In-vitro-Fertilisationsbehandlungs-Verordnung
LGBLA_WI_20250725_36In-vitro-Fertilisationsbehandlungs-VerordnungGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Verordnung der Wiener Landesregierung betreffend die Festsetzung von Ambulatoriumsbeiträgen für die Durchführung von In-vitro-Fertilisationsbehandlungen im Universitätsklinikum AKH Wien (In-vitro-Fertilisationsbehandlungs-Verordnung)
Gemäß § 46 Abs. 1 Wiener Krankenanstaltengesetz 1987 – Wr. KAG, LGBl. für Wien Nr. 23, zuletzt geändert durch das Landesgesetz LGBl. für Wien Nr. 30/2025, wird verordnet:
(1) Für die Durchführung der nachfolgend angeführten In-vitro-Fertilisationsbehandlungen im Universitätsklinikum AKH Wien werden folgende Ambulatoriumsbeiträge festgesetzt:
(2) Die jeweils durch Verordnung der Wiener Landesregierung festgesetzten Ambulatoriumsbeiträge für die Wiener städtischen Krankenanstalten für ambulante Untersuchungen und Behandlungen im Zusammenhang mit der In-vitro-Fertilisation entfallen, sofern Gebühren gemäß § 1 Abs. 1 zu entrichten sind.
(3) Personen, die die Anspruchsvoraussetzungen gemäß § 4 IVF-Fonds-Gesetz, BGBl. I Nr. 180/1999 idF BGBl. I Nr. 129/2021 erfüllen und deren In-vitro-Fertilisationsbehandlung aufgrund eines Behandlungsvertrages gemäß § 4 Abs. 5 Z 3 IVF-Fonds-Gesetz vom IVF-Fonds finanziell unterstützt wird, sind 30 % der in dieser Verordnung festgelegten Ambulatoriumsbeiträge vorzuschreiben.
Diese Verordnung tritt mit 1. Juli 2025 in Kraft und tritt mit Ablauf des 30. Juni 2026 außer Kraft.
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