Gemeindedienstrechts-Novelle 2020
LGBLA_ST_20201013_90Gemeindedienstrechts-Novelle 2020Gazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
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Der Landtag Steiermark hat beschlossen:
Die Dienst- und Gehaltsordnung der Beamten der Landeshauptstadt Graz 1956, LGBl. Nr. 30/1957, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 35/2020, wird wie folgt geändert:
§ 1 Abs. 2 entfallen die Worte „oder Vizepräsident“.
§ 16 Abs. 7 lautet:
„(7) Eine Anrechnung kann nur erfolgen, wenn sie nicht besonderen gesetzlichen Bestimmungen widerspricht. Sie ist unzulässig, wenn dadurch der für die Anrechnung in Betracht kommende kalendermäßige Zeitraum mehrfach angerechnet würde. Zeiten, die vor Vollendung des 25. Lebensjahres der Beamtin/des Beamten liegen, können für die Begründung und für das Ausmaß des Ruhegenusses in folgenden Fällen angerechnet werden:
„(4) Das Pauschale hat den ermittelten Durchschnittswerten unter Bedachtnahme auf Abs. 6 angemessen zu sein und ist
„(4) Für Dienste gemäß Abs. 3, die an einem Sonntag oder gesetzlichen Feiertag geleistet werden, gebührt für jede Stunde eine Sonn- und Feiertagszulage im Ausmaß von 1,170 ‰ des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V. Beamtinnen/Beamte bei den geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz gebührt für jede Stunde einer solchen Dienstleistung eine Sonn- und Feiertagszulage im Ausmaß von 1,310 ‰ des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V.“
„(2) Der Ersatz des Mehraufwandes, der einer Beamtin/einem Beamten durch eine Dienstreise entsteht, ist unter Bedachtnahme auf die die Bestimmungen des Stmk. Landes-Reisegebührengesetzes und die Gegebenheiten bei der Stadt durch Verordnung des Gemeinderates zu regeln.“
„(6) Eine Abfertigung gebührt einer Beamtin/einem Beamten außerdem bei freiwilligem Dienstaustritt
„(1) Stirbt eine Beamtin/ein Beamter des Dienststandes, so haben die in Abs. 2 genannten Personen Anspruch auf den Todesfallbeitrag. Dieser beträgt 127,60 % des jeweiligen Gehaltes einer Beamtin/eines Beamten der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V.“
„(4) Das Gehalt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas I:
in der Dienst-klasse
in der Gehalts-stufe
in der Verwendungsgruppe
1
2
3 P
3 A
3
Euro
I
1
2.027,80
1.995,70
1.963,20
1.943,30
1.930,90
2
2.065,30
2.027,80
1.992,80
1.968,90
1.953,70
3
2.104,40
2.059,80
2.020,90
1.995,70
1.976,70
4
2.143,20
2.092,20
2.050,60
2.020,90
1.998,00
5
2.180,90
2.123,10
2.078,70
2.047,90
2.020,90
II
1
2.221,50
2.155,30
2.106,90
2.073,40
2.043,80
2
2.258,40
2.187,60
2.136,60
2.100,20
2.065,30
3
2.299,30
2.221,50
2.164,80
2.125,80
2.088,20
4
2.339,40
2.253,30
2.194,30
2.151,10
2.110,80
III
1
2.379,10
2.285,90
2.223,80
2.177,90
2.133,70
2
2.420,40
2.318,90
2.253,30
2.203,50
2.155,30
3
2.463,10
2.353,20
2.281,50
2.231,60
2.177,90
4
2.507,60
2.385,90
2.312,00
2.257,30
2.200,90
5
2.553,40
2.420,40
2.342,10
2.284,50
2.223,80
6
2.454,90
2.373,50
2.312,00
2.246,60
7
2.492,30
2.402,40
2.338,20
2.269,40
8
2.564,50
2.488,10
2.367,00
2.292,70
9
2.392,70
2.316,00
IV
3
2.577,00
4
2.671,40
5
2.767,30
6
2.862,60
7
2.957,30
8
3.053,80
9
3.154,30“
„(6) Das Gehalt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas II:
in der Dienst-klasse
in der Gehalts- stufe
in der Verwendungsgruppe
D
C
B
A
Euro
I
1
1.963,20
2.027,80
2
1.992,80
2.065,30
3
2.020,90
2.104,40
4
2.050,60
2.143,20
5
2.078,70
2.180,90
II
1
2.106,90
2.221,50
2.221,50
2
2.136,60
2.258,50
2.269,40
3
2.164,80
2.299,30
2.318,90
4
2.194,30
2.339,40
2.369,40
III
1
2.223,80
2.379,10
2.420,40
2.677,10
2
2.253,30
2.420,40
2.472,70
3
2.281,50
2.463,10
2.529,70
4
2.312,00
5
2.342,10
6
2.373,50
7
2.402,40
8
2.488,10
in der Gehalts-stufe
in der Dienstklasse
IV
V
VI
VII
VIII
IX
Euro
1
B
3.674,90
4.417,30
5.887,30
8.294,70
2
C,B
3.154,30
A
3.772,00
4.553,50
6.186,70
8.747,50
3
D,C
2.577,00
A
3.255,80
3.873,40
4.689,40
6.486,40
9.199,40
4
B
2.671,40
3.357,80
4.009,30
4.990,50
6.939,10
9.652,00
5
A
2.767,30
3.458,20
4.145,30
5.289,00
7.390,00
10.104,70
6
2.862,60
3.561,50
4.281,30
5.588,70
7.842,40
10.555,60
7
2.957,30
3.665,30
4.417,30
5.887,20
8.294,70
8
3.053,80
3.770,60
4.553,50
6.186,70
8.747,50
9
3.154,30
3.873,40
4.689,40
6.486,40
in der Gehalts-stufe
in der Verwendungsgruppe K
Euro
1
2.226,40
2
2.274,90
3
2.325,60
4
2.375,00
5
2.425,90
6
2.476,70
7
2.582,60
8
2.686,90
9
2.792,40
10
2.897,00
11
3.001,50
12
3.110,20
13
3.213,30
14
3.352,20
15
3.494,00
16
3.635,90
17
3.779,00
18
3.921,90
19
4.064,70
20
4.207,80
in der Gehalts-stufe
in der Verwendungsgruppe KB
Euro
1
1.991,90
2
2.017,30
3
2.044,10
4
2.069,90
5
2.122,20
6
2.149,20
7
2.174,40
8
2.226,70
9
2.252.30
10
2.280,50
11
2.306,90
12
2.334,00
13
2.361,70
14
2.387,80
15
2.416,80
16
2.442,70
in der Gehalts-stufe
in der Verwendungsgruppe S
Euro
1
2.485,30
2
2.534,50
3
2.584,30
4
2.634,70
5
2.685,50
6
2.837,90
7
2.936,80
8
3.127,80
9
3.419,60
10
3.521,20
11
3.862,60
12
4.015,30
13
4.115,30
14
4.242,80
15
4.582,60
16
4.786,80
17
4.922,70
18
5.182,80
19
5.481,90
20
5.781,30“
§ 74b Abs. 3 Z 3 lautet:
§ 92 Abs. 1 lautet:
„(1) Die Bürgermeisterin/Der Bürgermeister hat zur Vertretung der dienstlichen Interessen im Disziplinarverfahren aus dem Kreis der rechtskundigen Bediensteten der Stadt die erforderliche Zahl von Disziplinaranwältinnen/Disziplinaranwälten zu bestellen.“
Der Disziplinarkommission ist eine rechtskundige Bedienstete/ein rechtskundiger Bediensteter der Stadt als Schriftführerin/Schriftführer beizugeben. Die Bestellung der erforderlichen Anzahl von Schriftführerinnen/Schriftführern obliegt der Magistratsdirektorin/dem Magistratsdirektor.“
„(6) Abweichend von Abs. 1 und 2 ist bei der Pensionsanpassung 2020 die in § 728 ASVG für das Kalenderjahr 2020 festgelegte Vorgangsweise anzuwenden.“
§ 144 Abs. 4 entfällt.
