Übereinkommen Nr. 98 über die Anwendung der Grundsätze des Vereinigungsrechtes und des Rechtes zu Kollektivverhandlungen

0.822.719.9Multilateral International Treaty17.08.2000

Abgeschlossen in Genf am 1. Juli 1949

Von der Bundesversammlung genehmigt am 18. März 19991

Schweizerische Ratifikationsurkunde hinterlegt am 17. August 1999

In Kraft getreten für die Schweiz am 17. August 2000

(Stand am 31. August 2023)

Die Allgemeine Konferenz der Internationalen Arbeitsorganisation,

die vom Verwaltungsrate des Internationalen Arbeitsamtes nach Genf einberufen wurde und am 8. Juni 1949 zu ihrer zweiunddreissigsten Tagung zusammengetreten ist,

hat beschlossen, verschiedene Anträge anzunehmen betreffend die Anwendung der Grundsätze des Vereinigungsrechtes und des Rechtes zu Kollektivverhandlungen, eine Frage, die den vierten Gegenstand ihrer Tagesordnung bildet, und hat dabei bestimmt, dass diese Anträge die Form eines internationalen Übereinkommens erhalten sollen.

Die Konferenz nimmt heute, am 1. Juli 1949, das folgende Übereinkommen an, das als Übereinkommen über das Vereinigungsrecht und das Recht zu Kollektivverhandlungen, 1949, bezeichnet wird.

Art. 1
  1. Die Arbeitnehmer sind vor jeder gegen die Vereinigungsfreiheit gerichteten unterschiedlichen Behandlung, die im Zusammenhange mit ihrer Beschäftigung steht, angemessen zu schützen.
  2. Dieser Schutz ist insbesondere gegenüber Handlungen zu gewähren, die darauf gerichtet sind
  1. die Beschäftigung eines Arbeitnehmers davon abhängig zu machen, dass er keiner Gewerkschaft beitritt oder aus einer Gewerkschaft austritt,
  2. einen Arbeitnehmer zu entlassen oder auf sonstige Weise zu benachteiligen, weil er einer Gewerkschaft angehört oder weil er sich ausserhalb der Arbeitszeit oder mit Zustimmung des Arbeitgebers während der Arbeitszeit gewerkschaftlich betätigt.
Art. 2
  1. Den Organisationen der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber ist in Bezug auf ihre Bildung, Tätigkeit und Verwaltung gebührend Schutz gegen jede Einmischung von der anderen Seite, sowohl seitens der Organisationen wie auch ihrer Vertreter oder Mitglieder, zu gewähren.
  2. Als Einmischung im Sinne dieses Artikels gelten Handlungen, die darauf gerichtet sind, von einem Arbeitgeber oder von einer Organisation von Arbeitgebern abhängige Organisationen von Arbeitnehmern ins Leben zu rufen oder Organisationen von Arbeitnehmern durch Geldmittel oder auf sonstige Weise zu unterstützen, um sie unter den Einfluss eines Arbeitgebers oder einer Organisation von Arbeitgebern zu bringen.
Art. 3

Soweit erforderlich, sind den Landesverhältnissen angepasste Einrichtungen zu schaffen, um den Schutz des Vereinigungsrechtes im Sinne der vorangehenden Artikel zu gewährleisten.

Art. 4

Soweit erforderlich, sind den Landesverhältnissen angepasste Massnahmen zu treffen, um im weitesten Umfang Entwicklung und Anwendung von Verfahren zu fördern, durch die Arbeitgeber oder Organisationen von Arbeitgebern einerseits und Organisationen von Arbeitnehmern anderseits freiwillig über den Abschluss von Gesamtarbeitsverträgen zur Regelung der Lohn- und Arbeitsbedingungen verhandeln können.

