Konzession der Bezirke Einsiedeln und Höfe sowie der Kantone Schwyz, Zürich und Zug an die Schweizerischen Bundesbahnen SBB AG zur Nutzung der Sihl und ihrer Zuflüsse sowie zur Entnahme von Wasser aus dem Zürichsee , vom 15. März 2023
452.111.1EtzelwerkkonzessionErlass01.01.1900Originalquelle öffnen →
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Konzession der Bezirke Einsiedeln und Höfe sowie der Kantone Schwyz, Zürich und Zug an die Schweizerischen Bundesbahnen SBB AG zur Nutzung der Sihl und ihrer Zuflüsse sowie zur Entnahme von Wasser aus dem Zürichsee (Etzelwerkkonzession)¹
(Vom 15.März 2023)
Konzedenten
erteilen der
Schweizerische Bundesbahnen SBB, spezialgesetzliche Aktiengesellschaft, in 3014 Bern, Hilfikerstrasse 1,
Konzessionärin
folgende Konzessionen:
Kapitel: Das Verhältnis der Konzedenten unter sich
Abschnitt: Die Fliesswasserkonzession und die Pumpkonzession
Die Konzedenten a. der Fliesswasserkonzession
Konzedenten der Fliesswasserkonzession sind:
Der Kanton Schwyz erteilt die Pumpkonzession.
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3.2 Die Konzedenten erhalten folgende Leistungen der Konzessionärin abweichend von ihren Anteilen an dieser Konzession:
| Leistungen der Konzessionärin | Kanton Schwyz, Bezirke Einsiedeln und Höfe in% | Kanton Zürich in% | Kanton Zug in% |
|---|---|---|---|
| Selbstkostenenergie | 100 | 0 | 0 |
| Gratisenergie | 68.5 | 23.6 | 7.9 |
| Konzessionsgebühr | 10 | 67.5 | 22.5 |
| Verwaltungsgebühr | 55 | 25 | 20 |
3.3 Die interne Verteilung unter den schwyzerischen Konzedenten richtet sich nach
Kapitel: Der Umfang des Nutzungsrechtes
Abschnitt: Die Nutzung der Sihl und ihrer Zuflüsse in den Sihlsee
Die Wassernutzung
Die Konzedenten erteilen der Konzessionärin das Recht, das der Sihl bis zur Staumauer in den Schlagen zufliessende Wasser zu stauen (Sihlsee), durch einen Druckstollen nach Altendorf abzuleiten und dort zur Produktion von elektrischer Energie zu nutzen.
5.1 Die Konzessionärin darf das ihr verliehene Nutzungsrecht in den bestehenden und den neu zu bauenden Anlagen ausnutzen.
5.2 Das neue Etzelwerk enthält folgende Elemente, die der Anhang 2 und der Anhang 3 dokumentieren:
die Pumpenanlagen in Willerzell und Euthal.
6.1 Das neue Etzelwerk weist folgende wesentliche Merkmale auf:
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6.2 Die Konzessionärin hat keinen Rechtsanspruch auf einen bestimmten Wasserstand des Zürichsees/Obersees.
Die Art der Nutzung
7.1 Die Konzessionärin darf das Wasserrecht nur zur Erzeugung von Elektrizität nutzen.
7.2 Verkauft die Konzessionärin elektrische Energie, die sie im Etzelwerk – über ein Kalenderjahr betrachtet – aus natürlichen Zuflüssen produzierte, im Umfang von mehr als 20% dieser Produktion an Dritte, hat sie 35% des damit erzielten Gewinns den Konzedenten abzuliefern.
7.3 Diese Gewinnbeteiligung entfällt, wenn
Die Staukote
8.1 Die Konzessionärin hat im Sihlsee ständig eine Mindeststaukote von 876.34 m ü.M. einzuhalten. Die Höchststaukote liegt bei 889.34 m ü.M. Das Wehrreglement kann gemäss Ziffer 21 Ausnahmen davon vorsehen.
8.2 Die Konzessionärin hat den Sihlsee bis zum 1. Juni jedes Jahres mindestens auf die Kote von 887.34 m ü.M. zu füllen und darf ihn vor dem 1. November nicht unter diese Kote absenken. Ziffer 8.6 regelt allfällige Abweichungen.
8.3 Erreicht die Konzessionärin die Mindeststaukote nicht, bezahlt sie dem Bezirk Einsiedeln
8.4 Diese Ansätze basieren auf dem Stand des Landesindex der Konsumentenpreise am 1. Januar 2023. Die Ansätze sind alle fünf Jahre dem Index anzupassen.
8.5 Dieser Betrag reduziert sich, wenn die Zuflüsse vom 1. November bis 1. Juni unterdurchschnittlich sind,
a. auf 60%, wenn der Zufluss in der genannten Periode zwischen 70 und 90 Mio. m³ liegt, und
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b. auf 30%, wenn der Zufluss in der genannten Periode unter 70 Mio. m³ liegt.
