16. Maßnahmenverordnung Wolf 2025
VBL_TI_LR_20250729_9716. Maßnahmenverordnung Wolf 2025Gazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
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Aufgrund des § 52a Abs. 1 lit. b des Tiroler Jagdgesetzes 2004, LGBl. Nr. 41/2004, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 35/2025, wird verordnet:
Zur Verhütung erheblicher Schäden, insbesondere an Viehbeständen, wird für die Entnahme von einem Tier der Art Wolf (Canis Lupus) in den Jagdgebieten Goldsee, Martonnes-Kompatsch, Nauders, Nauders Labaun Pieng I, Nauders Labaun Pieng II, Nauders Tief-Selles, Parditsch-Mund, Pfunds Greit, Pfunds Heuberg-Wand, Pfunds Kobl Hengst, Pfunds Ochsenberg Prais, Pfunds St. Ulrichskopf, Radurschl, Spiss, Staatsjagd Eggele, Staatsjagd Finstermünz und Staatsjagd Tösens eine Ausnahme vom Gebot nach § 36 Abs. 2 erster Satz Tiroler Jagdgesetz 2004 erteilt.
Diese Verordnung tritt mit ihrer Kundmachung in Kraft. Sie tritt mit dem Ablauf des 21. September 2025 außer Kraft.
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