norwegische Gewässer und Fischereizone um Jan Mayen | Hering, nördlich von 62° 00’ N | 75 | DK: 26, DE: 5, FR: 1, IRL: 7, NL: 9, SW: 10, UK: 17 | 55 |; | Grundfische, nördlich von 62° 00’ N | 80 | FR: 18, PT: 9, DE: 16, ES: 20, UK: 14, IRL: 1 | 50 | |; | Makrele, südlich von 62° 00’N, Ringwaden | 11 | DE: 1 6 , DK: 26 6 , FR: 2 6 , NL: 1 6 | Entfällt | |; | Makrele, südlich von 62° 00’ N, Schleppnetz | 19 | | Entfällt | |; | Makrele, nördlich von 62° 00’ N, Ringwaden | 11 7 | DK: 11 | Entfällt | |; | Industriefisch, südlich von 62° 00’ N | 480 | DK: 450, UK: 30 | 150 | |; | Färöische Gewässer | Alle Schleppnetzfischereien mit Schiffen von höchstens 180 Fuß im Gebiet zwischen 12 und 21 Seemeilen von den färöischen Basislinien | 26 | BE: 0, DE: 4, FR: 4, UK: 18 | 13 |; | Gezielte Fischerei auf Kabeljau und Schellfisch mit einer Mindestmaschengröße von 135 mm, begrenzt auf das Gebiet südlich von 62° 28’ N und östlich von 6° 30’ W | 8 8 | | 4 | |; | Schleppnetzfischerei mehr als 21 Seemeilen von den färöischen Basislinien. Vom 1. März bis 31. Mai und vom 1. Oktober bis 31. Dezember dürfen diese Schiffe im Gebiet zwischen 61° 20’ N und 62° 00’ N und zwischen 12 und 21 Seemeilen von den Basislinien fischen | 70 | BE: 0, DE: 10, FR: 40, UK: 20 | 26 | |; | Schleppnetzfischerei auf Blauleng mit einer Mindestmaschengröße von 100 mm im Gebiet südlich von 61° 30’ N und westlich von 9° 00’ W und im Gebiet zwischen 7° 00’ W und 9° 00’ W südlich von 60° 30’ N und im Gebiet südwestlich einer Linie zwischen 60° 30’ N, 7° 00’ W und 60° 00’ N, 6° 00’ W | 70 | DE: 8 9 , FR: 12 9 , UK: 0 9 | 20 10 | |; | Gezielte Schleppnetzfischerei auf Seelachs mit einer Mindestmaschengröße von 120 mm und der Möglichkeit, Rundstropps um den Steert zu verwenden | 70 | | 22 10 | |; | Fischerei auf Blauen Wittling. Sollten die färöischen Behörden besondere Vorschriften für den Zugang zum so genannten ‚Hauptfanggebiet für Blauen Wittling‘ einführen, kann die Gesamtzahl der Lizenzen um vier Schiffe erhöht werden, um Paare zu bilden | 34 | DE: 3, DK: 19, FR: 2, UK: 5, NL: 5 | 20 | |; | Leinenfischerei | 10 | UK: 10 | 6 | |; | Makrelenfischerei | 12 | DK: 12 | 12 | |; | Heringsfischerei nördlich von 62° N | 21 | DE: 1, DK: 7, FR: 0, UK: 5, IRL: 2, NL: 3, SW: 3 | 21 | |; | Island | Alle Fischereien | 18 | | 5 |; | Gewässer der Russischen Föderation | Alle Fischereien | p.m. | | p.m. |; | Kabeljaufischerei | 7 11 | | p.m. | |; | Sprottenfischerei | p.m. | | p.m. | | |
|---|
1 Darf nicht in Abteilung 3, IIIb, c, d gefischt werden.“
2 Nur mit Langleinen, einschließlich Schwarzfleck-Grenadierfisch, Mora mora und Gabeldorsch.“
3 Begrenzt auf IIa und IV. Einschließlich nicht spezifisch erwähnter Fischereien.
4 Nur Weißfischbeifänge in IV und VIa.“
5 Hiervon 45 930 t an Island.
12 Vor dem 30. April 2005 zu fischen.“
13 Dürfen mit pelagischen Schleppnetzen gefangen werden. Mit Grundschleppnetzen und mit pelagischen Schleppnetzen gefangene Fische sind getrennt zu erfassen. Können östlich oder westlich gefangen werden.
14 3 500 t, mit pelagischem Schleppnetz zu fangen, an Norwegen.
15 500 t an die Färöer. Mit Grundschleppnetzen und mit pelagischen Schleppnetzen gefangene Fische sind getrennt zu erfassen.
16 Vorläufige Quote vorbehaltlich des Abschlusses der Fischereiberatungen mit Dänemark (im Namen der Färöer und Grönlands) für 2005.
17 Einschließlich unvermeidbarer Beifänge (kein Kabeljau).
18 Zwischen Juli und Dezember zu fischen.“
Durchschnittliche Jahresanlandungen in Lebendgewicht — laut EG-Logbuch.
