12. Maßnahmenverordnung Wolf 2023
VBL_TI_LR_20230728_7312. Maßnahmenverordnung Wolf 2023Gazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
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Aufgrund des § 52a Abs. 1 lit. b des Tiroler Jagdgesetzes 2004, LGBl. Nr. 41/2004, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 23/2023, wird verordnet:
Zur Verhütung erheblicher Schäden, insbesondere an Viehbeständen, wird für die Entnahme von einem Tier der Art Wolf (Canis Lupus) in den Jagdgebieten Birgalpe, Fissladalpe, Gepatsch West, Goldsee, Kaiserberg Nassereinalpe, Kreuzjochalpe, Kuppalpe, Lader Heuberg, Lader Heuberg Waldteil, Martonnes-Kompatsch, Masner, Nauders, Nauders Labaun Pieng I, Nauders Labaun Pieng II, Nauders Tief-Selles, Ochsenalpe im Kaunertal, Parditsch-Mund, Pfunds Greit, Pfunds Heuberg-Wand, Pfunds Kobl Hengst, Pfunds Ochsenberg Prais, Pfunds St. Ulrichskopf, Plangerossalpe, Radurschl, Ried im Oberinntal, Riederberg Fendels, Rostitzwald, Röth, Serfaus I, Serfaus II, Spiss, Staatsjagd Eggele, Staatsjagd Finstermünz, Staatsjagd Tösens, Staföller Pleis, Tösens und Tösner Bergle eine Ausnahme vom Gebot nach § 36 Abs. 2 erster Satz Tiroler Jagdgesetz 2004 erteilt.
Diese Verordnung tritt mit dem Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft. Sie tritt mit dem Ablauf von acht Wochen nach ihrem Inkrafttreten außer Kraft.
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