Gemeindebeamten-Ruhebezug- und Versorgungsgenusszulagenverordnung
LGBLA_VO_20161223_111Gemeindebeamten-Ruhebezug- und VersorgungsgenusszulagenverordnungGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Auf Grund der §§ 82 Abs. 2 und 92 Abs. 2 des Gemeindebedienstetengesetzes 1988, LGBl.Nr. 49/1988, in der Fassung LGBl.Nr. 20/2005 und Nr. 25/2011, wird verordnet:
(1) Der Mindestsatz für die Bemessung der Ruhebezugzulage (§ 82 Abs. 2 des Gemeindebedienstetengesetzes 1988) beträgt 889,84 Euro. Der Mindestsatz erhöht sich für den Ehegatten um 444,33 Euro und für jedes Kind, für das eine Kinderzulage gewährt wird, um 137,30 Euro.
(2) Der Mindestsatz für die Versorgungsgenusszulage (§ 92 Abs. 2 des Gemeindebedienstetengesetzes 1988) beträgt
Diese Verordnung tritt am 1. Jänner 2017 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Gemeindebeamten-Ruhebezug- und Versorgungsgenusszulagenverordnung, LGBl.Nr. 5/2016, außer Kraft.
Programmgesteuerter Zugriff
API- und MCP-Zugriff mit Filtern nach Quellentyp, Region, Gericht, Rechtsgebiet, Artikel, Zitat, Sprache und Datum.