§ 144a lautet:
(1) Soweit in diesem Gesetz auf andere Landesgesetze verwiesen wird, sind diese in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden.
(2) Soweit dieses Gesetz auf Bundesgesetze oder Verordnungen des Bundes verweist, sind diese in der am 1. Juli 2020 geltenden Fassung anzuwenden.
(3) Soweit dieses Gesetz auf Richtlinien der Europäischen Union verweist, ist darunter die Fassung dieser Richtlinie am 1. Juli 2020 zu verstehen.“
(1) Die Stadt ist ermächtigt, im Rahmen der Vollziehung des Dienst-, Besoldungs- und Pensionsrechtes alle dienstrechtlichen, arbeits- und sozialrechtlichen, besoldungsrechtlichen, pensionsrechtlichen, organisationsbezogenen, ausbildungsbezogenen und sonstigen mit dem Dienstverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehenden personenbezogenen Daten von Personen, die in einem Dienstverhältnis zur Stadt stehen, gestanden sind oder die Aufnahme in ein solches anstreben sowie von ruhebezugsberechtigten Personen, im Sinne des Art. 4 Z 2 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu verarbeiten und zu einem anderen in Abs. 3 genannten Zweck als zu demjenigen, zu dem die personenbezogenen Daten erhoben wurden, zu verarbeiten (Weiterverarbeitung). Diese Ermächtigung bezieht sich, soweit zumindest einer der in Art. 9 Abs. 2 DSGVO angeführten Fälle vorliegt, auch auf personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Art. 9 Abs. 1 DSGVO.
(2) Weiters ist die Stadt gemäß Abs. 1 ermächtigt, personenbezogene Daten der Bediensteten in anonymisierter Form zu Zwecken des Managements, des Controllings, der Planung und der Organisation der Arbeit, der Gleichheit und Diversität am Arbeitsplatz, der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie zur Erstellung steuerungsrelevanter Personalkennzahlen zu verarbeiten.
(3) Eine Verarbeitung, Übermittlung oder Weiterverarbeitung gemäß Abs. 1 muss
(4) Die Leiterinnen/Leiter der Dienststellen des Magistrates und der sonstigen Dienststellen der Stadt sind jeweils ermächtigt, personenbezogene Daten und personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Abs. 1 auf Ersuchen einer zuständigen Behörde, deren Aufgabe die Verhütung, Ermittlung, Aufdeckung oder Verfolgung von Straftaten, die Strafvollstreckung oder der Schutz vor und die Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit ist, zu verarbeiten, wenn
„(42) In der Fassung des Gesetzes, LGBl. Nr. 90/2020, treten in Kraft:
(1) Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lautet § 31c Abs. 4:
‚(4) Für Dienste gemäß Abs. 3, die an einem Sonntag oder gesetzlichen Feiertag geleistet werden, gebührt für jede Stunde eine Sonn- und Feiertagszulage im Ausmaß von 1,171 ‰ des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V. Beamtinnen/Beamten bei den Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz gebührt für jede Stunde einer solchen Dienstleistung eine Sonn- und Feiertagszulage im Ausmaß von 1,312 ‰ des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V.
