Verordnung zur Auslegung des § 29 des Reichssiedlungsgesetzes*) Vom 6. September 1922 , i.d.F.d.B.v. 31.12.1971**)

RSiedlG§29AuslV SHRSiedlG§29AuslV SHOrdinance31.12.1971

Stand:letzte berücksichtigte Änderung: geändert (LVO zur Anpassung von Rechtsvorschriften an geänderte Zuständigkeiten der obersten Landesbehörden und geänderte Ressortbezeichnungen v. 24.10.1996, GVOBl. S. 652)

Fußnoten

*)

RSG, BGBl. III 2331-1

**)

Anlage zum Ges. v. 5.4.1971, GVOBl. 1971 S. 182.

Eingangsformel

Aufgrund des § 26 des Reichssiedlungsgesetzes vom 11. August 1919 (RGBl. Nr. 155 S. 1429)*) wird folgendes verordnet:

Die zur Durchführung von Siedlungsverfahren im Sinne des Reichssiedlungsgesetzes dienenden Geschäfte und Verhandlungen

sind insbesondere auch befreit

*)

von den Katastergebühren, soweit sie nicht nach den näheren Bestimmungen des Innenministeriums als bare Auslagen anzusehen sind.

Fußnoten

*)

RSG, BGBl. III 2331-1

*)

Gegenstandslos; vgl. § 14 VO v. 14.9.1944, RGBl. I S. 2052.

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