4. Maßnahmenverordnung Wolf 2023
VBL_TI_LR_20230526_504. Maßnahmenverordnung Wolf 2023Gazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
/Dokumente/Vbl/VBL_TI_LR_20230526_50/image001.jpg
Aufgrund des § 52a Abs. 1 lit. c des Tiroler Jagdgesetzes 2004, LGBl. Nr. 41/2004, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 23/2023, wird verordnet:
Im Interesse der öffentlichen Sicherheit wird für die Entnahme von einem Tier der Art Wolf (Canis Lupus) in den Jagdgebieten Abfaltersbach, Anras, Arn-Niederbruggeralpe, Assling, Außerwinkeltal, Bannberg, Burg-Vergein, Gamperalpe, Glanz, Hinkedein, Huberalpe, Innerwinkeltal, Jochberg, Kartitsch, Kirchberg-Nieschenbach, Klausenberg, Kosten, Leisach, Leisacher Koflalpe, Leisach-Schattseite, Mairwiesalpe, Michelbacheralpe, Nagelealpe, Oberlienz, Obertilliach Scheibrastljagd, Obertilliach Sonnseite (Golzentippjagd), Obertilliach Steinrastljagd, Rainerberg, Ried-Anras, Schlaiten, Schlossberg, Schwarzboden, St. Johann im Walde, Strassen, Tessenberg, Unterfeld-Versellberg-Mittewinkeltal, Untertilliach und Wurzer-Anwesen eine Ausnahme vom Gebot nach § 36 Abs. 2 erster Satz Tiroler Jagdgesetz 2004 erteilt.
(1) Diese Verordnung tritt mit dem Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft. Sie tritt mit dem Ablauf von acht Wochen nach ihrem Inkrafttreten außer Kraft.
(2) Gleichzeitig mit Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die Verordnung der Landesregierung vom 17. Mai 2023, mit der die erste Ausnahme vom Gebot nach § 36 Abs. 2 erster Satz Tiroler Jagdgesetz 2004 für ein Tier der Art Wolf erteilt wird (1. Maßnahmenverordnung Wolf 2023), VBl. Nr. 46/2023, außer Kraft.
Programmgesteuerter Zugriff
API- und MCP-Zugriff mit Filtern nach Quellentyp, Region, Gericht, Rechtsgebiet, Artikel, Zitat, Sprache und Datum.