Änderung des Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes 2012
LGBLA_TI_20220128_11Änderung des Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes 2012Gazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
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Der Landtag hat beschlossen:
Das Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz 2012, LGBl. Nr. 119/2011, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 167/2021, wird wie folgt geändert:
Der Abs. 4 des § 29 wird aufgehoben; die bisherigen Abs. 5 bis 11 des § 29 erhalten die Absatzbezeichnungen „(4)“ bis „(10)“.
Im nunmehrigen Abs. 4 des § 29 wird im zweiten Satz die Wortfolge „und Zeiten einer zusätzlichen Dienstleistung“ aufgehoben.
Im nunmehrigen Abs. 6 des § 29 werden am Ende der lit. a das Wort „und“ durch einen Beistrich und am Ende der lit. b der Beistrich durch das Wort „und“ ersetzt sowie folgende Bestimmung als lit. c angefügt:
Im nunmehrigen Abs. 7 des § 29 haben der vierte und der fünfte Satz zu lauten:
„Die Abs. 2, 4, 5 und 6 finden keine Anwendung. Abs. 3 gilt mit der Maßgabe, dass anstelle der Abgeltungsart nach Abs. 2 auf die Abgeltungsart nach Abs. 10 abzustellen ist.“
Im nunmehrigen Abs. 8 des § 29 wird das Zitat „Abs. 8 erster Satz“ durch das Zitat „Abs. 7 erster Satz“ ersetzt.
Im nunmehrigen Abs. 10 des § 29 wird das Zitat „nach den Abs. 9 und 10“ durch das Zitat „nach den Abs. 8 und 9“ ersetzt.
6a. Der Abs. 1 des § 46 hat zu lauten:
„(1) Den Vertragsbediensteten des Entlohnungsschemas I und des Entlohnungsschemas II gebührt eine Verwaltungsdienstzulage. Sie beträgt:
in der Entlohnungsgruppe
Entlohnungsstufe
Euro
p1 bis p5, e, d, c, b
1 bis 20
185,4
a
1 bis 7
185,4
a
ab 8
235,7“
6b. Im Abs. 2 des § 46 werden in der lit. a und in der Z 1 der lit. b jeweils der Betrag „162,7 Euro“ durch den Betrag „167,6 Euro“, in der Z 2 der lit. b der Betrag „195,4 Euro“ durch den Betrag „201,3 Euro“ und in der lit. c der Betrag „62,0 Euro“ durch den Betrag „63,9 Euro“ ersetzt.
Im Abs. 10 des § 52 wird in der lit. a das Zitat „§ 53 Abs. 8“ durch das Zitat „§ 53 Abs. 7“ ersetzt.
§ 53 hat zu lauten:
(1) Dem Vertragsbediensteten gebührt für Überstunden, die
(2) Die Überstundenvergütung umfasst
(3) Die Grundvergütung für die Überstunden ist durch die Teilung des Monatsentgeltes durch die 4,33fache Anzahl der für den Vertragsbediensteten nach § 22 Abs. 2 geltenden Wochenstundenzahl zu ermitteln.
(4) Der Überstundenzuschlag beträgt für Überstunden nach § 29 Abs. 2
(5) Die Überstundenvergütung gebührt bereits vor dem Ablauf der im § 29 Abs. 5 angeführten Frist, wenn feststeht, dass ein Freizeitausgleich bis zum Ablauf dieser Frist nicht möglich sein wird und eine Fristerstreckung mangels Zustimmung des Vertragsbediensteten nicht in Betracht kommt.
(6) Abrechnungszeitraum für die Überstundenvergütung ist der Kalendermonat. Die im Kalendermonat geleisteten Überstunden sind zusammenzuzählen. Für Bruchteile von Überstunden, die sich dabei ergeben, gebührt dem Vertragsbediensteten der verhältnismäßige Teil der Überstundenvergütung.
