Feststellung der Verfassungswidrigkeit von Wortfolgen im § 5 Abs. 2 Z 3 Wiener Mindestsicherungsgesetz, LGBl. für Wien Nr. 38/2010, durch den Verfassungsgerichtshof
LGBLA_WI_20180809_45Feststellung der Verfassungswidrigkeit von Wortfolgen im § 5 Abs. 2 Z 3 Wiener Mindestsicherungsgesetz, LGBl. für Wien Nr. 38/2010, durch den VerfassungsgerichtshofGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Kundmachung des Landeshauptmannes betreffend die Feststellung der Verfassungswidrigkeit von Wortfolgen im § 5 Abs. 2 Z 3 Wiener Mindestsicherungsgesetz, LGBl. für Wien Nr. 38/2010, durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 140 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes sowie § 64 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, in der geltenden Fassung, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 27. Juni 2018, Zl. G 415/2017-12, festgestellt, dass die Wortfolgen “„Daueraufenthalt - EG“ oder „Daueraufenthalt - Familienangehöriger“, denen dieser Aufenthaltstitel“, “§ 45 oder § 48“ und “erteilt wurde“ in § 5 Abs. 2 Z 3 Wiener Mindestsicherungsgesetz, LGBl. für Wien Nr. 38/2010, verfassungswidrig waren.
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