Lehrplan der Landwirtschaftlichen Fachschule, Fachrichtung Landwirtschaft und Landschaftspflege
LGBL_VO_19970424_36Lehrplan der Landwirtschaftlichen Fachschule, Fachrichtung Landwirtschaft und LandschaftspflegeGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
24.04.1997
Fundstelle
LGBl. Nr. 36/1997 13. Stück
Bundesland
Vorarlberg
Kurztitel
Text
Verordnungder Landesregierung über den Lehrplander Landwirtschaftlichen Fachschule,Fachrichtung Landwirtschaft und Landschaftspflege
Auf Grund der §§ 15 und 24 des Landwirtschaftlichen Schulgesetzes, LGBl. Nr. 14/1979, in der Fassung LGBl. Nr. 47/1996, wird verordnet:
§ 1
Für die Landwirtschaftliche Fachschule, Fachrichtung Landwirtschaft und Landschaftspflege, wird der in der Anlage enthaltene Lehrplan erlassen.
§ 2
Soweit in dieser Verordnung personenbezogene Begriffe verwendet werden, kommt ihnen keine geschlechtsspezifische Bedeutung zu. Sie sind bei der Anwendung auf bestimmte Personen in der jeweils geschlechtsspezifischen Form zu verwenden.
§ 3
Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die Verordnung über den Lehrplan der Landwirtschaftlichen Fachschule, Fachrichtung Landwirtschaft, LGBl. Nr. 44/1987, in der Fassung LGBl. Nr. 29/1989, außer Kraft.
Lehrplan für die Landwirtschaftliche Fachschule,Fachrichtung Landwirtschaft und Landschaftspflege
I. Abschnitt
Allgemeines Bildungsziel
Die Fachschule hat die Aufgabe,
II. Abschnitt
Allgemeine didaktische Grundsätze
III. Abschnitt
Handhabung des Lehrplanes
Der Lehrstoff ist in Kern- und Erweiterungslehrstoff aufgeteilt. Im Kernlehrstoff (K) sind jene Themen bezeichnet, die im Unterricht auf jeden Fall zu behandeln sind; er bezeichnet also den Mindestauftrag für den Lehrer. Die im Erweiterungslehrstoff (E) angeführten Themen sind in der Jahresplanung zu berücksichtigen und können je nach Leistungsfähigkeit der Klasse, Unterrichtsfortgang und Schulschwerpunkte im Laufe des Jahres auch weggelassen werden. Innerhalb des vom Lehrplan gezogenen Rahmens ist die Auswahl und die zeitliche Verteilung des Lehrstoffes und die Entscheidung für ein bestimmtes Lehrverfahren den Lehrern anheimgestellt.
Zur Abstimmung der Unterrichtsarbeit und zur Sicherung einer sinnvollen Weiterführung des Unterrichtes bei einem Lehrerausfall während des Unterrichtsjahres hat in der Schule für jeden Unterrichtsgegenstand und jede Schulstufe eine ausführliche Lehrstoffverteilung aufzuliegen. Eine derartige Lehrstoffverteilung umfaßt die Lehrstoffeinheiten, die entsprechenden Lernziele und die Angabe der jedenfalls erforderlichen Unterrichtsmittel.
Im Unterrichtsgegenstand „Praktischer Unterricht“ ist anstelle von Lehrzielen ein Fertigkeitenkatalog zu erstellen.
Die Lehrplanautonomie, d.h. die Behandlung von im Lehrplan nicht erwähntem Lehrstoff, kommt in den sogenannten Verfügungsstunden zum Ausdruck.
Die in der Stundentafel ausgewiesenen Verfügungsstunden für den fachtheoretischen Unterricht sind jeweils für ein Schuljahr von der Landesregierung aufgrund eines Antrages der Direktion der Schule einem oder mehreren Unterrichtsgegenständen zuzuteilen. Dieser Antrag hat die Bildungs- und Lehraufgabe und den Lehrstoff in Form der Lehrstoffverteilung zu enthalten. Er hat einem Beschluß des Schulgemeinschaftsausschusses zu entsprechen und ist zusammen mit einer Stellungnahme der Landwirtschaftskammer für Vorarlberg bis spätestens Ende Mai für das ko-mende Schuljahr der Landesregierung vorzulegen.
Zu den in der Stundentafel ausgewiesenen unverbindlichen Übungen können Programme durchgeführt werden, die spätestens zwei Wochen vor dem beabsichtigten Projektbeginn der Landesregierung zur Genehmigung vorzulegen sind. Der Antrag hat die Bildungs- und Lehraufgabe, den Lehrstoff und die Mindestgruppengröße zu enthalten. In einer Unterrichtsgruppe können Schüler verschiedener Schulstufen und Fachrichtungen zusammengefaßt werden.
IV. Abschnitt
Stundentafelfür die Landwirtschaftliche Fachschule,Fachrichtung Landwirtschaft und Landschaftspflege
Wochenstunden Jahresstunden
Schulstufe 1. 2. 3. 4.*
A. Allgemeinbildender
Unterricht
Religion 1 1 1 –/–
Deutsch 3 2 2 6/–
Englisch 1 1 1 –/30
Mathematik 2 1 – –/–
Lebenskunde und
Gesundheitslehre 1 – 1 24/–
Chemie, Ökologie und
Umweltschutz 2 2 – –/–
Wirtschaftskunde und
Marktlehre 1 – – –/–
Politische Bildung und
Landeskunde 1 – 2 12/30
Rechtskunde – 1 2 6/30
Maschinschreiben und
Textverarbeitung 1 – – –/–
Informatik – 2 2 –/30
Musische Bildung 1 1 1 –/–
Leibesübungen 2 1 1 –/–
B. Fachtheoretischer
Unterricht
Bodenkunde 1 – – –/–
Landschaftspflege – – 2 42/–
Pflanzenbau 3 3 2 15/15
Gemüsebau und –verwertung – 1 – –/15
Biolandbau – – – 10/20
Obstbau 2 2 – –/15
Waldwirtschaft 2 1 – –/15
Nutztierhaltung und –zucht 3 4 3 15/45
Tierheilkunde – – 1 –/30
Milchwirtschaft – – 2 –/30
Alpwirtschaft – – 1 –/–
Landtechnik und
Arbeitswirtschaft 2 4 2 –/15
Baukunde – – 2 –/15
Betriebswirtschaft und
Rechnungswesen – 4 3 32/40
Marketing – 1 1 –/30
Tourismuswirtschaft – – – –/30
Verfügungsstunden – – 1 –/–
C. Praktischer Unterricht** 11 8 7 –/30
Landschaftspflege – – – –/x
Pflanzenbau x x – –/–
Obstbau x x – –/–
Schrägstrich die Jahresstundenzahl der jedenfalls zu belegenden Fächer angeführt. Rechts vom Schrägstrich wird die Jahresstundenzahl der Wahlpflichtfächer angeführt, von denen mindestens 340 Stunden zu belegen sind.
** Die Stunden werden entsprechend den Erfordernissen des Lehrplanes, der Jahreszeit und der Lehrzeitanrechnung auf die mit „x“ markierten Fächer aufgeteilt.
Wochenstunden Jahresstunden
Schulstufe 1. 2. 3. 4.*
Waldwirtschaft x x x –/–
Nutztierhaltung und-zucht x x – –/–
Fleischgewinnung und
-verarbeitung – – x –/–
Melken und Stallpraxis x x – –/–
Milchverarbeitung – – x –/–
Landtechnik x x x –/–
Holzbearbeitung x x x –/–
Metallbearbeitung x – – –/–
Baukunde – – x –/–
Betriebswirtschaft und
Rechnungswesen – x x –/x
Marketing – – x –/–
Summe der Stunden 40 40 40 162/465
Fremdsprache 1 1 1 –
Gesang 1 1 1 –
Instrumentalmusik 2 2 2 –
Maschinschreiben und
Textverarbeitung – 1 1 –
Informatik 1 1 1 –
Kochen – – 4 –
Bienenkunde 1 – – –
Pferdewirtschaft 1 2 – –
Werken mit verschiedenen
Werkstoffen 2 2 2 –
Schweißen – – 3 –
Leibesübungen 2 2 2 –
Musische Bildung 1 1 1 –
Schulspiel und Tanz 2 2 2 –
A. Wahlpflichtpraktika
Hofpraktikum, Jeweils eines dieser Praktika ist als
Werkstättenpraktikum, Wahlpflichtpraktikum im Ausmaß von
Hof- und Werkstättenpraktikum: 160 Jahresstunden im Anschluß an das
erste Unterrichtsjahr und von 140
Jahresstunden vor dem zweiten
Unterrichtsjahr zu belegen.
B. Pflichtpraktika
Fremdpraktikum: Das Fremdpraktikum im Ausmaß von 13 Wochen ist
zwischen dem zweiten und dritten Unterrichtsjahr
in der Zeit von Anfang Juni bis Ende Oktober zu
absolvieren.
Forstpraktikum: Das Forstpraktikum im Ausmaß von drei Wochen ist
nur für Schüler vorgesehen, die glaubhaft eine
forstwirtschaftliche Anschlußlehre anstreben. Es
wird im Anschluß an das zweite Unterrichtsjahr
absolviert. Für diese Schüler verkürzt sich das
Fremdpraktikum um drei Wochen.
Das gesamte Unterrichtsausmaß und dessen Aufteilung auf die einzelnen Schulstufen enthält die Verordnung über Organisation und Schulzeit der landwirtschaftlichen Schulen.
Schrägstrich die Jahresstundenzahl der jedenfalls zu belegenden Fächer angeführt. Rechts vom Schrägstrich wird die Jahresstundenzahl der Wahlpflichtfächer angeführt, von denen mindestens 340 Stunden zu belegen sind.
V. Abschnitt*
Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffder einzelnen Unterrichtsgegenstände
RELIGION
Der Lehrplan für den Religionsunterricht wird hinsichtlich der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrstoffes und seiner Aufteilung auf die einzelnen Schulstufen von der betreffenden Kirche oder Religionsgemeinschaft erlassen. Er wird gesondert bekanntgemacht.
DEUTSCH
Bildungs- und Lehraufgabe
– Befähigung zur klaren und richtigen Verwendung der Sprache in Wort
und Schrift.
– Vermittlung der Kenntnisse und Fähigkeiten zur ordentlichen und
verständlichen Erledigung des privaten und beruflichen Schriftverkehrs.
– Befähigung zur mündlichen und schriftlichen Wiedergabe von
ehörtem, Gelesenem und Gesehenem.
– Ermutigung zur Rede und zur Wechselrede.
– Förderung des aufmerksamen und sinnerfassenden Lesens. – Hinführung zur kritischen Prüfung des Medienangebotes und zur
wertvollen Literatur.
– Bewußtmachung der Gefahren durch sprachliche Verführung. – Weckung von Berufsfreude durch Befassung mit bäuerlicher
Literatur.
Lehrstoff 1. Schulstufe
Mündliche Sprachverwendung:
Erzählungen K
Interview und Vorstellungsgespräch K
Vortrag (Statements, Gedichte, Balladen) E
Partner-, Gruppen- und Klassengespräch, Rollenspiel E
Aktives Zuhören K
Sprechübungen zur Verbesserung der Verständlichkeit K
Schriftliche Sprachverwendung:
Ausfüllen von Formularen und Vordrucken K
Formen und Normen im Schriftverkehr (Ö-Normen) K
Berichte und Beschreibungen E
Inhaltsangaben E
Privater Schriftverkehr (Einladung, Anzeige,
Absage, Beileidsschreiben usw.) K
Stellenbewerbung und Lebenslauf K
Geschäftsbrief K
Ablage von Schriftstücken K
Wiederholung und Übung der wichtigsten Rechtschreibregeln K
Gebrauch von Nachschlagewerken E
Lesen und Textbetrachtung:
Lesetechniken zur raschen Sinnerfassung und Sinnvermittlung K
Anbahnung eines Textverständnisses für (Jugend)Literatur,
Buchvorstellung E
Kritische Auswahl aus dem Programmangebot der Medien E
Lesen landwirtschaftlicher Zeitungen K
Sprachbetrachtung und Sprachübung:
Festigung der Grammatikkenntnisse – Grundwortarten, Zeiten K
Fachausdrücke und Fremdwörter aus dem Bereich der Landwirtschaft E
Lehrstoff 2. Schulstufe
Mündliche Sprachverwendung:
Informationen beschaffen, aufbereiten und weitergeben K
Grundlagen der Argumentation K
Informationsrede vorbereiten und vortragen K
Diskussionsführung E
Schriftliche Sprachverwendung:
Schriftverkehr im Verein (Einladung, Protokoll u.a.) K
Geschäftlicher Schriftverkehr (Anfrage, Angebot, Bestellung,
Auftragsbestätigung, Liefer- und Gegenschein) K
Zahlungsschriftverkehr K
Dienstzeugnisse E
Behebung individueller Rechtschreibschwächen E
Lesen und Textbetrachtung:
Lesetechniken zur raschen Sinnerfassung und Sinnvermittlung,
Exzerpt K
Lesen von Zeitungen und Fachzeitschriften, kritische Textanalyse E
Sprachbetrachtung und Sprachübung:
Festigung der Grammatikkenntnisse – Indirekte Rede, Aktiv/Passiv K
Fachausdrücke und Fremdwörter aus der Agrar- und
Wirtschaftspolitik E
Lehrstoff 3. Schulstufe
Mündliche Sprachverwendung:
Konflikte thematisieren, erkennen und Lösungswege suchen K
Argumentationstechniken E
Meinungsrede vorbereiten und vortragen K
Debatte E
Fachvortrag K
Schriftliche Sprachverwendung:
Geschäftlicher Schriftverkehr (Mängelrüge, Nachfristschreiben,
Mahnungen) K
Leserbrief K
Schriftverkehr in Rechtsangelegenheiten (Verträge, Testament) E
Schriftverkehr mit Ämtern, Behörden, Versicherungen E
Orthographische Sicherung eines Gebrauchswortschatzes K
Lesen und Textbetrachtung:
Lesetechniken zur raschen Sinnerfassung und Sinnvermittlung K
Einführung in die Heimat- und bäuerliche Literatur K
Einführung in die Literatur für persönliche Anlässe K
Lesen von Zeitungen und Fachzeitschriften, kritische Textanalyse E
Sprachbetrachtung und Sprachübung:
Festigung der Grammatikkenntnisse – Aussagen stilistisch
Verändern E
Richtiger Gebrauch von Fachausdrücken und Fremdwörtern E
Lehrstoff 4. Schulstufe
Aktueller Schriftverkehr:
zwischen Dienstgeber und Dienstnehmer K
mit Ämtern und Behörden K
mit Vereinen und Organisationen K
Aktuelle Fälle aus dem Zahlungsschriftverkehr K
Fachberichte K
Büroorganisation E
Projektunterricht:
Werbung zu „Urlaub am Bauernhof“ E
Veranstaltung einer Podiumsdiskussion E
ENGLISCH
Bildungs- und Lehraufgabe
– Befähigung zur mündlichen und schriftlichen Verständigung. – Erweiterung des Wortschatzes unter besonderer Berücksichtigung der
landwirtschaftlichen Fachsprache.