Art. 5
  1. Die Gesetzgebung bestimmt, inwieweit die in diesem Übereinkommen vorgesehenen Rechte auf das Heer und die Polizei Anwendung finden.
  2. Die Ratifikation dieses Übereinkommens durch ein Mitglied lässt bereits bestehende Gesetze, Entscheidungen, Gewohnheiten oder Vereinbarungen, die den Angehörigen des Heeres und der Polizei irgendwelche in diesem Übereinkommen vorgesehenen Rechte einräumen, gemäss dem Grundsatze des Artikels 19, Absatz 8, der Verfassung der Internationalen Arbeitsorganisation2unberührt.
Art. 6

Dieses Übereinkommen lässt die Stellung der öffentlichen Beamten unberührt und darf in keinem für die Rechte und die Rechtsstellung dieser Beamten irgendwie nachteiligen Sinn ausgelegt werden.

Art. 7

Die förmlichen Ratifikationen dieses Übereinkommens sind dem Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes zur Eintragung mitzuteilen.

Art. 8
  1. Dieses Übereinkommen bindet nur diejenigen Mitglieder der Internationalen Arbeitsorganisation, deren Ratifikation durch den Generaldirektor eingetragen ist.
  2. Es tritt in Kraft zwölf Monate, nachdem die Ratifikationen zweier Mitglieder durch den Generaldirektor eingetragen worden sind.
  3. In der Folge tritt dieses Übereinkommen für jedes Mitglied zwölf Monate nach der Eintragung seiner Ratifikation in Kraft.
Art. 9
  1. In den dem Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes gemäss Artikel 35, Absatz 2, der Verfassung der Internationalen Arbeitsorganisation3übermittelten Erklärungen hat das beteiligte Mitglied die Gebiete bekannt zu geben,
  1. für die es die Verpflichtung zur unveränderten Durchführung der Bestimmungen des Übereinkommens übernimmt,
  2. für die es die Verpflichtung zur Durchführung der Bestimmungen des Übereinkommens mit Abweichungen übernimmt, unter Angabe der Einzelheiten dieser Abweichungen,
  3. in denen das Übereinkommen nicht durchgeführt werden kann, und in diesem Falle die Gründe dafür,
  4. für die es sich die Entscheidung bis zu einer weiteren Prüfung der Lage in Bezug auf die betreffenden Gebiete vorbehält.

2. Die Verpflichtungen nach Absatz 1 Buchstaben a und b dieses Artikels gelten als wesentlicher Bestandteil der Ratifikation und haben die Wirkung einer solchen.

3. Jedes Mitglied kann die in der ursprünglichen Erklärung nach Absatz 1 Buchstaben b, c und d dieses Artikels mitgeteilten Vorbehalte jederzeit durch eine spätere Erklärung ganz oder teilweise zurückziehen.

4. Jedes Mitglied kann dem Generaldirektor zu jedem Zeitpunkt, in dem das Übereinkommen nach Artikel 11 gekündigt werden kann, eine Erklärung übermitteln, durch die der Inhalt jeder früheren Erklärung in sonstiger Weise abgeändert und die in dem betreffenden Zeitpunkt in bestimmten Gebieten bestehende Lage angegeben wird.

Art. 10
  1. In den dem Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes nach Artikel 35, Absätze 4 und 5, der Verfassung der Internationalen Arbeitsorganisation4übermittelten Erklärungen ist anzugeben, ob das Übereinkommen in dem betreffenden Gebiete mit oder ohne Abweichungen durchgeführt wird; teilt die Erklärung mit, dass die Durchführung des Übereinkommens mit Abweichungen erfolgt, so sind die Einzelheiten dieser Abweichungen anzugeben.
  2. Das beteiligte Mitglied, die beteiligten Mitglieder oder die beteiligte internationale Behörde können jederzeit durch eine spätere Erklärung auf das Recht der Inanspruchnahme jeder in einer früheren Erklärung mitgeteilten Abweichung ganz oder teilweise verzichten.
  3. Das beteiligte Mitglied, die beteiligten Mitglieder oder die beteiligte internationale Behörde können dem Generaldirektor zu jedem Zeitpunkt, in dem dieses Übereinkommen gemäss Artikel 11 gekündigt werden kann, eine Erklärung übermitteln, durch die der Inhalt jeder früheren Erklärung in sonstiger Weise abgeändert und die in dem betreffenden Zeitpunkte bestehende Lage in Bezug auf die Durchführung dieses Übereinkommens angegeben wird.
Art. 11
  1. Jedes Mitglied, das dieses Übereinkommen ratifiziert hat, kann es nach Ablauf von zehn Jahren, gerechnet von dem Tag, an dem es zum ersten Mal in Kraft getreten ist, durch Anzeige an den Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes kündigen. Die Kündigung wird von diesem eingetragen. Ihre Wirkung tritt erst ein Jahr nach der Eintragung ein.
  2. Jedes Mitglied, das dieses Übereinkommen ratifiziert hat und innerhalb eines Jahres nach Ablauf des im vorigen Absatze genannten Zeitraumes von zehn Jahren von dem in diesem Artikel vorgesehenen Kündigungsrechte keinen Gebrauch macht, bleibt für einen weiteren Zeitraum von zehn Jahren gebunden. In der Folge kann es dieses Übereinkommen jeweils nach Ablauf eines Zeitraumes von zehn Jahren nach Massgabe dieses Artikels kündigen.
Art. 12
  1. Der Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes gibt allen Mitgliedern der Internationalen Arbeitsorganisation Kenntnis von der Eintragung aller Ratifikationen, Erklärungen und Kündigungen, die ihm von den Mitgliedern der Organisation mitgeteilt werden.
  2. Der Generaldirektor wird die Mitglieder der Organisation, wenn er ihnen von der Eintragung der zweiten Ratifikation, die ihm mitgeteilt wird, Kenntnis gibt, auf den Zeitpunkt aufmerksam machen, in dem dieses Übereinkommen in Kraft tritt.
Art. 13

