Änderung der Gemeindegrenzen zwischen der Freistadt Eisenstadt und der Gemeinde Kleinhöflein
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Burgenland
Verordnung der burgenländischen Landesregierung vom 8. Mai 1951, betreffend Änderung der Gemeindegrenzen zwischen der Freistadt Eisenstadt und der Gemeinde Kleinhöflein
StF: LGBl. Nr. 13/1951
Auf Grund des § 2 des Gesetzes vom 14. Jänner 1948, LGBl. Nr. 13/1949 über die Trennung der Gemeinden Kleinhöflein und St. Georgen von der Freistadt Eisenstadt wird verordnet:
Burgenland
Die Parzellen Nr. 2897 – 2905 (Gloriette), die Parzellen Nr. 2411, 2412, 2415, 2416/1, 2416/2, 2418/2, 2419, 2422 – 2425, 2429, 2432, 2433, 2438, 2439/1, 2439/2, 2442/1, 2442/2, 2443/1, 2443/2, 2446, 2447, 2450, 2459, 2460, 2461, 2466/1, 2466/2, 2470, 2471, 2472/1, 2475, 2476, 2479 – 2482, 2485, 2486, die südlich des der Wasserleitung entlang führenden Weges gelegenen Teile der Parzellen 2408, 2418/1, 2428, 2431, 2451, 2454, 2455, 2467, 2472/2, 2579, weiters die Parzellen 2487-2496, 2497-2523, 2524/1-2548, 2580, 2581, 2587, 2588, 2594, 2595, 2598, 2599, 301/2, 305 - 311, 292/15, 336/3, 427 – 605 werden aus dem Gebiete der Ortsgemeinde Kleinhöflein ausgeschieden und in das Gebiet der Freistadt Eisenstadt einverleibt.
Burgenland
Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 1951 in Kraft.
Steiermark
Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 11. Juli 2005 über die Erklärung des Gebietes „Steirische Grenzmur mit Gamlitzbach und Gnasbach“ (AT2213000) zum Europaschutzgebiet Nr. 15
Stammfassung: LGBl. Nr. 75/2005 (CELEX-Nr. 31979L0409, 31992L0043, 32003R0807, 32003R1882)
Auf Grund des § 13a Abs. 1 des Steiermärkischen Naturschutzgesetzes 1976, LGBl. Nr. 65, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 56/2004, wird verordnet:
07.02.2014
Steiermark
Im Bereich Steirische Grenzmur mit Gamlitzbach und Gnasbach wird ein in den Gemeinden Bad Radkersburg, Deutsch Goritz, Ehrenhausen an der Weinstraße, Gamlitz, Gnas, Halbenrain, Mureck, Sankt Peter am Ottersbach, Straden, Straß in Steiermark gelegenes Gebiet zum Europaschutzgebiet erklärt. Dieses Gebiet wird als Europaschutzgebiet Nr. 15 „Steirische Grenzmur mit Gamlitzbach und Gnasbach“ bezeichnet.
Anm.: in der Fassung LGBl. Nr. 161/2006, LGBl. Nr. 104/2024
15.10.2024
Steiermark
Diese Verordnung dient der Erhaltung eines günstigen Erhaltungszustandes von Schutzgütern nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie sowie nach der Vogelschutz-Richtlinie (Anlage A) und im Fall der Beeinträchtigung des günstigen Erhaltungszustandes auch deren Wiederherstellung.
07.02.2014
Steiermark
Diese Verordnung gilt nicht für
07.02.2014
Steiermark
Die Abgrenzung des Schutzgebietes erfolgt durch planliche Darstellung in Form eines Übersichtsplanes im Maßstab 1:100.000 (Anlage B) und 36 Detailplänen (Anlage C) jeweils im Maßstab 1:6.000.
Anm.: in der Fassung LGBl. Nr. 27/2010, LGBl. Nr. 42/2017, LGBl. Nr. 104/2024
15.10.2024
Steiermark
Durch diese Verordnung werden folgende Richtlinien umgesetzt:
Anm.: in der Fassung LGBl. Nr. 104/2024
15.10.2024
Steiermark
Diese Verordnung tritt mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 30. August 2005, in Kraft.
07.02.2014
Steiermark
(1) Die Änderung des § 1 und der Anlage A durch die Novelle LGBl. Nr. 161/2006 tritt mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 30. Dezember 2006, in Kraft.
(2) Die Änderung des § 4 Abs. 1 und 2, des § 6a auf § 7 sowie die Neuerlassung der Anlagen B, C 1 und C 2 durch die Novelle LGBl. Nr. 27/2010 treten mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 13. April 2010, in Kraft.
(3) In der Fassung der Verordnung LGBl. Nr. 74/2016 tritt Anlage A Tabelle Fische nach der FFH-RL Anhang II mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 6. Juli 2016, in Kraft.