8.6 Den Konflikt zwischen der Restwasser- und der Füllverpflichtung und den Konflikt zwischen der natürlichen Verdunstung und der Füllverpflichtung haben der Bezirk Einsiedeln und die Konzessionärin im Zusatzvertrag über das Halten der minimalen Staukote 887.34 m ü.M. vom 1. Juni bis zum 31. Oktober bei Trockenheit gemäss Ziffer 8.6 der Etzelwerk-Konzession (Anhang 4) geregelt.
9.1 Die Bewilligung zur Wasserentnahme und die Restwasserbewilligung Die Konzedenten erteilen der Konzessionärin die Bewilligung zur Wasserentnahme und die Restwasserbewilligung nach Artikel 29ff. des Bundesgesetzes vom 24. Januar 1991 über den Schutz der Gewässer gemäß den nachstehenden Bestimmungen.
9.2 Das Restwasserregime Die Konzessionärin hat ab Inkrafttreten dieser Konzessionen folgendes Restwasserregime umzusetzen:
a. Die Basis-Dotierung Die Basis-Dotierung umfasst die Sockeldotierung an der Staumauer sowie die Kompensationsdotierung und die Stützdotierung zur Gewährleistung von definierten Mindestabflüssen im Sihlwald.
b. Die Sockeldotierung Die Sockeldotierung erfolgt als monatlich abgestufter Sockelabfluss an der Staumauer, der zwischen 0.7 m³ und 1.6 m³ pro Sekunde liegt.
c. Die Kompensationsdotierung Mit der Kompensationsdotierung hat die Konzessionärin zusätzlich bei der Messstation Sihlwald folgende Mindestabflüsse sicherzustellen: aa. im Januar und Februar jedes Jahres: 2.0 m³ pro Sekunde und bb. im März bis Dezember jedes Jahres: 3.5 m³ pro Sekunde, sofern die natürlichen Zuflüsse dafür ausreichen. Ist die zufliessende Wassermenge geringer als die festgelegte Dotierwassermenge (Trockenphase), so muss die Konzessionärin nur so viel Dotierwasser abgeben, wie zufliesst.
d. Die Stützdotierung Mittels der Stützdotierung muss die Konzessionärin die Dotierung dann über den natürlichen Zufluss anheben, wenn dies notwendig ist, um im Sihlwald den Mindestabfluss von 2.0 m³ pro Sekunde zu gewährleisten.
9.3 Die Einzelheiten 9.3.1 Die Konzessionärin hat folgende Mindestabflussmengen zu garantieren:
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| Staumauer | Sihlwald | ||
|---|---|---|---|
| Monat | Sockelabfluss (m³/s) | Mindestabfluss generell (m³/s) | Mindestabfluss in Trockenphasen (m³/s) |
| Januar | 0.7 | 2.0 | 2.0 |
| Februar | 0.7 | 2.0 | 2.0 |
| März | 0.9 | 3.5 | 2.0 |
| April | 1.0 | 3.5 | 2.0 |
| Mai | 1.1 | 3.5 | 2.0 |
| Juni | 1.4 | 3.5 | 2.0 |
| Juli | 1.6 | 3.5 | 2.0 |
| August | 1.6 | 3.5 | 2.0 |
| September | 1.3 | 3.5 | 2.0 |
| Oktober | 1.2 | 3.5 | 2.0 |
| November | 1.2 | 3.5 | 2.0 |
| Dezember | 0.9 | 3.5 | 2.0 |
9.3.2 Die Konzessionärin hat die Dotierung wie folgt umzusetzen:
Übergangsbestimmung: Bis das Bauwerk für die Dotierung von Tiefenwasser aus dem Grundablass an der Staumauer des Sihlsees fertiggestellt ist, nimmt die Konzessionärin die Dotierung mit den bestehenden Anlagen vor.
9.4 Die bedingte Erhöhung der Mindestabflussmengen 9.4.1 Die Konzessionärin hat zusätzlich zu den Bestimmungen von Ziffer 9.2 folgende Bestimmungen einzuhalten, sofern die in Ziffer 9.4.1 Buchstaben a und b einzeln genannten Bedingungen eingetreten sind: a. Die Abflusserhöhung von April bis September Die Konzessionärin hat fünf Jahre nach Inkrafttreten dieser Konzessionen bei der Messstation Sihlwald in den Monaten April bis September einen Minimalabfluss von $4.0\mathrm{m}^3$ pro Sekunde sicherzustellen, sofern die natürlichen Zuflüsse dafür ausreichen; ist die zufliessende Wassermenge geringer als die erhöhte Mindestabflussmenge, muss die Konzessionärin nur so viel Dotierwasser abgeben, wie zufliesst.
