/Dokumente/LgblAuth/LGBLA_TI_20180130_21/image001.jpg
Der Landtag hat beschlossen:
Das Landesbeamtengesetz 1998, LGBl. Nr. 65/1998, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 6/2017, wird wie folgt geändert:
Das Gehalt des Beamten der allgemeinen Verwaltung beträgt in Euro:
in der
in der
in der Verwendungsgruppe
Dienstklasse
Gehaltsstufe
E
D
C
B
A
1
1.409,7
1.469,7
1.529,9
2
1.426,5
1.496,9
1.565,9
I
3
1.443,1
1.523,9
1.602,1
4
1.459,5
1.551,2
1.638,4
5
1.476,1
1.578,2
1.674,5
1
1.492,4
1.605,0
1.710,8
1.710,8
2
1.509,1
1.632,5
1.746,6
1.755,6
II
3
1.525,7
1.659,2
1.782,8
1.800,9
4
1.541,9
1.686,4
1.818,7
1.845,8
5
1.549,9
1.701,9
1.833,0
6
1.554,4
1.707,6
1.843,8
1
1.558,8
1.713,4
1.849,4
1.891,2
2.124,1
2
1.575,6
1.740,7
1.855,0
1.939,4
3
1.592,1
1.767,8
1.891,2
1.989,4
4
1.608,0
1.794,6
1.929,9
2.039,4
III
5
1.625,0
1.821,8
6
1.641,6
1.849,2
7
1.658,3
1.876,2
8
1.674,5
9
1.691,1
in der
in der Dienstklasse
Gehaltsstufe
IV
V
VI
VII
VIII
IX
1
1.920,4
2.466,5
2.983,2
3.604,9
4.826,9
6.828,2
2
1.999,0
2.553,0
3.069,2
3.718,6
5.076,0
7.203,9
3
2.033,1
2.639,2
3.154,6
3.831,6
5.324,7
7.579,6
4
2.118,6
2.724,6
3.267,1
4.080,5
5.700,6
7.955,9
5
2.205,5
2.811,0
3.379,7
4.329,4
6.076,2
8.331,7
6
2.292,2
2.897,0
3.492,1
4.578,6
6.452,1
8.707,1
7
2.379,1
2.983,2
3.604,9
4.826,9
6.828,2
8
2.466,5
3.069,2
3.718,6
5.076,0
7.203,9
9
2.553,0
3.154,6
3.831,6
5.324,7
Das Gehalt des Beamten in handwerklicher Verwendung beträgt in Euro:
in der
in der
in der Verwendungsgruppe
Dienstklasse
Gehaltsstufe
P1
P2
P3
P4
P5
1
1.529,9
1.500,1
1.469,7
1.439,7
1.409,7
2
1.565,9
1.529,9
1.496,9
1.461,0
1.426,5
I
3
1.602,1
1.560,2
1.523,9
1.481,8
1.443,1
4
1.638,4
1.590,2
1.551,2
1.502,9
1.459,5
5
1.674,5
1.620,3
1.578,2
1.523,9
1.476,1
1
1.710,8
1.650,5
1.605,0
1.545,1
1.492,4
2
1.746,6
1.680,4
1.632,5
1.565,9
1.509,1
II
3
1.782,8
1.710,8
1.659,2
1.587,4
1.525,7
4
1.818,7
1.740,7
1.686,4
1.608,0
1.541,9
5
1.833,0
1.754,9
1.701,9
1.615,4
1.549,9
6
1.843,8
1.762,7
1.707,6
1.622,0
1.554,4
1
1.855,0
1.770,6
1.713,4
1.629,4
1.558,8
2
1.891,2
1.800,9
1.740,7
1.650,5
1.575,6
3
1.929,9
1.831,0
1.767,8
1.671,6
1.592,1
4
1.969,1
1.861,2
1.794,6
1.692,8
1.608,0
III
5
2.010,6
1.891,2
1.821,8
1.713,4
1.625,0
6
2.052,3
1.923,4
1.849,2
1.734,7
1.641,6
7
2.094,4
1.956,1
1.876,2
1.755,6
1.658,3
8
2.174,2
1.992,5
1.904,1
1.777,1
1.674,5
9
2.216,9
2.058,7
1.981,2
1.797,9
1.691,1“
Im § 11 werden der Betrag „164,9 Euro“ durch den Betrag „168,7 Euro“ und der Betrag „209,6 Euro“ durch den Betrag „214,5 Euro“ ersetzt.
