814.41•Lärmschutz-Verordnung
814.41LSVFederal Council Ordinance01.04.1987
{
"legislation": {
"type": "Federal Council ordinance",
"number": "814.41",
"source": "ch-fedlex",
"inForceTo": null,
"abstractUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1987/338_338_338",
"documentDate": "1986-12-15",
"inForceSince": "1987-04-01"
},
"content": {
"number": "814.41",
"abstractUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1987/338_338_338",
"fedlexMetadata": {
"id": "814.41",
"hash": "5e67f543b68106d52f2421ac45961d4c375c6ec3a19e7c06a4633ebed9bc1b26",
"type": "Federal Council ordinance",
"number": "814.41",
"source": "ch-fedlex",
"inForceTo": null,
"languages": [
"de",
"fr",
"it"
],
"scrapedAt": "2026-04-19T19:19:02.575Z",
"sourceUrl": "https://fedlex.data.admin.ch/filestore/fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1987/338_338_338/20260401/de/xml/fedlex-data-admin-ch-eli-cc-1987-338_338_338-20260401-de-xml.xml",
"abstractUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1987/338_338_338",
"documentDate": "1986-12-15",
"inForceSince": "1987-04-01",
"manifestations": [
{
"title": "Lärmschutz-Verordnung vom 15. Dezember 1986 (LSV)",
"fileUrl": "https://fedlex.data.admin.ch/filestore/fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1987/338_338_338/20260401/de/xml/fedlex-data-admin-ch-eli-cc-1987-338_338_338-20260401-de-xml.xml",
"language": "de",
"shortTitle": "LSV",
"manifestationUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1987/338_338_338/20260401/de/xml"
},
{
"title": "Ordonnance du 15 décembre 1986 sur la protection contre le bruit (OPB)",
"fileUrl": "https://fedlex.data.admin.ch/filestore/fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1987/338_338_338/20260401/fr/xml/fedlex-data-admin-ch-eli-cc-1987-338_338_338-20260401-fr-xml.xml",
"language": "fr",
"shortTitle": "OPB",
"manifestationUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1987/338_338_338/20260401/fr/xml"
},
{
"title": "Ordinanza del 15 dicembre 1986 contro l'inquinamento fonico (OIF)",
"fileUrl": "https://fedlex.data.admin.ch/filestore/fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1987/338_338_338/20260401/it/xml/fedlex-data-admin-ch-eli-cc-1987-338_338_338-20260401-it-xml.xml",
"language": "it",
"shortTitle": "OIF",
"manifestationUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1987/338_338_338/20260401/it/xml"
}
]
},
"manifestationUri": "https://fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1987/338_338_338/20260401/de/xml"
}
}(LSV)
vom 15. Dezember 1986 (Stand am 1. April 2026)
Der Schweizerische Bundesrat,
gestützt auf die Artikel 5, 12 Absatz 2, 13 Absatz 1, 16 Absatz 2, 19, 21
Absatz 2, 23, 39 Absatz 1, 40 und 45 des Umweltschutzgesetzes
vom 7. Oktober 19831(Gesetz),
verordnet:
Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) erlässt Richtlinien über bauliche und betriebliche Massnahmen zur Begrenzung des Baulärms.
Der Betrieb neuer oder wesentlich geänderter ortsfester Anlagen darf nicht dazu führen, dass:
Die Vollzugsbehörde kontrolliert spätestens ein Jahr nach der Inbetriebnahme der neuen oder geänderten Anlage, ob die angeordneten Emissionsbegrenzungen und Schallschutzmassnahmen getroffen sind. In Zweifelsfällen prüft sie die Wirksamkeit der Massnahmen.
Die Vollzugsbehörde kontrolliert spätestens ein Jahr nach der Durchführung der Sanierungen und Schallschutzmassnahmen, ob diese den angeordneten Massnahmen entsprechen. In Zweifelsfällen prüft sie die Wirksamkeit der Massnahmen.
Aufgehoben
Globale Beiträge werden in Tranchen ausbezahlt.
Aufgehoben
Nach Abschluss der Bauarbeiten prüft die Vollzugsbehörde durch Stichproben, ob die Schallschutzmassnahmen die Anforderungen erfüllen. In Zweifelsfällen muss sie die Prüfung vornehmen.
Das BAFU führt eine nationale Übersicht über die Lärmbelastung. Es veröffentlicht eine georeferenzierte Darstellung der Lärmbelastung insbesondere für Strassen-, Eisenbahn- und Fluglärm sowie für den Lärm von militärischen Waffen-, Schiess- und Übungsplätzen. Es aktualisiert diese Darstellung mindestens alle fünf Jahre.
Das BAFU gibt die minimalen Geodatenmodelle und Darstellungsmodelle für Geobasisdaten nach dieser Verordnung vor, für die es im Anhang 1 der Geoinformationsverordnung vom 21. Mai 200851als Fachstelle des Bundes bezeichnet ist.
Diese Verordnung tritt am 1. April 1987 in Kraft.
