8. Maßnahmenverordnung Wolf 2024
VBL_TI_LR_20240704_598. Maßnahmenverordnung Wolf 2024Gazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
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Aufgrund des § 52a Abs. 1 lit. b des Tiroler Jagdgesetzes 2004, LGBl. Nr. 41/2004, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 85/2023, wird verordnet:
Zur Verhütung erheblicher Schäden, insbesondere an Viehbeständen, wird für die Entnahme von einem Tier der Art Wolf (Canis Lupus) in den Jagdgebieten Asten, Bräualm, Brunnhoferalm, Durchkaseralm, Edenhausen, Edgut, Eggenalm, Fieberbrunn Teil 1, Gerstbergalm, Going, Griesnergut, Grießbach, Gründberg, Grünwald, Gscheuer-Schatterberg, Höfertal, Kaiseralm, Kaiserbach-Süd, Kaiserberg-Ost, Kaiserberg-West, Kirchdorf, Kitzbühel, Kitzgraben, Kreuzanger, Lachtalalm, Lämmerbichl-Hochalm, Lämmerbühel-Kitzbühel, Lastal, Maukalm, Mora, Mühlbachgraben, Oberndorf, Oberraintalalm, Pechtlgut, Pletzergraben, Radelspoint, Reith bei Kitzbühel, Sameralm, Sandltal, Sankt Jakob in Haus, Sankt Johann in Tirol, Sankt Ulrich am Pillersee, Scharten, Schwarzlofer, Steinberggraben, Stelzern, Unterburg, Unterraintal, Waidring, Weissbach-Waidring, Winterstelleralm, Zellerin-Schüttäler und Zillstatt-Alpe eine Ausnahme vom Gebot nach § 36 Abs. 2 erster Satz Tiroler Jagdgesetz 2004 erteilt.
Diese Verordnung tritt mit dem Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft. Sie tritt mit dem Ablauf von acht Wochen nach ihrem Inkrafttreten außer Kraft.
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