7. Maßnahmenverordnung Wolf 2024
VBL_TI_LR_20240628_567. Maßnahmenverordnung Wolf 2024Gazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
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Aufgrund des § 52a Abs. 1 lit. b des Tiroler Jagdgesetzes 2004, LGBl. Nr. 41/2004, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 85/2023, wird verordnet:
Zur Verhütung erheblicher Schäden, insbesondere an Viehbeständen, wird für die Entnahme von einem Tier der Art Wolf (Canis Lupus) in den Jagdgebieten Balbachalpe, Burgstein, Dorf - Espan - Au, Farst, Fundus, Fundus ÖBf, Gamskogel - Kahlgebirge, Gleirschalpe, Grasstall - Ischlehn, Gries, Hauer - Kahlgebirge, Horlach, Innerberg-Leck-Wurzberg, Kar- und Beistandsalpe, Kitzwald, Köfels, Kraspes-Haggen, Längenfeld, Längentalalpe, Larstig, Lehn - Unterried - Winklen, Leierstal, Leierstal - Jochberg, Lüsens, Melmer, Niederthai-Nederseite, Oberlängenfeld, Oberried - Astlehn, Ochsengarten, Östen - Nederseite, Östen - Sonnseite, Ötz, Ötzerau, Piburg, Praxmar, Silz - Kühtai, Sonnseite - Sennhof, St. Peter, Sulztalalpe, Tauferberg AGM, Tauferberg ÖBf, Tumpen, Umhausen - Läger, Umhausen - Neder, Umhausen - Sonnseite, Unterlängenfeld, Winnebach und Zwieselbach eine Ausnahme vom Gebot nach § 36 Abs. 2 erster Satz Tiroler Jagdgesetz 2004 erteilt.
Diese Verordnung tritt mit Kundmachung in Kraft. Sie tritt mit dem Ablauf von acht Wochen nach ihrem Inkrafttreten außer Kraft.
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