4. Maßnahmenverordnung Wolf 2025
VBL_TI_LR_20250606_654. Maßnahmenverordnung Wolf 2025Gazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
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Aufgrund des § 52a Abs. 1 lit. b des Tiroler Jagdgesetzes 2004, LGBl. Nr. 41/2004, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 35/2025, wird verordnet:
Zur Verhütung erheblicher Schäden, insbesondere an Viehbeständen, wird für die Entnahme von einem Tier der Art Wolf (Canis Lupus) in den Jagdgebieten Balbachalpe, Dorf - Espan - Au, Farst, Feldring - Faltegarten, Fundus, Fundus ÖBf, Grasstall - Ischlehn, Haiming II, Hauer - Kahlgebirge, Horlach, Innerberg-Leck-Wurzberg, Jerzens, Kar- und Beistandsalpe, Kitzwald, Köfels, Längenfeld, Längentalalpe, Lehn - Unterried - Winklen, Leierstal, Leierstal - Jochberg, Leins, Niederthai-Nederseite, Ochsengarten, Östen - Nederseite, Östen - Sonnseite, Ötz, Ötzerau, Piburg, Reichenbachalpe, Roppen, Roppen ÖBf, Sautens, Schwarzenbergalpe, Silz - Kühtai, Silz II, Sonnseite - Sennhof, St. Leonhard im Pitztal, Tauferberg AGM, Tauferberg ÖBf, Tumpen, Umhausen - Läger, Umhausen - Neder, Umhausen - Sonnseite, Wald und Wennerberg eine Ausnahme vom Gebot nach § 36 Abs. 2 erster Satz Tiroler Jagdgesetz 2004 erteilt.
Diese Verordnung tritt mit dem Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft. Sie tritt mit dem Ablauf des 1. August 2025 außer Kraft.
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