– Ermutigung zur Korrespondenz in einer Fremdsprache. – Bewußtmachung der Bedeutung der englischen Sprache als
Weltsprache.
– Hinführung zu neuen Informations- und Kommunikationstechniken. – Weckung des Verständnisses und Interesses für andere
Sprachgemeinschaften und Kulturen.
Lehrstoff 1. - 3. Schulstufe
Festigung, Erweiterung des Wort- und Phrasenschatzes:
privater Alltag, Umwelt (1. Schulstufe) K
Tourismuswirtschaft und Landwirtschaft (2. und 3. Schulstufe) K
Hörverstehen:
Verstehen von Englisch im direkten Kontakt
(Klassengespräch, Medien) K
Erfassen der wesentlichen Inhalte durch regelmäßige Hörübungen K
Sprechen:
Informationen erfragen und geben K
Gebrauch der internationalen Lautschrift E
Übung des Wortschatzes im Nachsprechen E
Leseverstehen:
Detail- und Globalverstehen einfacher Texte und Textsorten K
Lautes Lesen zur Schulung der Aussprache und zum Einprägen der
Beziehung Schriftbild/Aussprache E
Selbständiges Arbeiten mit dem zweisprachigen Wörterbuch E
Schreiben:
Abfassung, Übersetzung privater und berufsbezogener
Mitteilungen und Briefe K
Wiederholung der Grundgrammatik für die Bedeutungserfassung
und Ausdruckssicherheit:
word order, noun, verb, adjectiv, tenses (1. Schulstufe) K
tenses, modals (2. und 3. Schulstufe) K
Festigung grammatikalischer Grundlagen (1. Schulstufe) K
Festigung grammatikalischer Grundlagen (2. und 3. Schulstufe) E
WAHLPFLICHTFACH in der 4. Schulstufe
Bildungs- und Lehraufgabe
Hinführung zu neuen Informations- und Kommunikationstechniken unter besonderer Berücksichtigung der Land- und Tourismuswirtschaft.
Lehrstoff 4. Schulstufe
Selbstprüfung der Sprachkompetenz mit Hilfe des Computers K
Erwerb von Medien- und Kommunikationskompetenz im Umgang mit
Multimedialer Software (Interaktives Arbeiten) K
Auswahl, Weitergabe und Präsentation gesammelter Informationen
(Referate, Diskussionen) E
Themen und Wortschatz:
mit vorwiegendem Bezug auf die heimische Land- und
Tourismuswirtschaft K
mit vorwiegendem Bezug auf soziale und ökologische
Gegenwartsprobleme und mögliche Lösungsansätze E
Unterschiede American und British English E
Übung im Lesen größerer Abschnitte (Fachartikel) K
Selbständiges Arbeiten mit einsprachigen Wörterbüchern K
Schreiben von Praxisberichten, Korrespondenz über aktuelle
Geschäftsfälle K
MATHEMATIK
Bildungs- und Lehraufgabe
– Festigung und Vertiefung der Befähigung, rechnerische Probleme in
den anderen Fachgegenständen, im Berufsleben und im Haushalt lösen zu können.
– Beherrschung grundlegender geometrischer Kenntnisse und Fertigkeiten mit Betonung der Ausbildung des räumlichen Vorstellungsvermögens.
– Förderung des Abstraktionsvermögens.
– Erziehung zum wirtschaftlichen Denken sowie zur sorgfältigen und
systematischen Arbeit.
Lehrstoff 1. Schulstufe
Arithmetik:
Rechnen mit rationalen Zahlen K
Rechnen mit positiven und negativen Zahlen E
Nichtdekadische Zahlensysteme, irrationale Zahlen E
Potenzen E
Einheiten für Längen, Flächen, Volumen und Massen – Umwandlungen K
Zeit- und Winkelmaße, physikalische Maße E
Mittelwertberechnungen K
Grundbegriffe der Statistik, statistische Darstellungen E
Verhältnisse und Proportionen E
Einfache Schlußrechnungen K
Zusammengesetzte Schlußrechnungen E
Teilungs- und Mischungsrechnungen K
Prozent- und Promillerechnungen K
Zinsrechnungen E
Einfacher Umgang mit Termen, Gleichungen und Ungleichungen E
Rechenhilfsmittel:
Taschenrechner – sinnvolle Verwendung, sinnvolle Genauigkeit K
Taschenrechner – optimaler Umgang E
Tabellen, Schätz- und Meßwerte, Überschlagsrechnungen E
Tabellenkalkulation – Arbeiten mit Formeln und einfachen Bezügen E
Computer – Anwendungsaufgaben E
Geometrie:
Umfang und Fläche einfacher ebener Figuren K
Eigenschaften der Flächen und Körper E
Berechnung von Kreisteilen E
Anwendung des pythagoräischen Lehrsatzes K
Höhen- und Kathetensatz E
Oberflächen und Volumen von Prismen und Spitzkörpern K
Oberflächen und Volumen von Kugeln, Kegel- und Pyramidenstümpfen E
Berechnungen der Masse und des Materialverbrauches E
Grundbegriffe des Feldmessens K
Koordinatensystem E
Lebenspraktische und berufsbezogene Anwendungsaufgaben:
Anwendungsbeispiele aus den Fach- und Praxisbereichen K
Grundbegriffe des kaufmännischen Rechnens E
Lehrstoff 2. Schulstufe
Arithmetik:
Zins- und Zinseszinsrechnungen K
Endwert regelmäßiger Einzahlungen K
Barwertberechnungen E
Tilgungspläne E
Rechnen mit Variablen und Termen, Gleichungen E
Gleichungen mit zwei Variablen, Gleichungen mit Potenzen,
lineare Optimierung E
Funktionen E
Rechenhilfsmittel:
Tabellenkalkulation – Formeln und Bezüge K
Computer – Anwendungsaufgaben, statistische Darstellungen K
Automatisierung und Optimierung von Rechenvorgängen K
Geometrie:
Maßstäbliches Zeichnen K
Einfaches geometrisches Zeichnen E
Wiederholung und Vertiefung im Bereich der ebenen und
räumlichen Geometrie E
Winkelfunktionen E
Erweiterte Anwendungsbeispiele aus den Fach- und Praxisbereichen K
LEBENSKUNDE UND GESUNDHEITSLEHRE
Bildungs- und Lehraufgabe
– Vermittlung von Kenntnissen über den Bau und die Funktionen des
menschlichen Körpers.
– Bewußtmachung der Bedeutung der Gesundheit von Körper und Seele. – Erziehung zur gesunden, sinnvollen und freudvollen Lebensführung
und -gestaltung.
– Hinführung zur gesellschaftlich geforderten Körperpflege. – Darstellung der vielfältigen Lebensprobleme und der Notwendigkeit,
Selbstkompetenz zu entwickeln.
– Befähigung zur beruflichen Lebensgestaltung und zum Leben in der Gesellschaft.
– Vertiefung einer orientierunggebenden Wertordnung und Erziehung
zum sozialen Verhalten.
– Befähigung zur sinnvollen Gestaltung der Freizeit. – Bewußtmachung der Geschlechtlichkeit des Menschen und Vermittlung
von Hilfen für die positive Gestaltung des Sexuallebens und des Ehe- und Familienlebens.
– Bewußtmachung der Bedeutung des partnerschaftlichen
Zusammenlebens in Ehe, Familie und Gesellschaft.
Lehrstoff 1. Schulstufe
Gesundheitslehre:
Bau und Funktion des Körpers K
Körperhygiene K
Erhaltung der Gesundheit durch richtige Lebensweise K
Erhaltung der Gesundheit durch richtige Ernährung E
Gefährdung der Gesundheit durch Genußmittel und Drogen K
Häufige Krankheiten, Vorbeugungsmaßnahmen E
Erste Hilfe, Hausapotheke K
Körperpflege und Darstellung der eigenen Person:
Körperreinigung, Körperhaltung, Kleidung K
Verhalten in der Gemeinschaft:
im privaten und familiären Bereich K
in der Schul- und Internatsgemeinschaft K
im öffentlichen Bereich K
Jugendschutz, Jugendgesetz K
Freizeit:
Freizeitschaffung und –gestaltung K
Zeitbegriff und Bedeutung des Innehaltens E
Wert der Jugendgemeinschaften K
Brauchtumspflege E
Feste und Feiern in der Familie K
Medien:
Arten, sinnvolle Nutzung E
Lebensbereich Schule:
Lernen lernen K
Freizeitgestaltung in der Internatsschule K
Geschlechtserziehung:
Biologische Grundlagen der Geschlechtlichkeit K
Körperliche und seelische Entwicklung des Menschen K
Verantwortungsvoller Umgang mit der Sexualität K
Selbstfindung, Begriff „Liebe“ E
Entwicklung des Menschen:
Anlagen K
Charaktereigenschaften K
Entwicklungsstufen von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter E
Gebrauch der Freiheit, Verantwortung für das eigene Leben E
Lehrstoff 3. Schulstufe
Der Mensch in der Familie:
Bedeutung der Ehe, Partnerwahl, Ehevorbereitung K
Familienplanung, Familiengründung, Mitverantwortung K
Leitbild von Mann und Frau in Familie, Gesellschaft und Beruf E
Kultur in Haus und Familie E
Der Mensch im Beruf und im öffentlichen Leben:
Bedeutung der Arbeit für den Menschen K
Berufsbilder K
Berufswahl K
Anforderungen durch das Berufsleben E
Grundfunktionen des Bauerntums K
Vor- und Nachteile des bäuerlichen Berufes K
Vorbereitung auf die Berufstätigkeit als Bauer K
Globales Zusammenleben der Völker aus mitmenschlicher Sicht E
Wertevermittlung:
Sinn des Lebens, Grundwerte, Wertordnungen, Lebensbedürfnisse K
Persönlichkeitsentwicklung:
Reifung als lebenslanger Prozeß K
Selbst- und Fremderziehung K
Gesundheit der Seele:
Gefahren, Nöte K
Vorbeugung, Pflege K
Lehrstoff 4. Schulstufe
Bedeutung und Funktionen der Familie K
Familienformen K
Familienförderung K
Familie als Kulturträger K
Gestaltung des Familienlebens K
Umgang mit Menschen, die außerhalb unserer
Leistungsgesellschaft stehen K
Gesprächsführung, Konfliktbewältigung K
Mein Lebensentwurf, Fragen des persönlichen Woher, Wohin, Warum E
Alkoholismus und andere Süchte E
Globales Zusammenleben der Völker und die
Mitverantwortung des Einzelnen E
CHEMIE, ÖKOLOGIE UND UMWELTSCHUTZ
Bildungs- und Lehraufgabe
– Vermittlung der grundlegenden Kenntnisse über die Stoffe und Reaktionen, die für das Verständnis der Vorgänge in der Natur wesentlich sind.
– Schaffung eines grundlegenden Verständnisses für die chemischbiologischen Reaktionen, welche für den Bauern und Gärtner Bedeutung haben.
– Förderung der sanften Methoden in der Land- und Forstwirtschaft. – Bewußtmachung der Stellung des Menschen in der Schöpfung, seiner
Macht und seiner Ohnmacht, seiner Bedürfnisse und der Möglichkeiten der Bedürfnisbefriedigung sowie seiner Verantwortung.
– Vermittlung des Grundwissens der Ökologie.
– Befähigung zur ökologisch richtigen Dienstbarmachung der Grundlagen allen Lebens.
– Motivation zur ökologisch richtigen Gestaltung der Umwelt und zum
konkreten Lebensschutz.
– Bewußtmachung der gegebenen und soweit absehbar auch der künftigen
Gefahren für Lebensgrundlagen und Lebewesen einschließlich des Menschen.
– Befähigung zum aktiven, konkreten Umweltschutz im Bereich der Haus- und Landwirtschaft.
– Erziehung zur rücksichtsvollen und pfleglichen Beanspruchung der Lebensgrundlagen.
– Vermittlung der Kenntnisse über Umweltschutzeinrichtungen und –
instrumente.
Lehrstoff 1. Schulstufe
Grundlagen der Chemie:
Stoffarten K
Atom- und Ionenaufbau, Periodensystem der Elemente K
Oxidation und Reduktion K
Säure und Base K
pH-Wert und –Messung K
Neutralisation K
Pufferung E
Chemische Reaktion K
Anorganische Chemie:
Metalle K
Nichtmetalle K
Wasser, Luft K
Salze K
Mengen- und Spurenelemente E
Organische Chemie:
Organische Stoffumwandlungen in der Landwirtschaft K
Kohlenwasserstoffe K
Alkohole und alkoholische Gärung K
Organische Säuren K
Kohlenhydrate K
Fette und Öle K
Eiweiß und eiweißartige Stoffe K
Futtermittel E
Pflanzenschutzmittel E
Bedeutung der Gentechnik E
Umweltbelastungen durch die Landwirtschaft K
Ökologische Grundbegriffe K
Lehrstoff 2. Schulstufe
Allgemeine Ökologie:
Einführung in die Ökologie, Begriffe K
Entwicklung des Lebens K
Grenzen des Wachstums E
Ökosystem, seine Elemente und Funktionsmechanismen K
Nahrungspyramide und Stoffkreisläufe K
Energiefluß im Ökosystem E
Mensch und Umwelt:
Bedeutung von Boden, Luft, Wasser, Landschaft, Pflanzen, Tieren
und Mitmenschen für das Leben des einzelnen Menschen K
Gefahren und Schutzmaßnahmen für Boden, Luft, Wasser, Landschaft,
Pflanzen, Tiere, Nahrung, Wohn- und Arbeitsplatz, geistiges
Umfeld K
Ökologisch verträgliche Energieversorgung K
Abfallentsorgung K
Umweltverträglichkeitsprüfung K
Umweltrecht E
Umweltschutzbehörden und –organisationen E
WIRTSCHAFTSKUNDE UND MARKTLEHRE
Bildungs- und Lehraufgabe
– Vermittlung von Kenntnissen über Wesen, Grundlagen und Grundbegriffe der Wirtschaft und des Marktes.
