Aufhebung einer Verordnung der Bürgermeisterin der Stadtgemeinde Innsbruck durch den Verfassungsgerichtshof
LGBLA_TI_20250929_67Aufhebung einer Verordnung der Bürgermeisterin der Stadtgemeinde Innsbruck durch den VerfassungsgerichtshofGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
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Gemäß Art. 139 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes und § 2 Abs. 1 lit. j des Landes-Verlautbarungsgesetzes 2021, LGBl. Nr. 160/2021, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 35/2025, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 11. September 2025, V 72/2024-13, zu Recht erkannt:
In der Verordnung der Bürgermeisterin der Stadtgemeinde Innsbruck vom 18. September 2013, Z II1316/2013-3, kundgemacht durch Anbringung von Straßenverkehrszeichen, wird die Wort- und Zeichenfolge „3. 'Vorgeschriebene Fahrtrichtung nach rechts' (§ 52 lit. b Z. 15 StVO) Ostfahrbahn des Bozner Platzes: an der Kreuzung mit der Nordfahrbahn, für den Verkehr in Richtung Norden“ als gesetzwidrig aufgehoben.
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