Ausspruch, dass ein Wort im Wiener Mindestsicherungsgesetz verfassungswidrig war
LGBLA_WI_20200727_49Ausspruch, dass ein Wort im Wiener Mindestsicherungsgesetz verfassungswidrig warGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Kundmachung des Landeshauptmannes von Wien betreffend den Ausspruch, dass ein Wort im Wiener Mindestsicherungsgesetz verfassungswidrig war, durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß § 140 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes sowie § 64 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85 in der geltenden Fassung, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 8. Juni 2020, Zl. G 15/2020-10, G 140/2020-9, ausgesprochen, dass das Wort „Daueraufenthalt - EU“ in § 5 Abs. 2 Z 3 Wiener Mindestsicherungsgesetz, LGBl. für Wien Nr. 38/2010, idF LGBI. für Wien Nr. 2/2018 bis zum Ablauf des 30. April 2020 verfassungswidrig war.
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