Gemeindebeamtengesetz 1970, Änderung
LGBL_TI_19990923_39Gemeindebeamtengesetz 1970, ÄnderungGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
23.09.1999
Fundstelle
LGBl. Nr. 39/1999 Stück 18
Bundesland
Tirol
Kurztitel
Text
Gesetz vom 30. Juni 1999, mit dem das Gemeindebeamtengesetz 1970 geändert wird
Der Landtag hat beschlossen:
Artikel I
Das Gemeindebeamtengesetz 1970, LGBl. Nr. 9, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 19/1998, wird wie folgt geändert:
"(2) Die Erlassung von Verordnungen aufgrund der im Abs. 1 genannten gesetzlichen Vorschriften obliegt hinsichtlich der Reisegebühren, der Festsetzung des Anpassungsfaktors nach § 2 lit. d Z. 1 sublit. cc des Landesbeamtengesetzes 1998, LGBl. Nr. 65, in der jeweils geltenden Fassung und der besonderen Zulage zum Gehalt nach § 14 Abs. 1 lit. a des Landesbeamtengesetzes 1998 der Landesregierung, im Übrigen dem Gemeinderat.
(3) Das Arbeitsplatz-Sicherungsgesetz 1991, BGBl. Nr. 683, in der Fassung des Gesetzes BGBl. I Nr. 30/1998 findet mit der Maßgabe Anwendung, dass während der Leistung eines Präsenz-, Ausbildungs- oder Zivildienstes die Bezüge ruhen."
"(2) Die Stundenzahl nach Abs. 1
"§ 50a
(1) Für das Besoldungsrecht der Beamten des örtlichen Sicherheitswachdienstes gelten die §§ 138 bis 145a des Gehaltsgesetzes 1956, BGBl. Nr. 56, zuletzt geändert durch das Gesetz BGBl. I Nr. 9/1999, sinngemäß. Die Erlassung der in diesen Vorschriften vorgesehenen Verordnungen obliegt der Landesregierung.
(2) Wachebeamte der Verwendungsgruppe W3, die die Voraussetzungen für Dienstposten der Grundstufe der Verwendungsgruppe W2 erfüllen, sind zu Beamten der Grundstufe der Verwendungsgruppe W2 zu ernennen."
"(2) Das Gehalt in der Verwendungsgruppe Ki beträgt:
in der Gehaltsstufe Schilling
1 18.495,-
2 18.820,-
3 19.084,-
in der Gehaltsstufe Schilling
4 19.369,-
5 19.626,-
6 20.037,-
7 20.432,-
8 20.882,-
9 22.109,-
10 23.248,-
11 23.927,-
12 25.452,-
13 26.754,-
14 28.062,-
15 29.364,-
16 30.527,-
17 31.733,-
(3) Die besondere Zulage zum Gehalt nach § 14 Abs. 1 lit. a des Landesbeamtengesetzes 1998 gebührt nicht."
"(2) Die Gemeinde ist so lange Mitglied des Gemeindeverbandes, als durch diesen Leistungen nach Abs. 1 für Beamte oder Hinterbliebene zu erbringen sind."
"(2) Grundlage für die Berechnung der Schlüsselzahl ist:
(3) Das Diensteinkommen besteht aus dem Gehalt, den ruhegenussfähigen Zulagen, den Zulagen, die einen Anspruch auf eine Zulage zum Ruhegenuss begründen, und den anspruchsbegründenden Nebengebühren im Sinne des Nebengebührenzulagengesetzes, BGBl. Nr. 485/1971, zuletzt geändert durch das Gesetz BGBl. I Nr. 9/1999.
(4) Für die Berechnung der Schlüsselzahl sind die Diensteinkommen bzw. der Pensionsaufwand des Kalenderjahres heranzuziehen, für das die Abrechnung erfolgt."
Artikel II
Der Art. III des Gesetzes LGBl. Nr. 85/1993, in der Fassung des Art. II des Gesetzes LGBl. Nr. 8/1995 und des Art. VI des Gesetzes LGBl. Nr. 19/1998 wird wie folgt geändert:
In der lit. b hat die Z. 2 zu lauten:
"2. Kindergärtnerinnen, Sonderkindergärtnerinnen, Erzieher und Sondererzieher sind in die Entlohnungsgruppe ki einzureihen.
Das Monatsentgelt in der Entlohnungsgruppe ki beträgt:
in der Entlohnungsstufe Schilling
1 18.974,-
2 19.310,-
3 19.626,-
4 19.870,-
5 20.229,-
6 20.712,-
7 21.555,-
8 22.654,-
9 23.360,-
10 24.074,-
11 25.180,-
12 26.546,-
13 27.912,-
14 29.273,-
15 30.637,-
16 31.841,-
17 33.101,-
18 34.447,-
19 35.674,-"
Artikel III
Dieses Gesetz tritt mit 1. Jänner 1999 in Kraft.
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