– Bewußtmachung der Zusammenhänge zwischen der Landwirtschaft und
der übrigen Wirtschaft sowie zwischen den Volkswirtschaften (europäische Wirtschaft, Weltwirtschaft).
– Erziehung zum ökonomischen Denken und Handeln unter
Berücksichtigung ökologischer Erfordernisse.
– Weckung des Interesses am Wirtschafts- und insbesondere am
Marktgeschehen.
– Befähigung zur Beobachtung der Wirtschaftsabläufe und der Marktentwicklung.
Lehrstoff 1. Schulstufe
Wirtschaft:
Begriffe, Aufgaben und Funktionen K
Wirtschaft und Umwelt E
Entwicklung der Wirtschaft K
Maßstäbe des Wirtschaftserfolges K
Volkswirtschaft:
Wirtschaftsraum, Bevölkerung K
Ordnungs- und Rechtsformen E
Österreichs Wirtschaft:
Übersicht K
Struktur und Bedeutung der Wirtschaftssektoren E
Daten E
Struktur der europäischen Wirtschaft, Stellung Österreichs E
Weltwirtschaft, wichtige Volkswirtschaften E
Geld und Geldgeschäfte:
Arten und Aufgaben des Geldes K
Währungen E
Zahlungsverkehr K
Begriffe und Grundlagen des Handels, Handelsformen K
Begriffe und Einrichtungen des Marktes K
POLITISCHE BILDUNG UND LANDESKUNDE
Bildungs- und Lehraufgabe
– Hinführung zur Erkenntnis, daß der Mensch ein Gesellschaftswesen
ist.
– Weckung des Verständnisses des Wesens der Demokratie und ihrer
Funktionsweise.
– Darlegung der Fundamente des demokratischen Staates, seiner
Spielregeln und Funktionsweisen.
– Vermittlung der Kenntnisse über das Zusammenwirken Österreichs mit
anderen Staaten.
– Motivation zur Mitwirkung im demokratischen Willensbildungsprozeß. – Befähigung zur Übernahme von Aufgaben in der Gemeindeentwicklung
und -verwaltung.
– Bewußtmachung der Bedeutung und der Aufgaben des Bauernstandes in
einer pluralistischen Gesellschaft.
– Vermittlung der Kenntnisse über die geographischen,
geschichtlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Merkmale Vorarlbergs.
– Weckung der Wertschätzung für die Heimat.
Lehrstoff 1. Schulstufe
Geschichte Vorarlbergs:
Geschichtliche Entwicklung des Landes K
Geschichte des Bauernstandes E
Grundlagen für die land- und forstwirtschaftliche Produktion in
Vorarlberg:
Geographie K
Klima K
Geologie K
Vorarlberger Bevölkerung:
Besiedlung des Landes K
Zuwanderer K
Heimatgemeinden der Schüler K
Persönlichkeiten des Landes E
Vorarlberger Mundarten E
Vorarlberger Landessymbole:
Landeswappen, Landeshymne, Landesfarben, Landessiegel K
Wirtschaftliche Struktur Vorarlbergs:
Land- und Forstwirtschaft K
Industrie und Gewerbe E
Dienstleistungsbereich E
Berufsausbildungsmöglichkeiten, Arbeitsplatzsicherung K
Politische Struktur Vorarlbergs:
Politische Parteien K
Gesetzgebung K
Verwaltung K
Kulturelles Leben in Vorarlberg:
Einrichtungen K
Aktivitäten E
Entwicklungstendenzen E
Kulturdenkmäler E
Pflege bodenständigen Brauchtums K
Lehrstoff 3. Schulstufe
Ziel und Zweck der politischen Bildung K
Der Mensch in der Gemeinschaft:
Der Einzelne, soziale Gruppen, Gemeinschaften K
Bedeutung der Familie K
Grund- und Freiheitsrechte K
Pflichten und Rechte des österreichischen Staatsbürgers K
Der Staat:
Begriff, Elemente, Aufgaben E
Staats- und Regierungsformen K
Aufteilung der Staatsgewalt K
Föderalismus, Zentralismus, Subsidiarität K
Das politische System:
Politische Ideologien, Weltanschauungen K
Politische Meinungs- und Willensbildung in der Demokratie anhand
von Beispielen aus dem Tagesgeschehen K
Österreichische politische Parteien K
Massenmedien und öffentliche Meinung E
Österreich:
Staatsgebiet, -volk, -sprache und staatliche Symbole K
Verfassungsprinzipien K
Umfassende Landesverteidigung K
Kontrolle von Gesetzgebung und Verwaltung (Verfassungs- und
Verwaltungsgerichtshof, Unabhängige Verwaltungssenate,
Rechnungshof, Volksanwaltschaft) K
Kompetenzverteilung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden E
Gesetzgebung und Verwaltung des Bundes K
Gesetzgebung und Verwaltung des Landes K
Gemeinden:
Arten E
Organe und Aufgaben K
Gemeindehaushalt K
Interessenvertretungen:
Landwirtschaftskammer und ihre Sektionen K
Sozialpartnerschaft K
Genossenschaftswesen K
Lehrstoff 4. Schulstufe
Agrarpolitik – Ziele, Träger, Instrumente K
Der Bauer in der Gesellschaft – Entwicklungsgeschichte, Rolle,
Aufgabe, Zukunft K
Ökosoziale Agrarpolitik K
Stellung Österreichs in der EU K
Stellung Österreichs in der Welt E
WAHLPFLICHTFACH in der 4. Schulstufe
Bildungs- und Lehraufgabe
– Erarbeiten von aktuellen politischen Fragen in Österreich. – Motivation zum politischen Handeln im Dorfbereich und im Bereich
der landwirtschaftlichen Organisationen.
Lehrstoff 4. Schulstufe
Wesen der ökosozialen Politik K
Ökosoziale Wirtschaftspolitik K
Familienpolitik in Österreich K
Sozialstaat und Gemeinwohl E
Ideal und Wirklichkeit in der Demokratie E
Toleranz als politische Tugend E
Geschichtliche Entwicklung Österreichs mit besonderer
Berücksichtigung der Zeit ab 1945 E
Internationale Zusammenarbeit von Staaten E
Projekte: Dorferhebung, Darstellung einer Genossenschaft K
RECHTSKUNDE
Bildungs- und Lehraufgabe
– Einführung in die Grundbegriffe der Rechtsordnung. – Erkennen der Rechtsordnung als Grundlage für das Zusammenleben der Menschen im Staate.
– Vermittlung des Wissens über die wichtigsten rechtlichen
Bestimmungen für das private, berufliche und gesellschaftliche Leben.
– Erziehung zur respektvollen Beachtung der Rechte der Mitmenschen. – Entwicklung des Denkens in Rechtsnormen.
Lehrstoff 2. Schulstufe
Einführung in das Recht:
Aufbau der Rechtsordnung K
Begriffe, Zwecke und Arten des Rechtes E
Rechtsbereiche, Rechtsquellen E
Gerichtsbarkeit:
Organisation, Zuständigkeit K
Zivilprozeß, Strafprozeß, Verhandlung und Urteil E
Wichtige strafrechtliche Tatbestände E
Rechtsmittel K
Rechtsanwalt, Notar, Richter, Staatsanwalt K
Verwaltung:
Behörden, Verwaltungsverfahren E
Personen- und Familienrecht:
Rechtsfähigkeit, Handlungsfähigkeit, Volljährigkeit K
Natürliche und juristische Personen K
Sachwalterschaft K
Eherecht, Eltern- und Kindesrecht K
Erbrecht:
Erbvertrag E
Testament, gesetzliche Erbfolge, Pflichtteilsrecht K
Anerbenrecht K
Sachenrecht:
Eigentum und Besitz K
Dienstbarkeiten K
Nachbarrecht und Grenze K
Schuldrecht:
Rechtsgeschäfte und Verträge K
Bäuerliche Übergabe K
Bestandsvertrag (Miete und Pacht) K
Andere Vertragsarten E
Gewährleistung, Schadenersatz, Produkthaftung K
Lehrstoff 3. Schulstufe
Arbeits- und Sozialrecht:
Land- und Forstarbeitsgesetz K
Kollektivvertrag, Dienstvertrag K
Sozialversicherung (Gliederung, Organisation, versicherter
Personenkreis, Leistungen, Kosten) K
Arbeitslosenversicherung und Arbeitsmarktverwaltung K
Familienlastenausgleich K
Sozialhilfe und sonstige Fürsorge K
Landwirtschaft und Gewerbe:
Abgrenzung K
Land- und forstwirtschaftliche Urproduktion K
Land- und forstwirtschaftliche Nebengewerbe K
Direktvermarktung K
Marktordnung und flankierende Maßnahmen:
Tierprämien K
Flächenprämien K
Österreichisches Programm für eine umweltgerechte Landwirtschaft
(ÖPUL) K
Land- und forstwirtschaftliche Förderungen:
Förderungen des Landes, des Bundes und der EU
(insbesondere Ziel 5b) K
Ausgleichszulagen im benachteiligten Gebiet K
Vorschriften über den Verkehr mit Betriebsmitteln der Land- und
Forstwirtschaft:
Saatgut-, Pflanzenzucht-, Pflanzenschutz- und Futtermittelgesetz E
Maßnahmen der Bodenreform, Grundverkehr, Raumplanung, Baurecht:
Flurverfassung E
Wald- und Weidenutzungsrechte E
Landwirtschaftliches Siedlungswesen E
Alp- und Weideschutz E
Grundverkehrsgesetz K
Raumplanungsgesetz E
Baurecht E
Sonstige Rechtsvorschriften:
Umweltrechtsvorschriften K
Jagd- und Fischereirecht E
Forstrecht E
Landwirtschaft und öffentliche Straßen K
Land- und forstwirtschaftliche Bringungsrechte E
Wesentliche Vorschriften aus dem Bereich des Veterinärrechtes E
Tierkennzeichnungsverordnung K
Qualitätsklassengesetz K
Hygienebestimmungen für Milch und Fleisch K
Lehrstoff 4. Schulstufe
Land- und forstwirtschaftliches Berufsausbildungsgesetz K
Landwirtschaftliches Schulgesetz K
Umweltschutzgesetze Vorarlbergs E
WAHLPFLICHTFACH in der 4. Schulstufe
Bildungs- und Lehraufgabe
– Vertiefung und Festigung des Wissens über die wichtigsten
rechtlichen Bestimmungen für das private, berufliche und gesellschaftliche Leben.
– Information über die Einrichtungen zur Durchsetzung des Rechtes.
Lehrstoff 4. Schulstufe
Gesetzliche Grundlagen für die Landwirtschaftsförderung K
Gesetzliche Grundlagen für die Raumordnung und das Bauen in der
Landwirtschaft K
Durchsetzung von Rechtsansprüchen E
Gemeindebedienstetengesetz E
Arbeitsmarktförderung K
MASCHINSCHREIBEN UND TEXTVERARBEITUNG
Bildungs- und Lehraufgabe
– Befähigung zum Schreiben nach der Zehnfinger-Blindschreibmethode. – Erziehung zur Genauigkeit und formrichtigen Abfassung von
Schriftstücken.
– Vermittlung von Kenntnissen zur sorgfältigen Behandlung der
technischen Hilfsmittel.
– Befähigung zur Erledigung des privaten und beruflichen
Schriftverkehrs mit Hilfe des Computers.
Lehrstoff 1. Schulstufe
Schreibmaschinenkunde K
Arbeitsanweisungen K
Erarbeitung des Tastenfeldes nach der
Zehnfinger-Blindschreibmethode K
Schreiben von Zahlen E
Hervorhebungsarten K
Gestaltung von Texten K
Grundlagen der Hard- und Software K
Eingabegeräte, Tastatur, Maus K
Ausgabegeräte, Druckerarten K
Grundfunktionen des eingesetzten Textverarbeitungsprogrammes K
Datensicherung E
Benutzeroberflächen E
INFORMATIK
Bildungs- und Lehraufgabe
– Vermittlung elementarer und zeitgemäßer Kenntnisse über die
elektronische Datenverarbeitung (EDV).
– Gewinnung von Sicherheit im Umgang mit Computern und Standardsoftware.
– Befähigung zur Durchführung interessenorientierter Arbeiten in
selbstorganisierter, selbsttätiger Weise.
– Befähigung zur Nutzung der EDV in der Land- und Forstwirtschaft. – Entwicklung der Fertigkeit zur selbständigen Bearbeitung von
Berufsproblemen mit Standardsoftware.
– Hinführung zur Erkenntnis der Auswirkungen der Informationsverarbeitung und der Kommunikationstechnik auf Mensch, Gesellschaft und Kultur.
Lehrstoff 2. Schulstufe
Grundlagen der Datenverarbeitung:
Arten und Verwaltung von Dateien-Organisation K
Hardware K
Software K
Geschichte der Datenverarbeitung E
Vor- und Nachteile der EDV E
Textverarbeitung:
Erweiterte Grundfunktionen K
Textbearbeitung K
Textgestaltung K
Arbeitserleichterungen E
Automatisieren von Arbeitsschritten E
Tabellenkalkulation:
Grundlagen der Tabellenkalkulation K
Eingabe von Daten und Grundformeln K
Gestaltung von Tabellenblättern E
Diagramme E
Datenbank:
Grundfunktionen und Datenstrukturen K
Sortieren und Selektieren von Datensätzen K
Aufbau von eigenen Masken E
Berichte erstellen E
Lehrstoff 3. Schulstufe
Datenverarbeitungssysteme:
Datenverarbeitung und Recht E
Grundlagen der Programmierung K
Datentransfer-Netzwerk K
Präsentationstechniken mit dem Computer E
Textverarbeitung und Desktop-Publishing:
Verwendung, Verknüpfung und Einbindung von Daten aus anderen
Softwarepaketen K
Serienbriefe und Etikettendruck K
Graphische Gestaltungen und erweiterte Formatierungen E
Gliederungsfunktionen, Indizes K
Einbindung und Bearbeitung von Objekten K
Einscannen von Texten und Bildern E
Formulare und Feldfunktionen K
Optimierung der Arbeitsoberfläche, Arbeitsvereinfachungen E
Tabellenkalkulation:
Fortgeschrittenes Arbeiten mit einer Tabellenkalkulation K
Funktionen und Formate K
Einbindung und Bearbeitung von Objekten K
Verknüpfungen E
Optimierung der Arbeitsoberfläche, Arbeitsvereinfachungen E
Datenbank:
Erweiterte Funktionen eines Datenbankprogrammes K
Filtern von Daten K
Erweiterte Abfragefunktionen E
Nutzung öffentlicher Datenbanken E
Verwaltung großer Datenmengen E
Grafik und Konstruktion:
Arbeit mit CAD/CAM E
Kreatives Gestalten K
Konstruktion von Flächen- und Körperrissen E
Land- und hauswirtschaftliche Anwenderprogramme K
WAHLPFLICHTFACH in der 4. Schulstufe
Bildungs- und Lehraufgabe
– Befähigung zur planvollen und selbständigen Lösung von Problemen
aus der Berufspraxis mit Standardsoftware.
