Landesbedienstete, besondere Zulage
LGBL_VO_20051220_60Landesbedienstete, besondere ZulageGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
20.12.2005
Fundstelle
LGBl. Nr. 60/2005 35. Stück
Bundesland
Vorarlberg
Kurztitel
Text
Verordnung
der Landesregierung über die Gewährung einer
besonderen Zulage an die Landesbediensteten
Auf Grund des § 56 Abs. 4 des Landesbedienstetengesetzes 1988, LGBl. Nr. 1/1988, in der Fassung LGBl. Nr. 28/1991, Nr. 49/1995, Nr. 25/1998, Nr. 49/2000 und Nr. 52/2002, auf Grund des § 121 des Landesbedienstetengesetzes 1988, LGBl. Nr. 1/ 1988, in der Fassung LGBl. Nr. 49/2000 und Nr. 14/2001, in Verbindung mit § 56 Abs. 4 des Landesbedienstetengesetzes 1988, LGBl. Nr. 1/1988, in der Fassung LGBl. Nr. 28/1991, Nr. 49/1995, Nr. 25/1998, Nr. 49/2000 und Nr. 52/2002, sowie auf Grund des § 62 Abs. 4 des Landesbedienstetengesetzes 2000, LGBl. Nr. 50/2000, in der Fassung LGBl. Nr. 51/2002, wird verordnet:
§ 1
Den Landesbediensteten wird zu den Monatsbezügen eine besondere Zulage im Ausmaß von 0,3 % gewährt.
§ 2
(1) Die Verordnungen über die Gewährung einer besonderen Zulage an die Landesbediensteten, LGBl. Nr. 69/2003 und 64/2004, bleiben unberührt.
(2) Die Verordnungen über die Gewährung einer besonderen Zulage an die Landesbediensteten, LGBl. Nr. 28/1972, Nr. 49/1979, Nr. 47/1981, Nr. 53/1984, Nr. 51/1985, Nr. 71/1987, Nr. 66/1988, Nr. 3/1990, Nr. 45/1990, Nr. 59/1991 und Nr. 53/1992, bleiben für jene Landesbediensteten, deren Dienstverhältnis sich nach dem Landesbedienstetengesetz 1988 richtet, unberührt. Sie gelten nicht für Landesangestellte in handwerklicher Verwendung.
(3) Die Verordnung über die Gewährung einer besonderen Zulage an die Landesangestellten in handwerklicher Verwendung, LGBl. Nr. 100/1997, bleibt unberührt.
(4) Die Verordnungen über die Gewährung einer besonderen Zulage an die Landesbediensteten, LGBl. Nr. 87/1998 und Nr. 60/1999, bleiben für jene Landesbediensteten, deren Dienstverhältnis sich nach dem Landesbedienstetengesetz 1988 richtet, unberührt.
§ 3
Diese Verordnung tritt am 1. Jänner 2006 in Kraft.
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