(Art. 10 Abs. 1 und 15 Abs. 1)
1Das bewertete Bau-Schalldämm-Mass mit am Bau gemessenem Spektrum-Anpassungswert R’w + (C oder Ctr) der Fenster einschliesslich der zugehörigen Bauteile wie Rollladenkästen und Schalldämmlüfter muss in Abhängigkeit des massgebenden Beurteilungspegels Lr mindestens folgende Werte aufweisen:
| Lr in dB(A) | R’w + (C oder C | ||
|---|---|---|---|
| Tag | Nacht | ||
| bis und mit 75 | bis und mit 70 | 32 | |
| über 75 | über 70 | 38 |
2R’w beträgt mindestens 35 dB und höchstens 41 dB.
3Bei besonders grossen Fenstern verschärft die Vollzugsbehörde die Anforderungen nach den Absätzen 1 und 2 angemessen.
4Das bewertete Bau-Schalldämm-Mass R’w und der Spektrum-Anpassungswert C oder Ctrwerden nach den anerkannten Regeln ermittelt. Als solche gelten insbesondere die Normen der Internationalen Normenorganisation ISO 140 und ISO 717.
5Der Spektrum-Anpassungswert Ctrgilt bei überwiegend tieffrequentem Lärm, insbesondere von Strassen mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 80 km/h und von Flugplätzen. Der Spektrum-Anpassungswert C gilt bei überwiegend hochfrequentem Lärm, insbesondere von Strassen mit einer Höchstgeschwindigkeit über 80 km/h und von Eisenbahnen.
6Die Vollzugsbehörde kann den Einbau von Schalldämmlüftern für Schlafräume anordnen.
(Art. 38 Abs. 3)
1Die Verfahren zur Berechnung der Lärmimmissionen müssen berücksichtigen:
2Das BAFU empfiehlt den Vollzugsbehörden entsprechend dem Stand der Technik geeignete Berechnungsverfahren.
Für die Messgeräte, die zur Messung der Lärmimmissionen verwendet werden, gelten die Anforderungen der Messmittelverordnung vom 15. Februar 200652und der entsprechenden Ausführungsvorschriften des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements.
(Art. 40 Abs. 1)
Die Belastungsgrenzwerte nach Ziffer 2 gelten für Strassenverkehrslärm. Dazu gehört der Lärm, den Motorfahrzeuge (Motorfahrzeuglärm) und Bahnen (Bahnlärm) auf Strassen erzeugen.
| Empfindlichkeitsstufe (Art. 43) | Planungswert Lr in dB(A) | Immissionsgrenzwert Lr in dB(A) | Alarmwert Lr in dB(A) | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Tag | Nacht | Tag | Nacht | Tag | Nacht | ||||
| I | 50 | 40 | 55 | 45 | 65 | 60 | |||
| II | 55 | 45 | 60 | 50 | 70 | 65 | |||
| III | 60 | 50 | 65 | 55 | 70 | 65 | |||
| IV | 65 | 55 | 70 | 60 | 75 | 70 |
1Der Beurteilungspegel Lr für Strassenverkehrslärm wird aus den Teilbeurteilungspegeln des Motorfahrzeuglärms (Lr1) und des Bahnlärms (Lr2) wie folgt berechnet:
Lr = 10 ⋅ log (100,1 Lr1+100,1 Lr2)
2Der Teilbeurteilungspegel Lr1 ist die Summe des von Motorfahrzeugen verursachten A-bewerteten Mittelungspegels Leq,m und der Pegelkorrektur K1:
Lr1 = Leq,m + K1
3Der Teilbeurteilungspegel Lr2 ist die Summe des von Bahnen verursachten A‑bewerteten Mittelungspegels Leq,b und der Pegelkorrektur K2:
Lr2 = Leq,b + K2
4Die Teilbeurteilungspegel Lr1 und Lr2 werden unter der Annahme trockener Fahrbahnen für den durchschnittlichen Tages- und Nachtverkehr ermittelt.
1Der durchschnittliche Tages- und Nachtverkehr ist der stündliche Verkehr von 06 bis 22 Uhr und von 22 bis 06 Uhr im Jahresmittel.
2Der stündliche Motorfahrzeugverkehr tags (Nt) bzw. nachts (Nn) wird in je zwei Teilverkehrsmengen Nt1 und Nt2 bzw. Nn1 und Nn2 aufgeteilt.
3Die Teilverkehrsmengen Nt1 und Nn1 des Motorfahrzeugverkehrs umfassen Personenwagen, Lieferwagen, Kleinbusse, Motorfahrräder und Trolleybusse.
4Die Teilverkehrsmengen Nt2 und Nn2 des Motorfahrzeugverkehrs umfassen Lastwagen, Sattelschlepper, Gesellschaftswagen, Motorräder und Traktoren.
5Der Bahnverkehr umfasst alle Fahrten der regelmässig oder nach Bedarf verkehrenden Züge, einschliesslich der Dienstfahrten.
1Der durchschnittliche Tages- und Nachtverkehr (Nt, Nn) sowie die Teilverkehrsmengen (Nt1, Nt2, Nn1, Nn2) werden wie folgt ermittelt:
2Fehlen ausreichende Daten aus Verkehrszählungen oder liegen keine Detailprognosen vor, so werden die Verkehrsmengen Nt, Nn, Nt1, Nt2, Nn1 und Nn2 anhand des durchschnittlichen täglichen Verkehrs (DTV; Fahrzeuge je 24 Std.) wie folgt berechnet:
Nt = 0,058 ⋅ DTV Nn = 0,009 ⋅ DTV
Nt1 = 0,90 ⋅ Nt Nn1 = 0,95 ⋅ Nn
Nt2 = 0,10 ⋅ Nt Nn2 = 0,05 ⋅ Nn
3Der DTV wird nach den anerkannten Regeln der Verkehrsplanung und -technik bestimmt.