(4) In der Fassung der Verordnung LGBl. Nr. 42/2017 treten § 4 Abs. 1 und 3 und Anlage A mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 19. Mai 2017, in Kraft.
(5) In der Fassung der Verordnung LGBl. Nr. 75/2021 tritt Anlage A mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 29. Juni 2021, in Kraft.
(6) In der Fassung der Verordnung LGBl. Nr. 104/2024 treten § 1, § 4, § 5, § 7 Abs. 6 und die Anlagen B und C mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 11. Oktober 2024, in Kraft.
Anm.: in der Fassung LGBl. Nr. 161/2006, LGBl. Nr. 27/2010, LGBl. Nr. 74/2016, LGBl. Nr. 42/2017, LGBl. Nr. 75/2021 , LGBl. Nr. 104/2024
15.10.2024
Steiermark
Lebensräume nach der FFH-RL Anhang I
Code-Nr.
Lebensraumtyp
9180*
Schlucht- und Hangmischwälder
91E0*
Auenwälder mit Erle und Esche (Weichholzau)
Wirbelloser nach der FFH-RL Anhang II
Code-Nr.
Deutscher Name
Wissenschaftlicher Name
6199*
Spanische Flagge
Euplagia quadripunctaria
Lebensräume nach der FFH-RL Anhang I
Code-Nr.
Lebensraumtyp
3150
Natürliche Stillgewässer mit Wasserschweber-Gesellschaften
9110
Hainsimsen-Buchenwald
91F0
Hartholzau
91L0
Illyrische Eichen-Hainbuchenwälder
Säugetiere nach der FFH-RL Anhang II
Code-Nr.
Deutscher Name
Wissenschaftlicher Name
1321
Wimperfledermaus
Myotis emarginatus
1324
Großes Mausohr
Myotis myotis
1355
Fischotter
Lutra lutra
Amphibien nach der FFH-RL Anhang II
Code-Nr.
Deutscher Name
Wissenschaftlicher Name
1167
Alpenkammmolch
Triturus carnifex
1193
Gelbbauchunke
Bombina variegata
Fische nach der FFH-RL Anhang II
Code-Nr.
Deutscher Name
Wissenschaftlicher Name
1130
Schied (Rapfen)
Aspius aspius
1134
Bitterling
Rhodeus sericeus amarus
1138
Semling (Hundsbarbe)
Barbus meridionalis
1145
Schlammpeitzger
Misgurnus fossilis
1149
Steinbeißer
Cobitis taenia
1159
Zingel
Zingel zingel
1160
Streber
Zingel streber
2484
Ukrainisches Neunauge
Eudontomyzon mariae
5197
Goldsteinbeißer
Sabanejewia balcanica
5329
Weißflossengründling
Romanogobio vladykovi
5345
Frauennerfling
Rutilus virgo
6143
Kesslergründling
Romanogobio kesslerii
6145
Steingreßling
Romanogobio uranoscopus
6147
Strömer
Telestes souffia
Wirbellose nach der FFH-RL Anhang II
Code-Nr.
Deutscher Name
Wissenschaftlicher Name
1032
Gemeine Flussmuschel
Unio crassus
1037
Grüne Keiljungfer
Ophiogomphus cecilia
1060
Großer Feuerfalter
Lycaena dispar
1083
Hirschkäfer
Lucanus cervus
1086
Scharlachkäfer
Cucujus cinnaberinus
6179
Dunkler Ameisenbläuling
Phengaris nausithous
Vögel nach der VS-RL Anhang I
Code-Nr.
Deutscher Name
Wissenschaftlicher Name
A031-B
Weißstorch
Ciconia ciconia
A075
Seeadler
Haliaeetus albicilla
A229
Eisvogel
Alcedo atthis
A234
Grauspecht
Picus canus
A236
Schwarzspecht
Dryocopus martius
A321
Halsbandschnäpper
Ficedula albicollis
A868
Mittelspecht
Leiopicus medius
Regelmäßig vorkommende Zugvögel
Code-Nr.
Deutscher Name
Wissenschaftlicher Name
A004
Zwergtaucher
Tachybaptus ruficollis
A028
Graureiher
Ardea cinerea
A070
Gänsesäger
Mergus merganser
A136
Flussregenpfeifer
Charadrius dubius
A165
Waldwasserläufer
Tringa ochropus
A168
Flussuferläufer
Actitis hypoleucos
A220
Turteltaube
Streptopelia turtur
A221
Waldohreule
Asio otus
A249
Uferschwalbe
Riparia riparia
A261
Gebirgsstelze
Motacilla cinerea
A337
Pirol
Oriolus oriolus
A391
Kormoran
Phalacrocorax carbo sinensis
Anm.: in der Fassung LGBl. Nr. 42/2017, LGBl. Nr. 75/2021
22.07.2021
Steiermark
(Anm.: Der Übersichtsplan ist als PDF dokumentiert.)
