Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Verordnung der Landesregierung über Kostenbeiträge für ambulante und stationäre Leistungen der Behindertenhilfe gesetzwidrig war
LGBLA_TI_20181213_137Feststellung des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Verordnung der Landesregierung über Kostenbeiträge für ambulante und stationäre Leistungen der Behindertenhilfe gesetzwidrig warGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
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Gemäß Art. 139 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes und § 2 Abs. 1 lit. j des Landes-Verlautbarungsgesetzes 2013, LGBl. Nr. 125, in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 26/2017, wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 28. November 2018, V 69/2018-11, zu Recht erkannt:
Die Verordnung „Richtlinie des Landes Tirol für Kostenbeiträge für ambulante und stationäre Leistungen der Behindertenhilfe“, Beschluss der Tiroler Landesregierung vom 19. Mai 2015, kundgemacht auf der Website des Landes Tirol (https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/ gesellschaftsoziales/soziales/Gesetze_Richtlinien/Kostenbeitrag_Richtlinie.pdf), war gesetzwidrig.
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