Der durchschnittliche Tages- und Nachtverkehr von Bahnen wird wie folgt ermittelt:
1Die Pegelkorrektur K1 für Motorfahrzeuglärm wird anhand des durchschnittlichen Tages- und Nachtverkehrs wie folgt berechnet:
K1 = –5 für N < 31,6
K1 = 10 ⋅ log(N/100) für 31,6 ≤ N ≤ 100
K1 = 0 für N > 100
Dabei steht N für den stündlichen Motorfahrzeugverkehr Nt oder Nn.
2Die Pegelkorrektur K2 für Bahnlärm beträgt K2 = –5. Bei kreischendem Bahnlärm, der häufig auftritt und deutlich wahrnehmbar ist, beträgt die Pegelkorrektur K2 = 0.
(Art. 40 Abs. 1)
1Die Belastungsgrenzwerte nach Ziffer 2 gelten für den Lärm von Normal- und Schmalspurbahnen.
2Der Lärm, den Bahnen auf Strassen erzeugen, ist dem Strassenverkehrslärm gleichgestellt (Anhang 3 Ziff. 1).
3Der Lärm von Standseilbahnen sowie von Eisenbahnwerkstätten, Energieanlagen und ähnlichen Bahnbetriebsanlagen ist dem Lärm von Industrie- und Gewerbeanlagen gleichgestellt (Anhang 6 Ziff. 1).
| Empfindlichkeitsstufe (Art. 43) | Planungswert Lr in dB(A) | Immissionsgrenzwert Lr in dB(A) | Alarmwert Lr in dB(A) | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Tag | Nacht | Tag | Nacht | Tag | Nacht | ||||
| I | 50 | 40 | 55 | 45 | 65 | 60 | |||
| II | 55 | 45 | 60 | 50 | 70 | 65 | |||
| III | 60 | 50 | 65 | 55 | 70 | 65 | |||
| IV | 65 | 55 | 70 | 60 | 75 | 70 |
1Der Beurteilungspegel Lr für Eisenbahnlärm wird aus den Teilbeurteilungspegeln für Fahrlärm (Lr1) und Rangierlärm (Lr2) wie folgt berechnet:
Lr = 10 ⋅ log (1001,⋅Lr1+ 1001,⋅Lr2)
2Der Teilbeurteilungspegel Lr1 ist die Summe des vom Fahrbetrieb verursachten A‑bewerteten Mittelungspegels Leq,f und der Pegelkorrektur K1:
Lr1 = Leq,f + K1
3Der Teilbeurteilungspegel Lr2 ist die Summe des vom Rangierbetrieb verursachten A-bewerteten Mittelungspegels Leq,r und der Pegelkorrektur K2:
Lr2 = Leq,r + K2
4Die Teilbeurteilungspegel Lr1 und Lr2 werden für den durchschnittlichen Tages- und Nachtbetrieb ermittelt.
1Der durchschnittliche Tages- und Nachtbetrieb ist der Fahr- bzw. Rangierbetrieb von 06 bis 22 Uhr und von 22 bis 06 Uhr im Jahresmittel.
2Der Fahrbetrieb umfasst alle Fahrten der regelmässig oder nach Bedarf verkehrenden Züge, einschliesslich der Dienstfahrten.
3Der Rangierbetrieb umfasst alle Rangierbewegungen und Betriebsabläufe, welche der Zerlegung und Zusammenstellung von Zügen dienen.
4Der Fahrbetrieb und der Rangierbetrieb werden wie folgt ermittelt:
1Die Pegelkorrektur K1 für Fahrlärm wird wie folgt berechnet:
K1 = –15 für N < 7,9
K1 = 10 ⋅ log (N/250) für 7,9 ≤ N ≤ 79
K1 = −5 für N > 79
Dabei ist N die Anzahl Zugsfahrten pro Tag oder Nacht.
2Die Pegelkorrektur K2 für Rangierlärm berücksichtigt die Häufigkeit und die Hörbarkeit aller impulshaltigen, tonhaltigen und kreischenden Lärmereignisse und beträgt:
| Hörbarkeit aller Lärmereignisse | Häufigkeit aller Lärmereignisse | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| selten | gelegentlich | häufig | |||
| schwach | 0 | 2 | 4 | ||
| deutlich | 2 | 4 | 6 | ||
| stark | 4 | 6 | 8 |
(Art. 40 Abs. 1)
1Die Belastungsgrenzwerte nach Ziffer 2 gelten für den Lärm des Verkehrs auf zivilen Flugplätzen.
2Als zivile Flugplätze gelten die Landesflughäfen Basel, Genf und Zürich, die übrigen konzessionierten Flugplätze und die Flugfelder.
3Als Kleinluftfahrzeuge gelten Luftfahrzeuge mit einem höchstzulässigen Abfluggewicht von 8618 kg oder weniger.