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b. Die Abflusserhöhung für die Laichwanderung von Lachs, Fluss- und Seeforelle
Um die Fischwanderung von Lachs, Fluss- und Seeforelle zu verbessern, hat die Konzessionärin während der Fischwanderzeit zwei Monate pro Jahr, vorerst vom 16. Oktober bis 15. Dezember den Mindestabfluss bei der Messstation Sihlwald auf 6.3 m³ pro Sekunde zu erhöhen, sofern die natürlichen Zuflüsse dafür ausreichen; ist die zufliessende Wassermenge geringer als die erhöhte Mindestabflussmenge, muss die Konzessionärin nur so viel Dotierwasser abgeben, wie zufliesst. Diese Abflusserhöhung ist vorzunehmen, wenn:
aa. beim Kraftwerk Dietikon oder oberstromseitig mindestens zehn Lachse innerhalb von fünf Jahren festgestellt wurden, oder bb. während der Laichwanderung beim Fischaufstieg Sihlholzli oder oberstromseitig während zwei aufeinanderfolgenden Jahren jährlich mindestens fünf See- oder Flussforellen, die grösser als 75 cm waren, festgestellt wurden.
c. Das künstliche Hochwasser zur Dekolmation der Flusssohle
Die zeitweise Erhöhung von Abfluss und Dynamik soll erreichen, dass die Deckschicht aufgerissen wird, um damit eine allfällige äussere und innere Kolmation zu reduzieren. Dazu hat die Konzessionärin dafür zu sorgen, dass mindestens zweimal innerhalb von zehn Jahren, natürlicherweise oder künstlich ausgelöst, unterhalb der Mündung der Alp in die Sihl Hochwasserabflüsse von maximal 200.0 m³ pro Sekunde während maximal acht Stunden vorkommen.
9.4.2 Für die Abflusserhöhungen nach Ziffer 9.4.1 gelten folgende Einschränkungen:
a. Die Beschränkung der Wassermenge
Die Konzessionärin muss für die erhöhten Mindestabflüsse nach Ziffer 9.4.1 Buchstaben a und b sowie für die künstlichen Hochwasser nach Buchstabe c über zehn Jahre nicht mehr als 59 Millionen m³ Wasser abgeben. Das für die künstlichen Hochwasser einzusetzende Wasservolumen ist auf maximal 15 Millionen m³ innerhalb von 10 Jahren und auf maximal 7.5 Millionen m³ pro Ereignis beschränkt.
b. Die Aufteilung der Wassermenge
Die Konzessionärin teilt die maximale Wassermenge von 59 Millionen m³ den zwei Abflusserhöhungen und den künstlichen Hochwassern zu. Solange die Bedingungen für die Abflusserhöhungen nicht eingetreten sind, oder die künstlichen Hochwasser nicht notwendig sind, steht die zugeteilte Wassermenge der Energieproduktion zur Verfügung.
c. Die Kosten
Bei der Planung und Durchführung der künstlichen Hochwasser steht der Schutz des Menschen gegenüber allen anderen Zielsetzungen an erster Stelle. Die der Konzessionärin entstehenden Kosten für Sicherheitsvorkehrungen dürfen CHF 500 000.00 pro Zehnjahreszyklus nicht übersteigen. Übersteigt der Aufwand für die Sicherheitsvorkehrungen diesen Wert, suchen die Beteiligten nach externen Finanzierungsmöglichkeiten. Kommt keine externe Finanzierung zustande, ist
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die Ausgestaltung der künstlichen Ereignisse (Häufigkeit, Dimensionierung etc.) so anzupassen, dass die Kosten für Sicherheitsvorkehrungen und Produktionsverlust zusammen nicht höher werden, als wenn die künstlichen Hochwasser wie vorgesehen und mit maximal CHF 500 000.00 für Sicherheitsvorkehrungen in zehn Jahren durchgeführt werden könnten. Der Ansatz von CHF 500 000.00 basiert auf dem Stand des Landesindex der Konsumentenpreise am 1. Januar 2023. Er ist alle fünf Jahre dem Index anzupassen.
Zeigen die abgelieferten Berichte oder andere Erkenntnisse, dass die Abflusserhöhungen nach Ziffer 9.4.1 den gewünschten ökologischen Mehrwert nicht erreichen, oder dass geringere Abflüsse die Wanderung von Lachs, Fluss- und Seeforelle generell oder zeitweise sicherstellen, kann entweder die Konzessionärin eine Änderung der Vorgaben beantragen, oder die Konzedenten verfügen Änderungen aus eigener Veranlassung, sofern dies für die Konzessionärin zu keiner stärkeren wirtschaftlichen Belastung führt.
Die Vereinbarung vom 9. Juni 2021 zwischen der Konzessionärin und WWF Schweiz, WWF Schwyz, Aqua Viva, Pro Natura, Pro Natura Schwyz, Fischereiverband Schwyz und Fischereiverband Zürich (Anhang 13) ist bei der Umsetzung von Ziffer 9.4 beizuziehen.
10.1 Der Bezirk Einsiedeln ist berechtigt, dem Sihlsee für die Bedürfnisse seiner Infrastruktur und seiner Wirtschaft auf eigene Kosten Wasser zu entnehmen, namentlich für
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10.2 Der Bezirk Einsiedeln darf das dem Sihlsee entnommene Wasser weder Dritten verkaufen noch zur Energieproduktion nutzen.
