23. Maßnahmenverordnung Wolf 2025
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Aufgrund des § 52a Abs. 1 lit. b des Tiroler Jagdgesetzes 2004, LGBl. Nr. 41/2004, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 35/2025, wird verordnet:
Zur Verhütung erheblicher Schäden, insbesondere an Viehbeständen, wird für die Entnahme von einem Tier der Art Wolf (Canis Lupus) in den Jagdgebieten Aschertal, Asten, Bräualm, Brunnhoferalm, Durchkaseralm, Edenhausen, Edgut, Eggenalm, Fieberbrunn Teil 1, Geigenboden, Gerstbergalm, Going, Griesnergut, Grießbach, Gründberg, Grünwald, Gscheuer-Schatterberg, Höfertal, Kaiseralm, Kaiserbach-Mitte, Kaiserbach-Süd, Kaiserberg-Ost, Kaiserberg-West, Kammerköralpe, Kirchdorf-Gasteig-Leerberg, Kirchdorf-Haberberg, Kirchdorf-Sonn-Schattseite, Kitzbühel, Kitzgraben, Kössen 3, Kreuzanger, Lämmerbühel-Kitzbühel, Lastal, Maukalm, Mora, Mühlbachgraben, Niederhausertal, Oberbichl, Oberndorf, Oberraintalalm, Pechtlgut, Radelspoint, Sameralm, Sandltal, Sankt Jakob in Haus, Sankt Johann in Tirol, Sankt Ulrich am Pillersee, Scharten, Schwarzlofer, Schwendt, Spriesslingalm, Steinberggraben, Stelzern, Unterburg, Unterraintal, Waidring, Weissbach-Waidring, Wemeteigen, Winterstelleralm und Zellerin-Schüttäler eine Ausnahme vom Gebot nach § 36 Abs. 2 erster Satz Tiroler Jagdgesetz 2004 erteilt.
Diese Verordnung tritt mit dem Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft. Sie tritt mit dem Ablauf des 31. Oktober 2025 außer Kraft.
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