Integrationshilfeverordnung, Änderung
LGBLA_VO_20210831_55Integrationshilfeverordnung, ÄnderungGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Auf Grund des § 13 des Chancengesetzes, LGBl.Nr. 30/2006, in der Fassung LGBl.Nr. 63/2010 und Nr. 81/2020, wird verordnet:
Die Integrationshilfeverordnung, LGBl.Nr. 22/2007, in der Fassung LGBl.Nr. 40/2008, Nr. 72/2013, Nr. 103/2017 und Nr. 32/2018, wird wie folgt geändert:
Im § 7 Abs. 1 und 2 wird das Wort „mindestsicherungsrechtlichen“ jeweils durch das Wort „sozialleistungsrechtlichen“ ersetzt.
Im § 7 Abs. 1 wird der Ausdruck „60 v.H. des Mindestsicherungssatzes nach § 6 Abs. 1 lit. b Z. 4 in Verbindung mit Abs. 1a der Mindestsicherungsverordnung“ durch den Ausdruck „12 v.H. des Netto-Ausgleichszulagenrichtsatzes für Alleinstehende“ ersetzt.
Im § 7 Abs. 2 wird der Ausdruck „130 v.H. des Mindestsicherungssatzes nach § 6 Abs. 1 lit. a Z. 1 in Verbindung mit Abs. 1a der Mindestsicherungsverordnung“ durch den Ausdruck „92 v.H. des Netto-Ausgleichszulagenrichtsatzes für Alleinstehende“ ersetzt.
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