10.3 Die Entnahmestellen sind gemeinsam mit der Konzessionärin festzulegen, und die Menge des entnommenen Wassers ist zu messen.
10.4 Übersteigt die bezogene Wassermenge 100 000 m³ pro Jahr, entschädigt der Bezirk Einsiedeln
Die Konzessionärin gleicht die ihr entstandenen Energieverluste jeweils im Folgemonat aus, indem sie am Markt 50Hz Energie einkauft, für die ihr der Bezirk den Betrag gemäss Ziffer 10.6 bezahlt.
10.5 Die Wasserentnahme darf der Konzessionärin keine weiteren Nachteile, insbesondere in der Bewirtschaftung des Sihlsees und in finanzieller Hinsicht, verursachen.
10.6 Die Entschädigung gemäss Ziffer 10.4 berechnet sich wie folgt:
11 Das Dotierwasserkraftwerk 11.1 Der Bezirk Einsiedeln kann die Nutzung des Dotierwassers für die Elektrizitätsproduktion am Fusse der bestehenden Staumauer beanspruchen. Die Konzessionärin hat den Bau und den Betrieb des Dotierwasserkraftwerks zu dulden. Sie regelt mit dem Bezirk Einsiedeln die Einzelheiten. 11.2 Der Bezirk Einsiedeln kann diese Nutzung einem Dritten übertragen. 11.3 Die Nutzung umfasst maximal die Wassermengen, welche die Konzessionärin zur Einhaltung der Restwassermengen gemäss Ziffer 9 am Fuss der bestehenden Staumauer in die Sihl abgibt.
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11.4 Die Nutzungsregelungen stellen mindestens sicher, dass
11.5 Der Bezirk Einsiedeln hält die Konzessionärin für die Folgen allfälliger Verletzungen der Dotierpflicht, die der Bezirk Einsiedeln oder der Dritte verursachen, schadlos.
Der Grundsatz
Der Kanton Schwyz erteilt der Konzessionärin das Recht, dem Zürichsee bei Altendorf
Die Menge Die Konzessionärin hat die gepumpten Wassermengen zu messen und das Resultat der Messungen den Konzedenten jährlich mitzuteilen.
Die Art der Nutzung 14.1 Die Konzessionärin darf das Wasserrecht nur zur Erzeugung von Elektrizität nutzen.
14.2 Verkauft die Konzessionärin elektrische Energie, die sie im Etzelwerk – über ein Kalenderjahr betrachtet – aus gepumptem Wasser produzierte, im Umfang von mehr als 20% dieser Produktion an Dritte, hat sie 35% des damit erzielten Gewinns dem Kanton Schwyz abzuliefern.
14.3 Diese Gewinnbeteiligung entfällt, wenn
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Die Übertragung der Konzessionen 16.1 Die Konzessionärin darf die vorliegenden Konzessionen nur mit Zustimmung der Konzedenten an einen Dritten übertragen. 16.2 Die Konzedenten dürfen die Zustimmung nur aus wichtigen Gründen verweigern, zum Beispiel wegen mangelnder Kreditwürdigkeit des Erwerbers, oder wenn der Erwerber die schuldrechtlichen Verpflichtungen aus diesen Konzessionen nicht übernimmt.
Der Grundbucheintrag Die Konzedenten können verlangen, dass die Konzessionärin diese Konzessionen nach Artikel 59 des Bundesgesetzes vom 22. Dezember 1916 über die Nutzbarmachung der Wasserkräfte (WRG) als selbständiges und dauerndes Recht ins Grundbuch der Kantone Schwyz, Zürich und Zug eintragen lässt. Sie tragen die Gebühren für die Eintragung in ihrem jeweiligen Kanton.
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Übergangsbestimmung: Die Konzessionärin legt den zuständigen Behörden die geplanten Messungen (das Messkonzept) zur Kenntnis vor.
22.2 Die Messungen im Zusammenhang mit dem Hochwasserschutz zugunsten Dritter regeln die Beteiligten in separaten Vereinbarungen.
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24.2 Die Konzedenten können alle drei Jahre anstelle der Gratisenergie deren Abgeltung in Geld fordern. In diesem Fall schlägt die Konzessionärin den Konzedenten die Abgeltung mit nachvollziehbaren Berechnungen vor. 24.3 Die Konzedenten, die den Verteiler unter sich festlegen, haben gemeinsam Anspruch auf folgende Energielieferungen der Konzessionärin: Vorzugsenergie zu Selbstkosten, nämlich
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24.4 Die Konzedenten haben das Recht, unter Einhaltung einer Ankündigungsfrist von einem Jahr, jeweils auf Ende eines Jahres, für eine Periode von 3 Jahren auf den Bezug der Selbstkostenenergie zu verzichten.
24.5 Die Parteien vereinbaren das Lieferprogramm im Zusatzvertrag über die Ausübung des Energiebezugsrechts der Kantone Schwyz, Zürich und Zug und der Bezirke Einsiedeln und Höfe beim Kraftwerk Etzelwerk gemäss Artikel 24 der Etzelwerk-Konzession (Anhang 5).
