Änderung der Verordnung über die Bildung des Planungsverbandes Innsbruck und Umgebung und dessen Satzung 2022
VBL_TI_LR_20230530_51Änderung der Verordnung über die Bildung des Planungsverbandes Innsbruck und Umgebung und dessen Satzung 2022Gazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
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Aufgrund der §§ 23 und 24 Abs. 1 lit. a, 2 und 3 des Tiroler Raumordnungsgesetzes 2022, LGBl. Nr. 43, in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 62/2022, in Verbindung mit § 130 Abs. 1, 2, 3 und 6 der Tiroler Gemeindeordnung 2001, LGBl. Nr. 36, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 62/2022, wird nach Anhören der betroffenen Gemeinden verordnet:
Die Verordnung über die Bildung des Planungsverbandes Innsbruck und Umgebung und dessen Satzung 2022, Vbl. Nr. 34, wird wie folgt geändert:
„(2) Der Planungsverband besteht aus der Landeshauptstadt Innsbruck, der Stadtgemeinde Hall in Tirol, den Marktgemeinden Rum, Telfs, Völs, Wattens und Zirl und den Gemeinden Absam, Aldrans, Ampass, Axams, Baumkirchen, Birgitz, Flaurling, Fritzens, Gnadenwald, Götzens, Gries im Sellrain, Grinzens, Hatting, Inzing, Kematen in Tirol, Kolsass, Kolsassberg, Lans, Leutasch, Mils, Mutters, Natters, Oberhofen im Inntal, Oberperfuss, Patsch, Pettnau, Pfaffenhofen, Polling in Tirol, Ranggen, Reith bei Seefeld, Rietz, Rinn, St. Sigmund im Sellrain, Scharnitz, Seefeld in Tirol, Sellrain, Sistrans, Thaur, Tulfes, Unterperfuss, Volders und Wattenberg.“
Diese Verordnung tritt mit dem Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft.
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