– Hinführung zum selbständigen Wissenserwerb.
– Befähigung zum optimalen Einsatz von Datenverarbeitungsanlagen in
der Land- und Forstwirtschaft.
– Befähigung zu Planungen und Prognosenerstellungen mit Hilfe von
computerunterstützten Simulationen.
Lehrstoff 4. Schulstufe
Informationssysteme:
Informationsbeschaffung aus Online- und Offline-Datenbanken K
Online-Präsentation (Erstellen einer Webseite) E
Datenkommunikation K
Software-Download K
Textverarbeitung und Desktop-Publishing:
Verwendung, Verknüpfung, Einbindung von Daten aus anderen
Softwarepaketen K
Erstellung von Vorlagen K
Arbeiten mit Assistenten K
Umsetzung von Erscheinungsbildern, Präsentationstechniken K
Arbeiten mit Feldern K
Interaktive Dokumente E
Tabellenkalkulation und Datenbank:
Erweiterte Funktionen der Tabellenkalkulation K
Arbeiten mit Arbeitsmappen, Verknüpfung von Daten K
Zielwertsuche und Solverfunktion E
Konsolidierung von Tabellen E
Vorlagen und interaktive Dateneingabe K
Verwaltung und Verknüpfung von Datenbanken K
Grafik und Simulation:
Umgang mit Landschafts- und Gartenplanungssoftware K
Planzeichnen mit CAD/CAM E
Simulationen K
Anwenderprogramme für Landwirtschaft und Landschaftspflege K
MUSISCHE BILDUNG
Bildungs- und Lehraufgabe
– Weckung der musischen und künstlerischen, kreativ-gestalterischen
Talente.
– Einführung in die Volks- und Hochkultur unter besonderer
Berücksichtigung der bäuerlichen Kulturformen.
– Bewußtmachung der Bedeutung und des Wertes musischer und
künstlerischer Betätigung.
– Erziehung zum bewußten Hören, Sehen, Betrachten.
– Förderung der Harmonie in der Gemeinschaft durch Pflege von
Volksliedern und -musik.
– Ermutigung zur musischen und künstlerischen Betätigung und zur
aktiven Teilnahme am dörflichen Kulturleben.
– Befähigung zur Programmierung und Durchführung von Festen und Feiern in Familie, Schulgemeinschaft, Dorf und Verein.
Lehrstoff 1. Schulstufe
Notenlehre für Singen von Volksliedern und
geistlich-religiösen Liedern K
Musiktheorie: Schall, Ton, Klang, Melodie, Takt, Rhythmus E
Gesang: Stimmbildung, Atemtechnik, ein- und mehrstimmige Lieder
und Kanons K
Musik, Lieder, Texte, Spiele für Feste und Feiern
des Schuljahres K
Musikinstrumentenkunde E
Einführung in die Volksmusik E
Bildende Künste und ihre Ausdrucksformen K
Lehrstoff 2. Schulstufe
Musik, Lieder, Texte, Theater, Spiele für Feste und
Feiern des Schuljahres K
Gesang: Lieder aus dem Jahres-, Fest- und Lebenskreis K
Einführung in die klassische Musik E
Musikhören, technische Mittler: Radio, TV, Bild- und Tonträger E
Österreichische Komponisten und ihre Werke E
Einführung in die europäischen Kunstepochen: Romanik, Gotik,
Renaissance, Barock, Gegenwart K
Lehrstoff 3. Schulstufe
Musik, Lieder, Texte, Spiele, Tänze für Feste
und Feiern des Schuljahres K
Gesang: Lieder aus dem Jahres-, Fest- und Lebenskreis K
Einführung in die zeitgenössische Musik E
Zeichnen, Malen, Modellieren zur Übermittlung von Gefühlen und
Einsichten K
Musische Lebensgestaltung mit Hilfe des Dichterwortes E
Bäuerliche Kulturformen K
Brauchtum im ländlichen Raum K
LEIBESÜBUNGEN
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 1. Schulstufe
Verbesserung der motorischen Grundlagen:
Verbesserung der Reaktions- und Aktionsschnelligkeit,
Reaktionsaufgaben K
Verbesserung der Schnelligkeitsausdauer, Dauer- und
Intervallbelastung E
Schnellkraft, Circuittraining E
Stretching, Wirbelsäulengymnastik, Funktionstests K
Gleichgewichtsübungen mit und ohne Gerät K
Koordinationsübungen, kleine Spiele, Jonglieren E
Schwimmen:
Erlernung und Verbesserung zumindest einer Schwimmart K
Brust-, Kraul- und Rückenschwimmen (Dauerschwimmen) K
Tauchen, Wasserspringen, Rettungsschwimmen E
Leichtathletik:
Kurz-, Mittel- und Langstreckenläufe K
Hoch- und Weitsprung E
Schlagball, Speerwurf, Kugelstoßen E
Boden- und Geräteturnen:
Bewegungsgrundformen und Übungsverbindungen in der Grobform
(Rollen, Stände, Überschläge, Sprünge, Schwingen, Schaukeln) K
Verantwortungsbewußtes Sichern und Helfen K
Spiele:
Völkerball, Frisbee, Tischtennis, Volleyball K
Badminton, Basketball, Handball, Landhockey E
Gymnastik und Tanz:
Ausgleichsübungen zur Verbesserung von Haltungsgewohnheiten K
Haltungsturnen, Funktionsgymnastik, Entspannungsübungen K
Gymnastische Grundformen des Tanzes E
Bewegung im Gelände und Wintersport:
Grundschule des Eislaufens E
Vorformen des Eishockeys E
Erlernung und Verbesserung von Orientierungstechniken E
Information über Gefahren K
Lehrstoff 2. Schulstufe
Verbesserung der motorischen Grundlagen:
Verbesserung der Schnelligkeitsausdauer, Dauer- und
Intervallbelastung K
Verbesserung der Reaktions- und Aktionsschnelligkeit,
Reaktionsaufgaben E
Schnellkraft, Circuittraining E
Stretching, Wirbelsäulengymnastik, Funktionstests K
Gleichgewichtsübungen mit und ohne Gerät E
Koordinationsübungen, kleine Spiele, Jonglieren E
Schwimmen:
Verbesserung zumindest einer Schwimmart K
Brust-, Kraul- und Rückenschwimmen (Dauerschwimmen) E
Leichtathletik:
Kurz-, Mittel- und Langstreckenläufe, Staffelläufe K
Sprungkoordination, Hoch- und Weitsprung E
Schlagball K
Boden- und Geräteturnen:
Bewegungsgrundformen und Übungsverbindungen in der Grobform
(Rollen, Stände, Überschläge, Sprünge, Schwingen, Schaukeln,
Schwebegehen) K
Verantwortungsbewußtes Sichern und Helfen K
Spiele:
Völkerball, Frisbee, Tischtennis, Volleyball K
Badminton, Basketball, Handball, Landhockey E
Gymnastik und Tanz:
Ausgleichsübungen zur Verbesserung von Haltungsgewohnheiten K
Haltungsturnen, Funktionsgymnastik, Entspannungsübungen K
Rhythmische Sportgymnastik (Ball, Reifen, Keule) K
Tänze (Volks- und Gesellschaftstänze, Jazztanz, Gruppentänze) E
Aerobic E
Bewegung im Gelände und Wintersport:
Grundschule des Eislaufens E
Vorformen des Eishockeys E
Verbesserung von Orientierungstechniken E
Lehrstoff 3. Schulstufe
Verbesserung der motorischen Grundlagen:
Verbesserung der Schnelligkeitsausdauer, Dauer- und
Intervallbelastung E
Verbesserung der Reaktions- und Aktionsschnelligkeit,
Reaktionsaufgaben E
Schnellkraft, Circuittraining K
Stretching, Wirbelsäulengymnastik, Funktionstests K
Gleichgewichtsübungen mit und ohne Gerät E
Koordinationsübungen, kleine Spiele, Jonglieren E
Schwimmen:
Erlernung und Verbesserung einer zweiten Schwimmart K
Brust-, Kraul- und Rückenschwimmen (Dauerschwimmen) K
Tauchen, Wasserspringen, Rettungsschwimmen E
Leichtathletik:
Kurz-, Mittel- und Langstreckenläufe K
Hoch- und Weitsprung K
Schlagball, Speerwurf, Kugelstoßen E
Boden- und Geräteturnen:
Bewegungsgrundformen und Übungsverbindungen in der Grobform
(Rollen, Stände, Überschläge, Sprünge, Schwingen, Schaukeln) K
Verantwortungsbewußtes Sichern und Helfen K
Spiele:
Völkerball, Frisbee, Tischtennis, Volleyball K
Badminton, Basketball, Handball, Landhockey E
Gymnastik und Tanz:
Ausgleichsübungen zur Verbesserung von Haltungsgewohnheiten K
Haltungsturnen, Funktionsgymnastik, Entspannungsübungen K
Gymnastische Grundformen des Tanzes E
Bewegung im Gelände und Wintersport:
Grundschule des Eislaufens E
Vorformen des Eishockeys E
Grundschule des alpinen Schi- und Langlaufes E
Verbesserung von Orientierungstechniken E
BODENKUNDE
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 1. Schulstufe
Ziel und Zweck der Bodenkunde K
Bedeutung des fruchtbaren Bodens K
Bodenentstehung:
Bodenbildungsvorgänge K
Bodenarten nach der Entstehung in Vorarlberg E
Bodenbildende Gesteine in Vorarlberg E
Verwitterung, mineralische Bodenbestandteile K
Verrottung und Humusbildung K
Bodenbestandteile und ihre Eigenschaften:
Sand, Ton, Humus, Luft, Wasser K
Bodenleben und Bodenfruchtbarkeit K
Bodeneigenschaften:
Chemische Reaktion K
Speichervermögen K
Bindigkeit K
Pufferung E
Bodenarten und ihre Nutzungseignung K
Bodentypen in Vorarlberg: Aueboden, Pseudogley, Braunerde,
Rendsina, Moorboden E
Bodenverbesserung (Meliorationen): Entsteinung, Entwässerung,
Geländekorrekturen E
Bodenbearbeitung im Acker- und Gartenbau E
Gefahren für den Boden, Schutzmaßnahmen K
LANDSCHAFTSPFLEGE
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 3. Schulstufe
Bedeutung der Kulturlandschaft K
Landschaftsökologie K
Flora Vorarlbergs unter besonderer Berücksichtigung der
Zeigerpflanzen und Bioindikatoren K
Biotopinventar Vorarlbergs E
Schutz gefährdeter Pflanzen und Pflanzengesellschaften K
Biotoppflege und –schutz K
Müllentsorgung, Kompostierung K
Klärschlammentsorgung und –verwertung E
Lehrstoff 4. Schulstufe
Rechtsgrundlagen und Instrumente des
Natur- und Landschaftsschutzes K
Fauna Vorarlbergs unter besonderer
Berücksichtigung der Zeigertiere E
Hydrobiologie K
Gewässerpflege K
Trinkwasserschutz K
Kleinentwässerungen E
Landschaftsplanung:
Vermessungswesen K
Planungsarbeiten K
Landschaftselemente und ihre Verbindung K
Flurgestaltung K
Landschaftsästhetik E
Sicherung von Böschungen, Pisten und
Steilhängen (Ingenieurbiologie) K
Landschaftspflege durch Nutztierhaltung E
Pflege der Grünanlagen im Siedlungsbereich K
PFLANZENBAU
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 1. Schulstufe
Botanik:
Aufbau der Pflanze K
Wichtige Lebensvorgänge der Pflanze K
Einteilung der Pflanzen, Pflanzenfamilien E
Botanik landwirtschaftlicher Kulturpflanzen K
Unkräuter E
Pflanzenernährung und Düngung:
Bedeutung der Düngung für Boden, Pflanzen und Ernährungssicherung
des Menschen K
Funktionen, Quellen und Kreislauf der Pflanzennährstoffe K
Ertragsgesetze: Minimumgesetz, Gesetz vom
abnehmenden Ertragszuwachs K
Wirtschaftsdünger und mineralische Ergänzungsdünger K
Dünger aus Siedlungsabfällen E
Auswahl der Düngemittel, Bemessung der Düngergaben E
Bodenuntersuchung, Düngungsplanung K
Technik der Düngung E
Bedeutung und pflanzenbauliche Grundlagen für die Erstellung
von Fruchtfolgen K
Lehrstoff 2. Schulstufe
Wetter- und Klimakunde:
Klimafaktoren und Pflanzenwachstum K
Wettervorhersage, Witterungsschäden E
Klimatypen, Klimazonen Vorarlbergs E
Pflanzenzüchtung und Saatgut:
Ziele und Methoden der Pflanzenzüchtung E
Saatgutbehandlung, Saatguteigenschaften, Saatverfahren E
Pflanzenschutz:
Ziele und Bedeutung des Pflanzenschutzes K
Schadensursachen K
Methoden des Pflanzenschutzes K
Einsatz und Förderung von Nützlingen,
Integrierter Pflanzenschutz K
Umgang mit Pflanzenschutzmitteln K
Getreidebau:
Bedeutung der Getreidearten, Entwicklungsabschnitte K
Anbau und Bestandesführung, Ernte, Lagerung, Verwertung E
Futterrübenbau:
Bedeutung, Anbau und Bestandesführung, Verwertung E
Ertrags- und Aufwandsverhältnisse E
Grünlandwirtschaft:
Bedeutung und Formen des Grünlandes, Ziele
der Grünlandbewirtschaftung K
Pflanzenarten der Wiesen und Weiden und ihr Nutzwert K
Einfluß des Standortes auf die Zusammensetzung
des Pflanzenbestandes K
Pflanzengesellschaften des Grünlandes K
Einfluß der Düngungsmaßnahmen auf Zusammensetzung und
Entwicklung des Grünland-Pflanzenbestandes K
Düngeplanung für das Grünland K
Nutzungswirkungen, Entwicklungslenkung durch Nutzungsmaßnahmen K
Nutzung von Wiesen und Weiden K
Nutzungsplanung K
Unkrautregulierung und Pflegemaßnahmen K
Verbesserungssaat, Neuansaat von Grünland K
Lehrstoff 3. Schulstufe
Maisbau:
Bedeutung, botanische Merkmale, Ansprüche, Fruchtfolge,
Düngung, Nutzungsformen K
Sortenwahl E
Anbau und Bestandesführung, Verwertung K
Aufwands- und Ertragsverhältnisse E
Kartoffelbau:
Bedeutung, botanische Merkmale, Ansprüche, Fruchtfolge,
Düngung, Sortenwahl K
Anbau und Bestandesführung, Ernte, Lagerung, Verwertung K
Ertrags- und Aufwandsverhältnisse E
Feldfutterbau:
Bedeutung, Hauptfruchtfutterbau, Zwischenfruchtfutterbau E
Futterkonservierung:
Grundlagen der Heutrocknung, Verlustquellen,
Heubereitungsmethoden, Unterdachtrocknung K
Biologische Grundlagen der Silierung, Gärschädlinge K
Silierregeln und –technik K
Silierung von verschiedenen Futterpflanzen E
Siloformen K
Zielsetzungen und Methoden des ökologischen
(biologischen) Landbaues K
Pflanzliche Produktion im Biolandbau K
Lehrstoff 4. Schulstufe
Förderungen für den landwirtschaftlichen Pflanzenbau K
Vertiefte Bearbeitung der Themen:
Pflanzenernährung und Qualität der pflanzlichen Produkte K
Pflanzenschutz und Qualität der pflanzlichen Produkte K
Pflanzenzüchtung zur Hebung des Qualitätsniveaus E
Anbau von Spezialkulturen im landwirtschaftlichen Pflanzenbau E
WAHLPFLICHTFACH in der 4. Schulstufe
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 4. Schulstufe
Ökologische und landeskulturelle Bedeutung
des landwirtschaftlichen Pflanzenbaues K
Pflege, Nutzung und Verwertung von extensiv bewirtschafteten
Acker-, Grünland- und Alpflächen K
Pflege und Nutzung von geschützten Biotopen K
Pflegenutzung von Grünflächen zur Landschaftserhaltung E
GEMÜSEBAU UND -VERWERTUNG
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 2. Schulstufe
Gemüsebau:
Geschichtliche Entwicklung E
Bedeutung K
Hochglas, Niederglas, Folie, Vlies, Freiland E
Heimische Gemüsepflanzen:
Botanik, Sorten K
Ansprüche, Anbaumöglichkeiten K
Verwertungsmöglichkeiten K
Anbau und Verwertung:
Gemüsebauliche Bodenvorbereitung K
Saat, Pikieren, Setzen K
Düngung der verschiedenen Gemüsearten K
Anbaumethoden, Anbauplanung K
Anbau und Pflege der verschiedenen Gemüsearten K
Pflanzenschutz im bäuerlichen Gemüsebau unter besonderer
Berücksichtigung der biologischen Methoden K
Ernte, Lagerung, Konservierung von Gemüse K
Vorbereitung, Vermarktung von Gemüse und Kräutern K
Beispielskalkulationen zu einzelnen Kulturen E
WAHLPFLICHTFACH in der 4. Schulstufe
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 4. Schulstufe
Gemüsebau unter Hoch- und Niederglas, Folie und Vlies K
Anbau, Pflege, Ernte und Verwertung von Spezialgemüse K
Ziergemüsebau E
BIOLANDBAU
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 4. Schulstufe
Wesensmerkmale des Biolandbaues K
Bedeutende Persönlichkeiten und Richtungen im biologischen
Landbau E
Entwicklung des Biolandbaues in Vorarlberg und Österreich E
Vergleiche zwischen industriell-technokratischer Landwirtschaft
und Biolandwirtschaft bezüglich Energie- und Umweltanspruch K
Umstellung auf biologische Bewirtschaftung, Voraussetzungen K
WAHLPFLICHTFACH in der 4. Schulstufe
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 4. Schulstufe
Grundsätze für landwirtschaftlichen Pflanzenbau im Biolandbau K
Grundsätze für landwirtschaftliche Nutztierzucht und –haltung
im Biolandbau K
Förderungen und Prämien im Biolandbau, Vermarktung der Produkte K
Projektarbeiten auf biologischen Betrieben E
Hof- und Flurgestaltung im Sinne nützlicher Vielfalt E
OBSTBAU
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 1. Schulstufe
Bedeutung des Obstbaues und seine geschichtliche Entwicklung K
Obstbauformen K
Auswirkungen des Obstbaues auf unser Landschaftsbild und das
Ökosystem K
Natürliche Voraussetzungen für den Obstbau K
Möglichkeiten der Kleinklimaverbesserung K
Bau und Leben des Obstbaumes K
Bedeutung der Imkerei für den Obstbau K
Baumformen, Unterlagen, Anbausysteme K
Vermehrung von Obstpflanzen und Veredelung K
Pflanzung von Obstbäumen, Sträuchern und Stauden K
Planung einer Obstpflanzung K
Kulturmaßnahmen:
Bodenbearbeitung, Bodenpflegesysteme K
Baumpflege, Schnitt, Erziehung K
Düngung K
Frostschutz, Bewässerung E
Häufig vorkommende Nutz- und Schadorganismen E
Fruchtsaft-, Fruchtwein- und Essigerzeugung E
Lehrstoff 2. Schulstufe
Heimische Obstarten:
Merkmale, Ansprüche, Vermehrung, Formen, Sorten, Anbau, Düngung,
Schadorganismen, Pflege, Ernte, Verarbeitung, Vermarktung K
Ernte, Lagerung, Vermarktung, Qualitätsklassenverordnung bei
Kernobst K
Qualitätsklassenverordnung bei anderen Obstarten E
Ertragskalkulationen E
Sortenwahl bei Liebhaberobstarten E
Baumschnitt, Baumerziehung K
Pflanzenschutz:
Methoden und Verhaltensregeln beim chemischen Pflanzenschutz,
Umgang mit Pflanzenschutzmitteln K
Pflanzenschutzmittelgesetz K
Häufige Nützlinge, Krankheiten, Schädlinge:
Erkennung, Förderung, Unterdrückung und Bekämpfung von Nutz- und
Schadorganismen K
Herstellung von Obstdestillaten K
Verarbeitung von Früchten zu Likör, Schaumwein, Naßkonserven,
Trockenobst E
Sensorische und labortechnische Untersuchung und Beurteilung
von Getränken E
WAHLPFLICHTFACH in der 4. Schulstufe
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 4. Schulstufe
Gestaltung des Landschaftsbildes durch den Obstbau K
Landschaftsangepaßte Formen des Obstbaues K
Technische Ausstattung eines intensiv geführten
Erwerbsobstbaubetriebes K
Integrierter Pflanzenschutz K
Rechtsvorschriften des Pflanzenschutzmittelwesens K
Obstbau mit standortfremden Obstarten E
WALDWIRTSCHAFT
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 1. Schulstufe
Lebenspartner Wald:
Bedeutung des Waldes K
Wirkungen des Waldes K
Lebensgemeinschaft Wald, Kreisläufe K
Standortkunde:
Lage, Klima, Boden K
Standortanzeiger K
Standortverbesserung K
Baumartenkunde:
Aufbau und Leben der Waldbäume K
Standortansprüche, Pflege und Verwendung
der heimischen Baumarten K
Standortansprüche, Pflege und Verwendung von Gastbaumarten E
Sträucher E
Holzkunde E
Waldbau:
Rein- und Mischbestand K
Forstliche Betriebsformen E
Bestandesbegründung, Naturverjüngung, Aufforstung K
Jungwuchspflege K
Dickungspflege K
Durchforstung K
Wertästung E
Forstliche Alternativkulturen E
Forstschutz:
Umweltschäden und Schutzmaßnahmen E
Witterungsschäden und Schutzmaßnahmen K
Pilzschäden und Schutzmaßnahmen K
Insektenschäden und Schutzmaßnahmen K
Wildschäden und Schutzmaßnahmen K
Waldarbeit und Unfallverhütung:
Ergonomie K
Arbeitskleidung und Schutzausrüstung K
Werkzeug- und Gerätekunde K
Arbeitstechnik im Starkholz K
Arbeitstechnik im Schwachholz K
Windwurfaufarbeitung K
Bringung – Holzrückung K
Holzlagerung K
Lehrstoff 2. Schulstufe
Forstaufschließung K
Holzmeßkunde K
Holzausformung, Holzsortimente K
Holzverkauf K
Heizen mit Holz E
Forstrecht K
Organisation des Forstwesens E
Forstliche Betriebswirtschaftslehre:
Ertragskunde E
Waldwirtschaftsplan E
Waldbewertung K
Forstliche Förderung K
Überbetriebliche Zusammenarbeit K
Betriebszweig Waldwirtschaft im bäuerlichen Betrieb K
WAHLPFLICHTFACH in der 4. Schulstufe
Bildungs- und Lehraufgabe
Element.
Lehrstoff 4. Schulstufe
Schutzfunktionen des Waldes K
Lebensgemeinschaft Wald und deren Pflege K
Biotoppflege im Wald K
Pflege besonderer Waldbiotope E
Pflege der mit dem Wald vernetzten Biotope K
Artenschutz K
NUTZTIERHALTUNG UND -ZUCHT
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 1. Schulstufe
Bedeutung der Tierhaltung für die heimische Landwirtschaft
und die Volkswirtschaft K
Die tierische Zelle K
Aufbau und Funktion der Gewebearten K
Organe und Organsysteme:
Haut, Skelett K
Blut- und Lymphsystem K
Atmungsorgane K
Gasaustausch E
Verdauungsorgane, Leber K
Harnorgane K
Herz, Kreislauf K
Geschlechtsorgane, Vermehrung K
Geschlechtsanhangsdrüse E
Sexualzyklus, Befruchtung K
Embryonalentwicklung, Geburt K
Hormone, Hormondrüsen E
Sinnesorgane E
Nervensystem, Gehirn, Rückenmark E
Euter, Milch, Milchbildung K
Fleisch, Fleischteile K
Lehrstoff 2. Schulstufe
Züchtung:
Zellteilung, Entstehung der Geschlechtszellen K
Erbgut, Erbgänge, Mendelgesetze K
Geschlechtsvererbung, Erbbild K
Erblichkeitsgrad, Mutation E
Qualitative und quantitative Merkmale K
Gentechnik in der Tierzucht E
Biotechniken in der Tierzucht K
Populationsgenetik K
Zuchtziel, -methoden, -wahl K
Inländische Rinderrassen K
Ausländische Rinderrassen E
Fütterung:
Verdauungssysteme K
Zusammensetzung der Futtermittel K
Futtermittelanalyse E
Nährstoffe und ihre Verwertung K
Futterwertmaßstäbe K
Preiswürdigkeit der Futtermittel E
Grundfuttermittel, Kraftfutter K
Industrielle Nebenerzeugnisse E
Futtermittel tierischer Herkunft K
Mischfutter K
Futtermittelgesetz K
Rinderfütterung K
Schweinefütterung K
Pferdefütterung E
Schaffütterung E
Geflügelfütterung E
Lehrstoff 3. Schulstufe
Ansprüche der Tiere an die Umwelt:
Artgerechte Tierhaltung K
Tiergerechtheitsindex K
Stallklima K
Emissionen aus der Tierhaltung E
Tierzuchtgesetz, Tierschutzgesetz K
Viehverkehr und Tierzuchtdokumente K
Rinderzucht und -haltung:
Rinderbestand K
Populationsgenetik K
Zuchtziel, Zuchtmethoden K
Leistungsprüfung, Zuchtwertschätzung K
Österreichische Zuchtprogramme K
Geschlechtszyklus, Natursprung und künstliche Besamung K
Trächtigkeitsfeststellung E
Geburtshilfe, Embryotransfer K
Schweinezucht und -haltung:
Schweinerassen, Kreuzungsprogramme K
Leistungsprüfung K
Exterieurbeurteilung, Zuchtwertschätzung K
Zuchtprogramme E
Fleischfehler E
Formen der Schweinehaltung K
Fortpflanzung, Fruchtbarkeit K
Pflege, Stallhygiene K
Fleischkunde:
Beurteilung von Schlachttieren E
Schlachtkörperklassifizierung E
Fleischfehler E
Lebend- und Totbeschau E
Nutztierhaltung und -zucht im Biolandbau K
Lehrstoff 4. Schulstufe
Ökologische und landeskulturelle Bedeutung der Nutztierhaltung K
Tierzuchtförderung K
Tierzuchtorganisationen und –einrichtungen K
Zucht, Haltung und Pflege von Pferd, Schaf, Ziege, Geflügel K
Produktionsalternativen E
WAHLPFLICHTFACH in der 4. Schulstufe
Bildungs- und Lehraufgabe
Gestaltung des Lebensraumes.
Kenntnisse und Fertigkeiten.
