Internationales Übereinkommen für die Schaffung eines internationalen Seuchenamtes in Paris

0.916.40Multilateral International Treaty06.07.1926

Abgeschlossen in Paris am 25. Januar 1924

Von der Bundesversammlung genehmigt am 12. Februar 19262

Ratifikationsurkunde von der Schweiz hinterlegt am 6. Juli 1926

In Kraft getreten für die Schweiz am 6. Juli 1926

(Stand am 11. Juni 2020)

Die Regierungen von Argentinien, Belgien, Brasilien, Bulgarien, Dänemark, Ägypten, Spanien, Finnland, Frankreich, Grossbritannien, Griechenland, Guatemala, Ungarn, Italien, Luxemburg, Marokko, Mexiko, des Fürstentums Monaco, der Niederlande, von Peru, Polen, Portugal, Rumänien, Siam, Schweden, der Schweiz, der Tschechoslowakei und von Tunis

haben es für nützlich erachtet, das in der internationalen Konferenz vom 27. Mai 1921 zum Studium der Tierseuchen in Aussicht genommene internationale Seuchenamt einzurichten, und zu diesem Endzweck folgendes Übereinkommen

abgeschlossen:

Art. 1

Die hohen vertragsschliessenden Parteien verpflichten sich, ein internationales Seuchenamt mit Sitz in Paris zu gründen und zu unterhalten.

Art. 2

Das Amt steht unter der Oberleitung und der Aufsicht eines Komitees von Abgeordneten der Vertragsstaaten. Zusammensetzung und Befugnisse dieses Komitees sowie Einrichtung und Kompetenzen des Seuchenamtes werden durch die Statuten geregelt, welche vorliegendem Übereinkommen in Anlage beigefügt sind und als integrierender Bestandteil desselben betrachtet werden.

Art. 3

Die Einrichtungs-, sowie die jährlichen Betriebs- und Unterhaltungskosten des Seuchenamtes werden durch die Beiträge der Vertragsstaaten gedeckt, deren Höhe nach den Bestimmungen der in Artikel 2 vorgesehenen Statuten festgesetzt wird.

Art. 4

Die Vertragsstaaten haben die ihnen auffallenden Beiträge jeweilen auf Beginn eines Jahres durch Vermittlung des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten der französischen Republik der «Caisse des dépôts et consignations» in Paris zu überweisen, wo sie gegen Gutscheine des Direktors des Seuchenamtes nach Massgabe der vorhandenen Bedürfnisse erhoben werden können.

Art. 5

Die hohen vertragsschliessenden Parteien behalten sich das Recht vor, an dem vorliegenden Übereinkommen in gemeinsamem Einverständnis diejenigen Änderungen vorzunehmen, welche sich im Laufe der Zeit als nützlich herausstellen sollten.

Art. 6

Die Regierungen, welche dieses Übereinkommen nicht unterzeichnet haben, werden auf ihr Begehren zum Beitritt zugelassen. Der Beitritt ist der französischen Regierung und von dieser den übrigen Vertragsstaaten auf diplomatischem Wege zur Kenntnis zu bringen. Durch die Beitrittserklärung verpflichtet sich die betreffende Regierung, ihren Anteil an die Kosten des Seuchenamtes gemäss Artikel 3 zu leisten.

Art. 7

Das vorliegende Übereinkommen soll folgendermassen ratifiziert werden:

Jede Regierung übermittelt ihre Ratifikationsurkunde innert möglichst kurzer Frist der französischen Regierung, durch deren Vermittlung den übrigen Vertragsstaaten hiervon Kenntnis gegeben wird.

Die Ratifikationsurkunden werden im Archiv der französischen Regierung hinterlegt.

Das vorliegende Übereinkommen tritt für jeden Vertragsstaat auf den Zeitpunkt der Hinterlegung der Ratifikationsurkunde in Kraft.

Art. 8

Gegenwärtiges Übereinkommen wird auf einen Zeitraum von 7 Jahren abgeschlossen. Nach Ablauf dieser Frist bleibt es jeweilen auf eine fernere Dauer von 7 Jahren für diejenigen Vertragsstaaten in Kraft, welche dasselbe nicht mindestens 1 Jahr vor Ablauf dieser Frist gekündigt haben.