(2) Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lautet § 69 Abs. 4 und 6:
‚(4) Das Gehalt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas I:
in der Dienst-klasse
in der Gehalts-stufe
in der Verwendungsgruppe
1
2
3 P
3 A
3
Euro
I
1
1.913,70
1.882,30
1.850,60
1.831,10
1.819,00
2
1.950,40
1.913,70
1.879,50
1.856,10
1.841,30
3
1.988,60
1.945,00
1.907,00
1.882,30
1.863,80
4
2.026,50
1.976,60
1.936,00
1.907,00
1.884,60
5
2.063,30
2.006,80
1.963,40
1.933,30
1.907,00
II
1
2.103,00
2.038,30
1.991,00
1.958,30
1.929,30
2
2.139, 10
2.069,90
2.020,00
1.984,50
1.950,40
3
2.178,40
2.103,00
2.047,60
2.009,50
1.972,70
4
2.216,70
2.134,10
2.076,40
2.034,20
1.994,80
III
1
2.254, 70
2.165,60
2.105,20
2.060,40
2.017,20
2
2.294,10
2.197,20
2.134,10
2.085,40
2.038,30
3
2.335,00
2.229,90
2.161,40
2.112,90
2.060,40
4
2.377,50
2.261,20
2.190,60
2.138,00
2.082,90
5
2.421,30
2.294,10
2.219,40
2.164,30
2.105,20
6
2.327,20
2.249,40
2.190,60
2.127,50
7
2.362,90
2.276,90
2.215,60
2.149,80
8
2.431,90
2.358,80
2.243,10
2.172,10
9
2.267,70
2.194,40
(6) Das Gehalt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas II:
in der Dienst-klasse
in der Gehalts- stufe
in der Verwendungsgruppe
D
C
B
A
Euro
I
1
1.850,60
1.913,70
2
1.879,50
1.950,40
3
1.907,00
1.988,60
4
1.936,00
2.026,50
5
1.963,40
2.063,30
II
1
1.991,00
2.103,00
2.103,00
2
2.020,00
2.139,20
2.149,80
3
2.047,60
2.178,40
2.197,20
4
2.076,40
2.216,70
2.245,50
III
1
2.105,20
2.254,70
2.294,10
2.539,50
2
2.134,10
2.294,10
2.344,20
3
2.161,40
2.335,00
2.398,60
4
2.190,60
5
2.219,40
6
2.249,40
7
2.276,90
8
2.358,80
in der Gehalts-stufe
in der Dienstklasse
IV
V
VI
VII
VIII
IX
Euro
1
B
3.493,10
4.202,70
5.607,50
7.908,40
2
C,B
2.995,60
A
3.585,90
4.332,80
5.893,80
8.341,10
3
D, C
2.443,90
A
3.092,60
3.682,90
4.462,70
6.180,20
8.773,10
4
B
2.534,10
3.190,10
3.812,80
4.750,50
6.612,80
9.205,60
5
A
2.625,70
3.286,00
3.942,70
5.035,80
7.043,80
9.638,20
6
2.716,80
3.384,70
4.072,70
5.322,20
7.476,10
10.069,20
7
2.807,30
3.483,90
4.202,70
5.607,40
7.908,40
8
2.899,50
3.584,60
4.332,80
5.893,80
8.341,10
9
2.995,60
3.682,90
4.462,70
6.180,20
in der Gehalts-stufe
in der Verwendungsgruppe K
Euro
1
2.107,80
2
2.155,10
3
2.203,60
4
2.250,80
5
2.299,40
6
2.348,00
7
2.449,20
8
2.548,90
9
2.649,70
10
2.749,60
11
2.849,50
12
2.953,50
13
3.052,00
14
3.184,70
15
3.320,20
16
3.455,90
17
3.592,60
18
3.729,20
19
3.865,70
20
4.002,40
in der Gehalts-stufe
in der Verwendungsgruppe KB
Euro
1
1.878,60
2
1.903,40
3
1.929,60
4
1.954,80
5
2.006,00
6
2.032,30
7
2.057,00
8
2.108,10
9
2.133,10
10
2.160,50
11
2.185,70
12
2.211,60
13
2.238,00
14
2.263,10
15
2.290,70
16
2.315,40
in der Gehalts-stufe
in der Verwendungsgruppe S
Euro
1
2.256,20
2
2.403,20
3
2.450,80
4
2.499,00
5
2.547,50
6
2.693,10
7
2.787,70
8
2.970,30
9
3.249,10
10
3.346,20
11
3.672,50
12
3.818,40
13
3.914,00
14
4.035,90
15
4.360,70
16
4.555,80
17
4.685,70
18
4.934,20
19
5.220,20
20
5.506,30‘
(3) Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 wird § 142 folgender Abs. 4 angefügt:
‚(4) Abweichend von Abs. 1 und 2 ist bei der Pensionsanpassung 2018 die in § 711 ASVG für das Kalenderjahr 2018 festgelegte Vorgangsweise sinngemäß anzuwenden. Bei einer Erhöhung nach § 711 Abs. 1 Z 2 ASVG ist der gesamte Erhöhungsbetrag dem Ruhe- oder Versorgungsgenuss zuzurechnen.‘
(4) Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lautet § 31c Abs. 4:
,(4) Für Dienste gemäß Abs. 3, die an einem Sonntag oder gesetzlichen Feiertag geleistet werden, gebührt für jede Stunde eine Sonn- und Feiertagszulage im Ausmaß von 1,169 ‰ des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V. Beamtinnen/Beamte bei den geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz gebührt für jede Stunde einer solchen Dienstleistung eine Sonn- und Feiertagszulage im Ausmaß von 1,309 ‰ des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V.‘
(5) Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lauten § 69 Abs. 4 und 6:
‚(4) Das Gehalt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas I:
in der Dienst-klasse
in der Gehalts-stufe
in der Verwendungsgruppe
1
2
3 P
3 A
3
Euro
I
1
1.977,80
1.945,70
1.913,20
1.893,30
1.880,90
2
2.015,30
1.977,80
1.942,80
1.918,90
1.903,70
3
2.054,40
2.009,80
1.970,90
1.945,70
1.926,70
4
2.093,20
2.042,20
2.000,60
1.970,90
1.948,00
5
2.130,90
2.073,10
2.028,70
1.997,90
1.970,90
II
1
2.171,50
2.105,30
2.056,90
2.023,40
1.993,80
2
2.208,40
2.137,60
2.086,60
2.050,20
2.015,30
3
2.248,70
2.171,50
2.114,80
2.075,80
2.038,20
4
2.287,90
2.203,30
2.144,30
2.101,10
2.060,80
III
1
2.326,70
2.235,60
2.173,80
2.127,90
