Geltung von Verordnungen auf Grund des Baugesetzes für öffentliche bundeseigene Gebäude
LGBL_VO_20100622_28Geltung von Verordnungen auf Grund des Baugesetzes für öffentliche bundeseigene GebäudeGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
22.06.2010
Fundstelle
LGBl. Nr. 28/2010 16. Stück
Bundesland
Vorarlberg
Kurztitel
Text
Verordnungdes Landeshauptmannes über die Geltung von Verordnungen
auf Grund des Baugesetzes für öffentliche bundeseigene Gebäude
Auf Grund der §§ 10 Abs. 3, 12 Abs. 2, 15 Abs. 3 bis 5, 21 Abs. 1 und 50 Abs. 4 des Baugesetzes, LGBl. Nr. 52/2001, in der Fassung LGBl. Nr. 44/2007, wird verordnet:
§ 1
Die Baueingabeverordnung, LGBl. Nr. 62/2001, in der Fassung LGBl. Nr. 84/2007, die Bautechnikverordnung, LGBl. Nr. 83/2007, in der Fassung LGBl. Nr. 58/2008, die Kinderspielplatzverordnung, LGBl. Nr. 63/2001, in der Fassung LGBl. Nr. 3/2009 und Nr. 16/2010, die Stellplatzverordnung, LGBl. Nr. 31/1976, in der Fassung LGBl. Nr. 37/1995 und Nr. 65/2001, und die Öltankverordnung, LGBl. Nr. 51/2009, gelten auch für bundeseigene Gebäude, die öffentlichen Zwecken dienen, wie der Unterbringung von Behörden und Ämtern des Bundes oder von öffentlichen Anstalten – darunter auch Schulen und Spitälern – oder der kasernenmäßigen Unterbringung von Heeresangehörigen oder sonstigen Bundesangestellten.
§ 2
Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die Verordnung über die Geltung von Verordnungen auf Grund des Baugesetzes für öffentliche bundeseigene Gebäude, LGBl. Nr. 13/2002, außer Kraft.
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