4Als Grossflugzeuge gelten Luftfahrzeuge mit einem höchstzulässigen Abfluggewicht von mehr als 8618 kg.
5Der Lärm von Reparaturwerkstätten, Unterhaltsbetrieben und ähnlichen Betriebsanlagen auf zivilen Flugplätzen wird dem Lärm von Industrie- und Gewerbeanlagen gleichgestellt (Anhang 6 Ziff. 1).
| Empfindlichkeitsstufe (Art. 43) | Planungswert | Immissionsgrenzwert | Alarmwert |
|---|---|---|---|
| Lr | Lr | Lr | |
| I | 50 | 55 | 65 |
| II | 55 | 60 | 70 |
| III | 60 | 65 | 70 |
| IV | 65 | 70 | 75 |
Zusätzlich zu den Belastungsgrenzwerten in Lrkgelten für den Lärm des gesamten Verkehrs auf zivilen Flugplätzen, auf denen Grossflugzeuge verkehren, die nachfolgenden Belastungsgrenzwerte:
| Empfindlichkeitsstufe (Art. 43) | Planungswert | Immissionsgrenzwert | Alarmwert |
|---|---|---|---|
| Lr | Lr | Lr | |
| I | 53 | 55 | 60 |
| II | 57 | 60 | 65 |
| III | 60 | 65 | 70 |
| IV | 65 | 70 | 75 |
| Empfindlichkeitsstufe (Art. 43) | Planungswert | Immissionsgrenzwert | Alarmwert |
|---|---|---|---|
| Lr | Lr | Lr | |
| I | 43 | 45 | 55 |
| II | 47/501 | 50/551 | 60/651 |
| III | 50 | 55 | 65 |
| IV | 55 | 60 | 70 |
| 1Die höheren Werte gelten für die erste Nachtstunde (22–23 Uhr) |
Zusätzlich zu den Belastungsgrenzwerten in Lrkgelten für den Lärm des Verkehrs auf zivilen Flugplätzen, auf denen ausschliesslich Helikopter verkehren (Helikopterflugplätze), die nachfolgenden Belastungsgrenzwerte inmax:
| Empfindlichkeitsstufe (Art. 43) | Planungswert | Immissionsgrenzwert | Alarmwert |
|---|---|---|---|
| in dB(A) | in dB(A) | in dB(A) | |
| I | 70 | 75 | 85 |
| II | 75 | 80 | 90 |
| III | 80 | 85 | 90 |
| IV | 85 | 90 | 95 |
1Der Beurteilungspegel Lrkfür den Lärm des Verkehrs von Kleinluftfahrzeugen ist die Summe des A-bewerteten Mittelungspegels Leqkund der Pegelkorrektur K:
Lrk= Leqk+ K
2Der Mittelungspegel Leqkwird für die durchschnittliche Zahl der stündlichen Flugbewegungen (Flugbewegungszahl n) für einen Tag mit durchschnittlichem Spitzenbetrieb ermittelt.
3Als Flugbewegung zählt jede Landung und jeder Abflug von Kleinluftfahrzeugen. Durchstartmanöver zählen als zwei Flugbewegungen.
Bei bestehenden zivilen Flugplätzen wird die Flugbewegungszahl n wie folgt ermittelt:
. n = (N1 + N2)/24
1Bei zivilen Flugplätzen, die neu erstellt oder geändert werden, wird die Flugbewegungszahl n anhand von Prognosen über die Verkehrsentwicklung ermittelt.
2Sind keine Detailprognosen möglich, so wird n anhand der prognostizierten jährlichen Flugbewegungszahl N wie folgt berechnet:
n = (N ⋅ 2,4)/(365 ⋅ 12)
Die Pegelkorrektur K wird anhand der jährlichen Flugbewegungszahl N wie folgt berechnet:
K = 0 für N <15 000
K = l0 ⋅ log (N/15 000) für N ≥ 15 000
1Der Beurteilungspegel Lr für den Lärm des Gesamtverkehrs auf zivilen Flugplätzen, auf denen Grossflugzeuge verkehren, wird für den massgeblichen Flugbetrieb getrennt für den Tag (06–22 Uhr), die erste Nachtstunde (22–23 Uhr), die zweite Nachtstunde (23–24 Uhr) und die letzte Nachtstunde (05–06 Uhr) berechnet.
2Der Beurteilungspegel für den Tag Lrtfür den Lärm des Gesamtverkehrs auf zivilen Flugplätzen, auf denen Grossflugzeuge verkehren, wird aus den Beurteilungspegeln für Kleinluftfahrzeuge Lrkund Grossflugzeuge Lrgwie folgt berechnet:
Lrt= 10 · log (100,1 · Lrk+ 100,1 · Lrg)
3Der Beurteilungspegel für den Tag Lrgfür den Lärm des Verkehrs von Grossflugzeugen ist die Summe des A-bewerteten Mittelungspegels Leqg, der durch den Betrieb von Flugzeugen in der Zeit von 06–22 Uhr im Jahresmittel verursacht wird:
Lrg= Leqg
4Der Beurteilungspegel Lrnfür den Lärm des Verkehrs von Grossflugzeugen für die erste, zweite und letzte Nachtstunde ist der A-bewertete Mittelungspegel Leqn, der durch den Betrieb von Flugzeugen in der Zeit von 22–23 Uhr, 23–24 Uhr und 05–06 Uhr im Jahresmittel verursacht wird:
Lrn= Leqn
1Die Mittelungspegel Leqgund Leqnwerden anhand der Betriebsdaten ermittelt.