2.083,70
2
2.367,10
2.267,90
2.203,30
2.153,50
2.105,30
3
2.408,90
2.301,40
2.231,30
2.181,60
2.127,90
4
2.452,40
2.333,40
2.261,10
2.207,30
2.150,90
5
2.497,20
2.367,10
2.290,60
2.234,20
2.173,80
6
2.400,90
2.321,30
2.261,10
2.196,60
7
2.437,50
2.349,50
2.286,70
2.219,40
8
2.508,10
2.433,30
2.314,90
2.242,20
9
2.340,00
2.265,00
IV
3
2.520,30
4
2.612,60
5
2.706,40
6
2.799,60
7
2.892,20
8
2.986,60
9
3.084,90
1,2 IV
(6) Das Gehalt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas II:
in der Dienst-klasse
in der Gehalts- stufe
in der Verwendungsgruppe
D
C
B
A
Euro
I
1
1.913,20
1.977,80
2
1.942,80
2.015,30
3
1.970,90
2.054,40
4
2.000,60
2.093,20
5
2.028,70
2.130,90
II
1
2.056,90
2.171,50
2.171,50
2
2.086,60
2.208,50
2.219,40
3
2.114,80
2.248,70
2.267,90
4
2.144,30
2.287,90
2.317,30
III
1
2.173,80
2.326,70
2.367,10
2.618,20
2
2.203,30
2.367,10
2.418,30
3
2.231,30
2.408,90
2.474,00
4
2.261,10
5
2.290,60
6
2.321,30
7
2.349,50
8
2.433,30
in der Gehalts-stufe
in der Dienstklasse
IV
V
VI
VII
VIII
IX
Euro
1
B
3.594,00
4.320,10
5.757,70
8.112,20
2
C,B
3.084,90
A
3.689,00
4.453,30
6.050,60
8.555,00
3
D, C
2.520,30
A
3.184,20
3.788,20
4.586,20
6.343,70
8.997,00
4
B
2.612,60
3.283,90
3.921,10
4.880,70
6.786,40
9.439,60
5
A
2.706,40
3.382,10
4.054,10
5.172,60
7.227,40
9.882,30
6
2.799,60
3.483,10
4.187,10
5.465,70
7.669,80
10.323,30
7
2.892,20
3.584,60
4.320,10
5.757,60
8.112,20
8
2.986,60
3.687,60
4.453,30
6.050,60
8.555,00
9
3.084,90
3.788,20
4.586,20
6.343,70
in der Gehalts-stufe
in der Verwendungsgruppe K
Euro
1
2.176,40
2
2.224,80
3
2.274,40
4
2.322,70
5
2.372,50
6
2.422,20
7
2.525,80
8
2.627,80
9
2.730,90
10
2.833,20
11
2.935,40
12
3.041,80
13
3.142,60
14
3.278,40
15
3.417,10
16
3.555,90
17
3.695,80
18
3.835,60
19
3.975,30
20
4.115,20
in der Gehalts-stufe
in der Verwendungsgruppe KB
Euro
1
1.941,90
2
1.967,30
3
1.994,10
4
2.019,90
5
2.072,20
6
2.099,20
7
2.124,40
8
2.176,70
9
2.202,30
10
2.230,30
11
2.256,10
12
2.282,60
13
2.309,70
14
2.335,30
15
2.363,60
16
2.388,90
in der Gehalts-stufe
in der Verwendungsgruppe S
Euro
1
2.430,60
2
2.478,70
3
2.527,40
4
2.576,70
5
2.626,40
6
2.775,40
7
2.872,20
8
3.059,00
9
3.344,30
10
3.443,70
11
3.777,60
12
3.926,90
13
4.024,70
14
4.149,40
15
4.481,80
16
4.681,50
17
4.814,40
18
5.068,70
19
5.361,30
20
5.654,10‘
(6) Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 wird § 142 folgender Abs. 5 angefügt:
‚(5) Abweichend von Abs. 1 und 2 ist bei der Pensionsanpassung 2019 die in § 717a ASVG für das Kalenderjahr 2019 festgelegte Vorgangsweise sinngemäß vorzunehmen.“‘
Das Grazer Gemeindevertragsbedienstetengesetz, LGBl. Nr. 30/1974, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 35/2020, wird wie folgt geändert:
Vor der Überschrift „Abschnitt 1“ wird folgendes Inhaltsverzeichnis eingefügt:
In § 1 Abs. 3 entfallen die Worte „oder Vizepräsident“.
§ 17 Abs. 2 und 3 lauten:
„(2) Das Monatsentgelt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas III:
in der Entlohnungsgruppe
1
2
3 P
3 A
3
in der Entlohnungs-klasse
in der Gehalts-stufe
Euro
I
1
2.080,20
2.047,90
2.014,50
1.992,80
1.980,80
2
2.120,40
2.080,20
2.043,80
2.019,80
2.004,70
3
2.159,40
2.113,90
2.073,40
2.046,70
2.027,80
4
2.199,70
2.147,30
2.103,00
2.073,40
2.050,60
5
2.241,00
2.179,50
2.133,70
2.101,60
2.073,40
II
1
2.280,30
2.213,00
2.163,30
2.128,30
2.096,20
2
2.322,80
2.246,60
2.193,00
2.155,30
2.120,40
3
2.363,80
2.280,30
2.223,80
2.182,10
2.143,20
4
2.405,40
2.316,00
2.253,30
2.208,80
2.166,00
III
1
2.446,30
2.350,30
2.284,50
2.237,30
2.190,10
2
2.489,50
2.384,70
2.316,00
2.264,20
2.213,00
3
2.534,00
2.420,40
2.346,10
2.292,70
2.237,30
4
2.579,60
2.454,90
2.377,70
2.320,10
2.259,90
5
2.627,10
2.489,50
2.408,00
2.347,70
2.284,50
6
2.446,30
2.525,40
2.441,10
2.376,60
2.309,10
7
2.489,50
2.564,50
2.471,60
2.404,00
2.332,40
8
2.534,00
2.639,30
2.560,40
2.434,10
2.357,30
9
2.579,60
2.350,30
2.284,50
2.461,60
2.382,00
IV
3
2.652,20
4
2.749,30
5
2.848,60
6
2.946,50
7
3.045,50
8
3.149,90
9
3.255,80
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe r
Euro
1
1.781,60
2
1.798,10
3
1.813,70
4
1.830,20
5
1.846,20
6
1.862,00
7
1.878,30
8
1.894,50
9
1.910,20
10
1.926,30
11
1.942,50
12
1.959,20
13
1.974,90
14
1.990,60
15
2.007,00
16
2.022,60
17
2.039,20
18
2.055,00
19
2.071,10
20
2.086,90“
(3) Das Monatsentgelt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas IV:
in der Entlohnungs-klasse
in der Gehalts-stufe
in der Entlohnungsgruppe
d
c
b
a
Euro
I
1
2.003,40
2.069,20
2
2.033,10
2.109,70
3
2.064,00
2.148,60
4
2.092,20
2.189,10
5
2.123,10
2.229,30
II
1
2.152,50
2.268,10
2.268,10
2
