Gesetz Nr. 813 über die Erstattung von Kriegsfolgenhilfe- und ähnlichen Aufwendungen Vom 5. Mai 1965

KFHiErstattG SLKFHiErstattG SLLaw05.05.1965

Stand:letzte berücksichtigte Änderung: § 3 aufgehoben durch Art. 3 Abs. 3 des Gesetzes vom 11. Dezember 2002 (Amtsbl. 2003 S. 118)

§ 1

Aufwendungen im Sinne dieses Gesetzes sind:

die Aufwendungen der Kriegsfolgenhilfe im Sinne der §§ 7 bis 13 des Ersten Überleitungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. April 1955 (Bundesgesetzbl. I S. 193) [1]

2.bis 4. (aufgehoben)

die Aufwendungen für die Krankenversorgung nach § 276 des Gesetzes über den Lastenausgleich in der Fassung des Vierten Änderungsgesetzes vom 12. Juli 1955 (Bundesgesetzbl. I S. 403) [2],

die Aufwendungen für die Kriegsopferfürsorge gemäß § 1 Abs. 1 Nr. 8 des Ersten Überleitungsgesetzes in der Fassung des Artikels V § 1 des Zweiten Gesetzes zur Änderung und Ergänzung des Kriegsopferrechts vom 21. Februar 1964 (Bundesgesetzbl. I S. 99) [1].

Fußnoten

[1])

Gesetz zuletzt geändert durch Art. 2 Nr. 13 des Gesetzes vom 20. Dezember 1991 (BGBl. I S. 2317).

Gesetz zuletzt geändert durch Art. 2 Nr. 13 des Gesetzes vom 20. Dezember 1991 (BGBl. I S. 2317).

[2])

LAG jetzt in der Fassung der Bek. vom 2. Juni 1993 (BGBl. I S. 845, ber. 1995 I S. 248), zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 9. September 2001 (BGBl. I S. 2306).

§ 2

Soweit Aufwendungen nach § 1 durch den Bund nicht durch Pauschbeträge erstattet werden, werden sie den Landkreisen und kreisfreien Städten in der Höhe erstattet, wie sie der Bund trägt.

§§ 3 bis 7 - (aufgehoben)

§ 8

Dieses Gesetz tritt am 1. Januar 1964 in Kraft

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