Der Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes übermittelt dem Generalsekretär der Vereinigten Nationen zwecks Eintragung nach Artikel 102 der Charta der Vereinigten Nationen5vollständige Auskünfte über alle von ihm nach Massgabe der vorausgehenden Artikel eingetragenen Ratifikationen, Erklärungen und Kündigungen.

Art. 14

Der Verwaltungsrat des Internationalen Arbeitsamtes hat nach Inkrafttreten dieses Übereinkommens jeweils bei Ablauf eines Zeitraumes von zehn Jahren der Allgemeinen Konferenz einen Bericht über die Durchführung dieses Übereinkommens zu erstatten und darüber zu entscheiden, ob die Frage seiner gänzlichen oder teilweisen Abänderung auf die Tagesordnung der Konferenz gesetzt werden soll.

Art. 15
  1. Nimmt die Konferenz ein neues Übereinkommen an, welches das vorliegende Übereinkommen ganz oder teilweise abändert, und sieht das neue Übereinkommen nichts anderes vor, so gelten folgende Bestimmungen:
    1. Die Ratifikation des neu gefassten Übereinkommens durch ein Mitglied schliesst ohne weiteres die sofortige Kündigung des vorliegenden Übereinkommens in sich, ohne Rücksicht auf Artikel 11; Voraussetzung ist dabei, dass das neu gefasste Übereinkommen in Kraft getreten ist.
    2. Vom Zeitpunkte des Inkrafttretens des neu gefassten Übereinkommens an kann das vorliegende Übereinkommen von den Mitgliedern nicht mehr ratifiziert werden.
  2. Indessen bleibt das vorliegende Übereinkommen nach Form und Inhalt jedenfalls in Kraft für die Mitglieder, die dieses, aber nicht das neu gefasste Übereinkommen ratifiziert haben.
Art. 16

Der französische und der englische Wortlaut dieses Übereinkommens sind in gleicher Weise massgebend.

(Es folgen die Unterschriften)

