SchulASitzV BW•Verordnung der Landesregierung über Sitze und Bezirke der Staatlichen Schulämter Vom 6. November 1973
Verordnung der Landesregierung über Sitze und Bezirke der Staatlichen Schulämter Vom 6. November 1973
SchulASitzV BWSchulASitzV BWOrdinance01.01.1974
| Stand: | letzte berücksichtigte Änderung: zuletzt geändert durch Artikel 11 des Gesetzes vom 19. Februar 2019 (GBl. S. 37, 47) |
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Eingangsformel
Auf Grund von § 19 Abs. 2 des Landesverwaltungsgesetzes vom 7. November 1955 (Ges. Bl. S. 225) und § 17 Abs. 4 des Gesetzes zur Vereinheitlichung und Ordnung des Schulwesens vom 5. Mai 1964 (Ges. Bl. S. 235), zuletzt geändert durch Gesetz vom 26. Juli 1971 (Ges. Bl. S. 336), wird verordnet:
§ 1 - Sitze und Bezirke der Staatlichen Schulämter
Staatliche Schulämter werden eingerichtet in:
Böblingen
für den Landkreis Böblingen,
Nürtingen
für den Landkreis Esslingen,
Göppingen
für die Landkreise Göppingen, Heidenheim und Ostalbkreis,
Heilbronn
für den Stadtkreis Heilbronn und den Landkreis Heilbronn,
Künzelsau
für die Landkreise Hohenlohekreis, Main-Tauber-Kreis und Schwäbisch Hall,
Ludwigsburg
für den Landkreis Ludwigsburg,
Stuttgart
für den Stadtkreis Stuttgart,
Backnang
für den Rems-Murr-Kreis,
Karlsruhe
für den Stadtkreis Karlsruhe und den Landkreis Karlsruhe,
Mannheim
für die Stadtkreise Heidelberg und Mannheim, den Neckar-Odenwald-Kreis und den Rhein-Neckar-Kreis,
Pforzheim
für den Stadtkreis Pforzheim, den Landkreis Calw und den Enzkreis,
Rastatt
für den Stadtkreis Baden-Baden und die Landkreise Freudenstadt und Rastatt,
Freiburg
für den Stadtkreis Freiburg und die Landkreise Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald,
Konstanz
für die Landkreise Konstanz und Tuttlingen,
Lörrach
für die Landkreise Lörrach und Waldshut,
Offenburg
für den Ortenaukreis,
Donaueschingen
für die Landkreise Rottweil und Schwarzwald-Baar-Kreis,
Biberach
für den Stadtkreis Ulm und die Landkreise Alb-Donau-Kreis und Biberach,
Albstadt
für die Landkreise Sigmaringen und Zollernalbkreis,
Markdorf
für die Landkreise Bodenseekreis und Ravensburg,
Tübingen
für die Landkreise Reutlingen und Tübingen.
§ 2 - (aufgehoben)
§ 3 - Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1974 in Kraft.
Gleichzeitig treten alle Vorschriften, die dieser Verordnung entsprechen oder widersprechen außer Kraft; das gilt insbesondere für folgende Vorschriften:
die Bekanntmachung des Badischen Ministers des Kultus und Unterrichts vom 16. November 1936 über die Einteilung der Kreisschulamtsbezirke (Amtsblatt des Badischen Ministeriums für Kultus und Unterricht 1936, Seite 184);
die Bekanntmachung des Württembergischen Kultministers vom 3. September 1938 über die Neueinteilung der Bezirksschulämter (Amtsblatt des Kultministeriums 1938, Seite 295).
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