Landesreisegebührenverordnung, Änderung
LGBL_VO_19841218_55Landesreisegebührenverordnung, ÄnderungGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
18.12.1984
Fundstelle
LGBl. Nr. 55/1984 24. Stück
Bundesland
Vorarlberg
Kurztitel
Text
Auf Grund des § 69 Abs. 1 lit. h und Abs. 4 in Verbindung mit den §§ 118 und 136 des Landesbedienstetengesetzes, LGBl. Nr. 37/1979, in der Fassung LGBl. Nr. 40/1984, wird verordnet:
Artikel I
In der Landesreisegebührenverordnung, LGBl. Nr. 1/1977, in der Fassung LGBl. Nr. 4/1980, Nr. 16/1983 und Nr. 44/1983, hat die Anlage 3 zu lauten:
Für die Umrechnung der Auslandswährung in Schilling ist der amtliche Briefkurs für Valuten am Tag der Berechnung der Reisegebühren zugrundezulegen.
Bei dienstlichen Tätigkeiten im Ausland, ausgenommen die Schweiz, Liechtenstein und die Bundesrepublik Deutschland, ist die Reiseentschädigung durch die im Abs. 1 für das Inland festgesetzten Reisegebühren und durch die von den inländischen abweichenden Währungs- und Wirtschaftsverhältnisse des Reiselandes zu bestimmen.“
Artikel II
Diese Verordnung tritt am 1. Jänner 1985 in Kraft.
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