25.1 Die heutigen Eigentümer und der Bezirk Einsiedeln vereinbaren und vollziehen innert zwei Jahren seit Inkrafttreten der Konzessionen den Eigentumsübergang an den folgenden Bachgrundstücken auf den Bezirk Einsiedeln, der damit für diese Fließgewässer zuständig wird:
25.2 Die Kosten der Eigentumsübertragung, nämlich die Kosten für Geometer, Notar und Grundbuch, trägt die Konzessionärin.
25.3 Der Plan Nr. 041-3164 im Anhang 3 zeigt die Privatrechtsverhältnisse der über die Bäche nach Ziffer 25.1 verlaufenden Brücken.
25.4 Die Konzessionärin ist auch nach der Eigentumsübertragung weiterhin verpflichtet,
25.5 Die Konzessionärin behält das Eigentum an folgenden Bachgrundstücken und ist für den Unterhalt, die Instandhaltung und die Erneuerung zuständig:
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25.6 Die Konzessionärin übernimmt im Abschnitt der Sihl von der Studenbrücke (Koordinate 2'706'293/1'214'906) bis zum Ochsenboden (Koordinate 2'707'171/1'213'906), der im Bezirk Schwyz liegt, 85% der Unterhalts- und 45% der Erneuerungskosten.
25.7 Der bauliche Gewässerunterhalt richtet sich nach dem Wasserrechtsgesetz des Kantons Schwyz, und die Beiträge öffentlich-rechtlicher Körperschaften richten sich nach der jeweiligen kantonalen Gesetzgebung. Die Beiträge der Konzessionärin berechnen sich anhand der Kosten nach Abzug öffentlich-rechtlicher Beiträge Dritter.
25.8 Das für die Bewirtschaftung nicht notwendige Material können der Bezirk Einsiedeln und der Bezirk Schwyz zu Eigentum beanspruchen.
26.1 Die Konzessionärin übernimmt es, die Revitalisierung der Minster im Detail zu planen und bewilligen zu lassen. Sie erwirbt die Rechte, die notwendig sind, um die Revitalisierung zu verwirklichen und setzt die geplanten Massnahmen um. Die Schwyzer Konzedenten und der Bezirk Schwyz händigen der Konzessionärin alle erstellten Unterlagen zur Revitalisierung aus.
26.2 Die Konzessionärin trägt ⅔ der Kosten, jedoch maximal CHF 16 Mio. ⅓ der Kosten tragen die Bezirke Einsiedeln und Schwyz, die frei sind, Dritte zur Finanzierung beizuziehen und die Kosten intern gemäss der Gesetzgebung des Kantons Schwyz zu verteilen.
26.3 Die Konzessionärin unternimmt alle zumutbaren Anstrengungen, um die Revitalisierung bis 2026 abzuschliessen. Die Bezirke Einsiedeln und Schwyz unternehmen alle zumutbaren Anstrengungen, um die Konzessionärin dabei zu unterstützen.
26.4 Die Parteien verpflichten sich, zusammen mit dem Bezirk Schwyz alle weiteren Einzelheiten in einem separaten Vertrag zu vereinbaren.
Die Konzessionärin ist verpflichtet, die zum Werk gehörenden Anlagen zur Entwässerung in den Bezirken Einsiedeln und Schwyz zu unterhalten, instand zu halten und zu erneuern. Massgebend ist der Plan Nr. 041-3164 in Anhang 3.
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Die Brücken
29.1 Die Konzessionärin hat folgende Brücken gemäß dem Ausbaustand im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Konzessionen zu unterhalten und instand zu halten:
29.2 Die heutigen Eigentümer und der Kanton Schwyz vereinbaren und vollziehen den unentgeltlichen Eigentumsübergang an den folgenden Brücken auf den Kanton Schwyz, der damit für diese Brücken zuständig wird:
a. Steinbachviadukt,
b. Grossbachbrücke,
c. Steinbachbrücke,
d. Eubachbrücke Euthal,
e. Sihlbrücke Höhport,
f. Minsterbrücke Rüti,
g. Durchlass Kantonsstrasse Schmalzgrubenbach.
29.3 Die Kosten der Eigentumsübertragung, nämlich die Kosten für Notar und Grundbuch, trägt die Konzessionärin.
29.4 Der Plan Nr. 041-3164 in Anhang 3 zeigt die örtliche Lage der Brücken.
29.5 Die Konzessionärin und der Kanton Schwyz heben die bestehenden Verträge, deren Gegenstand diese Brücken bilden, auf. Diese Verträge und insbesondere die darin geregelten Kostenteiler sind erfüllt und werden mit dieser Konzession gegenstandslos.