Lehrstoff 4. Schulstufe
Anatomie und Physiologie der Haustiere im Überblick K
Fütterung der Wiederkäuer im Überblick K
Fütterung der Nichtwiederkäuer im Überblick K
Ansprüche der Tiere an die Umwelt:
Artgerechte Tierhaltung K
Tiergerechtheitsindex K
Stallklima E
Emissionen aus der Tierhaltung E
Rinderzucht und -haltung:
Populationsgenetik K
Zuchtziel, Leistungsprüfung, Zuchtwertschätzung K
Zuchtprogramm E
Biotechniken in der Fortpflanzung E
Viehverkehr K
Schweinezucht und –haltung K
Zucht, Haltung und Pflege anderer Nutztiere E
Fleischkunde:
Fleischteile und Fleischqualität K
Beurteilung von Schlachttieren K
Schlachtkörperklassifizierung K
TIERHEILKUNDE
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 3. Schulstufe
Tierseuchen allgemein und deren Bekämpfung K
Viehverkehr: Zeugnisse, Verkehrsschein K
Tbc, Bang, Leukose, IBR/IPV, Tollwut, BSE K
Bovine Virusdiarrhoe, bösartiges Katarrhalfieber E
Lungenentzündung und Durchfallerkrankungen bei Kälbern K
Nabel- und Gelenkserkrankungen E
Lungen- und Durchfallerkrankungen bei
Saugferkeln und Mastschweinen K
Kannibalismus mit Folgen K
Fruchtbarkeitsprobleme: Infektion, Symptome, Behandlung K
Fruchtbarkeitsprobleme: Fütterung, Haltung, Beobachtung E
Künstliche Besamung K
Trächtigkeitsuntersuchung E
Deckseuchen: IBR/IPV, Trichomonade, Vibrionen K
Anomalien der Geschlechtsorgane E
Geburt, Geburtshilfe K
Beobachtung in der Nachgeburtsphase E
Euterkrankheiten, Behandlung K
Verletzungen an Euter und Zitzen K
Melken, Milchhygieneprogramm E
Rindergrippe, Azetonämie K
Schlundverstopfung, Kolik E
Klauen, Gelenke, Gliedmaßenstellung K
Aufstallung der Rinder E
Klauenkorrektur K
Ekto- und Endoparasiten bei Pferd, Rind, Schwein, Schaf, Ziege
(Ursachen, Erkennung, Behandlung) K
Parasitosen bei Geflügel und Bienen E
WAHLPFLICHTFACH in der 4. Schulstufe
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 4. Schulstufe
Klauenpflege bei Rind, Schwein, Schaf, Ziege K
Behandlung von Klauenschäden und Klauenkrankheiten K
Behandlung von Fruchtbarkeitsstörungen K
Geburtshilfe K
Euterpflege, Behandlung von Euterkrankheiten und –verletzungen K
Behandlung von Verdauungsstörungen E
Aktuelle Themen E
MILCHWIRTSCHAFT
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 3. Schulstufe
Bedeutung der Milchproduktion K
Zusammensetzung der einzelnen Milcharten K
Einflußfaktoren auf die Milchzusammensetzung K
Einfluß der Fütterung auf die Milchqualität E
Euteraufbau, Milchbildung, Milchabgabe K
Eigenschaften der Milch E
Milchinhaltsstoffe und deren Synthese K
Milchwirtschaftliche Mikrobiologie K
Milchbeurteilung und Milchqualitätsklassen K
Keimzahl, Zellzahl, Rückstände in der Milch K
Milchuntersuchungsmethoden E
Milchwirtschaftliche Marktübersicht E
Marktordnung – gesetzliche Bestimmungen K
Milchquotenregelung K
Milchpreisgestaltung E
Molkereimäßige Behandlung der Milch K
Milchveredelung E
Zusammenhang zwischen Rohmilchqualität und Produktqualität E
Milchproduktekunde E
WAHLPFLICHTFACH in der 4. Schulstufe
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 4. Schulstufe
Eigenschaften, Zusammensetzung der Milch K
Qualitätsbestimmung bei Milch und Milchprodukten durch
Einsatz der Technik K
Qualitätsbestimmung bei Milch und Milchprodukten
durch Sinnesprüfung K
Gesetzliche Grundlagen für Milchproduktion, -verarbeitung,
-produktelagerung und –vermarktung K
Milchwirtschaftstechnik K
Milchproduktekunde, Herstellung von Spezialitäten aus Milch K
Milchwirtschaftliche Mikrobiologie E
Molkereimäßige Behandlung der Milch E
ALPWIRTSCHAFT
Bildungs- und Lehraufgabe
landeskulturellen Bedeutung der Alpwirtschaft.
Kenntisse.
Bereich.
Lehrstoff 3. Schulstufe
Volkswirtschaftliche und landeskulturelle Bedeutung der
Alpwirtschaft K
Vorarlberger Alpwirtschaft:
Alpstatistik K
Alpstrukturen und Alpformen K
Besitzverhältnisse K
Produktionsleistung K
Pflanzengesellschaftstypen im alpinen Raum K
Bewirtschaftung und Pflege der Alpflächen:
Weideführung K
Düngung K
Unkrautbekämpfung K
Vorbereitung der Tiere auf die Alpzeit K
Weidepflege K
Instandhaltung von Wegen K
Wasserversorgung K
Alpverbesserung und Alperschließung:
Ent- und Bewässerung E
Quellfassung, Wasserversorgung K
Kultivierung und Lawinenschutz K
Wald- und Weidetrennung E
Wegebau K
Zeitgemäßer Alpgebäudebau K
Alpwirtschaftsförderung K
Milchverwertung auf der Alpe E
Alternativ- und Mehrfachnutzungen von Alpflächen und Gebäuden E
LANDTECHNIK UND ARBEITSWIRTSCHAFT
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 1. Schulstufe
Maßeinheiten in der Technik K
Elektrik:
Grundgrößen, Stromerzeugung K
Öffentliches Stromnetz E
Verwendung des Stromes und Schutzmaßnahmen K
Elektronik E
Photovoltaik E
Zündanlagen E
Werkstoffe:
Herstellung, Aufbau, Eigenschaften, Verwendung von Eisen, Stahl,
Guß und Nichteisenmetallen K
Treibstoffe und Schmiermittel K
Maschinenelemente:
Lösbare und unlösbare Verbindungselemente K
Bewegungselemente K
Verbrennungsmotoren (Benzin- und Dieselmotoren):
Aufbau, Arbeitsweise, Pflege K
Motorkennwerte E
Aufbau, Funktion und Pflege der Bauelemente E
Lehrstoff 2. Schulstufe
Zugmaschinen in der Landwirtschaft:
Rechtsvorschriften, Bauarten K
Kenndaten, Aufbau, Funktion K
Wartung, Pflege K
Zusatzeinrichtungen E
Unfallschutz K
Fahrwesen E
Trocknungstechnik: Heutrocknungsanlagen E
Traktorfahrschule – Technischer Teil:
Technische Bauteile von Kraftfahrzeugen K
Motor, Motorschmierung, Motorkühlung K
Kraftübertragung, Bereifung, Stoßdämpfer K
Lenkung, Licht, Bremsanlagen K
Kraftfahrzeugelektrik K
Kontroll- und Sicherheitseinrichtungen K
Traktorfahrschule – Fahrdynamik:
Fahrdynamische Grundlagen K
Anhalteweg K
Wahl der Fahrgeschwindigkeit K
Hintereinanderfahren K
Überholen K
Anhängerbestimmungen K
Fahren mit Zugmaschinen auf öffentlichen Verkehrswegen und
Bauernhöfen K
Pflichten des Lenkers K
Entscheidungsschulung E
Traktorfahrschule – Polizeilicher Teil:
Verkehrsraum, Partnerkunde K
Bewegung im Verkehrsraum K
Maße und Gewichte K
Vorschriften in besonderen Verkehrsräumen K
Vorrangbestimmungen K
Eisenbahnkreuzungen K
Bestimmungen für den ruhenden Verkehr K
Verwendungserlaubnis für Kraftfahrzeuge K
Lenkerberechtigung K
Personenbeförderung K
Verkehrsunfall, Abschleppen K
Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit K
Pflichten des Lenkers K
Beleuchtungs- und Signaleinrichtungen K
Straßenverkehrszeichen K
Entscheidungsschulung E
Lehrstoff 3. Schulstufe
Aufbau, Funktion, Einsatz, Wartung und Pflege der Maschinen und
Geräte für:
Transport und Fördertechnik K
Bodenbearbeitung K
Düngung K
Beregnung E
Anbau, Pflege, Pflanzenschutz K
Grünfutter- und Heuernte K
Getreideernte K
Maisernte E
Kartoffelernte E
Hackfruchternte E
Konservierung, Lagerung E
Innenwirtschaft K
Überbetriebliche Mechanisierung und Maschineneinsatz K
Maschinenkosten, Maschinenkauf E
Arbeitsplanung, Arbeitsorganisation K
WAHLPFLICHTFACH in der 4. Schulstufe
Bildungs- und Lehraufgabe
Landschaftspflege.
Maschinen und Geräten.
Lehrstoff 4. Schulstufe
Aufbau, Funktion, Wartung und Bedienung von Maschinen und Geräten:
für die Landschaftspflege K
für die Erzeugung von Hackschnitzeln E
für die Kompostierung E
BAUKUNDE
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 3. Schulstufe
Grundlagen:
Raumplanung E
Flächenwidmung K
Baurecht, -stoffe, -elemente, -technik K
Bauplanung:
Planzeichnen, Baubehörde, Baubewilligung K
Baukosten und Finanzierung E
Wasser, Abwasser, Wege, Strom, Telefon K
Wohn- und Wirtschaftsgebäude:
Wohnhausbauten K
Planungsgrundsätze für Neu- und Umbauten K
Bauten für Rinder und Schweine K
Garagen und Schuppen E
Sonstige Bauten E
WAHLPFLICHTFACH in der 4. Schulstufe
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 4. Schulstufe
Bauernhausformen in Vorarlberg K
Stilgerechtes und landschaftsangepaßtes Bauen
in der Landwirtschaft K
Flächenwidmung K
Raumplanung K
Planungsbeispiele für Neu- und Umbauten K
Bauten für Rinder und Schweine K
Garagen und Schuppen E
Sonstige Bauten E
BETRIEBSWIRTSCHAFT UND RECHNUNGSWESEN
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 2. Schulstufe
Boden:
Grundbuch, Grund- und Grenzkataster K
Basisflächenerfassung K
Verkehrslage K
Einheitswert K
Grundstückskauf E
Bergbauernzonierung E
Produktionsgebiete E
Arbeit:
Arbeitskräfte, Arbeitslohn, Lohnanspruch K
Wissen und Können, landwirtschaftliches Bildungswesen K
Kapital:
Anlage- und Umlaufvermögen, Eigen- und Fremdkapital K
Wertarten K
Erhebung und Bewertung der Betriebsmittel E
Sachverständigenwesen E
Steuern und Gebühren K
Personen- und Sachversicherungen K
Landwirtschaftliche Buchführung:
Sinn der Buchführung in der Landwirtschaft K
Aufgaben und Systeme der Buchführung K
Buchführungspflicht K
Systeme der Finanzbuchhaltung K
Steuerliche und betriebsinterne Buchführung K
Unternehmergewinn, -verlust E
Doppelte Buchführung:
Verfahren K
Inventur, Bilanz, Konten, Kontenplan, Eröffnungsbuchungen,
Buchung laufender Geschäftsfälle K
Vorbereitungen für den Rechnungsabschluß, Rechnungsabschluß E
Interpretation und Auswertung einer Buchführung (Modell) E
Erstellung einer Hofchronik K
Leistungen und Kosten der Produktion:
Feste und variable Kosten, Spezial- und Gemeinkosten K
Wirtschaftliches Verhalten der festen und variablen Kosten K
Gesetz der abnehmenden Festkosten K
Gesetz des abnehmenden Ertragszuwachses K
Beziehungen zwischen Produktion und Kosten K
Kosten von Einzelmaschinen und Arbeitsverfahren K
Funktionsweise des Maschinenringes, überbetriebliche
Zusammenarbeit K
Lehrstoff 3. Schulstufe
Landwirtschaftliche Buchführung:
Vorbereitungen für den Rechnungsabschluß, Rechnungsabschluß
(Erhebungsbetrieb) K
Interpretation und Auswertung der Buchführung (Jahresbeispiel) K
Kapitalflußrechnung E
Ermittlung des Betriebserfolges:
Einkommensberechnung aus Kapitalveränderung und Privatverbrauch
(Bestandsrechnung) K
Einkommensberechnung aus Erträgen und
Aufwänden (Erfolgsrechnung) K
Intensität, Produktivität K
Reinertrag E
Investitions- und Finanzierungsrechnung:
Grundlagen der Finanzierung K
Finanzierungsformen, -zweck, Kreditkarten, -kosten K
Kapitaldienst, -grenze, Finanzierungsplan K
Wirtschaftlichkeit von Investitionen K
Landwirtschaftsförderung K
Kalkulationen:
Kalbinnenaufzucht, Milchkuh, Mutterkuh, Stiermast, Kälbermast,
Schweinemast K
Milchschaf, Lämmermast, Ferkelproduktion, Legehennenhaltung,
Putenmast, Pferdehaltung E
Grünland, Silomais, Getreide, Kartoffel K
Gemüse, Dauerkulturen, bäuerlicher
Nebenerwerb, Direktvermarktung E
Einführung in die Betriebsplanung, einfache Planungsbeispiele K
Lehrstoff 4. Schulstufe
Rentabilitätskennzahlen K
Bäuerlicher Haushalt E
Betriebsführung:
Feststellung der Begrenzungen, Arbeitsplanung, Aufgabenteilung,
Erwerbskombinationen, Arbeitsproduktivität, Leitbild K
Vertiefung der Inhalte der 2. und 3. Schulstufe K
Auswertung und Interpretation der Buchführungsergebnisse K
Aktuelle Deckungsbeitragsrechnungen E
WAHLPFLICHTFACH in der 4. Schulstufe
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 4. Schulstufe
Investitions- und Finanzierungsrechnung sowie Betriebsplanung
anhand konkreter Projekte K
Management in der Landschaftspflege K
Aggregierte Deckungsbeitragsberechnungen E
Optimierungsberechnungen bei Förderungen E
MARKETING
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 2. Schulstufe
Wirtschaftssysteme:
Grundlagen, Unternehmenszusammenschlüsse K
Beispiele E
Geschäftsabschluß: Kaufarten, Kaufvertrag K
Markt und Preis:
Markt – Begriff, Arten K
Freie und gebundene Preisbildung, Paritätische Kommission K
Internationale Preisbildung und Preisbindung E
Agrarmarkt in Vorarlberg K
Marketing:
Begriff und Grundlagen K
Marketingziele K
Marketingplanung K
Marketingprojekte E
Lehrstoff 3. Schulstufe
Marketinginstrumente:
Produktpolitik (Produktlebenszyklen, Wertschöpfung, Sortiment,
Marktnischen, Qualität, Marken) K
Distributionspolitik (Absatzwege, Logistik, Lagerhaltung) K
Kommunikationspolitik (Werbung, Sales Promotion) K
Preispolitik (Preisfindung und -differenzierung,
Zahlungskonditionen) K
Marketingprozeß:
Marketingziele, Marktanalyse, Marketingumsetzung und –kontrolle K
Maßnahmen (Fragebogenaktion usw.) E
Fächerübergreifend mit EDV:
Kundenkartei, Prospektgestaltung K
Serienbriefe, Etikettengestaltung, Werbung E
Marketing am Bauernhof:
Erhebung der Marktchancen K
Produktions- und Verkaufsorganisation K
Produktdesign, Qualitätsgarantie, Markenzeichen K
Landwirtschaftliche Marketingorganisationen
(„Miteinander geht’s besser“) K
Marketingprojekt E
WAHLPFLICHTFACH in der 4. Schulstufe
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 4. Schulstufe
Agrarmarktordnung in Österreich und der EU K
Absatzformen im landwirtschaftlichen Bereich K
Erzeugerringe und Erzeugergemeinschaften E
Vertragsproduktion E
Erstellung von Marketingkonzepten für landwirtschaftliche
Produkte oder Dienstleistungen des elterlichen bzw.
