Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Wortfolge der Verordnung des Bürgermeisters der Gemeinde Gries am Brenner betreffend Steinschlaggefahr gesetzwidrig war
LGBLA_TI_20190326_40Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Wortfolge der Verordnung des Bürgermeisters der Gemeinde Gries am Brenner betreffend Steinschlaggefahr gesetzwidrig warGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
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Gemäß Art. 139 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes und § 2 Abs. 1 lit. j des Landes-Verlautbarungsgesetzes 2013, LGBl. Nr. 125, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 144/2018, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 26. Februar 2019, V 44/2018-10, zu Recht erkannt:
Die Wortfolge „oder mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Wochen“ in Art. III der Verordnung des Bürgermeisters der Gemeinde Gries am Brenner vom 13. April 2011, Z 866, betreffend die Steinschlaggefahr im Bereich Lueg war gesetzwidrig.
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