Zu Urkund dessen haben die hierzu gehörig bevollmächtigten Unterzeichneten vorliegendes Übereinkommen in einem einzigen Exemplar abgeschlossen und mit ihren Siegeln versehen; dieses Exemplar bleibt im Archiv der französischen Regierung in Verwahrung und beglaubigte Abschriften sollen den vertragsschliessenden Parteien auf diplomatischem Wege übermittelt werden.Das genannte Exemplar kann bis und mit dem 30. April 1924 unterzeichnet werden.So geschehen zu Paris, am 25. Januar 1924.(Es folgen die Unterschriften)

Statuten des internationalen Seuchenamtes

Art. 1

Es wird in Paris ein internationales Seuchenamt eingerichtet, das denjenigen Staaten unterstellt ist, die sich an demselben beteiligen.

Art. 2

Das Amt darf sich in keiner Weise in die Angelegenheiten der einzelnen Staaten einmischen.

Es ist unabhängig von den Behörden des Landes, in dem es seinen Sitz hat.

Es verkehrt unmittelbar mit den obersten Behörden oder Amtsstellen der Tierseuchenpolizei der verschiedenen Länder.

Art. 3

Die Regierung der französischen Republik wird auf Verlangen des in Artikel 6 vorgesehenen internationalen Komitees die nötigen Schritte tun, damit das Amt als gemeinnützige Anstalt anerkannt werde.

Art. 4

Hauptaufgabe des Amtes ist es:

  1. Forschungen und Versuche über die Entstehung und Verhütung ansteckender Tierkrankheiten, für welche ein internationales Zusammenarbeiten als wünschbar erscheint, zu veranlassen und zu vereinheitlichen;
  2. Tatsachen und Schriftstücke von allgemeinem Interesse über den Stand der Tierseuchen und die Massnahmen für deren Bekämpfung zu sammeln und den Regierungen und ihren seuchenpolizeilichen Amtsstellen zur Kenntnis zu bringen;
  3. Entwürfe internationaler Abmachungen über Tierseuchenpolizei zu prüfen und den Regierungen, welche diese Abmachungen unterzeichnen, die Mittel für die Kontrolle über deren Ausführung zur Verfügung zu stellen.
Art. 5

Die Regierungen übermitteln dem Amt:

  1. auf telegraphischem Wege Anzeigen über Ausbrüche von Rinderpest oder Maul- und Klauenseuche in einem bis dahin seuchefreien Land oder Landesteil;
  2. in regelmässigen Zeitzwischenräumen Berichte nach einem einheitlichen, durch das Komitee festgesetzten Muster, welche Auskunft geben über das Vorkommen und die Ausdehnung der nachgenannten Krankheiten:

Rinderpest, Wut,

Maul- und Klauenseuche, Rotz,

Lungenseuche, Beschälseuche,

Rauschbrand, Schweinepest.

Klauenfäule,

Die Liste der Krankheiten, auf welche die eine oder andere der vorstehenden Bestimmungen Anwendung findet, kann durch das Komitee abgeändert werden, unter Vorbehalt der Genehmigung durch die Regierungen. Die Regierungen geben dem Amte Kenntnis von den Massnahmen, welche sie zur Bekämpfung der Tierseuchen treffen, insbesondere von denjenigen, die sie an der Grenze zur Verhütung von Einschleppungen aus verseuchten Ländern anordnen. Die Regierungen beantworten Gesuche des Amtes um Auskunft bestmöglich.

Art. 6

Das Amt steht unter der Oberleitung und der Aufsicht eines internationalen Komitees, das aus sachverständigen Abgeordneten der beteiligten Staaten besteht, und zwar im Verhältnis von einem Abgeordneten für jeden Vertragsstaat.

Art. 7

Das Komitee des Seuchenamtes versammelt sich periodisch mindestens einmal im Jahr; die Dauer seiner Tagungen wird nicht festgesetzt.

In geheimer Abstimmung wählen die Komiteemitglieder einen Präsidenten auf die Dauer von drei Jahren.

Art. 8

Die Verwaltung des internationalen Seuchenamtes wird von einem besoldeten Personal besorgt, bestehend aus: einem Direktor, technischen Beamten, der nötigen Zahl von Angestellten.

Der Direktor wird durch das Komitee gewählt.

Der Direktor wohnt den Verhandlungen des Komitees mit beratender Stimme bei.

Die Ernennung und die Entlassung der Angestellten jeder Kategorie ist Sache des Direktors, welcher dem Komitee hierüber Bericht erstattet.