(7) Dem Vertragsbediensteten, der Arzt im Sinn des Ärztegesetzes 1998 ist und an einer Krankenanstalt verwendet wird, gebührt für jede bewertete Überstunde, die nicht in Freizeit ausgeglichen wird, eine Überstundenvergütung. Die Höhe der Überstundenvergütung ist durch die Teilung des Monatsentgeltes durch 173,2 zu ermitteln. Abrechnungszeitraum für die Überstundenvergütung ist der Kalendermonat. Die Überstunden sind zusammenzuzählen. Für Bruchteile von Überstunden gebührt dem Vertragsbediensteten der verhältnismäßige Teil der Überstundenvergütung.“
Im Abs. 2 des § 55 wird der dritte Satz aufgehoben.
Im Abs. 5 des § 55 wird das Zitat „§ 53 Abs. 6 und 7“ durch das Zitat „§ 53 Abs. 6“ ersetzt.
Im Abs. 4 des § 57 wird das Zitat „§ 53 Abs. 8“ durch das Zitat „§ 53 Abs. 7“ ersetzt.
11a. Die Abs. 3 und 4 des § 107 haben zu lauten:
„(3) Die Dienstzulage für die Besorgung von Leitungsaufgaben durch pädagogische Fachkräfte der Entlohnungsgruppe ki1 beträgt:
Dienst-
zulagen-
gruppe
in den Entlohnungsstufen
1 bis 10
11 bis 15
ab 16
Euro
1
410,7
438,8
472,6
2
375,2
398,1
426,6
3
342,7
361,1
385,2
4
270,5
286,5
306,9
5
205,8
218,9
232,2
6
129,1
137,7
148,4
(4) Die Dienstzulage für die Besorgung von Leitungsaufgaben durch pädagogische Fachkräfte der Entlohnungsgruppe ki2 beträgt:
Dienst-
zulagen-
gruppe
in den Entlohnungsstufen
1 bis 10
11 bis 15
ab 16
Euro
1
347,1
366,3
390,1
2
312,9
332,0
355,9
3
285,9
301,2
321,5
4
225,7
239,0
256,0
5
171,7
182,6
193,7
6
107,5
114,8
123,8“
11b. Die Abs. 2 und 3 des § 108 haben zu lauten:
„(2) Die Dienstzulage für die Betreuung von Integrationsgruppen durch pädagogische Fachkräfte der Entlohnungsgruppe ki1 beträgt:
in den Entlohnungsstufen
Euro
1 bis 5
130,70
6 bis 11
183,40
ab 12
260,90
(3) Die Dienstzulage für die Betreuung von Integrationsgruppen durch pädagogische Fachkräfte der Entlohnungsgruppe ki2 beträgt:
in den Entlohnungsstufen
Euro
1 bis 5
110,0
6 bis 11
154,3
ab 12
219,1““
„§ 29 Abs. 2, 4, 5, 6, 7 und 9 findet keine Anwendung, § 29 Abs. 3 gilt mit der Maßgabe, dass anstelle der Abgeltungsart nach § 29 Abs. 2 auf die Abgeltungsart nach § 29 Abs. 10 abzustellen ist. § 29 Abs. 10 gilt sinngemäß.“
Im Abs. 2 des § 119 wird das Zitat „§ 29 Abs. 9 erster Satz“ durch das Zitat „§ 29 Abs. 8 erster Satz“ ersetzt.
Im § 134 wird das Zitat „§ 53 Abs. 8“ durch das Zitat „§ 53 Abs. 7“ ersetzt.
Im Abs. 3 des § 157 werden im ersten Satz der Betrag „2.463,3 Euro“ durch den Betrag „2.539,9 Euro“ und im dritten Satz der Betrag „2.944,8 Euro“ durch den Betrag „3.035,1 Euro“ ersetzt.