2.182,10
2.310,30
2.320,10
3
2.211,90
2.351,40
2.372,30
4
2.242,50
2.391,40
2.423,10
III
1
2.272,20
2.434,10
2.474,30
2.741,00
2
2.303,80
2.474,30
2.531,20
3
2.333,80
2.520,00
2.588,20
4
2.365,50
5
2.395,40
6
2.427,30
7
2.457,70
8
2.545,20
in der Gehalts-stufe
in der Entlohnungsklasse
IV
V
VI
VII
VIII
IX
Euro
1
b
3.765,20
4.533,80
5.887,20
8.294,70
2
c,b
3.235,40
a
3.867,60
4.674,10
6.186.70
8.747,50
3
d,c
2.638,20
a
3.340,20
3.976,00
4.814,20
6.486,40
9.199,40
4
b
2.734,30
3.444,50
4.116,30
5.122,20
6.939,10
9.652,00
5
a
2.832,00
3.547,90
4.255,20
5.416,50
7.390,00
10.104,70
6
2.929,80
3.654,10
4.395,10
5.673,30
7.842,40
10.555,60
7
3.027,80
3.762,20
4.533,80
5.887,20
8.294,70
8
3.130,80
3.867,60
4.674,10
6.186,70
8.747,50
9
3.235,40
3.976,00
4.814,20
6.486,40
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe k
Euro
1
2.274,90
2
2.325,60
3
2.377,70
4
2.430,30
5
2.481,40
6
2.535,20
7
2.642,50
8
2.749,30
9
2.857,20
10
2.965,80
11
3.075,90
12
3.188,70
13
3.297,40
14
3.440,50
15
3.583,60
16
3.730,20
17
3.877,30
18
4.024,70
19
4.173,30
20
4.320,40
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe kb
Euro
1
2.041,70
2
2.068,50
3
2.095,20
4
2.122,20
5
2.177,00
6
2.204,00
7
2.230,90
8
2.286,20
9
2.313,70
10
2.342,50
11
2.369,90
12
2.397,30
13
2.426,10
14
2.453,80
15
2.484,30
16
2.512,10
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe s
Euro
1
2.533,40
2
2.585,30
3
2.637,60
4
2.688,40
5
2.739,50
6
2.898,10
7
2.999,50
8
3.195,10
9
3.500,50
10
3.605,40
11
3.952,40
12
4.109,60
13
4.216,50
14
4.348,60
15
4.697,20
16
4.906,50
17
5.046,60
18
5.312,80
19
5.610,60
20
5.876,50
„(1) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe g I/1 beträgt:
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe g I/1
Euro
1
3.163,40
2
3.288,70
3
3.410,70
4
3.534,80
5
3.877,60
6
3.958,80
7
4.066,60
8
4.174,30
(2) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe g I/2 beträgt:
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe g I/2
Euro
1
3.188,80
2
3.315,10
3
3.438,20
4
3.617,20
5
4.044,60
6
4.154,60
7
4.301,80
8
4.847,90
9
4.987,20
10
5.126,80
11
5.266,40
12
5.407,10
13
5.544,30
(3) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe g I/3 beträgt:
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe g I/3
Euro
1
3.963,30
2
4.045,80
3
4.154,60
4
4.301,80
5
4.847,90
6
4.987,20
7
5.126,80
8
5.267,50
9
5.407,10
10
5.546,60
11
5.686,10
12
5.825,60
13
5.965,30
14
6.105,70
15
6.245,30
16
6.384,80
17
6.560,70
18
6.713,40
19
6.877,10
20
7.045,20
21
7.222,10
22
7.405,60
23
7.595,70
(4) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe g I/4 beträgt:
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe g I/4
Euro
1
5.333,40
2
5.481,80
3
5.630,00
4
5.779,50
5
7.026,50
6
7.174,90
7
7.323,00
8
7.471,50
9
7.619,90
10
7.769,30
11
7.917,70
12
8.065,90
13
8.252,70
14
8.414,30
15
8.588,90
16
8.768,00
17
8.956,00
18
9.151,40
19
9.353,70“
„(2) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe g Ia beträgt:
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe g Ia
Euro
1
8.809,80
2
9.139,40
3
9.469,00
4
9.798,60
5
10.018,40
6
10.238,10
7
10.457,70
8
10.677,50
9
10.842,40
10
11.007,20“
(1) Der Entlohnungsgruppe g II/1 sind zuzuweisen:
(2) Der Entlohnungsgruppe g II/2 sind Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege gemäß GuKG zuzuweisen, die als Stationsleitungen verwendet werden.
(3) Der Entlohnungsgruppe g II/3 sind zuzuweisen:
(4) Der Entlohnungsgruppe g II/4 sind zuzuweisen:
(5) Der Entlohnungsgruppe g II/4a sind zuzuweisen:
(6) Der Entlohnungsgruppe g II/5 sind zuzuweisen:
(7) Der Entlohnungsgruppe g II/6 ist die Pflegedienstleitung GGZ gesamt als Mitglied der kollegialen Führung zuzuweisen.“
„(1) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppen g II/1 bis g II/6 beträgt:
in der Gehalts-stufe
in der Entlohnungsgruppe
g II/1
g II/2
g II/3
g II/4
g II/4a
g II/5
g II/6
Euro
1
2.318,70
2.430,40
2.187,80
1.953,30
2.047,50
1.825,60
4.481,00
2
2.404,40
2.488,20
2.240,20
2.016,10
2.106,20
1.846,50
4.608,90
3
2.522,20
2.546,00
2.298,40
2.084,20
2.170,00
1.898,90
4.736,60
4
2.672,10
2.660,30
2.459,00
2.157,50
2.277,00
1.972,10
4.864,90
5
2.843,40
2.788,90
2.598,20
2.225,60
2.374,40
2.024,50
4.992,60
6
2.993,30
2.895,80
2.705,20
2.288,80
2.455,70
2.066,40
5.120,70
7
3.121,80
2.997,60
2.801,60
2.342,20
2.526,40
2.097,80
5.248,70
8
3.228,90
3.094,00
2.887,30
2.395,80
2.592,90
2.124,00
5.376,60
9
3.325,20
3.185,00
2.973,00
2.444,10
2.656,10
2.145,00
5.504,70
10
3.421,60
3.270,60
3.037,20
2.486,80
2.707,50
2.165,80
5.632,70
11
3.517,90
3.350,90
3.101,50
2.529,70
2.758,80