VertragsstaatenRatifikation
Beitritt (B)
Nachfolgeerklärung (N)
Inkrafttreten
Ägypten3. Juli19543. Juli1955
Albanien3. Juni19573. Juni1958
Algerien19. Oktober196219. Oktober1963
Angola4. Juni19764. Juni1977
Antigua und Barbuda2. Februar19832. Februar1984
Äquatorialguinea13. August200113. August2002
Argentinien24. September195624. September1957
Armenien12. November200312. November2004
Aserbaidschan19. Mai199219. Mai1993
Äthiopien4. Juni19634. Juni1964
Australien28. Februar197328. Februar1974
Norfolk-Insela15. Juni197315. Juni1973
Bahamas25. Mai197625. Mai1977
Bangladesch22. Juni197222. Juni1973
Barbados8. Mai19678. Mai1968
Belarus6. November19566. November1957
Belgien10. Dezember195310. Dezember1954
Belize15. Dezember198315. Dezember1984
Benin16. Mai196816. Mai1969
Bolivien15. November197315. November1974
Bosnien und Herzegowina2. Juni19932. Juni1994
Botsuana22. Dezember199722. Dezember1998
Brasilien18. November195218. November1953
Bulgarien8. Juni19598. Juni1960
Burkina Faso16. April196216. April1963
Burundi10. Oktober199710. Oktober1998
Chile1. Februar19991. Februar2000
China
Hongkonga1. Juli19971. Juli1997
Macaua20. Dezember199920. Dezember1999
Costa Rica2. Juni19602. Juni1961
Côte d’Ivoire5. Mai19615. Mai1962
Dänemark15. August195515. August1956
Färöera28. September196028. September1960
Deutschland8. Juni19568. Juni1957
Dominica28. Februar198328. Februar1984
Dominikanische Republik22. September195322. September1954
Dschibuti3. August19783. August1979
Ecuador28. Mai195928. Mai1960
El Salvador6. September20066. September2007
Eritrea22. Februar200022. Februar2001
Estland22. März199422. März1995
Eswatini26. April197826. April1979
Fidschi19. April197419. April1975
Finnland22. Dezember195122. Dezember1952
Frankreich26. Oktober195126. Oktober1952
Französisch Guyanaa27. April195527. April1955
Französisch Polynesiena27. November197427. November1974
Französische Süd- und
Antarktisgebietea
13. März199013. März1990
Guadeloupea27. April195527. April1955
Martiniquea27. April195527. April1955
Neukaledoniena27. November197427. November1974
Réuniona27. April195527. April1955
St. Pierre und Miquelona27. November197427. November1974
Gabun29. Mai196129. Mai1962
Gambia4. September20004. September2001
Georgien22. Juni199322. Juni1994
Ghana2. Juli19592. Juli1960
Grenada9. Juli19799. Juli1980
Griechenland30. März196230. März1963
Guatemala13. Februar195213. Februar1953
Guinea26. März195926. März1960
Guinea-Bissau21. Februar197721. Februar1978
Guyana8. Juni19668. Juni1967
Haiti12. April195712. April1958
Honduras27. Juni195627. Juni1957
Indonesien15. Juli195715. Juli1958
Irak27. November196227. November1963
Irland4. Juni19554. Juni1956
Island15. Juli195215. Juli1953
Israel28. Januar195728. Januar1958
Italien13. Mai195813. Mai1959
Jamaika26. Dezember196226. Dezember1963
Japan20. Oktober195320. Oktober1954
Jemen14. April196914. April1970
Jordanien12. Dezember196812. Dezember1969
Kambodscha23. August199923. August2000
Kamerun3. September19623. September1963
Kanada14. Juni201714. Juni2018
Kap Verde3. April19793. April1980
Kasachstan18. Mai200118. Januar2002
Kenia13. Januar196413. Januar1965
Kirgisistan31. März199231. März1993
Kiribati3. Februar20003. Februar2001
Kolumbien16. November197616. November1977
Komoren23. Oktober197823. Oktober1979
Kongo (Brazzaville)26. November199926. November2000
Kongo (Kinshasa)16. Juni196916. Juni1970
Korea (Süd-)20. April2021 B20. April2022
Kroatien8. Oktober1991 N8. Oktober1991
Kuba29. April195229. April1953
Kuwait9. August20079. August2008
Lesotho31. Oktober196631. Oktober1967
Lettland27. Januar199227. Januar1993
Libanon1. Juni19771. Juni1978
Liberia25. Mai196225. Mai1963
Libyen20. Juni196220. Juni1963
