Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Wortfolge einzelner Bestimmungen des Tiroler Flurverfassungslandesgesetzes 1996 verfassungswidrig war
LGBLA_TI_20211018_135Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Wortfolge einzelner Bestimmungen des Tiroler Flurverfassungslandesgesetzes 1996 verfassungswidrig warGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
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Gemäß Art. 140 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes und § 2 Abs. 1 lit. i des Landes-Verlautbarungsgesetzes 2013, LGBl. Nr. 125, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 144/2018, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 27. September 2021, G 44/2021-9, festgestellt, dass die Wortfolge „sowie mit dem Eintritt eines Unvereinbarkeitsgrundes nach Abs. 4“ in § 36b Abs. 3 und § 36b Abs. 4 erster Satz des Tiroler Flurverfassungslandesgesetzes 1996, LGBl. Nr. 74, in der Fassung LGBl. Nr. 70/2014, verfassungswidrig war.
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