Anm.: in der Fassung LGBl. Nr. 42/2017, LGBl. Nr. 104/2024
15.10.2024
Steiermark
(Anm.: Die Detailpläne sind als PDF dokumentiert.)
Anm.: in der Fassung LGBl. Nr. 104/2024
15.10.2024
Steiermark
(Anm.: Die Detailpläne sind als PDF dokumentiert.)
Anm.: in der Fassung LGBl. Nr. 104/2024
15.10.2024
Steiermark
(Anm.: Die Detailpläne sind als PDF dokumentiert.)
Anm.: in der Fassung LGBl. Nr. 104/2024
15.10.2024
Steiermark
(Anm.: Die Detailpläne sind als PDF dokumentiert.)
Anm.: in der Fassung LGBl. Nr. 104/2024
15.10.2024
Vorarlberg
StF: LGBl.Nr. 17/1990
Auf Grund der §§ 4, 8 Abs. 2, 9 Abs. 2, 11 Abs. 1 und 12 Abs. 2 des Naturschutzgesetzes, LGBl.Nr. 36/1969, wird verordnet:
Vorarlberg
Das im § 2 bezeichnete Gebiet in den Gemeinden Alberschwende und Bildstein ist als Naturschutzgebiet "Farnacher Moos" in das Naturschutzbuch einzutragen.
Vorarlberg
*) Die zeichnerische Darstellung liegt im Amt der Landesregierung, in der Bezirkshauptmannschaft Bregenz und in den Gemeindeämtern Alberschwende und Bildstein während der Amtsstunden zur allgemeinen Einsicht auf.
(1) Das Naturschutzgebiet umfasst folgende Grundstücke:
(2) Die Grenzen des Naturschutzgebietes sind in der zeichnerischen Darstellung des Amtes der Landesregierung vom 1. Juni 1989, Zl. IVe-142/7, ersichtlich gemacht.*)
Vorarlberg
Im Naturschutzgebiet dürfen keine Veränderungen oder sonstigen Einwirkungen vorgenommen werden, die geeignet sind, Interessen des Naturschutzes zu beeinträchtigen. Danach ist es im Naturschutzgebiet insbesondere verboten,
Vorarlberg
Vorarlberg
(1) Die Behörde kann ungeachtet des § 3 im Einvernehmen mit dem Grundeigentümer die zur Sicherung des Schutzzweckes erforderlichen Pflegemaßnahmen durchführen.
(2) Nach vorheriger Verständigung des Grundeigentümers und des Bewirtschafters kann die Behörde nach Ablauf einer Frist von vier Wochen Pflegemaßnahmen durchführen. Dem Grundeigentümer oder Bewirtschafter bleibt es innerhalb dieser Frist unbenommen, die erforderlichen Pflegemaßnahmen auf eigene Kosten selbst auszuführen.
Vorarlberg
(1) Von den Verboten des § 3 können auf Antrag oder von Amts wegen Ausnahmen bewilligt werden, wenn das Vorhaben Interessen des Naturschutzes nicht auf Dauer wesentlich beeinträchtigt und andere öffentliche Interessen überwiegen.
(2) Durch Bedingungen und Auflagen oder durch eine Befristung der Bewilligung ist sicherzustellen, dass die Interessen des Naturschutzes nicht oder möglichst wenig beeinträchtigt werden.
Kärnten
Verordnung der Landesregierung vom 19. Dezember 1990 über die Trennung der Marktgemeinde Winklern
StF: LGBl. Nr. 106/1990
26.01.2023
Niederösterreich
Kundmachung über die Verleihung eines Gemeindewappens und die Genehmigung der Gemeindefarben für die Gemeinde Untersiebenbrunn
StF: LGBl. 1213/30-0
Die NÖ Landesregierung verlautbart gemäß § 4 Abs. 2 der NÖ Gemeindeordnung 1973, LGBl. 1000–21:
Niederösterreich
Die NÖ Landesregierung hat mit Bescheid vom 12. Februar 2013, Zl. IVW3-M-3085801/001-2013, gemäß § 4 Abs. 1 der NÖ Gemeindeordnung 1973, LGBl. 1000–21, der Gemeinde Untersiebenbrunn das nachstehend beschriebene Gemeindewappen verliehen:
“Im halb geteilten und gespaltenen Schild rechts oben in Grün ein goldener Doppelschlüssel, rechts unten durch einen Flammenschnitt in Gold und Rot geteilt, links in Blau sieben silberne Wellenlinien.”
Gleichzeitig wurden gemäß § 4 Abs. 4 der NÖ Gemeindeordnung 1973, LGBl. 1000–21, die vom Gemeinderat der Gemeinde Untersiebenbrunn festgesetzten Gemeindefarben “Rot-Gelb-Blau” genehmigt.
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