2Bei zivilen Flugplätzen, die neu erstellt oder geändert werden, wird der Flugbetrieb anhand von Prognosen über die Flugverkehrsentwicklung bestimmt.
3Flüge nach der zweiten (23–24 Uhr) und vor der letzten Nachtstunde (05–06 Uhr) werden der zweiten Nachtstunde (23–24 Uhr) zugerechnet.
1Der mittlere maximale Lärmpegelmax bei Helikopterflugplätzen ist das energetische Mittel der maximalen Lärmpegel einer repräsentativen Anzahl Über- oder Vorbeiflüge.
2Messungen zur Ermittlung desmax müssen mit der Geräteeinstellung SLOW durchgeführt werden.
(Art. 40 Abs. 1)
1Die Belastungsgrenzwerte nach Ziffer 2 gelten für den Lärm:
2Energie‑, Entsorgungs- und Förderanlagen, Luft- und Standseilbahnen, Skilifte sowie Motorsportanlagen, die regelmässig während längerer Zeit betrieben werden, sind den Industrie- und Gewerbeanlagen gleichgestellt.
| Empfindlichkeitsstufe (Art. 43) | Planungswert Lr in dB(A) | Immissionsgrenzwert Lr in dB(A) | Alarmwert Lr in dB(A) | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Tag | Nacht | Tag | Nacht | Tag | Nacht | ||||
| I | 50 | 40 | 55 | 45 | 65 | 60 | |||
| II | 55 | 45 | 60 | 50 | 70 | 65 | |||
| III | 60 | 50 | 65 | 55 | 70 | 65 | |||
| IV | 65 | 55 | 70 | 60 | 75 | 70 |
1Der Beurteilungspegel Lr für Industrie- und Gewerbelärm und ähnliche Lärmarten wird, getrennt für den Tag (07 bis 19 Uhr) und die Nacht (19 bis 07 Uhr), aus den Teilbeurteilungspegeln Lr,i der einzelnen Lärmphasen wie folgt berechnet:
2Der Teilbeurteilungspegel Lr,i wird für die durchschnittliche tägliche Dauer der Lärmphase i wie folgt berechnet:
Lr,i = Leq,i + K1,i + K2,i + K3,i + 10 ⋅ log (ti/to)
Dabei bedeuten: Leq,i A-bewerteter Mittelungspegel während der Lärmphase i; K1,i Pegelkorrekturen für die Lärmphase i; K2,i Pegelkorrekturen für die Lärmphase i; K3,i Pegelkorrekturen für die Lärmphase i; ti durchschnittliche tägliche Dauer der Lärmphase i in Minuten; to = 720 Minuten.
3Lärmphasen sind Zeitabschnitte, in denen am Immissionsort ein nach Schallpegelhöhe sowie Ton- und Impulsgehalt einheitlicher Lärm einwirkt.
1Die durchschnittliche tägliche Dauer (ti) der Lärmphase i wird aus ihrer jährlichen Dauer (Ti) und der Anzahl der jährlichen Betriebstage (B) wie folgt berechnet:
ti = Ti/B
2Für neue oder geänderte Anlagen wird die durchschnittliche tägliche Dauer der Lärmphase i anhand von Prognosen über den zu erwartenden Betrieb bestimmt.
1Die Pegelkorrektur K1 beträgt:
5 in der Nacht;
d. für Lärm nach Ziffer 1 Absatz 1 Buchstabe e 5 am Tag,
10 in der Nacht.
2Die Pegelkorrektur K2 berücksichtigt die Hörbarkeit des Tongehalts des Lärms am Immissionsort und beträgt:
3Die Pegelkorrektur K3 berücksichtigt die Hörbarkeit des Impulsgehalts des Lärms am Immissionsort und beträgt:
1Für die Ermittlung des Beurteilungspegels bei Luft/Wasser-Wärmepumpen, die überwiegend der Raumheizung oder der Erwärmung von Trinkwasser dienen, ist der Schallleistungspegel bei 2°C Aussentemperatur massgebend.
2Das BAFU empfiehlt entsprechend dem Stand der Technik geeignete Mess- und Berechnungsverfahren für Luft/Wasser-Wärmepumpen.
(Art. 40 Abs. 1)
1Die Belastungsgrenzwerte nach Ziffer 2 gelten für den Lärm ziviler Schiessanlagen, in denen ausschliesslich mit Hand- oder Faustfeuerwaffen auf feste oder bewegte Ziele geschossen wird.
