1. Maßnahmenverordnung Wolf 2026
VBL_TI_LR_20260121_81. Maßnahmenverordnung Wolf 2026Gazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
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Aufgrund des § 52a Abs. 1 lit. c des Tiroler Jagdgesetzes 2004, LGBl. Nr. 41/2004, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 35/2025, wird verordnet:
Im Interesse der öffentlichen Sicherheit wird für die Entnahme von einem Tier der Art Wolf (Canis Lupus) in den Jagdgebieten Agrargemeinschaft Grins EJ, Alpe Dawin, Alpe Kleingfall, ärar. Kahlgestein Strengen und Grins, Faggen, Fendels, Fiss, Flathalpe, Fliess - linkes Innufer, Fliess - rechtes Innufer, Garseil Starktal, Grins, Kappl Nordost, Kaunerberg, Kauns, Lader Heuberg, Lader Heuberg Waldteil, Lader Urg, Ladis, Landeck, Masner, Ochsenbergalpe Grins, Pfunds Heuberg-Wand, Pians, Prantauer, Prutz, Ried im Oberinntal, See, Serfaus I, Serfaus II, Staatsjagd Tösens, Staföller Pleis, Stanz, Stapf Versing, Stiel Medrig, Strengen, Tobadill, Tösens, Verbeilalpe, Wiesberg, Zainis Versing, Zammerberg und Zammerloch eine Ausnahme vom Gebot nach § 36 Abs. 2 erster Satz Tiroler Jagdgesetz 2004 erteilt.
Diese Verordnung tritt mit ihrer Kundmachung in Kraft. Sie tritt mit dem Ablauf des 17. März 2026 außer Kraft.
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