Die Anlagen 1 bis 6 haben zu lauten:
Ent-
lohnungs-
stufe
Entlohnungsgruppe
a
b
c
d
e
Euro
1
2.446,4
1.961,6
1.753,7
1.687,0
1.620,4
2
2.504,4
2.005,6
1.792,0
1.716,7
1.637,3
3
2.562,8
2.049,9
1.830,0
1.746,3
1.653,9
3a
2.095,0
4
2.679,6
2.141,9
1.944,0
1.834,7
1.704,0
5
2.738,2
2.190,0
1.982,4
1.864,5
1.720,6
6
2.836,9
2.241,4
2.020,2
1.893,8
1.737,4
7
2.936,2
2.292,9
2.058,1
1.923,7
1.754,0
8
3.034,8
2.365,5
2.096,5
1.953,4
1.770,8
9
3.132,9
2.440,8
2.179,1
2.012,1
1.804,5
10
3.329,7
2.639,6
2.222,0
2.041,9
1.820,7
11
3.428,5
2.739,4
2.266,2
2.071,6
1.837,5
12
3.527,3
2.838,1
2.310,4
2.101,7
1.854,2
13
3.625,5
2.936,4
2.446,4
2.197,4
1.904,3
14
4.013,7
3.232,0
2.492,3
2.232,1
1.921,3
15
4.143,3
3.331,3
2.538,2
2.266,2
1.937,8
16
4.273,6
3.429,4
2.584,1
2.300,8
1.954,4
17
4.403,6
3.527,8
2.629,7
2.345,7
1.971,3
18
4.534,1
3.625,8
2.675,5
2.393,7
1.988,0
19
4.664,0
3.724,1
2.721,6
2.442,8
2.004,7
20
4.793,9
3.822,4
2.767,5
2.491,8
2.021,1
Ent-
lohnungs-
stufe
Entlohnungsgruppe
p1
p2
p3
p4
p5
Euro
1
1.762,3
1.728,6
1.695,2
1.661,2
1.627,6
2
1.800,4
1.761,7
1.724,7
1.684,5
1.644,8
3
1.839,0
1.794,8
1.754,4
1.708,1
1.661,3
4
1.954,0
1.893,3
1.844,0
1.777,9
1.712,0
5
1.992,8
1.926,6
1.873,2
1.800,8
1.728,9
6
2.030,8
1.958,7
1.902,9
1.824,1
1.746,1
7
2.069,7
1.991,8
1.932,9
1.847,3
1.762,6
8
2.108,6
2.025,4
1.962,6
1.871,0
1.779,5
9
2.191,3
2.090,9
2.021,8
1.917,4
1.813,8
10
2.236,1
2.125,4
2.051,5
1.940,7
1.830,1
11
2.280,9
2.161,9
2.081,4
1.963,7
1.847,0
12
2.325,2
2.197,4
2.112,0
1.987,6
1.864,2
13
2.462,9
2.312,0
2.209,5
2.057,4
1.914,5
14
2.509,4
2.350,8
2.244,6
2.080,8
1.931,1
15
2.555,6
2.389,6
2.278,7
2.104,4
1.948,2
16
2.601,5
2.429,6
2.313,5
2.129,3
1.965,5
17
2.648,0
2.469,5
2.348,4
2.154,5
1.982,7
18
2.694,0
2.509,8
2.383,4
2.179,4
2.000,0
19
2.740,6
2.549,7
2.419,4
2.204,2
2.017,2
20
2.786,8
2.589,8
2.454,9
2.229,2
2.034,4
Entlohnungsstufe
Entlohnungsgruppe
ki1
ki2
Euro
1
2.659,7
2.226,4
2
2.702,9
2.261,5
3
2.743,8
2.295,0
4
2.775,7
2.320,9
5
2.822,3
2.359,1
6
2.885,5
2.411,3
7
2.995,9
2.503,4
8
3.139,8
2.623,4
9
3.232,3
2.700,7
10
3.326,1
2.778,8
11
3.470,6
2.899,3
12
3.647,4
3.046,7
13
3.824,8
3.194,9
14
4.001,6
3.342,1
15
4.178,4
3.489,7
16
4.334,4
3.619,9
17
4.498,6
3.756,7
18
4.675,0
3.903,9
19
4.835,1
4.037,5
20
4.995,3
4.171,1
Entlohnungsstufe
Euro
1
1.780,3
2
1.805,0
3
1.829,7
4
1.950,1
5
1.974,6
6