Der Willerzellerviadukt 30.1 Die Konzessionärin bleibt Eigentümerin des Willerzellerviadukts und ist verpflichtet, diesen für die Bedürfnisse des öffentlichen Verkehrs bis 18 Tonnen und des motorisierten Individualverkehrs bis 16 Tonnen sicher und betriebstauglich zu erhalten und auf eine Fahrbahnbreite von 5.4 m auszubauen, sobald der Fahrbahnplattenüberbau instandgesetzt werden muss.
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30.2 Erlauben der Stand der Technik und die Sicherheit eine breitere Fahrbahn als in Ziffer 30.1 beschrieben, baut die Konzessionärin die Fahrbahn entsprechend breiter, wenn einer oder mehrere der Konzedenten während der Konzessionsdauer die Mehrkosten (zwischen dem Ausbau nach Ziffer 30.1 und demjenigen nach dieser Ziffer) trägt.
30.3 Der Kanton Schwyz bezahlt keinen Beitrag an den Aufwand für die Instandsetzungen (Instandsetzung der Stahlkonstruktion, der Jochkonstruktion und der Fahrbahnplatte) des Willerzellerviadukts. Diese Arbeiten nimmt die Konzessionärin unmittelbar nach Erteilung der Konzessionen oder aufgrund einer separaten Vereinbarung schon vorher an die Hand.
Die Strassen des Bezirks Einsiedeln 31.1 Die Konzessionärin bezahlt dem Bezirk Einsiedeln jährlich jeweils am 3. Januar CHF 220 000.00 an den Unterhalt der Strassen und Wege. 31.2 Dieser Betrag beruht auf dem Stand des Zürcher Baukostenindex am 1. Januar 2023. Er ist jährlich der Entwicklung des Index anzupassen, erstmals auf den 1. Januar 2024.
Abschnitt: Das Treibgut
Das Treibgut Die Konzessionärin hat nach Unwetterereignissen, jedoch mindestens einmal jährlich, die Seeufer zu reinigen und das in den See gelangte Schwemmholz zu entfernen.
Abschnitt: Die Fischerei
Die Abgeltung Die Konzessionärin vergütet nach Anweisung des Kantons Schwyz der juristischen Person, die für die Fischerei im Sihlsee zuständig ist, für Massnahmen zur Erhaltung und Förderung eines gesunden Fischbestandes einen jährlichen Beitrag von CHF 10 000.00. Dieser Beitrag beruht auf dem Stand des Landesindex der Konsumentenpreise am 1. Januar 2023 und ist alle 5 Jahre dem Index anzupassen.
Abschnitt: Der Natur- und Landschaftsschutz
Die Umweltverträglichkeit 34.1 Der Konzessionsentscheid enthält die verfügten Ausgleichs- und Ersatzmassnahmen, Bedingungen und Auflagen. 34.2 Die Konzessionärin hat zudem den 1.8 km langen Abschnitt der Sihl bei Sihlwald gemäss der Vereinbarung zwischen SBB AG und Kanton Zürich, AWEL, über die Planung und Realisierung der ökologischen Aufwertung der Sihl bei Sihlwald (Anhang 8) zu revitalisieren.
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Die Ausgleichs- und Ersatzmassnahmen gemäss Konzessionsentscheid 35.1 Für die verfügten Ausgleichs- und Ersatzmassnahmen hat die Konzessionärin diese sowie ein Unterhalts- und Pflegekonzept innert zwei Jahren seit Rechtskraft der Konzessionen zu planen und anschliessend die für die Umsetzung notwendigen Verfahren durchzuführen. 35.2 Die Konzessionärin übernimmt sämtliche Kosten für die Umsetzung der Ausgleichs- und Ersatzmassnahmen, die sich aus der Konzessionsverfügung ergeben, und sorgt für deren Unterhalt. 35.3 Die Konzessionärin erwirbt das für die Ausgleichs- und Ersatzmassnahmen notwendige Land oder die dafür notwendigen Rechte so weit möglich freihändig auf eigene Kosten.
Die weiteren Massnahmen
36.1 Die Konzessionärin sorgt jeweils ab 1. Juni bis 31. Oktober für eine ausreichende Zufahrtsrinne für die Schiffahrt zu den Anlegestellen Euthal Post und Einmündung Eubach in einer Breite von 5 Metern und mit folgenden Rinnesohlen:
36.2 Vorbehalten bleiben die notwendigen privatrechtlichen und öffentlichrechtlichen Bewilligungen.
Kapitel: Die wirtschaftlichen Bestimmungen
Abschnitt: Die Konzessionsgebühr
Die Konzessionsgebühr 37.1 Die Konzessionärin ist verpflichtet, für das Nutzungsrecht (Fliesswasserkonzession) eine einmalige Konzessionsgebühr von CHF 8 000 000.00 zu bezahlen. 37.2 Die einmalige Konzessionsgebühr wird in zehn Jahresraten jeweils auf Rechnung der Konzedenten zur Zahlung fällig, die erste Jahresrate jedoch 30 Tage nach Rechtskraft der Konzessionen. Die Folgeraten basieren auf dem Stand des Landesindex der Konsumentenpreise am 1. Januar 2023. Die Folgeraten sind dem Index anzupassen. 37.3 Die Konzessionärin ist verpflichtet, für die Pumpkonzession die einmalige Konzessionsgebühr von CHF 500 000.00 zu bezahlen. Diese wird auf Rechnung des Kantons Schwyz zur Zahlung fällig.
