Aufhebung einer Wendung in der Verordnung des Magistrats der Stadt Wien vom 9. Oktober 2018, mit der für Bereiche der im Prater gelegenen Arenawiese und Jesuitenwiese ein Hundeverbot verordnet wird, Z MA 42-2/542103/2018, durch den Verfassungsgerichtshof
LGBLA_WI_20210129_1Aufhebung einer Wendung in der Verordnung des Magistrats der Stadt Wien vom 9. Oktober 2018, mit der für Bereiche der im Prater gelegenen Arenawiese und Jesuitenwiese ein Hundeverbot verordnet wird, Z MA 42-2/542103/2018, durch den VerfassungsgerichtshofGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Kundmachung der Wiener Landesregierung betreffend die Aufhebung einer Wendung in der Verordnung des Magistrats der Stadt Wien vom 9. Oktober 2018, mit der für Bereiche der im Prater gelegenen Arenawiese und Jesuitenwiese ein Hundeverbot verordnet wird, Z MA 42-2/542103/2018, durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 139 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes sowie § 59 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, in der geltenden Fassung, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 24. November 2020, Zl. V 397/2020-12, ausgesprochen, dass die Wortfolge „und Jesuitenwiese“ in der Verordnung des Magistrats der Stadt Wien vom 9. Oktober 2018, mit der für Bereiche der im Prater gelegenen Arenawiese und Jesuitenwiese ein Hundeverbot verordnet wird, Zl. MA 42 – 2/542103/2018, als gesetzwidrig aufgehoben wird.
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