2.186,80
5.760,50
12
3.603,60
3.425,80
3.154,90
2.561,80
2.799,50
2.207,80
5.888,40
13
3.689,20
3.500,70
3.208,50
2.593,90
2.840,20
2.223,40
6.016,30
14
3.774,90
3.570,50
3.251,40
2.626,00
2.876,60
2.239,20
6.144,30
15
3.849,80
3.634,70
3.294,20
2.652,80
2.909,80
2.254,90
6.272,10“
16
3.924,90
3.693,50
3.337,00
2.679,60
2.943,00
2.265,40
17
3.999,70
3.747,10
3.379,80
2.700,90
2.973,00
2.275,90
18
4.069,40
3.800,60
3.418,40
2.722,40
3.000,80
2.286,60
19
4.138,90
3.854,10
3.455,90
2.743,90
3.028,70
2.297,40
20
4.208,50
3.902,40
3.490,10
2.759,80
3.052,20
2.308,10
21
4.272,70
3.954,50
3.522,20
2.776,00
3.074,70
2.316,10
22
4.338,20
4.043,70
3.543,70
2.786,60
3.089,70
2.321,50
23
4.433,20
4.133,20
3.583,60
2.797,40
3.112,20
2.326,80
„(2) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gIII beträgt:
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe gIII
Euro
1
2.660,20
2
2.775,80
3
2.888,80
4
3.003,10
5
3.320,70
6
3.395,80
7
3.496,10
8
3.630,90
9
4.131,80
10
4.259,50
11
4.387,90
12
4.515,90
13
4.644,00
14
4.772,10
15
4.900,30
16
5.028,00
17
5.156,40
18
5.284,60
19
5.412,60
20
5.540,50
21
5.702,10
22
5.841,50
23
5.991,50
24
6.146,40
25
6.307,70
16
6.476,80
27
6.651,30“
(1) Die Stadt ist ermächtigt, im Rahmen der Vollziehung des Dienst-, Besoldungs- und Pensionsrechtes alle dienstrechtlichen, arbeits- und sozialrechtlichen, besoldungsrechtlichen, pensionsrechtlichen, organisationsbezogenen, ausbildungsbezogenen und sonstigen mit dem Dienstverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehenden personenbezogenen Daten von Personen, die in einem Dienstverhältnis zur Stadt stehen, gestanden sind oder die Aufnahme in ein solches anstreben, im Sinne des Art. 4 Z 2 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu verarbeiten und zu einem anderen in Abs. 3 genannten Zweck als zu demjenigen, zu dem die personenbezogenen Daten erhoben wurden, zu verarbeiten (Weiterverarbeitung). Diese Ermächtigung bezieht sich, soweit zumindest einer der in Art. 9 Abs. 2 DSGVO angeführten Fälle vorliegt, auch auf personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Art. 9 Abs. 1 DSGVO.
(2) Weiters ist die Stadt gemäß Abs. 1 ermächtigt, personenbezogene Daten der Bediensteten in anonymisierter Form zu Zwecken des Managements, des Controllings, der Planung und der Organisation der Arbeit, der Gleichheit und Diversität am Arbeitsplatz, der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie zur Erstellung steuerungsrelevanter Personalkennzahlen zu verarbeiten.
(3) Eine Verarbeitung, Übermittlung oder Weiterverarbeitung gemäß Abs. 1 muss
(4) Die Leiterinnen/Leiter der Dienststellen des Magistrates und der sonstigen Dienststellen der Stadt sind jeweils ermächtigt, personenbezogene Daten und personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Abs. 1 auf Ersuchen einer zuständigen Behörde, deren Aufgabe die Verhütung, Ermittlung, Aufdeckung oder Verfolgung von Straftaten, die Strafvollstreckung oder der Schutz vor und die Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit ist, zu verarbeiten, wenn
„(29) In der Fassung des Gesetzes, LGBl. Nr. 90/2020, treten in Kraft:
(1) Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lauten § 17 Abs. 2 und 3:
‚(2) Das Monatsentgelt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas III:
in der Entlohnungsgruppe
1
2
3P
3A
3
in der Entlohnungs-klasse
in der Gehalts-stufe
Euro
I
1
1.964,90
1.933,30
1.900,70
1.879,50
1.867,80
2
2.004,20
1.964,90
1.929,30
1.905,90
1.891,10
3
2.042,30
1.997,80
1.958,30
1.932,20
1.913,70
4
2.081,70
2.030,50
1.987,10
1.958,30
1.936,00
5
2.122,10
2.062,00
2.017,20
1.985,80
1.95830
II
1
2.160,30
2.094,70
2.046,10
2.011,90
1.980,50
2
2.200,90
2.127,50
2.075,10
2.038,30
2.004,20
3
2.240,10
2.160,30
2.105,20
2.064,50
2.026,50
4
2.279,90
2.194,40
2.134,10
2.090,60
2.048,80
III
1
2.319,00
2.227,20
2.164,30
2.118,40
2.072,30
2
2.360,20
2.260,00
2.194,40
2.144,70
2.094,70
3
2.402,70
2.294,10
2.223,20
2.172,10
2.118,40
4
2.446,30
2.327,20
2.253,40
2.198,30
2.140,50
5
2.491,70
2.360,20
2.282,30
2.224,70
2.164,30
6
2.394,50
2.314,00
2.252,30
2.18780
7
2.43190
2.343,10
2.278,50
2.21010
8
2.503,40
2.428,00
2.307,20
2.23380
9
2.333,50
2.257,50
IV
3
2.515,70
4
2.608,50
5
2.703,40
6
2.797,00
7
2.891,60
8
2.991,40
9
3.092,60
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe r
Euro
1
1.673,10
2
1.689,20
3
1.704,50
4
1.720,60
5
1.736,20
6
1.751,70
7
1.767,60
8
1.783,40
9
1.798,80
10
1.814,50
11
1.830,30
12
1.846,70
13
1.862,00
14
1.877,40
15
1.893,40
16
1.908,60
17
1.924,80
18
1.940,30
19
1.956,00
20
1.971,50
