Aufhebung einer Festlegung im Flächenwidmungsplan der Gemeinde Mariastein durch den Verfassungsgerichtshof
LGBL_TI_19970522_32Aufhebung einer Festlegung im Flächenwidmungsplan der Gemeinde Mariastein durch den VerfassungsgerichtshofGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
22.05.1997
Fundstelle
LGBl. Nr. 32/1997 Stück 13
Bundesland
Tirol
Kurztitel
Text
Kundmachung der Landesregierung vom 29. April 1997 betreffend die Aufhebung einer Festlegung im Flächenwidmungsplan der Gemeinde Mariastein durch den Verfassungsgerichtshof
Gemäß Art. 139 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes und § 2 Abs. 1 lit. j des Landes-Verlautbarungsgesetzes , LGBl. Nr. 8/1982, in der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 53/1989 wird kundgemacht:
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 25. Februar 1997, V 123/96, die Flächenwidmungsplanänderung des Gemeinderates der Gemeinde Mariastein vom 27. November 1992, genehmigt mit Bescheid der Tiroler Landesregierung vom 7. Jänner 1994, Zl. Ve1-546-516/3-6, kundgemacht durch Anschlag an der Amtstafel vom 4. Februar 1994 bis 21. Februar 1994, insoweit als gesetzwidrig aufgehoben, als darin die Gp. 196/1 (Teilfläche) KG Mariastein als Wohngebiet ausgewiesen ist.
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