2Die auf den zivilen Schiessanlagen eingesetzten Hand- oder Faustfeuerwaffen werden folgenden Waffenkategorien zugeordnet:
3Die zivilen Schiessanlagen gelten als öffentlich, soweit auf diesen Schiessübungen nach den Artikeln 62 und 63 des Militärgesetzes vom 3. Februar 199553durchgeführt werden.
| Empfindlichkeitsstufe (Art. 43) | Planungswert | Immissions- grenzwert | Alarmwert |
|---|---|---|---|
| Lr in dB(A) | Lr in dB(A) | Lr in dB(A) | |
| I | 50 | 55 | 65 |
| II | 55 | 60 | 75 |
| III | 60 | 65 | 75 |
| IV | 65 | 70 | 80 |
Für Lärm von öffentlichen Anlagen nach Ziffer 1 Absatz 354, bei welchen die Waffenkategorien a oder b eine Pegelkorrektur Ki < –15 aufweisen, gelten keine Alarmwerte. Für solche Anlagen entfallen Schallschutzmassnahmen nach Artikel 15. Die ermittelte Pegelkorrektur Ki berechnet sich nach Ziffer 321.
1Der Beurteilungspegel Lr für den Lärm von Schiessanlagen ist die energetische Summe der Teilbeurteilungspegel Lri der Waffenkategorien:
2Der Teilbeurteilungspegel Lri ist die Summe des mittleren Einzelschusspegels Li einer Waffenkategorie und der Pegelkorrektur Ki:
Lri = Li + Ki
3Der mittlere Einzelschusspegel Li ist das über die Schusszahlen gewichtete energetische Mittel der energetisch gemittelten Einzelschusspegel Lj eines Waffen- bzw. Munitionstyps:
4Der energetisch gemittelte Einzelschusspegel Lj ist anhand von Messungen des A‑bewerteten Maximalpegels mit der Zeitkonstanten FAST zu ermitteln.
Dabei bedeutet: Mj die Anzahl jährlicher Schüsse im Durchschnitt von drei Jahren, welche mit einem Waffen- bzw. einem Munitionstyp einer Waffenkategorie abgegeben werden; Mi die Anzahl jährlicher Schüsse im Durchschnitt von drei Jahren, welche mit einer Waffenkategorie abgegeben werden.
1Die Pegelkorrektur Ki berechnet sich wie folgt:
Ki = 10 ⋅ log (Dwi + 3 ⋅ Dsi) + 3 ⋅ log Mi – 44
Dabei bedeutet: Dwi die Anzahl jährlicher Schiesshalbtage an Werktagen im Durchschnitt von drei Jahren pro Waffenkategorie; Dsi die Anzahl jährlicher Schiesshalbtage an Sonn- und allgemeinen Feiertagen im Durchschnitt von drei Jahren pro Waffenkategorie.
2Bei der Erhebung der Schiesshalbtage und der Anzahl Schüsse werden alle Schiessen berücksichtigt, die innerhalb von drei Jahren regelmässig stattfinden.
1Jedes Schiessen vormittags oder nachmittags, das länger als zwei Stunden dauert, zählt als Schiesshalbtag. Dauert es zwei Stunden oder weniger lang, so zählt es als halber Schiesshalbtag.
2Für neue oder geänderte Anlagen werden die Schiesshalbtage anhand von Prognosen über den zu erwartenden Betrieb bestimmt. Bei bestehenden Schiessanlagen sind die Schiesshalbtage aus Zählungen zu ermitteln.
1Bei bestehenden Schiessanlagen sind die Schusszahlen Mi pro Waffenkategorie aus Erhebungen über den Schiessbetrieb zu ermitteln.
2Fehlen bei bestehenden Schiessanlagen ausreichende Erhebungen oder werden Schiessanlagen neu erstellt oder geändert, wird die Schusszahl M anhand von Prognosen über die künftige Nutzung bestimmt.
(Art. 40 Abs. 1)
1Die Belastungsgrenzwerte nach Ziffer 2 gelten für den Lärm des Verkehrs auf Militärflugplätzen.
2Als Militärflugplätze gelten auch zivile Regionalflughäfen und Flugfelder, die militärisch genutzt werden.
3Helikopter sind den Flugzeugen mit Propellerantrieb gleichgestellt.
4Der Lärm von Reparaturwerkstätten, Unterhaltsbetrieben und ähnlichen Betriebsanlagen auf Militärflugplätzen wird dem Lärm von Industrie- und Gewerbeanlagen gleichgestellt (Anhang 6 Ziff. 1).
| Empfindlichkeitsstufe (Art. 43) | Planungswert | Immissionsgrenzwert | Alarmwert |
|---|---|---|---|
| Lr in dB (A) | Lr in dB (A) | Lr in dB (A) | |
| I | 50 | 55 | 65 |
| II | 60 | 65 | 70 |
| III | 60 | 65 | 70 |
| IV | 65 | 70 | 75 |
Zusätzlich zu den Belastungsgrenzwerten in Lr gelten für den Lärm des zivilen Verkehrs auf Militärflugplätzen die Belastungsgrenzwerte in Lr nach Anhang 5, im Folgenden Lrzgenannt.
1Der Beurteilungspegel Lr für den Lärm von Militärflugplätzen wird aus den Beurteilungspegeln für Militärfluglärm Lrmund Zivilfluglärm Lrzwie folgt berechnet:
Lr = 10 · log (100,1 · Lrm+ 100,1 · Lrz)
2Der Beurteilungspegel Lrzwird wie der entsprechende Lr von zivilen Flugplätzen nach Anhang 5 Ziffern 3 und 4 ermittelt.