Art. 9

Die von dem Amt eingezogenen Erkundigungen werden den Vertragsstaaten durch ein Bulletin zur Kenntnis gebracht oder durch besondere Mitteilungen, die ihnen von Amtes wegen oder auf besonderes Begehren hin zugestellt werden.

Die Anzeigen über die ersten Fälle von Rinderpest oder Maul- und Klauenseuche werden sofort nach Ankunft derselben den Regierungen und den seuchenpolizeilichen Amtsstellen telegraphisch übermittelt.

Im übrigen wird das Amt periodisch amtliche Berichte über seine Tätigkeit herausgeben und den beteiligten Regierungen übermitteln.

Art. 10

Das Bulletin, das monatlich mindestens einmal erscheint, umfasst insbesondere:

  1. die Gesetze und Verordnungen allgemeiner oder lokaler Natur, die in den verschiedenen Ländern über ansteckende Tierkrankheiten erlassen werden;
  2. die eingelangten Mitteilungen betreffend den Verlauf der ansteckenden Tierkrankheiten;
  3. statistische Angaben, welche den Gesundheitszustand des gesamten Viehbestandes betreffen,
  4. bibliographische Mitteilungen.

Die offizielle Sprache des Amtes, sowie das Bulletins, ist die französische. Nach Beschluss des Komitees können jedoch gewisse Abschnitte des Bulletins auch in andern Sprachen erscheinen.

Art. 11

Die notwendigen Verwaltungskosten werden durch die Vertragsstaaten und die dem Übereinkommen später beitretenden Staaten gedeckt, deren Beiträge nach Massgabe folgender Kategorien festgesetzt werden:

Erste Kategorie je 25 Einheiten

Zweite Kategorie je 20 Einheiten

Dritte Kategorie je 15 Einheiten

Vierte Kategorie je 10 Einheiten

Fünfte Kategorie je  5 Einheiten

Sechste Kategorie je  3 Einheiten

auf der Grundlage von je 500 Franken per Einheit.

Jedem Staat steht es frei, die Kategorie zu wählen, in welche er sich einzuschreiben wünscht. Es ist ihm immer gestattet, sich später in eine höhere Kategorie eintragen zu lassen.

Art. 12

Ein bestimmter Betrag der jährlichen Einnahmen ist vorab zur Bildung eines Reservefonds zu verwenden. Der Gesamtbetrag dieses Reservefonds, welcher die Höhe des jährlichen Budgets nicht überschreiten darf, ist in erstklassigen Staatspapieren anzulegen.

Art. 13

Die Mitglieder des Komitees beziehen aus den dem Amte zur Verfügung stehenden Mitteln eine Reiseentschädigung sowie ein Sitzungsgeld für jede Sitzung, der sie beiwohnen.

Art. 14

Das Komitee setzt eine Summe fest, die jährlich im Budget einzustellen ist, um die Ausrichtung von Ruhegehalten an das Personal des Amtes zu ermöglichen.

Art. 15

Das Komitee stellt ein jährliches Budget auf und genehmigt die abgelegte Rechnung. Es erlässt das Reglement für das Personal und alle für die Verwaltung des Amtes nötigen Vorschriften.

Dieses Reglement sowie diese Vorschriften sind durch das Komitee den beteiligten Staaten mitzuteilen und dürfen ohne deren Zustimmung nicht abgeändert werden.

Art. 16

Ein Bericht über die Verwaltung der Gelder und Wertschriften des Amts ist den beteiligten Staaten nach Abschluss des Geschäftsjahres zu unterbreiten.

(Es folgen die Unterschriften)

