Erstmalige elektronische Kundmachung der Flächenwidmungspläne der Gemeinden Flirsch, Hippach, Hopfgarten im Brixental, Jenbach, Kufstein, Längenfeld, Lienz, Matrei in Osttirol, Mayrhofen, Oberhofen im Inntal, Obertilliach, Polling in Tirol, St. Anton a...
LGBLA_TI_20140327_25Erstmalige elektronische Kundmachung der Flächenwidmungspläne der Gemeinden Flirsch, Hippach, Hopfgarten im Brixental, Jenbach, Kufstein, Längenfeld, Lienz, Matrei in Osttirol, Mayrhofen, Oberhofen im Inntal, Obertilliach, Polling in Tirol, St. Anton a...Gazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
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Aufgrund des § 113 Abs. 1 des Tiroler Raumordnungsgesetzes 2011, LGBl. Nr. 56, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 130/2013, wird verordnet:
(1) Für die Gemeinden Flirsch, Hippach, Jenbach, Kufstein, Lienz, Mayrhofen, Schwendau, St. Anton am Arlberg und Söll ist der Flächenwidmungsplan vom 31. März 2014 an nach § 69 des Tiroler Raumordnungsgesetzes 2011 elektronisch kundzumachen.
(2) Vom 1. April 2014 an gilt für die im Abs. 1 genannten Gemeinden ausschließlich der elektronisch kundgemachte Flächenwidmungsplan.
(3) Für die Gemeinden Hopfgarten im Brixental, Längenfeld, Matrei in Osttirol, Oberhofen im Inntal, Obertilliach, Polling in Tirol, Serfaus, Telfs und Wörgl ist der Flächenwidmungsplan vom 30. April 2014 an nach § 69 des Tiroler Raumordnungsgesetzes 2011 elektronisch kundzumachen.
(4) Vom 1. Mai 2014 an gilt für die im Abs. 3 genannten Gemeinden ausschließlich der elektronisch kundgemachte Flächenwidmungsplan.
Diese Verordnung tritt mit dem Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft.
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