3Der Beurteilungspegel Lrmwird aus den Teilbeurteilungspegeln für den Lärm von Flugzeugen mit Strahlantrieb Lrjund mit Propellerantrieb Lrpwie folgt berechnet:
Lrm= 10 · log (100,1 · Lrj+ 100,1 · Lrp)
4Der Teilbeurteilungspegel Lrjist die Summe des A-bewerteten Mittelungspegels Leqj, der durch den Betrieb von Flugzeugen mit Strahlantrieb verursacht wird, und den Pegelkorrekturen K0und K1:
Lrj= Leqj+ K0+ K1
5Der Teilbeurteilungspegel Lrpist die Summe des A-bewerteten Mittelungspegels Leqp, der durch den Betrieb von Flugzeugen mit Propellerantrieb verursacht wird, und den Pegelkorrekturen K0und K2:
Lrp= Leqp+ K0+ K2
6Die Mittelungspegel Leqjund Leqpwerden für die durchschnittliche Zahl der stündlichen Flugbewegungen getrennt nach Flugzeugen mit Strahl- und mit Propellerantrieb (Flugbewegungszahlen njund np) für einen Tag mit durchschnittlichem Betrieb ermittelt.
7Als Flugbewegung zählt jeder Abflug und jede Landung von Flugzeugen mit Strahl- und mit Propellerantrieb. Durchstartmanöver zählen als zwei Flugbewegungen.
1Bei bestehenden Militärflugplätzen werden die Flugbewegungszahlen njund npwie folgt ermittelt:
nj= Mj/(12 · 130) np= Mp/(12 · 130)
2Bei Militärflugplätzen, die neu erstellt oder geändert werden, werden die Flugbewegungszahlen njund npanhand von Prognosen über die Verkehrsentwicklung ermittelt.
1Die Pegelkorrektur K0beträgt –8.
2Die Pegelkorrektur K1wird anhand der jährlichen Flugbewegungszahl von Flugzeugen mit Strahlantrieb Njwie folgt berechnet:
K1= 0 für Nj< 15 000
K1= 10 · log (Nj/15 000) für Nj≥ 15 000
3Die Pegelkorrektur K2wird anhand der jährlichen Flugbewegungszahl von Flugzeugen mit Propellerantrieb Npwie folgt berechnet:
K2= 0 für Np< 15 000
K2= 10 · log (Np/15 000) für Np≥ 15 000
(Art. 40 Abs. 1)
1Die Belastungsgrenzwerte nach Ziffer 2 gelten für den Schiesslärm auf militärischen Waffen-, Schiess- und Übungsplätzen.
2Zusätzlich zu den Belastungsgrenzwerten nach Ziffer 2 gelten die Belastungsgrenzwerte nach Anhang 7 für den Lärm ziviler Schiessen auf militärischen Waffen‑, Schiess- und Übungsplätzen; ausgenommen sind Schiessen der Polizei und der Grenzwache.
3Der Lärm von Reparaturwerkstätten, Unterhaltsbetrieben und ähnlichen Betriebsanlagen sowie der Lärm des Verkehrs auf militärischen Waffen-, Schiess- und Übungsplätzen wird dem Lärm von Industrie- und Gewerbeanlagen gleichgestellt (Anhang 6 Ziff. 1).
4Der Lärm von Helikoptern auf militärischen Waffen- Schiess- und Übungsplätzen wird dem Lärm von Helikopterflugplätzen gleichgestellt (Anhang 5 Ziff. 23 und 5).
| Empfindlichkeitsstufe (Art. 43) | Planungswert | Immissionsgrenzwert | Alarmwert |
|---|---|---|---|
| L | L | L | |
| I | 50 | 55 | 65 |
| II | 55 | 60 | 70 |
| III | 60 | 65 | 70 |
| IV | 65 | 70 | 75 |
Der Beurteilungspegel Lr für den Schiesslärm von militärischen Waffen-, Schiess- und Übungsplätzen wird aus den Schallereignispegeln LAE1 und LAE2 sowie den Pegelkorrekturen K1 und K2 wie folgt berechnet:
Lr=10 . log(100.1.LAE1+100.1.(LAE2+K1)) – 10 . log(T) + K2
Dabei bedeutet:
Lr Beurteilungspegel für den Lärm von militärischen Waffen-, Schiess- und Übungsplätzen;
T Beurteilungszeit in Sekunden =
52 Wochen · 5 Tage · 12 Stunden · 60 Minuten · 60 Sekunden;
LAE1 Schallereignispegel aller Schiessereignisse während eines Jahres im Zeitraum von Montag bis Freitag, 07 bis 19 Uhr;
LAE2 Schallereignispegel aller Schiessereignisse während eines Jahres ausserhalb des Zeitraums von Montag bis Freitag, 07 bis 19 Uhr;
K1 5
K2 15
1Bei bestehenden militärischen Waffen-, Schiess- und Übungsplätzen sind die Schusszahlen aus Erhebungen über drei Jahre zu ermitteln.
2Fehlen bei bestehenden militärischen Waffen-, Schiess- und Übungsplätzen Angaben über Schusszahlen oder werden solche Anlagen neu erstellt oder geändert, so wird die Schusszahl anhand von Prognosen über die künftige Nutzung bestimmt.