(3) Das Monatsentgelt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas IV:
in der Entlohnungs-klasse
in der Gehalts-stufe
in der Entlohnungsgruppe
d
c
b
a
Euro
I
1
1.889,90
1.954,20
2
1.918,90
1.993,70
3
1.949,10
2.031,80
4
1.976,60
2.071,30
5
2.006,80
2.110,60
II
1
2.035,60
2.148,50
2.148,50
2
2.064,50
2.189,00
2.198,30
3
2.093,60
2.228,30
2.248,20
4
2.123,50
2.266,50
2.296,80
III
1
2.152,50
2.307,20
2.345,60
2.600,60
2
2.182,70
2.345,60
2.400,10
3
2.211,40
2.389,30
2.454,50
4
2.241,70
5
2.270,30
6
2.300,80
7
2.329,80
8
2.413,50
in der Gehalts-stufe
in der Entlohnungsklasse
IV
V
VI
VII
VIII
IX
Euro
1
b
3.579,40
4.314,00
5.607,40
7.908,40
2
c,b
3.073,10
a
3.677,30
4.448,10
5.893,80
8.341,10
3
d,c
2.502,30
a
3.173,30
3,780,90
4.582,00
6.180,20
8.773,10
4
b
2.594,20
3.272,90
3.915,00
4.876,40
6.612,80
9.205,60
5
a
2.687,60
3.371,70
4.047,80
5.157,60
7.043,80
9.638,20
6
2.781,00
3.473,30
4.181,50
5.403,10
7.476,10
10.069,20
7
2.874,70
3.576,60
4.314,00
5.607,40
7.908,40
8
2.973,10
3.677,30
4.448,10
5.893,80
8.341,10
9
3.073,10
3.780,90
4.582,00
6.180,20
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe k
Euro
1
2.155,10
2
2.203,60
3
2.253,40
4
2.303,60
5
2.352,50
6
2.403,90
7
2.506,40
8
2.608,50
9
2.711,60
10
2.815,40
11
2.920,60
12
3.028,40
13
3.132,30
14
3.269,10
15
3.405,80
16
3.546,00
17
3.686,60
18
3.827,40
19
3.969,50
20
4.110,00
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe kb
Euro
1
1.927,30
2
1.953,50
3
1.979,60
4
2.006,00
5
2.059,50
6
2.085,90
7
2.112,20
8
2.165,90
9
2.192,20
10
2.219,70
11
2.245,90
12
2.272,10
13
2.299,60
14
2.326,10
15
2.355,20
16
2.381,80
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe s
Euro
1
2.402,10
2
2.451,80
3
2.501,80
4
2.550,30
5
2.599,10
6
2.750,70
7
2.847,60
8
3.034,60
9
3.326,50
10
3.426,80
11
3.758,30
12
3.908,60
13
4.010,70
14
4.137,00
15
4.470,10
16
4.670,20
17
4.804,10
18
5.058,50
19
5.343,10
20
5.597,30‘
(2) Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lauten § 37c Abs. 1 bis 4:
‚(1) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gI/1 beträgt:
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe gI/1
Euro
1
3.004,30
2
3.124,00
3
3.240,60
4
3.359,20
5
3.686,90
6
3.764,50
7
3.867,50
8
3.970,40
(2) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gI/2 beträgt:
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe gI/2
Euro
1
3.028,50
2
3.149,20
3
3.266,90
4
3.438,00
5
3.846,50
6
3.951,60
7
4.092,20
8
4.614,20
9
4.747,40
10
4.880,80
11
5.014,20
12
5.148,60
13
5.279,80
(3) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gI/3 beträgt:
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe gI/3
Euro
1
3.768,80
2
3.847,60
3
3.951,60
4
4.092,20
5
4.614,20
6
4.747,40
7
4.880,80
8
5.015,20
9
5.148,60
10
5.281,90
11
5.415,30
12
5.548,60
13
5.682,10
14
5.816,30
15
5.949,80
16
6.083,10
17
6.251,10
18
6.397,10
19
6.553,60
20
6.714,30
21
6.883,30
22
7.058,60
23
7.240,40
(4) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gI/4 beträgt:
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe gI/4
Euro
1
5.078,20
2
5.220,10
3
5.361,70
4
5.504,50
5
6.696,40
6
6.838,20
7
6.979,80
8
7.121,70
9
7.263,50
10
7.406,20
11
7.548,10
12
7.689,70
13
7.868,30
14
8.023,70
15
8.189,60
16
8.360,80
17
8.540,40
18
8.727,20
19
8.920,50‘
(3) Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lautet § 37g Abs. 2:
‚(2) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe g Ia beträgt:
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe g Ia
Euro
1
8.400,70
2
8.715,70
3
9.030,70
4
9.345,70
5
9.555,70
6
9.765,80
7
9.975,70
8
10.185,70
9
10.343,30
10
10.500,80‘
(4) Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lautet § 37i Abs. 1:
‚(1) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppen g II/1 bis g II/6 beträgt:
in der Gehalts-stufe
in der Entlohnungsgruppe
g II/1
g II/2
g II/3
g II/4
g II/4a
g II/5
g II/6
Euro
1
2.197,00
2.303,70
2.070,10
1.840,90
1.933,00
1.716,10
4.263,60
2
2.278,90
2.358,90
2.121,30
1.902,30
1.990,30
1.736,50
4.385,80
3
2.391,50
2.414,20
2.177,60
1.968,80
2.052,70
1.787,70
4.507,90
4
2.534,70
2.523,50
2.331,10
2.040,50
2.157,10
1.859,30
4.630,40
5
2.698,40
2.646,30
2.464,10
2.107,00
2.250,20
1.910,50
4.752,50
6
2.841,70
2.748,60
2.566,40
2.168,40
2.328,00
1.951,40
4.874,90
7
2.964,50
2.845,80
2.658,50
2.219,50
2.395,50
1.982,10
4.874,90
8
3.066,80
2.937,90
2.740,40
2.270,70
2.459,00
2.007,70
4.997,30
9
3.158,90
3.024,90
2.822,30
2.316,80
2.519,40
2.028,20
5.119,50
10
3.251,00
3.106,70
2.883,70
2.357,70
2.568,50
2.048,60
5.242,00
11
3.343,10
3.183,50
2.945,10
2.398,60
2.617,60
2.069,10
5.364,20
12
