Aufhebung des § 5 Abs. 2 Wiener Mindestsicherungsgesetz durch den Verfassungsgerichtshof
LGBLA_WI_20250411_12Aufhebung des § 5 Abs. 2 Wiener Mindestsicherungsgesetz durch den VerfassungsgerichtshofGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Kundmachung des Landeshauptmannes von Wien betreffend die Aufhebung des § 5 Abs. 2 Wiener Mindestsicherungsgesetz durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 140 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes sowie § 64 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85 in der geltenden Fassung, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 11. März 2025, Zl. G 197/2024-13, § 5 Abs. 2 des Wiener Mindestsicherungsgesetzes – WMG, LGBl. für Wien Nr. 38/2010, idF LGBl. für Wien Nr. 39/2021, als verfassungswidrig aufgehoben. Die Aufhebung tritt mit Ablauf des 31. März 2026 in Kraft. Frühere gesetzliche Bestimmungen treten nicht wieder in Kraft.
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