Praktikumsbetriebes K
Gesetzliche Bestimmungen für die Direktvermarktung K
Marketing am Bauernhof E
Auswertung und Interpretation der Marketingkonzepte E
TOURISMUSWIRTSCHAFT
WAHLPFLICHTFACH in der 4. Schulstufe
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 4. Schulstufe
Geschichte des Tourismus E
Bedeutung des Tourismus für Vorarlberg und Österreich K
Tourismusformen E
Betriebe und Einrichtungen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft K
Rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen für den
„Urlaub am Bauernhof“ K
Der Gast und seine Bedürfnisse K
Schriftverkehr mit dem Gast K
Verkaufsförderung, Werbung (psychologische Grundlagen,
Gestaltungselemente, touristische Werbemittel) E
Arbeitsplanung, Freizeitsicherung K
Kostenrechnung K
Planung, Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von
Tourismusinvestitionen K
Angebotsgestaltungen K
Preispolitik, -kalkulation, -differenzierung K
Absatzmethoden K
VERFÜGUNGSSTUNDEN
Hinsichtlich der Bildungs- und Lehraufgabe sowie des Lehrplanes für die Verfügungsstunden wird auf den III. Abschnitt, vorletzter Absatz, dieser Verordnung verwiesen.
Bildungs- und Lehraufgabe
LANDSCHAFTSPFLEGE
WAHLPFLICHTFACH in der 4. Schulstufe
Lehrstoff 4. Schulstufe
Verschulen, Ballieren und Einschlagen von Pflanzengut K
Bepflanzung und Pflege von Böschungen, Gartenanlagen, Gewässern,
Gerinnen, Spiel- und Sportplätzen K
Schneiden von Bäumen und Sträuchern, Heckenpflege K
Baumchirurgie K
Pflege eines ausgewählten Biotopes K
Vermessungsübungen E
Ausarbeitung eines Planes für eine Landschaftsgestaltungsmaßnahme
(Lehrbeispiel oder Beispiel aus der Heimatgemeinde) E
PFLANZENBAU
Lehrstoff 1. Schulstufe
Bodenprobenentnahme K
Öffnung und Beschreibung eines Bodenprofiles K
Flächenschätzung, Schrittmaßberechnung und
Abstecken eines rechten Winkels E
Kompostierung: Mietenaufbau, Reifebeurteilung, Aufbereitung
zur Düngung K
Händische Saatbeetbereitung K
Vorbereiten eines Frühbeetes K
Düngerkunde, händische Düngerausbringung
zu verschiedenen Kulturen K
Bestimmung der Samen wichtiger landwirtschaftlicher
Kulturpflanzen E
Ansaat von Getreide, Gras, Klee und Gründüngungspflanzen K
Maisanbau, Kulturpflege, Silierung K
Kartoffelanbau, Kartoffelernte, Einlagerung K
Gemüsepflanzung K
Mäusebekämpfung E
Sensenvorbereitung und Handmähen K
Mähen mit dem Motormäher K
Sauerkrautbereitung K
Herstellen von Stallbesen E
Alternativprogramme nach Rheinhof- und Hofladenbedarf
(Kulturpflege bei Gemüse und Zierpflanzen, Bereitstellung von
Rheinhofprodukten zum Verkauf im Hofladen) E
Lehrstoff 2. Schulstufe
Erstellung des Düngungsplanes für den elterlichen oder einen
bestimmten Erhebungs-/Lehrbetrieb auf der Grundlage eines
Bodenuntersuchungsbefundes und unter Beachtung der
Umweltschutzvorschriften (Wasserschutz) K
Spatenprobe K
Bestandesbeurteilung bei Getreide K
Erstellung eines Anbauplanes (Muster) E
Ansaat von Grünland und/oder Kleegras E
Rübenernte und Ertragsmessung E
Anbau und Pflege von Spezialkulturen E
OBSTBAU
Lehrstoff 1. Schulstufe
Bodenvorbereitung für die Pflanzung von Obstbäumen und
Beerensträuchern K
Pflanzung von Erdbeeren, Beerensträuchern, Obstbäumen K
Düngung von Obstanlagen K
Kulturpflege bei Beerenobst und Erdbeeren K
Anlage von Baumscheiben K
Bestimmung der wichtigsten Obstarten (Blatt,
Knospe, Trieb, Blüte, Frucht) K
Edelreiserernte, -einlagerung K
Veredelung (Kopulation, Rindenpfropfen) K
Äugeln, Geißfußveredelung, Omega- und Lamellenveredelung E
Most-, Tafelobsternte K
Verlesen und Einlagern von Tafelobst K
Herstellung von Süß- und Gärmost K
Herstellung von Gärungsmostessig E
Winter-, Austriebspritzung E
Laufende Spritzungen E
Arbeiten mit Pheromonfallen K
Errichtung und Reparatur von Baum- und Anlagenumzäunungen E
Holzfaßreinigung, -konservierung E
Lehrstoff 2. Schulstufe
Schutz von Obstanlagen (Umzäunungen, Mäusebekämpfung,
Winterspritzung) K
Pflege und Schnitt von Obstbäumen und Beerensträuchern K
Formierung von Obstbäumen E
Herstellung von Qualitätsdestillaten K
Labormäßige Getränkebeurteilung und –untersuchung E
WALDWIRTSCHAFT
Lehrstoff 1. Schulstufe
Forstbotanische Übungen, Waldbegehung K
Aufforstung K
Jungwuchspflege K
Werkzeugkunde, -pflege und –instandsetzung K
Wartung und Instandsetzung der Motorsäge K
Schärfen der Motorsägenkette K
Wartung und Reparatur des Rollmaßbandes E
Wildschutzzaun, forstliche Baukunde K
Dickungspflege mit Handwerkzeugen K
Frühjahrsarbeiten im Wald K
Instandhaltung von Forstwegen und Rückegassen E
Anlage und Pflege von forstlichen Alternativkulturen E
Lehrstoff 2. Schulstufe
Motorsägenhandhabung, Schneideübungen K
Wöchentliche Wartung der Motorsäge K
Dickungspflege mit Kleinmotorsäge und Freischneidegerät K
Fäll- und Entastungstechnik im Schwachholz K
Fäll- und Entastungstechnik im Starkholz K
Fällung in Sonderfällen (Vor-, Seit-, Rückhänger) K
Windwurfaufarbeitung E
Wertästung E
Lehrstoff 3. Schulstufe
Arbeitstechnik im Starkholz K
Holzrückung mit Traktor und Seilwinde K
Holzabmaß, Holzsortierung K
Windwurfaufarbeitung E
Holzrückung mit Kurzstreckenseilkran E
NUTZTIERHALTUNG UND -ZUCHT
Lehrstoff 1. Schulstufe
Nutztierpflege K
Erhebung der Futtervorräte K
Schweinekastration E
Feststellen des Tiergewichtes E
Lehrstoff 2. Schulstufe
Handhabung und Einsatz von Tierzuchtgeräten K
Tierkennzeichnung, Tierpflege, Umgang mit Tieren K
Klauenpflege K
Tierbeurteilung, Schätzen, Messen, Wiegen K
Futterbewertung, Futterprobenentnahme K
Erkennung und Bewertung von Kraft- und Spezialfuttermitteln K
Fütterungsplanung, Futterrationsberechnung K
Tierzuchtdokumente, Aufschreibungen im Stall K
Feststellung des Tiergerechtheitsindexes K
EDV in der Tierzucht, Rationsberechnung, Herdenplaner E
Schafpflege und Schafscheren E
FLEISCHGEWINNUNG UND -VERARBEITUNG
Lehrstoff 3. Schulstufe
Einrichtung der Lehrmetzgerei, Maschinen und Geräte für die
Fleischgewinnung und –verarbeitung K
Pflege und Instandhaltung der Einrichtung K
Gesetzliche Bestimmungen über die bäuerliche Fleischgewinnung
und –verarbeitung K
Bewertung von lebenden Schlachttieren E
Fleischgewinnung von Rind, Schwein, Schaf, Geflügel K
Verwertung der Schlachtnebenprodukte E
Bewertung der Schlachttierkörper (Klassifizierung) K
Schlachtkörperlagerung zur richtigen Fleischreifung E
Zerfällen, Entbeinen, Zuschneiden, Portionieren, Verpacken
(Fleischbearbeitung) K
Herstellung von Fleisch- und Wurstwaren (Fleischverarbeitung) K
Qualitätskontrolle E
MELKEN UND STALLPRAXIS
Lehrstoff 1. Schulstufe
Komplette Erledigung der Stallarbeiten zu einer Fütterungszeit
im Kuh-, Rinder-, Schweine-, Hühner- und Schafstall K
Euterhygieneprogramm K
Reinigung und Desinfektion des Milchgeschirrs K
Melkmaschine: Aufbau, Funktion, Pflege, Reinigung, Desinfektion,
Wartung, Überprüfung K
Melken mit Maschine K
Grundmelksysteme E
Lehrstoff 2. Schulstufe
Erledigung der gesamten Stallarbeit K
Melken mit Hand und Maschine K
Euterhygieneprogramm, -gesundheitskontrolle K
Reinigung und Desinfektion des Milchgeschirrs K
Melkmaschine: Aufbau, Funktion, Pflege, Reinigung, Desinfektion,
Wartung, Überprüfung K
Moderne Melksysteme E
Melkstandformen E
Milchkühlung am Hof K
Einrichtung und Pflege der Milchkammer E
Milchmeßeinrichtungen E
MILCHVERARBEITUNG
Lehrstoff 3. Schulstufe
Maschinen, Geräte und Hilfsmittel für die Milchverarbeitung
(Hof- und Alpsennerei) K
Pflege und Instandhaltung der Maschinen und Geräte K
Herstellung von:
Sauermilchprodukten K
Frischkäse K
Weichkäse K
Schnittkäse E
Hartkäse E
Butter K
Käsepflege K
Molkeverarbeitung E
Labortechnische Bestimmungen (pH-Wert, Säuregrad, Fettbestimmung) E
LANDTECHNIK
Lehrstoff 1. Schulstufe
Metalle, Metallsortierungen, Kunst- und Schmierstoffe
(Materialkunde) K
Messen mit der Schiebelehre K
Heustocküberprüfung K
Verbindungselemente, Herstellung von Verbindungen durch
Kleben und Nieten K
Gelenkwellenwartung K
Schutzeinrichtungen für die Elektrik in der Landwirtschaft,
Wartung und Pflege elektrischer Anlagen K
Rostschutz K
Vorstellung von:
Zahnrädern, Getrieben, Kupplungen K
Vergasern, Katalysatoren, Einspritzpumpen K
Aufbau und Funktion des Diesel- und Benzinmotors K
Nebenaggregaten der Verbrennungsmotoren E
Wartung, Pflege und Aufbau der Batterie K
Eisen im Hochofen, Wärmebehandlung von Stahl E
Bearbeitung von Kunststoffen K
Lehrstoff 2. Schulstufe
Wartung, Pflege und Einsatz von:
Verbrennungs- und Elektromotoren K
Maschinen und Geräten der Feld-, Hof-, Wald- und Hauswirtschaft K
Zugmaschinen in der Landwirtschaft K
Fahren von Zugmaschinen auf öffentlichen Straßen, Wegen
und Bauernhöfen K
Schweißverfahren, die für die Landwirtschaft von Bedeutung sind K
Einfache Reparaturen an landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten E
Lehrstoff 3. Schulstufe
Herstellung von Schweißverbindungen durch verschiedene
Schweißverfahren K
Herstellung eines Werkstückes unter Einsatz verschiedener
Schweißverfahren K
Anspruchsvolle Reparaturen an landwirtschaftlichen Maschinen
und Geräten E
Pflügen mit Traktor und Anbaupflug E
HOLZBEARBEITUNG
Lehrstoff 1. Schulstufe
Ziel und Zweck der Holzbearbeitung K
Werkstoffkunde:
Massivholz, Platten K
Verbindungsmittel K
Furniere E
Werkzeugkunde:
Handhabung, Instandsetzung, Pflege K
Spezialwerkzeuge E
Maschinenkunde:
Handhabung, Bedienung K
Unfallschutz K
Pflege, Instandhaltung E
Oberflächenbehandlung:
Schleifen K
Lackieren, Konservieren E
Umweltschutz E
Holzlagerung K
Holzschutz K
Holzverbindungen: Zapfen, Grat K
Anfertigung von Werkstücken zur Erlangung folgender Fertigkeiten:
Messen, Anreißen, Sägen, Schneiden, Hobeln, Stemmen, Bohren,
Nageln, Feilen K
Lehrstoff 2. Schulstufe
Massivholz, Platten K
Beschläge K
Instandsetzung der Werkzeuge K
Spezialwerkzeuge E
Unfallschutz K
Kreissäge, Hobelmaschine K
Tischfräse E
Schleifen K
Schlitz und Zapfen K
Nut und Kamm K
Anfertigung von Werkstücken zur Erlangung folgender Fertigkeiten:
Zinken, Fräsen, Kleben, Schnitzen K
Lehrstoff 3. Schulstufe
Massivholz K
Bauholz E
Spezialwerkzeuge E
Schablonen E
Kleinmaschinen K
Zapfen (Zimmermann) E
Anfertigung von Werkstücken zur Perfektionierung der in der 1.