Im Abs. 1 des § 16 werden im ersten Satz das Zitat „BGBl. I Nr. 108/1997, zuletzt geändert durch das Gesetz BGBl. I Nr. 185/2013“ durch das Zitat „BGBl. I Nr. 108/1997, zuletzt geändert durch das Gesetz BGBl. I Nr. 131/2017“, das Zitat „BGBl. Nr. 460/1992, zuletzt geändert durch das Gesetz BGBl. I Nr. 185/2013“ durch das Zitat „BGBl. Nr. 460/1992, zuletzt geändert durch das Gesetz BGBl. I Nr. 54/2017“ und das Zitat „BGBl. I Nr. 80/2013“ durch das Zitat „BGBl. I Nr. 131/2017“ ersetzt.
Im Abs. 1 des § 16 haben die lit. a, b und c zu lauten:
Nach § 60 wird folgende Bestimmung als § 60a eingefügt:
(1) Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis zum 31. Dezember 2018 gilt § 60 Abs. 2 mit der Maßgabe, dass anstelle der dort vorgesehenen Anpassung wiederkehrender Leistungen und anstelle der Mindervalorisierung das Gesamtpensionseinkommen (Abs. 2) wie folgt zu erhöhen ist:
(2) Das Gesamtpensionseinkommen ist die Summe aller wiederkehrenden Leistungen nach § 60 Abs. 2 und allfälliger weiterer Ruhe- und Versorgungsbezüge nach landesgesetzlichen Vorschriften einschließlich Sonderpensionen.
(3) Besteht das Gesamtpensionseinkommen nach Abs. 2 aus mehr als einer wiederkehrenden Leistung nach landesgesetzlichen Vorschriften, so ist der Betrag, um den sich das Gesamtpensionseinkommen erhöht, auf die einzelnen wiederkehrenden Leistungen nach landesgesetzlichen Vorschriften im Verhältnis ihrer Höhe zueinander aufzuteilen.“
(1) Der Datenschutzbeauftragte ist bei der Erfüllung seiner Aufgaben an keine Weisungen gebunden.
(2) Die Landesregierung ist berechtigt, sich über alle Angelegenheiten des Datenschutzbeauftragten zu unterrichten. Dieser ist verpflichtet, der Landesregierung die verlangten Auskünfte zu erteilen.
(3) Der Datenschutzbeauftragte ist bei der Erfüllung seiner Aufgaben zur Geheimhaltung verpflichtet. Dies gilt insbesondere in Bezug auf die Identität betroffener Personen, die sich an den Datenschutzbeauftragten gewandt haben, sowie über Umstände, die Rückschlüsse auf diese Personen zulassen, es sei denn, es erfolgte eine ausdrückliche Entbindung von der Verschwiegenheit durch die betroffene Person. Der Datenschutzbeauftragte darf die zugänglich gemachten Informationen ausschließlich für die Erfüllung seiner Aufgaben verwenden. Die Verpflichtung zur Geheimhaltung besteht auch nach der Beendigung seiner Tätigkeit als Datenschutzbeauftragter.
(4) Der Datenschutzbeauftragte darf bei der Erfüllung seiner Aufgaben nicht beschränkt und aus diesem Grund nicht benachteiligt werden; insbesondere darf ihm aus dieser Tätigkeit bei der Leistungsfeststellung und in der dienstlichen Laufbahn kein Nachteil erwachsen.“
(1) Dieses Gesetz tritt mit 1. Jänner 2018 in Kraft, soweit im Abs. 2 nichts anderes bestimmt.
(2) Art. I Z 6 tritt mit 25. Mai 2018 in Kraft.
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