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Übergangsbestimmung: Während des Umbaus des Etzelwerks schuldet die Konzessionärin den maximalen Wasserzins gemäss Bundesrecht, der sich nach der tatsächlichen Nutzung richtet.
39.3 Die Konzessionärin bezahlt dem Kanton Schwyz für die Pumpkonzession eine jährliche Entschädigung (Pumpabgabe), die sich wie folgt berechnet: ¾ des maximalen Wasserzinses gemäss der jeweils geltenden Rechtsordnung des Bundes.
Übergangsbestimmung: Während des Umbaus des Etzelwerks schuldet die Konzessionärin die Pumpabgabe, die sich nach der tatsächlichen Nutzung richtet.
39.4 Die wiederkehrenden Zahlungen sind im Folgejahr auf Rechnung der Konzedenten hin fällig.
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40.2 Erlöschen die Konzessionen, können die Konzedenten gemeinsam
2 Abschnitt: Der Heimfall
Der Heimfall
42.1 Üben die Konzedenten ihr Heimfallsrecht nach Ziffer 40.2 Buchstabe a aus, fallen alle Anlagen, Grundstücke, Rechte und die für den Betrieb des Kraftwerks und die für die Ableitung der Energie vorhandenen Anlagen entschädigungslos an die Konzedenten.
42.2 Die Schaltanlagen gemäss
gehören nicht zu den Gegenständen, an denen das Heimfallsrecht besteht.
Abschnitt: Die Restwertvergütung
Die Restwertvergütung 43.1 Die Konzessionärin hat das Recht, Investitionen nach Artikel 67 Absatz 4 WRG zu tätigen. Diese haben die Konzedenten beim Heimfall zum vereinbarten Restwert zu vergüten. 43.2 Will die Konzessionärin die Möglichkeit nach Ziffer 43.1 in Anspruch nehmen, meldet sie die Investitionen bei den Konzedenten an. Die Parteien sprechen sich dann über die Investition und deren branchenübliche Abschreibung unter Berücksichtigung der Veränderung des Geldwerts ab.
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45.2 Der Sachzeitwert ist der auf der Grundlage des Wiederbeschaffungswerts (auch Tagesneuwert genannt) unter Berücksichtigung ihres Alters und ihres Zustands ermittelte Restwert der Anlagen.
45.3 Die Konzedenten verzichten auf die Ausübung des Rückkaufrechts nach Ziffer 45.1, solange der Konzessionärin das Recht zur Inanspruchnahme nach Artikel 12 WRG zusteht.
46.1 Die Konzessionärin gewährt den Vertretern der Konzedenten auf erste Aufforderung hin Einsicht in die Bücher und ermöglicht den Konzedenten, die Anlagen der Konzessionärin zu betreten.
46.2 Die Konzessionärin stellt den Konzedenten, als aktuelle Echtzeitdaten, hydrologische Betriebsdaten als Rohdaten auf einer Plattform zur Verfügung. Die Konzedenten tragen die Kosten für die Vorkehrung, die für den Datenbezug ab der Plattform der Konzessionärin nötig sind.
46.3 Die Daten dienen einzig der Wahrung öffentlicher Interessen zum Schutz der Bevölkerung, insbesondere dem Hochwasserschutz.
46.4 Die Konzessionärin leistet keine Garantie für die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit der von ihr bereitgestellten Daten.
46.5 Die Konzedenten wahren das Amtsgeheimnis.
Die Konzedenten gewähren der Konzessionärin das Enteignungsrecht nach dem massgebenden Recht.
48.1 Die Konzessionärin hat innert zwei Jahren seit der rechtskräftigen Bewilligung für die Bau- und anderen Massnahmen mit den Bauarbeiten für das Neue Etzelwerk zu beginnen und dieses gemäß der Zeitplanung der Konzessionärin (Anhang 11) in Betrieb zu nehmen. Ausnahmen gelten für Bau- und andere Massnahmen, für deren Verwirklichung die Bewilligung längere Fristen einräumt.
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48.2 Die Betriebspflicht nach Ziffer 19.2 gilt nicht, soweit Betriebsunterbrüche für die Erstellung des neuen Werks oder für Instandsetzungsarbeiten notwendig sind.
48.3 Auf begründetes Gesuch hin können die Konzedenten die Fristen verlängern.
49.1 Die Konzessionärin ist verpflichtet, auf Verlangen der Konzedenten und auf eigene Kosten Massnahmen zur Steigerung der Energieproduktion zu prüfen und darüber umfassend Bericht zu erstatten, wenn dadurch Vorteile für die Stromversorgung des öffentlichen Verkehrs zu erwarten sind sowie die ökonomischen und regulatorischen Bedingungen für solche Massnahmen günstig erscheinen. Die Konzedenten können diese Prüfung frühestens 15 Jahre seit 1. Januar 2023 und höchstens drei Mal innerhalb der Konzessionsdauer mit jeweiligem Abstand von mindestens 15 Jahren verlangen.
