7. Maßnahmenverordnung Wolf 2026
VBL_TI_LR_20260507_387. Maßnahmenverordnung Wolf 2026Gazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
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Aufgrund des § 52a Abs. 1 lit. c des Tiroler Jagdgesetzes 2004, LGBl. Nr. 41/2004, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 17/2026, wird verordnet:
Im Interesse der öffentlichen Sicherheit wird für die Entnahme von einem Tier der Art Wolf (Canis Lupus) in den Jagdgebieten Alpe Larein, Alpe Matnal, Alpe Mutta, Alpe Pardatsch, Alpe Schnapfenberg, Alpe Vellil, Ärar. Kahlgestein Ischgl Bergle, Bodenalpe in Ischgl, Fasul, Galtür, Gemeindegutsagrargemeinschaft Ischgl - Schattseite, Gemeindegutsagrargemeinschaft Ischgl - Sonnseite, Ischgl Fimba, Ischgl Madlein, Kahlgebirgsjagd Trostberg, Kahlgesteinsjagd St. Anton - Teil III, Kahlgesteinsjagd St. Anton - Teil Moostal I, Mathon, Mutten-Mattnal - Teil Ischgl, Mutten-Mattnal - Teil Mathon, Paznauner Thaya, Scheibenalpe Galtür, Schönverwallalpe und Verwallalpe eine Ausnahme vom Gebot nach § 36 Abs. 2 erster Satz Tiroler Jagdgesetz 2004 erteilt.
Diese Verordnung tritt mit ihrer Kundmachung in Kraft. Sie tritt mit dem Ablauf des 10. Juni 2026 außer Kraft.
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