Aufhebung des § 12 und des § 15 Abs. 4 zweiter Satz Wiener Kinder- und Jugendhilfegesetz 2013 durch den Verfassungsgerichtshof
LGBLA_WI_20260417_7Aufhebung des § 12 und des § 15 Abs. 4 zweiter Satz Wiener Kinder- und Jugendhilfegesetz 2013 durch den VerfassungsgerichtshofGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Kundmachung des Landeshauptmannes von Wien betreffend die Aufhebung des § 12 und des § 15 Abs. 4 zweiter Satz Wiener Kinder- und Jugendhilfegesetz 2013 durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 140 Abs. 5 erster Satz des Bundes-Verfassungsgesetzes sowie § 64 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85 in der geltenden Fassung, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 17. März 2026, GZ: G 155/2025-16, G 209/2025-5, § 12 und § 15 Abs. 4 zweiter Satz Wiener Kinder- und Jugendhilfegesetz 2013, LGBl. für Wien Nr. 51/2013, als verfassungswidrig aufgehoben. Die Aufhebung tritt mit Ablauf des 30. April 2027 in Kraft. Frühere gesetzliche Bestimmungen treten nicht wieder in Kraft.
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