und 2. Schulstufe erlangten Fertigkeiten K
METALLBEARBEITUNG
Lehrstoff 1. Schulstufe
Vorstellung der Einrichtungen für eine Hofwerkstätte K
Bezeichnung, Handhabung, Pflege und Instandsetzung der Werkzeuge,
Maschinen und sonstigen Werkstatteinrichtungen K
Unfallverhütung, Erste Hilfe K
Anfertigung von Zeichnungen und Plänen E
Bezeichnung und Prüfung der Werkstoffe (Metallsortiment) K
Grundfertigkeiten der Metallbearbeitung K
Anfertigung diverser Werkstücke zur Erlangung folgender
Fertigkeiten: Messen, Anreißen, Sägen, Bohren, Feilen, Biegen,
Meißeln, Richten, Schleifen, Drehen, Schneiden, Schmieden,
Härten, Anlassen, Senken K
Herstellung von Metallverbindungen: Nieten,
Löten, Kleben, Schweißen K
Verbindung von Leitungsrohren: Gewindebohren und Gewindeschneiden K
Korrosions- und Oberflächenschutz E
Kunststoffbearbeitung E
BAUKUNDE
Lehrstoff 3. Schulstufe
Baustelleneinrichtung, Aufstellung eines Schnurgerüstes K
Einmessen eines Baues, Nivellieren K
Ermittlung des Materialbedarfes und Kostenschätzung K
Anfertigung und Aufstellung einer Schalung K
Zubereitung und Verwendung von Mörtel und Beton K
Errichtung einfacher Mauerwerke und Fundamente K
Planzeichnen, Planlesen K
Feststellung der Stallklimafaktoren und des Schadstoffgehaltes K
Ausweißelung, Ausmalung eines Raumes K
Erstellung von und Reparaturarbeiten an Gebäuden E
BETRIEBSWIRTSCHAFT UND RECHNUNGSWESEN
Lehrstoff 2. Schulstufe
Berechnung der variablen und fixen Kosten von Maschinen K
Berechnung der Maschinenringkosten von Arbeitsverfahren K
Einrichtung der Buchführung auf dem elterlichen oder einem
Erhebungs-/Lehrbetrieb für ein ganzes Jahr K
Buchung laufender Geschäftsfälle K
Einnahmen- und Ausgabenrechnung mit Hilfe der EDV K
Rechnung eines Beispiels der Finanzbuchhaltung mit Hilfe der EDV E
Lehrstoff 3. Schulstufe
Teil- und Vollkostenberechnungen sowie Ertragsermittlungen zu:
Produktionsverfahren im Grünland (Heu, Grassilage, Weide) K
Silomais und Getreide K
Deckungsbeitragsberechnungen und Vollkostenrechnungen zu:
den Produktionsverfahren Milchkuh, Kalbinnenaufzucht, Kälbermast,
Rindermast, Schweinemast, Ferkelproduktion, Lämmermast,
Geflügelhaltung und Kartoffelanbau K
Alternativproduktionen E
Förderung:
Erstellung von Förderungsanträgen K
Optimierung der Förderung K
Berechnung von Förderungsbeträgen K
Arbeitszeitplanung E
Finanzierbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsberechnungen von
Investitionen K
Erhebung aller betriebswirtschaftlich wichtigen Daten eines
landwirtschaftlichen Betriebes K
Durchführung des Rechnungsabschlusses
(Jahresabschluß) für den Erhebungsbetrieb K
Berechnung des landwirtschaftlichen Einkommens K
Planung einer wesentlichen Betriebsumstellung oder Investition E
WAHLPFLICHTFACH in der 4. Schulstufe
Lehrstoff 4. Schulstufe
Mit Hilfe der EDV:
Kalkulationen zur Landschaftspflege K
Bearbeitung eines Marketingprojektes K
Arbeitszeitplanung K
Interpretation und Auswertung der Ergebnisse einer doppelten
Buchführung K
Finanzierbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsberechnungen zu
aktuellen Investitionen E
MARKETING
Lehrstoff 3. Schulstufe
Planung, Vorbereitung und Durchführung der Direktvermarktung im Schul-Lädele.
FREMDSPRACHE
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 1. - 3. Schulstufe
Aneignung und Erweiterung des Wort- und Phrasenschatzes K
Schulung des Gehörs (Hörverstehen) K
Schulung der Aussprache und Intonation K
Gebrauch der internationalen Lautschrift E
Sprachliche Darstellung touristischer Einrichtungen K
Sprachliche Darstellung bäuerlichen und hauswirtschaftlichen
Berufslebens K
Detail- und Globalverstehen einfacher Texte und Textsorten
(Leseverstehen) K
Schreiben von Briefen, Korrespondenz im Rahmen von „Urlaub am
Bauernhof“ K
Aneignung, Vertiefung und Festigung grammatikalischer Grundlagen
für die Bedeutungserfassung und Ausdruckssicherheit K
GESANG
Bildungs- und Lehraufgabe
und im Chor.
Jahres- und Festzeitenlieder).
Singen.
Erziehung zur gemeinsamen und kreativen Freizeitgestaltung.
Förderung der Lebensfreude.
Entwicklung der Singstimme.
Lehrstoff 1. - 3. Schulstufe
Ein- und mehrstimmige Lieder – Volkslieder, religiöse Lieder,
Lieder der Jahres- und Festzeiten, Schlager, Popmusik, Kanons K
Chorgesang E
Lieder zur Gestaltung der schulinternen Feiern und Messen K
INSTRUMENTALMUSIK
Bildungs- und Lehraufgabe
Weckung der Freude am aktiven Musizieren.
Befähigung zum Musizieren nach Noten auf einem Musikinstrument.
Befähigung zum Musizieren in der Gruppe.
Bewußtmachung des hohen Wertes der Musik für Einzelne und
Gemeinschaften.
Festen und Feiern.
Ausbildung junger Musikanten.
Lehrstoff 1. - 3. Schulstufe
Instrumentenkunde K
Notenschrift K
Grundfertigkeiten im Gebrauch des Instrumentes K
Erweiterung der Kenntnisse und Fertigkeiten im Spiel des
Instrumentes E
Musizieren in Gruppen unter vorrangiger Berücksichtigung
alpenländischer Literatur K
Musizieren bei Schulveranstaltungen K
MASCHINSCHREIBEN UND TEXTVER-ARBEITUNG
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 2. Schulstufe
Beherrschung der Tastatur:
Schreiben von Ziffern und Zeichen, Abschreibübungen und Diktate zur Steigerung der Schreibfertigkeit und Verringerung von Tippfehlern, Tabulatorübungen, richtige Anwendung der Hervorhebungsarten wie Unterstreichen, Sperrschrift, Zentrieren, Blockschrift.
Lehrstoff 3. Schulstufe
Gestaltung von Schriftstücken nach den geltenden Normen und Richtlinien, Erarbeitung von genormten und ungenormten Briefen, Ausfüllen von Formularen und Anträgen, Abkürzungen, Fertigkeitsübungen, Schreiben von Einladungen, Vollmachten, Protokollen, Leserbriefen;
Büroorganisation – Büroeinrichtung, Postregistratur, Belege- und Schriftenablage.
INFORMATIK
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 1. Schulstufe
Grundlagen:
Aufbau und Funktionsweise eines Computers K
Maus-, Tastatur- und Fenstertechniken K
Einführung in Betriebssystem und Benutzeroberfläche K
Disketten- und Festplattenhandhabung E
Arbeiten mit Dateien und Verzeichnissen E
Textverarbeitung:
Texte in kreativem Layout K
Arbeiten mit Tabellen K
Textbausteine E
Silbentrennung, Rechtschreibprüfung und Thesaurus E
Grafik- und Lernsoftware:
Schriftgestaltung K
Einfache Grafikerstellung, Malen am PC K
Einfügung und Bearbeitung von Cliparts K
Interaktives Arbeiten am PC E
Empfehlenswerte Computerlernspiele E
Lehrstoff 2. Schulstufe
Grundlagen:
Vor- und Nachteile der EDV K
Tips zum Computerkauf K
Anwenderorientierte Computerinstallation K
Innenleben eines Computers E
Einfache Erweiterungen, Reparaturen E
Betriebssystem und Benutzeroberfläche:
Dateiverwaltung K
Benutzerorientierte Organisation, Systemanpassung K
Festplattenpflege mit Hilfsprogrammen K
Virenschutz und –bekämpfung K
Editieren von Systemdateien E
Arbeiten mit Standardsoftware:
Arbeitsvereinfachungen K
Arbeiten mit Assistenten (Serienbrief usw.) E
Automatisierung von Arbeitsschritten K
Verbindung und Einfügung von Textverarbeitungs-,
Tabellenkalkulations- und Datenbankprogrammen K
Einbindung von Grafiken, Grafikfilter E
Lehrstoff 3. Schulstufe
Grundlagen der Programmierung:
Modifizierung und Optimierung von Anwenderprogrammen K
Programmiersprachen E
Erstellung einfacher Anwenderprogramme E
Telekommunikation:
Analoge und digitale Übertragungstechnik K
Informationssuche im Internet K
Mailbox-Nutzung K
Datenfernübertragung E
Präsentationstechniken:
Grafik- und Illustrationssoftware K
Bildbearbeitung und Grafikfilter K
Animationseffekte E
3-D-Effekte und Spezialeffekte E
Überblendungstechniken, Diaschau E
Planzeichnen mit Konstruktionsprogrammen K
Landwirtschaftliche Software:
Anwendung spezifischer Software K
Untersuchung und Beurteilung zeitgemäßer Software E
KOCHEN
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 3. Schulstufe
Die Einrichtung des Kochplatzes K
Maschinen und Geräte zum Kochen K
Arbeitstechniken beim Kochen K
Einfache Menüzusammenstellungen auf Basis der Grundrezepte K
Speisenzubereitung:
Suppen und Suppeneinlagen K
Schnellgerichte K
Warme und kalte Vorspeisen E
Fleischgerichte K
Milchgerichte K
Gemüsespeisen, Salate, verschiedene Dressings, Beilagen K
Regionale Kost E
Backwaren nach Teiggrundrezepten E
BIENENKUNDE
Bildungs- und Lehraufgabe
Bedeutung der Imkerei.
richtige Imkerei in Vorarlberg.
Weckung des Interesses an den Lebensabläufen.
Öffnung des Blickes für die Wunder der Natur.
Lehrstoff 1. Schulstufe
Ökologische und wirtschaftliche Bedeutung der Bienen K
Die Honigbiene im Ökosystem E
Herkunft der Honigbiene, Bienenrassen K
Bienenvolk:
Königin K
Drohnen K
Arbeiterinnen K
Anatomie der Biene K
Vermehrung K
Königinnenzucht E
Pflege des Bienenvolkes:
Winterruhe K
Reinigungsflug K
Erste Pflegemaßnahmen im Frühling K
Erweiterung der Bienenvölker E
Bienenweide K
Nutzung der Haupttracht K
Wanderung: Standortfrage, gesetzliche Bestimmungen, Zeitpunkt E
Gewinnung, Verarbeitung, Lagerung und Vermarktung von
Bienenprodukten K
Bienenkrankheiten und deren Bekämpfung K
PFERDEWIRTSCHAFT
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 1. Schulstufe
Pferdekunde:
Körperbau K
Rassen K
Farben, Abzeichen K
Verhaltenseigenschaften K
Umgang mit dem Pferd K
Verwendung der Pferde E
Pferdehaltung:
Aufstallung K
Auslauf K
Fütterung K
Pflege K
Pferdekrankheiten E
Pferdegeschirrpflege E
Lehrstoff 2. Schulstufe
Pferd und Reiter:
Wesen des Pferdes K
Körperbau und Gesichtsfeld K
Verhalten zum Pferd K
Umgang mit dem Pferd:
Führen, Putzen, Pflege K
Grundschulung K
Ausbildung des Pferdes E
Ausrüstung für Pferd und Reiter:
Trensen, Kandarren, Zügel, Zäume, Sattelformen K
Reitlehre (Theorie):
Grundsätze zum Reiten aus der Verhaltensforschung K
Reitweise K
Reiterbahnregeln K
Verhalten im Gelände und Verkehr K
Praktisches Reiten:
Beherrschung der Grundgangarten des Pferdes in der Bahn und im
Gelände K
WERKEN MIT VERSCHIEDENEN WERK-STOFFEN
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 1. - 3. Schulstufe
Ziel und Zweck von Werken K
Werkstoffkunde:
Holz, Platten K
Glas, Ton, Gips, Wachs, Furniere E
Werkzeugkunde:
Handhabung, Pflege und Instandsetzung von Werkzeugen K
Spezialwerkzeuge E
Schablonen K
Unfallschutz K
Pflege und Instandhaltung von Maschinen E
Schleifen K
Lackieren, Konservieren, Modellieren E
Leimen K
Zapfen, Grat, Zinken E
Herstellung verschiedener Zier- und Gebrauchsgegenstände K
SCHWEISSEN
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 3. Schulstufe
Kennenlernen der für die Landwirtschaft
bedeutenden Schweißverfahren K
Schweißanlage und Zubehör K
Schweißnahtvorbereitung K
Zusatzwerkstoffe K
Schweißstoß K
Schweißnahtformen K
Schweißwerkstoffe K
Schweißfehler K
Prüfung von Schweißnähten K
Thermisches Schneiden K
Schrumpfungen und Spannungen E
Güteuntersuchungen E
Berechnung von Schweißnähten E
Hartlötung E
Unfall- und Brandgefahr K
Unverbindliche Übungen
HOFPRAKTIKUM
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 1. und 2. Schulstufe
Durchführung aller im Juni auf einem Bauernhof nach Wahl anfallenden Arbeiten.
WERKSTÄTTENPRAKTIKUM*
Bildungs- und Lehraufgabe
Vermittlung jener Kenntnisse und Fertigkeiten in Holz- und Metallbearbeitung, die unter Berücksichtigung des praktischen Unterrichtes in der 2. und 3. Schulstufe zur Erreichung des Lehrzieles des 1. Lehrjahres in den Lehrberufen Tischler, Schlosser und Landmaschinenmechaniker notwendig sind.
Lehrstoff 1. und 2. Schulstufe
Anfertigung von Werkstücken zur Erlangung folgender Fertigkeiten:
in der Holzbearbeitung: Messen, Anreißen, Sägen, Schneiden, Hobeln, Stemmen, Schleifen, Fräsen, Bohren, Schnitzen, Herstellung von Holzverbindungen;
in der Metallbearbeitung: Messen, Anreißen, Sägen, Schneiden, Feilen, Schleifen, Fräsen, Bohren, Biegen, Meißeln, Drehen, Senken, Schmieden, Richten, Herstellung von Metallverbindungen.
HOF- UND WERKSTÄTTENPRAKTIKUM*
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 1. und 2. Schulstufe
Duchführung aller in der Praktikumszeit anfallenden Hofarbeiten. Für den Werkstättenteil des Praktikums ist je nach Wahl der entsprechende Lehrstoff in Holz- oder Metallbearbeitung des Wahlpflichtpraktikums „Werkstättenpraktikum“ anzuwenden.
FREMDPRAKTIKUM*
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 2. Schulstufe
Es sind grundsätzlich alle in der gewählten Praktikumsperiode – 13 Wochen in der Zeit von Anfang Juni bis Ende Oktober zwischen dem 2. und 3. Unterrichtsjahr – anfallenden Arbeiten im Betrieb zu erklären, vorzuzeigen, einzuüben und schließlich dem Schüler zur Erledigung in Eigenverantwortung aufzutragen.
Das Praktikum kann nur in einem landwirtschaftlichen Betrieb oder bei entsprechender Begründung in einem Betrieb, der einem sonstigen landwirtschaftlichen Beruf zuzuordnen ist (z.B. Sennerei), absolviert werden. Der Betrieb muß von der Schule für die Absolvierung des Praktikums anerkannt und darf nicht der elterliche Betrieb sein.
FORSTPRAKTIKUM
Bildungs- und Lehraufgabe
Lehrstoff 2. Schulstufe
Durchführung aller im Lehrforst anfallenden Sommerpflegearbeiten;
Ernte im Stark- und Schwachholz, Durchforstung, Holzmessen;
Schädlingserhebung und -bekämpfung, Schutz vor Wildverbiß, forstliche Baumaßnahmen.
Programmgesteuerter Zugriff
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