VertragsstaatenRatifikation
Beitritt (B)
Nachfolgeerklärung (N)
Inkrafttreten
Afghanistan25. Juli1960 B25. Juli1960
Ägypten6. Januar19276. Januar1927
Albanien11. Februar1991 B11. Februar1991
Algerien13. Februar1969 N3. Juli1962
Andorra16. Januar1998 B16. Januar1998
Angola6. April1979 B6. April1979
Äquatorialguinea20. April2002 B20. April2002
Argentinien20. Oktober193320. Oktober1933
Armenien29. Dezember1997 B29. Dezember1997
Aserbaidschan28. Februar1995 B28. Februar1995
Äthiopien2. November1977 B2. November1977
Australien9. Februar1925 B9. Februar1925
Bahamas18. August2010 B18. August2010
Bahrain27. August1993 B27. August1993
Bangladesch15. Oktober1997 B15. Oktober1997
Barbados29. November1999 B29. November1999
Belarus25. Februar1994 B25. Februar1994
Belgien2. März19282. März1928
Belize12. Januar2002 B12. Januar2002
Benin14. März1975 B14. März1975
Bhutan14. Dezember1990 B14. Dezember1990
Bolivien6. Mai1986 B6. Mai1986
Bosnien und Herzegowina8. August1994 B8. August1994
Botsuana20. Juni1968 B20. Juni1968
Brasilien14. Dezember192814. Dezember1928
Brunei3. Februar2004 B3. Februar2004
Bulgarien11. Januar192711. Januar1927
Burkina Faso5. Dezember1961 B5. Dezember1961
Burundi11. Oktober1999 B11. Oktober1999
Chile2. April1962 B2. April1962
China18. Februar1992 B18. Februar1992
China (Taiwan)1. Oktober1954 B1. Oktober1954
Costa Rica28. Juni1993 B28. Juni1993
Côte d’Ivoire19. März1962 B19. März1962
Dänemark21. Januar192521. Januar1925
Deutschland16. Februar1928 B16. Februar1928
Dominica28. Januar2003 B28. Januar2003
Dominikanische Republik28. Januar2003 B28. Januar2003
Dschibuti27. Januar2003 B27. Januar2003
Ecuador8. März1963 B8. März1963
El Salvador22. Oktober1997 B22. Oktober1997
Eritrea12. September1994 B12. September1994
Estland13. Januar1992 B13. Januar1992
Eswatini23. November1970 B23. November1970
Fidschi18. Mai2007 B18. Mai2007
Finnland12. Januar192512. Januar1925
Frankreich11. Juni192611. Juni1926
Neukaledonien13. Februar1950 B13. Februar1950
Gabun27. Juli1959 B27. Juli1959
Gambia8. Oktober2004 B8. Oktober2004
Georgien30. September1992 B30. September1992
Ghana24. Mai1971 B24. Mai1971
Griechenland25. Juni192925. Juni1929
Guatemala15. März199915. März1999
Guinea23. Mai1985 B23. Mai1985
Guinea-Bissau7. August2003 B7. August2003
Guyana10. Dezember1996 B10. Dezember1996
Haiti28. Januar1988 B28. Januar1988
Honduras12. April1994 B12. April1994
Indien30. Mai1924 B30. Mai1924
Indonesien1. Februar1954 B1. Februar1954
Irak16. April1928 B16. April1928
Iran24. Februar1959 B24. Februar1959
Irland30. Mai1924 B30. Mai1924
Island20. Januar1995 B20. Januar1995
Israel24. Januar1949 B24. Januar1949
Italien23. Mai192723. Mai1927
Jamaika15. Oktober1997 B15. Oktober1997
Japan27. Januar1930 B27. Januar1930
Jemen15. Juli1999 B15. Juli1999
Jordanien26. Juli1961 B26. Juli1961
Kambodscha3. April1951 B3. April1951
Kamerun21. Februar1962 N1. Januar1960
Kanada14. April1959 B14. April1959
Kap Verde26. Dezember2006 B26. Dezember2006
Kasachstan23. April1993 B23. April1993
Katar6. Mai1994 B6. Mai1994
Kenia28. August1964 B28. August1964
Kirgisistan8. Juli1992 B8. Juli1992
Kolumbien2. Januar1956 B2. Januar1956
Komoren22. Dezember1993 B22. Dezember1993
Kongo (Brazzaville)20. Juni1983 B20. Juni1983
Kongo (Kinshasa)22. März1948 B22. März1948
Korea (Nord-)2. März2001 B2. März2001
Korea (Süd)21. November1953 B21. November1953
Kroatien13. Januar1992 B13. Januar1992
Kuba4. September1972 B4. September1972
Kuwait16. März1988 B16. März1988
Laos6. Februar1951 B6. Februar1951
Lesotho22. Juni1984 B22. Juni1984
Lettland29. Mai1992 B29. Mai1992
Libanon1. Oktober1948 B1. Oktober1948
Liberia30. Mai2014 B30. Mai2014
Libyen7. April1982 B7. April1982