1.999,4
7
2.024,0
8
2.048,7
9
2.097,9
10
2.122,5
11
2.147,4
12
2.172,4
13
2.253,5
14
2.282,7
15
2.310,7
16
2.339,8
17
2.377,7
18
2.418,2
19
2.459,3
20
2.500,5
Entlohnungsstufe
Euro
1
1.882,0
2
1.913,8
3
1.945,5
4
2.040,6
5
2.072,6
6
2.104,2
7
2.135,7
8
2.167,8
9
2.236,8
10
2.272,5
11
2.309,4
12
2.346,2
13
2.460,3
14
2.498,5
15
2.589,2
16
2.627,4
17
2.665,5
18
2.703,6
19
2.742,1
20
2.780,4
Jahre
Entloh-nungs-stufe
Stellenwert bis
24
27
30
33
36
39
42
45
48
51
54
57
60
63
66
69
72
75
78
Entlohnungsklasse
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
2
2
1
1.639,1
1.776,9
1.924,4
2.082,0
2.251,0
2.431,7
2.572,3
2.720,7
2.907,5
3.171,5
3.420,8
3.687,8
3.973,3
4.279,1
4.629,2
5.031,0
5.491,8
5.962,9
6.471,1
4
2
2
1.678,4
1.821,2
1.973,9
2.137,7
2.313,0
2.502,0
2.646,7
2.798,5
2.990,1
3.260,5
3.516,3
3.789,9
4.082,6
4.395,7
4.805,2
5.221,0
5.697,9
6.185,2
6.711,4
6
2
3
1.718,6
1.866,2
2.022,4
2.191,9
2.371,0
2.568,4
2.716,4
2.871,9
3.067,8
3.344,5
3.606,0
3.885,8
4.185,5
4.505,9
4.961,0
5.389,3
5.880,7
6.382,6
6.924,3
8
2
4
1.755,6
1.905,9
2.067,0
2.242,4
2.427,7
2.633,6
2.784,8
2.943,6
3.143,8
3.426,6
3.694,0
3.980,0
4.286,1
4.613,6
5.121,4
5.562,8
6.068,7
6.585,7
7.143,8
10
2
5
1.793,0
1.946,0
2.112,6
2.291,3
2.483,6
2.693,9
2.848,2
3.010,4
3.214,6
3.510,8
3.783,9
4.076,3
4.389,0
4.723,8
5.242,9
5.693,6
6.210,9
6.739,3
7.309,7
12
2
6
1.829,1
1.984,7
2.156,6
2.338,3
2.538,3
2.755,7
2.913,1
3.078,5
3.286,8
3.588,9
3.867,6
4.165,7
4.484,6
4.826,1
5.355,5
5.815,4
6.343,1
6.881,8
7.463,8
14
2
7
1.865,8
2.024,1
2.201,3
2.386,3
2.594,1
2.818,7
2.979,4
3.147,9
3.360,2
3.668,4
3.952,7
4.256,7
4.582,2
4.930,4
5.470,5
5.939,6
6.477,6
7.027,4
7.620,8
17
3
8
1.903,2
2.064,1
2.244,3
2.432,5
2.644,7
2.876,5
3.040,1
3.211,6
3.427,7
3.741,5
4.030,8
4.340,4
4.671,6
5.026,3
5.576,0
6.053,5
6.601,2
7.160,9
7.765,2
20
3
9
1.941,1
2.105,0
2.288,1
2.480,4
2.696,4
2.935,5
3.101,7
3.276,5
3.496,6
3.815,9
4.110,5
4.425,8
4.762,9
5.123,7
5.683,4
6.169,5
6.727,2
7.296,8
7.912,1
23
3
10
1.979,7
2.146,2
2.332,5
2.529,1
2.749,0
2.995,2
3.164,7
3.342,5
3.566,7
3.891,8
4.191,6
4.512,4
4.855,8
5.223,0
5.792,8
6.287,7
6.855,4
7.435,3
8.061,5
26
3
11
2.016,6
2.185,8
2.375,1
2.575,8
2.799,2
3.056,1
3.228,6
3.409,8
3.637,9
3.968,8
4.274,1
4.600,5
4.950,2
5.324,1
5.904,2
6.408,0
6.985,9
7.576,1
8.213,5
30
4
12
2.054,3
2.226,0
2.418,3
2.623,5
2.850,3