49.2 Die Konzedenten können auf eigene Kosten Massnahmen zur Steigerung der Energieproduktion prüfen, wenn sie dadurch Vorteile für die Stromversorgung der Schweiz erwarten.
50.1 Die Grundstücke im sogenannten Grüngürtel des Sihlsees (Seegrundstücke gemäss Vermessungswerk abzüglich tatsächliche Seefläche auf Kote 889.34) verwendet die Konzessionärin in erster Linie zur Erfüllung ihrer Pflicht zu ökologischen Ausgleichs- und Ersatzmassnahmen, oder als Realersatz dafür.
50.2 Für die verbleibenden Grundstücke muss die Konzessionärin Regelungen ausserhalb dieser Konzessionen vorlegen, mit denen sich die Konzessionärin verpflichtet, die Grundstücke
zu marktüblichen Bedingungen zu verkaufen oder ihnen Baurechte einzuräumen.
50.3 Die Konzessionärin wird dem Bezirk Einsiedeln im Grüngürtel die für die Realisierung des geplanten Sihlseerundwegs gemäss «Entwicklungskonzept Sihlsee» (Anhang 12) notwendigen Fusswegrechte einräumen.
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| Zu Ziffer 3.3
| Buchstabe b | Vereinbarung vom 20. April 2021 zur innerkantonalen Verteilung der Abgeltungen aus der Etzelwerkkonzession | Anhang 1 |
|---|---|---|
| Zu Ziffer 5.2 | Anlagen-Elemente des neuen Etzelwerks mit Werksumschreibung, Dokumenten und Plänen | Anhang 2 |
| Plan Nr. 041–3164 | Anhang 3 | |
| Zu Ziffer 8.6 | Zusatzvertrag über das Halten der minimalen Staukote 887.34 m ü.M. vom 1. Juni bis zum 31. Oktober bei Trockenheit gemäss Ziffer 8.6 der Etzelwerkkonzession | Anhang 4 |
| Zu Ziffer 9 | Vereinbarung vom 9. Juni 2021 zwischen der Konzessionärin und WWF Schweiz, WWF Schwyz, Aqua Viva, Pro Natura, Pro Natura Schwyz, Fischereiverband Schwyz und Fischereiverband Zürich | Anhang 13 |
| Zu Ziffer 10.6 | ||
| Buchstabe b. | Zusatzvertrag über die Ausübung des Energiebezugsrechts der Kantone Schwyz, Zürich und Zug und der Bezirke Einsiedeln und Höfe beim Kraftwerk Etzelwerk gemäss Artikel 24 der Etzelwerk-Konzession | Anhang 5 |
| Zu Ziffer 20.3 | Zusatzvertrag über die Steuerung des Sihlsees bei Hochwassergefahr | Anhang 6 |
| Zu Ziffer 23.2 | Reglement für die Fachkommission Etzelwerk | Anhang 7 |
| Zu Ziffer 24.5 | Zusatzvertrag über die Ausübung des Energiebezugsrechts der Kantone Schwyz, Zürich und Zug und der Bezirke Einsiedeln und Höfe beim Kraftwerk Etzelwerk gemäss Artikel 24 der Etzelwerk-Konzession | Anhang 5 |
SRSZ 1.2.2024
452.111.1
| Zu Ziffer 25.3 | Plan Nr. 041-3164 | Anhang 3 |
|---|---|---|
| Zu Ziffer 27 | Plan Nr. 041-3164 | Anhang 3 |
| Zu Ziffer 28.1 | Plan Nr. 041-3164 | Anhang 3 |
| Zu Ziffer 29.4 | Plan Nr. 041-3164 | Anhang 3 |
| Zu Ziffer 34.2 | Vereinbarung zwischen SBB AG und Kanton Zürich, AWEL, über die Planung und Realisierung der ökologischen Aufwertung der Sihl bei Sihlwald | Anhang 8 |
| Zu Ziffer 42.2 Buchstabe a | Plan Nr. 20151120-SBB-132kV-15kV-Netzknoten Etzelwerk.pdf | Anhang 9 |
| Zu Ziffer 42.2 Buchstabe b | 20151120-Kraftwerksgelände Aufteilung Kraftwerk-Netzteil SBB.pdf | Anhang 10 |
| Zu Ziffer 48.1 | Zeitplanung der Konzessionärin | Anhang 11 |
| Zu Ziffer 50.3 | Entwicklungskonzept Sihlsee | Anhang 12 |
1 GS 27-16a. 2 Abl 2023 2013. 3 In der Gesetzsammlung werden nur die Anhänge publiziert, an denen der Kanton Schwyz beteiligt ist. Die übrigen Anhänge können bei den zuständigen Stellen eingesehen werden.
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