Litauen26. September199426. September1995
Luxemburg3. März19583. März1959
Madagaskar3. Juni19983. Juni1999
Malawi22. März196522. März1966
Malaysia5. Juni19615. Juni1962
Malediven4. Januar20134. Januar2014
Mali2. März19642. März1965
Malta4. Januar19654. Januar1966
Marokko20. Mai195720. Mai1958
Mauretanien3. Dezember20013. Dezember2002
Mauritius2. Dezember19692. Dezember1970
Mexiko23. November201823. November2019
Moldau12. August199612. August1997
Mongolei3. Juni19693. Juni1970
Montenegro3. Juni2006 B3. Juni2006
Mosambik23. Dezember199623. Dezember1997
Namibia3. Januar19953. Januar1996
Nepal11. November199611. November1997
Neuseeland9. Juni20039. Juni2004
Nicaragua31. Oktober196731. Oktober1968
Niederlande22. Dezember199322. Dezember1994
Niger23. März196223. März1963
Nigeria17. Oktober196017. Oktober1961
Nordmazedonien17. November1991 N17. November1991
Norwegen17. Februar195517. Februar1956
Österreich10. November195110. November1952
Pakistan26. Mai195226. Mai1953
Panama16. Mai196616. Mai1967
Papua-Neuguinea1. Mai19761. Mai1977
Paraguay21. März196621. März1967
Peru13. März196413. März1965
Philippinen29. Dezember195329. Dezember1954
Polen25. Februar195725. Februar1958
Portugal1. Juli19641. Juli1965
Ruanda8. November19888. November1989
Rumänien26. November195826. November1959
Russland10. August195610. August1957
Salomoninseln13. April201213. April2013
Sambia2. September19962. September1997
Samoa30. Juni200830. Juni2009
San Marino19. Dezember198619. Dezember1987
São Tomé und Príncipe17. Juni199217. Juni1993
Schweden18. Juli195018. Juli1951
Schweiz17. August199917. August2000
Senegal28. Juli196128. Juli1962
Serbien24. November2000 N23. Juli1959
Seychellen4. Oktober19994. Oktober2000
Sierra Leone13. Juni196113. Juni1962
Simbabwe27. August199827. August1999
Singapur25. Oktober196525. Oktober1966
Slowakei1. Januar1993 N1. Januar1993
Slowenien29. Mai1992 N29. Mai1992
Somalia20. März201420. März2015
Spanien20. April197720. April1978
Sri Lanka13. Dezember197213. Dezember1973
St. Kitts und Nevis4. September20004. September2001
St. Lucia14. Mai198014. Mai1981
St. Vincent und die Grenadinen21. Oktober1998 N31. Mai1995
Südafrika19. Februar199619. Februar1997
Sudan18. Juni195718. Juni1958
Südsudan29. April201229. April2012
Suriname5. Juni19965. Juni1997
Syrien7. Juni19577. Juni1958
Tadschikistan26. November199326. November1994
Tansania30. Januar196230. Januar1963
Timor-Leste16. Juni200916. Juni2010
Togo8. November19838. November1984
Trinidad und Tobago24. Mai196324. Mai1964
Tschad8. Juni19618. Juni1962
Tschechische Republik1. Januar1993 N1. Januar1993
Tunesien15. Mai195715. Mai1958
Türkei23. Januar195223. Januar1953
Turkmenistan15. Mai199715. Mai1998
Uganda4. Juni19634. Juni1964
Ukraine14. September195614. September1957
Ungarn6. Juni19576. Juni1958
Uruguay18. März195418. März1955
Usbekistan13. Juli199213. Juli1993
Vanuatu28. August200628. August2007
Venezuela19. Dezember196819. Dezember1969
Vereinigtes Königreich30. Juni195018. Juli1951
Anguillaa4. Februar19634. Februar1963
Bermudasa15. Januar196315. Januar1963
Britische Jungferninselna12. Juni196412. Juni1964
Falklandinselna18. Februar196318. Februar1963
Gibraltara19. Juni195819. Juni1958
Guernseya30. Juni195030. Juni1950
Insel Mana30. Juni195030. Juni1950
Jerseya30. Juni195030. Juni1950
Montserrata26. November196226. November1962
St. Helenaa17. Juni196617. Juni1966
Vietnam5. Juli20195. Juli2020
Zentralafrikanische Republik9. Juni19649. Juni1965
Zypern24. Mai196624. Mai1967
a Anwendung ohne Abweichungen

Footnotes

  1. AS 2001 1359

  2. SR 0.820.1

  3. SR 0.820.1

  4. SR 0.820.1

  5. SR 0.120

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