Liechtenstein1. Januar2008 B1. Januar2008
Litauen1. Januar1932 B1. Januar1932
Luxemburg24. März192824. März1928
Madagaskar29. September1969 N26. Juni1960
Malawi30. März1984 B30. März1984
Malaysia19. März1970 B19. März1970
Malediven7. November2007 B7. November2007
Mali25. Januar1961 B25. Januar1961
Malta27. April1989 B27. April1989
Marokko6. Mai19256. Mai1925
Mauretanien21. August1959 B21. August1959
Mauritius20. November1985 B20. November1985
Mexiko7. Dezember19497. Dezember1949
Mikronesien6. März2009 B6. März2009
Moldau24. Januar1995 B24. Januar1995
Monaco3. März19253. März1925
Mongolei4. Mai1989 B4. Mai1989
Montenegro10. August2007 B10. August2007
Mosambik16. März1949 B16. März1949
Myanmar24. August1989 B24. August1989
Namibia10. Dezember1990 B10. Dezember1990
Nepal12. März1998 B12. März1998
Neuseeland19. August1924 B19. August1924
Nicaragua8. Februar2001 B8. Februar2001
Niederlande26. August192626. August1926
Curaçao27. Mai201727. Mai2017
Niger7. Juli1959 B7. Juli1959
Nigeria20. Juni1969 B20. Juni1969
Nordmazedonien10. September1993 B10. September1993
Norwegen9. Juni1947 B9. Juni1947
Oman16. April1984 B16. April1984
Österreich30. Juni1928 B30. Juni1928
Papua-Neuguinea16. Juli2009 B16. Juli2009
Pakistan21. März1949 B21. März1949
Panama28. Dezember1977 B28. Dezember1977
Paraguay12. Dezember1967 B12. Dezember1967
Peru16. März199816. März1998
Philippinen29. November1985 B29. November1985
Polen18. Februar192518. Februar1925
Portugal17. Juni192617. Juni1926
Ruanda7. Mai2002 B7. Mai2002
Rumänien16. Juli192716. Juli1927
Russland29. Oktober1927 B29. Oktober1927
Sambia23. Januar1970 N24. Oktober1964
San Marino9. April2009 B9. April2009
São Tomé und Príncipe8. Mai2002 B8. Mai2002
Saudi-Arabien22. Februar1971 B22. Februar1971
Schweden17. September192517. September1925
Schweiz6. Juli19266. Juli1926
Senegal22. Februar1961 B22. Februar1961
Serbien21. November2002 B21. November2002
Seychellen20. Mai2010 B20. Mai2010
Sierra Leone13. April1970 B13. April1970
Simbabwe11. Dezember1961 B11. Dezember1961
Singapur2. November1993 B2. November1993
Slowakei3. Mai1993 B3. Mai1993
Slowenien30. Dezember1991 B30. Dezember1991
Somalia10. Mai1974 B10. Mai1974
Spanien11. Februar192711. Februar1927
Sri Lanka12. März1971 B12. März1971
St. Lucia26. Mai2018 B26. Mai2018
Südafrika4. November1936 B4. November1936
Sudan10. Oktober1959 B10. Oktober1959
Südsudan30. Mai2014 B30. Mai2014
Suriname10. Januar2002 B10. Januar2002
Syrien24. Oktober1986 B24. Oktober1986
Tadschikistan21. September1992 B21. September1992
Tansania9. Mai1967 B9. Mai1967
Thailand6. Mai19276. Mai1927
Timor-Leste16. November2010 B16. November2010
Togo12. August1968 B12. August1968
Trinidad und Tobago18. Mai1998 B18. Mai1998
Tschad21. September1959 B21. September1959
Tschechische Republik15. März1993 B15. März1993
Tunesien14. Februar192514. Februar1925
Türkei17. März1930 B17. März1930
Turkmenistan25. September1992 B25. September1992
Uganda10. August1982 B10. August1982
Ukraine16. Juni1993 B16. Juni1993
Ungarn2. März19292. März1929
Uruguay23. Mai1931 B23. Mai1931
Usbekistan9. Oktober1992 B9. Oktober1992
Vanuatu29. Juni1981 B29. Juni1981
Venezuela23. Januar1948 B23. Januar1948
Vereinigte Arabische Emirate14. April1980 B14. April1980
Vereinigtes Königreich11. Juli192511. Juli1925
Falklandinseln8. September1927 B8. September1927
Montserrat16. April1964 B16. April1964
Vereinigte Staaten29. Juli1975 B29. Juli1975
Vietnam (Süd)22. Februar1951 B22. Februar1951
Zentralafrikanische Republik4. August1959 B4. August1959
Zypern13. November1961 B13. November1961

Footnotes

  1. BS 14 175;BBl 1925 II 657

  2. AS 42 722

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