Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Bestimmung einer Verordnung des Gemeinderates der Stadt Innsbruck gesetzwidrig war
LGBLA_TI_20240801_46Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Bestimmung einer Verordnung des Gemeinderates der Stadt Innsbruck gesetzwidrig warGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
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Gemäß Art. 139 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes und § 2 Abs. 1 lit. j des Landes-Verlautbarungsgesetzes 2021, LGBl. Nr. 160/2021, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 85/2023, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 10. Juni 2024, V 342/2023-8 ausgesprochen, dass Punkt 2. der Verordnung des Gemeinderates der Stadt Innsbruck vom 25. April 2002, Z II-SV-97/2002, kundgemacht durch Anbringung von Straßenverkehrszeichen, gesetzwidrig war.
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