SR 814.01 ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Febr. 2026, in Kraft seit 1. April 2026 (AS 2026 114). ↩
Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 12. April 2000, mit Wirkung seit 1. Mai 2000 (AS 2000 1388). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2010, in Kraft seit 1. Aug. 2010 (AS 2010 3223). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Juni 1997, in Kraft seit 1. Aug. 1997 (AS 1997 1588). ↩
Eingefügt durch Ziff. I der V vom 29. Sept. 2023, in Kraft seit 1. Nov. 2023 (AS 2023 582). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2010, in Kraft seit 1. Aug. 2010 (AS 2010 3223). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Juni 1997, in Kraft seit 1. Aug. 1997 (AS 1997 1588). ↩
SR 725.116.2 ↩
Eingefügt durch Ziff. I der V vom 1. Sept. 2004, in Kraft seit 1. Okt. 2004 (AS 2004 4167). ↩
SR 742.144 ↩
Eingefügt durch Ziff. I der V vom 1. Sept. 2004, in Kraft seit 1. Okt. 2004 (AS 2004 4167). ↩
AS 2006 3693 ↩
Eingefügt durch Ziff. I der V vom 23. Aug. 2006 (AS 2006 3693). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2010, in Kraft seit 1. Aug. 2010 (AS 2010 3223). ↩
Ausdruck gemäss Ziff. I der V vom 29. Sept. 2023, in Kraft seit 1. Nov. 2023 (AS 2023 582). Diese Änd. wurde im ganzen Erlass berücksichtigt. ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Febr. 2018, in Kraft seit 1. April 2018 (AS 2018 965). ↩
SR 725.116.2 ↩
Fassung des zweiten Satzes gemäss Ziff. I der V vom 12. Mai 2021, in Kraft seit 1. Jan. 2025 (AS 2021 293). ↩
Eingefügt durch Ziff. I der V vom 21. Febr. 2018 (AS 2018 965). Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 12. Mai 2021, mit Wirkung seit 1. Juli 2021 (AS 2021 293). ↩
Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 12. Mai 2021, mit Wirkung seit 1. Jan. 2025 (AS 2021 293). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 12. Mai 2021, in Kraft seit 1. Jan. 2025 (AS 2021 293). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 12. Mai 2021, in Kraft seit 1. Jan. 2025 (AS 2021 293). ↩
Eingefügt durch Ziff. I der V vom 12. Mai 2021, in Kraft seit 1. Jan. 2025 (AS 2021 293). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 21. Febr. 2018, in Kraft seit 1. April 2018 (AS 2018 965). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 12. Mai 2021, in Kraft seit 1. Jan. 2025 (AS 2021 293). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 12. Mai 2021, in Kraft seit 1. Jan. 2025 (AS 2021 293). ↩
SR 616.1 ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Juni 1997, in Kraft seit 1. Aug. 1997 (AS 1997 1588). ↩
Eingefügt durch Ziff. I der V vom 25. Febr. 2026, in Kraft seit 1. April 2026 (AS 2026 114). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Febr. 2026, in Kraft seit 1. April 2026 (AS 2026 114). ↩
Fassung des zweiten Satzes gemäss Ziff. I der V vom 12. April 2000, in Kraft seit 1. Mai 2000 (AS 2000 1388). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Febr. 2026, in Kraft seit 1. April 2026 (AS 2026 114). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 25. Febr. 2026, in Kraft seit 1. April 2026 (AS 2026 114). ↩
Aufgehoben durch Art. 15 der V vom 4. Dez. 2015 über die Lärmsanierung der Eisenbahnen, mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 5691). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2010, in Kraft seit 1. Aug. 2010 (AS 2010 3223). ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 1. Sept. 2004, in Kraft seit 1. Okt. 2004 (AS 2004 41674313). ↩
Eingefügt durch Ziff. I der V vom 12. April 2000, in Kraft seit 1. Mai 2000 (AS 2000 1388). ↩
Ursprünglich Abs. 2. ↩
Die Berichtigung vom 7. Mai 2019 betrifft nur den französischen Text (AS 2019 1337). ↩
Eingefügt durch Ziff. I der V vom 25. Febr. 2026, in Kraft seit 1. April 2026 (AS 2026 114). ↩
Eingefügt durch Ziff. I der V vom 25. Febr. 2026, in Kraft seit 1. April 2026 (AS 2026 114). ↩
SR 700 ↩
Fassung gemäss Ziff. IV 31 der V vom 22. Aug. 2007 zur formellen Bereinigung des Bundesrechts, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 4477). ↩
Aufgehoben durch Ziff. 1 der V vom 27. Juni 1995, mit Wirkung seit 1. Aug. 1995 (AS 1995 3694). ↩
SR 742.101 ↩
SR 748.0 ↩
SR 734.0 ↩
SR 743.01 ↩
Fassung gemäss Ziff. I der V vom 30. Juni 2010, in Kraft seit 1. Aug. 2010 (AS 2010 3223). ↩
Eingefügt durch Ziff. I der V vom 30. Juni 2010, in Kraft seit 1. Aug. 2010 (AS 2010 3223). ↩
SR 510.620 ↩
SR 941.210 ↩
SR 510.10 ↩
Der Verweis wurde in Anwendung von Art. 12 Abs. 2 des Publikationsgesetzes vom 18. Juni 2004 (SR 170.512 ) auf den 1. Aug. 2010 angepasst. ↩