Anpassungen aufgrund der Änderung des Firmenwortlautes der TILAK – Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH in Tirol Kliniken GmbH
LGBLA_TI_20151126_115Anpassungen aufgrund der Änderung des Firmenwortlautes der TILAK – Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH in Tirol Kliniken GmbHGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
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Der Landtag hat beschlossen:
Das TILAK-Gesetz, LGBl. Nr. 62/2004, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 71/2010, wird wie folgt geändert:
Im Abs. 2 des § 1 wird nach der Wortfolge „Der TILAK – Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH,“ die Wortfolge „die seit dem 24. Juni 2015 den Firmenwortlaut ‚Tirol Kliniken GmbH‘ führt,“ eingefügt.
Das Landesbedienstetengesetz, LGBl. Nr. 2/2001, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 30/2015, wird wie folgt geändert:
Im Abs. 4b des § 81a wird in der lit. a nach der Wortfolge „der TILAK – Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH“ der Klammerausdruck „(nunmehr Tirol Kliniken GmbH)“ eingefügt.
Im Abs. 4b des § 81a wird in der lit. b die Wortfolge „der TILAK – Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH“ durch die Wortfolge „der Tirol Kliniken GmbH (vormals TILAK – Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH)“ ersetzt.
Im § 81c wird in der lit. b nach der Wortfolge „der TILAK – Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH“ der Klammerausdruck „(nunmehr Tirol Kliniken GmbH)“ eingefügt.
Im Abs. 3 des § 82b hat der erste Satz zu lauten:
„Für Vertragsbedienstete, die der Tirol Kliniken GmbH (vormals TILAK – Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH) zur Dienstleistung zugewiesen sind und deren Dienstverhältnis zum Land Tirol nach dem 31. Dezember 2014 (Angehörige von Gesundheitsberufen) bzw. nach dem 31. Dezember 2016 (Verwaltungs- und Betriebspersonal) begründet oder nach § 81b übergeführt wurde, ist die Festlegung im Sinn des Abs. 1 in einer zwischen der Tirol Kliniken GmbH und deren Zentralbetriebsrat abzuschließenden Betriebsvereinbarung zu treffen.“
Das Tiroler Gesundheitsfondsgesetz, LGBl. Nr. 2/2006, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 151/2013, wird wie folgt geändert:
Im Abs. 1 des § 10 hat die lit. i zu lauten:
Das Landes-Gleichbehandlungsgesetz 2005, LGBl. Nr. 1, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 40/2013, wird wie folgt geändert:
Im Abs. 2 des § 39 haben die lit. b und c zu lauten:
Im Abs. 3 des § 39 wird im zweiten Satz die Wortfolge „der TILAK – Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH“ durch die Wortfolge „der Tirol Kliniken GmbH (vormals TILAK – Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH)“ ersetzt.
Im Abs. 1 des § 44 haben die lit. a und b zu lauten:
Im Abs. 3 des § 44 hat der zweite Satz zu lauten:
„Die Kanzleigeschäfte für die (den) Gleichbehandlungsbeauftragte(n) der Tirol Kliniken GmbH sind von dieser zu besorgen.“
Im Abs. 1 des § 47 wird die Wortfolge „der TILAK – Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH“ durch die Wortfolge „der Tirol Kliniken GmbH (vormals TILAK – Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH)“ ersetzt.
Der Abs. 2 des § 47 hat zu lauten:
„(2) Für die im § 1 Abs. 1 genannten Personen im Bereich der Tirol Kliniken GmbH (vormals TILAK – Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH) hat der für die Personalangelegenheiten zuständige Geschäftsführer der Gesellschaft nach Anhören der (des) Gleichbehandlungsbeauftragten für die Tirol Kliniken GmbH und deren Zentralbetriebsrates die erforderliche Anzahl an Vertrauenspersonen zu bestellen und deren Wirkungsbereich festzulegen.“
Im Abs. 2 des § 53 wird in der lit. f die Wortfolge „der TILAK – Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH“ durch die Wortfolge „der Tirol Kliniken GmbH“ ersetzt.
§ 57 wird aufgehoben.
Der bisherige § 58 erhält die Paragraphenbezeichnung „§ 57“.
Dieses Gesetz tritt mit dem Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft.
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