3.118,2
3.293,9
3.478,1
3.710,3
4.047,3
4.358,1
4.690,5
5.046,3
5.427,0
6.017,5
6.530,3
7.118,6
7.719,5
8.368,4
35
5
13
2.087,5
2.261,9
2.457,1
2.665,5
2.895,8
3.178,0
3.356,5
3.543,9
3.780,1
4.122,7
4.438,8
4.777,0
5.138,8
5.525,9
6.126,4
6.647,9
7.246,4
7.857,4
8.517,4
35
14
2.121,3
2.298,1
2.497,0
2.708,3
2.941,6
3.238,6
3.420,2
3.610,9
3.850,9
4.199,5
4.520,8
4.864,7
5.232,7
5.626,6
6.237,3
6.767,7
7.376,2
7.997,7
8.668,9“
(1) Hat ein Vertragsbediensteter im Zeitraum vom 1. August 2018 bis zum 31. Dezember 2021 einen Anspruch auf Ausgleich oder Abgeltung von Zeiten einer zusätzlichen Dienstleistung nach § 29 Abs. 4 des Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes 2012 in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 18/2012 erworben, so ist dieser Anspruch bis zum Ablauf des 31. Dezember 2022 von Amts wegen nach den besoldungsrechtlichen Bestimmungen über die Abgeltung von Überstunden nach dem Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz 2012 in der Fassung dieses Gesetzes neu zu berechnen und dem bereits erworbenen Anspruch gegenüberzustellen. Ausschließlich in Freizeit ausgeglichene Überstunden sind dabei nach den zum Zeitpunkt des Anspruchserwerbs geltenden besoldungsrechtlichen Bestimmungen über die Abgeltung von Überstunden zu bewerten. Eine sich aus der Gegenüberstellung ergebende Differenz ist dem Vertragsbediensteten zum ehestmöglichen Termin auszuzahlen.
(2) Für Vertragsbedienstete nach Abs. 1, deren Dienstverhältnis bis zum Ablauf des 31. Dezember 2021 geendet hat, hat eine Neuberechnung nur auf Antrag zu erfolgen. Ein solcher Antrag ist bis zum Ablauf des 31. Dezember 2024 zu stellen.
(1) Das in Sonderverträgen vereinbarte monatliche Sonderentgelt jener Vertragsbediensteten, mit denen vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes ein Sondervertrag abgeschlossen wurde, wird um 2,85 v. H. und danach um 6,40 Euro erhöht. Allfällige Zulagen und Vergütungen werden um 3 v. H. erhöht. Davon ausgenommen ist die Kinderzulage.
(2) Ergibt sich eine Erhöhung nach Abs. 1 bereits aus dem Sondervertrag oder ist im Sondervertrag eine Erhöhung des Sonderentgelts an andere Anlassfälle als Bezugserhöhungen im öffentlichen Dienst geknüpft, so ist keine Erhöhung nach Abs. 1 vorzunehmen.
Dieses Gesetz tritt mit 1. Jänner 2022 in Kraft.
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