Das Schiff kann sich in dem Gebiet während der gesamten Anzahl der Tage des betreffenden Monats aufhalten.
Fischereifahrzeuge, für die diese Ausnahmeregelung gilt, müssen die in Anlage 1 zu diesem Anhang festgelegten Bedingungen erfüllen.“
6 Ringwaden- und Schleppnetzfischerei.
7 Von den 11 Lizenzen für die Ringwadenfischerei auf Makrele südlich von 62° 00’ N auszuwählen.
8 Nach vereinbarten Schlussfolgerungen von 1999 umfassen die Zahlen für ‚Alle Schleppnetzfischereien mit Schiffen von höchstens 180 Fuß im Gebiet zwischen 12 und 21 Seemeilen von den färöischen Basislinien‘ auch die Zahlen für die gezielte Fischerei auf Kabeljau und Schellfisch.
9 Höchstzahl Schiffe zu jedem beliebigen Zeitpunkt.
10 In den Zahlen für die ‚Schleppnetzfischerei mehr als 21 Seemeilen von den färöischen Basislinien‘ enthalten.
11 Nur für Schiffe unter der Flagge Lettlands.“
Teil 2 des Anhangs der Verordnung (EG) Nr. 2270/2004 wird wie folgt geändert:
| 1. | | „Art: : — Tiefseehaie | Gebiete: : — X (Gemeinschaftsgewässer und internationale Gewässer) | |; | --- | --- | --- |; | Portugal | 120 | |; | EG 1 | 120 | | |
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| 2. | | „Art: : — Grenadierfisch Coryphaenoides rupestris | Gebiete: : — Vb, VI, VII (Gemeinschaftsgewässer und internationale Gewässer) | |; | --- | --- | --- |; | Deutschland | 10 | |; | Estland | 77 | |; | Spanien | 85 | |; | Frankreich | 4 327 | |; | Irland | 341 | |; | Litauen | 99 | |; | Polen | 50 | |; | Vereinigtes Königreich | 254 | |; | Andere 2 | 10 | |; | EG | 5 253 | | |
|---|
1 Nur für Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.“
2 Nur für Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.“
Nur für Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.“ ↩ ↩2 ↩3 ↩4 ↩5 ↩6 ↩7 ↩8 ↩9 ↩10 ↩11
Nur für Beifänge. Im Rahmen dieser Quote ist keine gezielte Fischerei erlaubt.“ ↩ ↩2 ↩3 ↩4 ↩5
Begrenzt auf IIa und IV. Einschließlich nicht spezifisch erwähnter Fischereien. ↩ ↩2 ↩3
Von den 11 Lizenzen für die Ringwadenfischerei auf Makrele südlich von 62° 00’ N auszuwählen. ↩ ↩2
Nach vereinbarten Schlussfolgerungen von 1999 umfassen die Zahlen für ‚Alle Schleppnetzfischereien mit Schiffen von höchstens 180 Fuß im Gebiet zwischen 12 und 21 Seemeilen von den färöischen Basislinien‘ auch die Zahlen für die gezielte Fischerei auf Kabeljau und Schellfisch. ↩ ↩2
Höchstzahl Schiffe zu jedem beliebigen Zeitpunkt. ↩ ↩2 ↩3 ↩4
In den Zahlen für die ‚Schleppnetzfischerei mehr als 21 Seemeilen von den färöischen Basislinien‘ enthalten. ↩ ↩2 ↩3
Vor dem 30. April 2005 zu fischen.“ ↩
Dürfen mit pelagischen Schleppnetzen gefangen werden. Mit Grundschleppnetzen und mit pelagischen Schleppnetzen gefangene Fische sind getrennt zu erfassen. Können östlich oder westlich gefangen werden. ↩
3 500 t, mit pelagischem Schleppnetz zu fangen, an Norwegen. ↩
500 t an die Färöer. Mit Grundschleppnetzen und mit pelagischen Schleppnetzen gefangene Fische sind getrennt zu erfassen. ↩
Vorläufige Quote vorbehaltlich des Abschlusses der Fischereiberatungen mit Dänemark (im Namen der Färöer und Grönlands) für 2005. ↩
Einschließlich unvermeidbarer Beifänge (kein Kabeljau). ↩
Zwischen Juli und Dezember zu fischen.“ ↩
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"title": "Regolamento (CE) n. 860/2005 del Consiglio, del 30 maggio 2005, recante modifica del regolamento (CE) n. 27/2005 per quanto riguarda le possibilità di pesca nelle acque della Groenlandia, delle Isole Færøer e dell’Islanda e la pesca del merluzzo bianco nel Mare del Nord e recante modifica del regolamento (CE) n. 2270/2004 per quanto riguarda le possibilità di pesca di squali pelagici e di granatieri",
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"title": "Verordnung (EG) Nr. 860/2005 des Rates vom 30. Mai 2005 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 27/2005 hinsichtlich der Fangmöglichkeiten in grönländischen, färöischen und isländischen Gewässern sowie des Kabeljaufangs in der Nordsee und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2270/2004 hinsichtlich der Fangmöglichkeiten für Tiefseehaie und Grenadierfisch",
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