3.425,00
3.255,10
2.996,20
2.429,30
2.656,50
2.089,60
5.486,40
13
3.506,80
3.326,70
3.047,40
2.460,00
2.695,40
2.104,90
5.608,60
14
3.588,70
3.393,30
3.088,30
2.490,70
2.730,20
2.120,30
5.730,90
15
3.660,30
3.454,70
3.129,30
2.516,30
2.761,90
2.135,60
5.853,20
16
3.732,00
3.510,90
3.170,20
2.541,90
2.793,60
2.145,90
5.975,40‘
17
3.803,60
3.562,10
3.211,10
2.562,30
2.822,30
2.156,10
18
3.870,10
3.613,30
3.248,00
2.582,80
2.848,90
2.166,30
19
3.936,60
3.664,40
3.283,80
2.603,30
2.875,50
2.176,60
20
4.003,10
3.710,50
3.316,50
2.618,60
2.898,00
2.186,80
21
4.064,50
3.760,40
3.347,20
2.634,00
2.919,50
2.194,50
22
4.127,00
3.845,60
3.367,70
2.644,20
2.933,80
2.199,60
23
4.217,80
3.931,10
3.405,80
2.654,40
2.955,30
2.204,70
(5) Für die Zeit vom 1. Jänner 2018 bis 31. Dezember 2018 lautet § 37ia Abs. 2:
‚(2) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe g III beträgt:
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe g III
Euro
1
2.523,40
2
2.633,80
3
2.741,80
4
2.851,10
5
3.154,60
6
3.226,40
7
3.322,30
8
3.451,10
9
3.929,80
10
4.051,90
11
4,174,50
12
4.296,90
13
4.419,30
14
4.541,80
15
4.664,30
16
4.786,40
17
4.909,00
18
5.031,60
19
5.153,90
20
5.276,20
21
5.430,60
22
5.563,90
23
5.707,20
24
5.855,20
25
6.009,40
16
6.171,00
27
6.337,70‘
(6) Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lauten § 17 Abs. 2 und 3:
‚(2) Das Monatsentgelt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas III:
in der Entlohnungsgruppe
1
2
3P
3A
3
in der Entlohnungs-klasse
in der Gehalts-stufe
Euro
I
1
2.030,20
1.997,90
1.964,50
1.942,80
1.930,80
2
2.070,40
2.030,20
1.993,80
1.969,80
1.954,70
3
2.109,40
2.063,90
2.023,40
1.996,70
1.977,80
4
2.149,70
2.097,30
2.053,00
2.023,40
2.000,60
5
2.191,00
2.129,50
2.083,70
2.051,60
2.023,40
II
1
2.230,10
2.163,00
2.113,30
2.078,30
2.046,20
2
2.271,70
2.196,60
2.143,00
2.105,30
2.070,40
3
2.311,80
2.230,10
2.173,80
2.132,10
2.093,20
4
2.352,50
2.265,00
2.203,30
2.158,80
2.116,00
III
1
2.392,50
2.298,60
2.234,20
2.187,30
2.140,10
2
2.434,70
2.332,20
2.265,00
2.214,20
2.163,00
3
2.478,20
2.367,10
2.294,50
2.242,20
2.187,30
4
2.522,80
2.400,90
2.325,40
2.269,00
2.209,90
5
2.569,30
2.434,70
2.355,00
2.296,00
2.234,20
6
2.469,80
2.387,40
2.324,30
2.258,30
7
2.508,10
2.417,20
2.351,10
2.281,10
8
2.581,20
2.504,10
2.380,50
2.305,40
9
2.407,40
2.329,60
IV
3
2.593,80
4
2.688,80
5
2.785,90
6
2.881,70
7
2.978,50
8
3.080,60
9
3.184,20
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe r
Euro
1
1.731,60
2
1.748,10
3
1.763,70
4
1.780,20
5
1.796,20
6
1.812,00
7
1.828,30
8
1.844,50
9
1.860,20
10
1.876,30
11
1.892,50
12
1.909,20
13
1.924,90
14
1.940,60
15
1.957,00
16
1.972,60
17
1.989,20
18
2.005,00
19
2.021,10
20
2.036,90
(3) Das Monatsentgelt beträgt auf einem Dienstposten des Schemas IV:
in der Entlohnungs-klasse
in der Gehalts-stufe
in der Entlohnungsgruppe
d
c
b
a
Euro
I
1
1.953,40
2.019,20
2
1.983,10
2.059,70
3
2.014,00
2.098,60
4
2.042,20
2.139,10
5
2.073,10
2.179,30
II
1
2.102,50
2.218,10
2.218,10
2
2.132,10
2.259,50
2.269,00
3
2.161,90
2.299,70
2.320,10
4
2.192,50
2.338,80
2.369,80
III
1
2.222,20
2.380,50
2.419,80
2.680,70
2
2.253,10
2.419,80
2.475,50
3
2.282,40
2.464,50
2.531,20
4
2.313,40
5
2.342,70
6
2.373,90
7
2.403,60
8
2.489,20
in der Gehalts-stufe
in der Entlohnungsklasse
IV
V
VI
VII
VIII
IX
Euro
1
b
3.682,30
4.434,00
5.757,60
8.112,20
2
c,b
3.164,20
a
3.782,50
4.571,20
6.050,60
8.555,00
3
d,c
2.580,10
a
3.266,70
3.888,50
4.708,30
6.343,70
8.997,00
4
b
2.674,10
3.368,70
4.025,70
5.009,50
6.786,40
9.439,60
5
a
2.769,70
3.469,80
4.161,60
5.297,30
7.227,40
9.882,30
6
2.865,30
3.573,70
4.298,40
5.548,50
7.669,80
10.323,30
7
2.961,20
3.679,40
4.434,00
5.757,60
8.112,20
8
3.061,90
3.782,50
4.571,20
6.050,60
8.555,00
9
3.164,20
3.888,50
4.708,30
6.343,70
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe k
Euro
1
2.224,80
2
2.274,40
3
2.325,40
4
2.376,80
5
2.426,80
6
2.479,40
7
2.584,30
8
2.688,80
9
2.794,30
10
2.900,50
11
3.008,20
12
3.118,50
13
3.224,80
14
3.364,80
15
3.504,70
16
3.648,10
17
3.792,00
18
3.936,10
19
4.081,50
20
4.225,30
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe kb
Euro
1
1.991,70
2
2.018,50
3
2.045,20
4
2.072,20
5
2.127,00
6
2.154,00
7
2.180,90
8
2.235,90
9
2.262,80
10
2.290,90
11
2.317,70
12
2.344,50
13
2.372,70
14
2.399,80
15
2.429,60
16
2.456,80
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe s
Euro
1
2.477,60
2
2.528,40
3
2.579,60
4
2.629,20
5
2.679,20
6
2.834,30
7
2.933,50
8
3.124,80
9
3.423,50
10
3.526,10
11
3.865,40
12
4.019,20
13
4.123,70
14
4.252,90
15
4.593,80
16
4.798,50
17
4.935,50
18
5.195,90
19
5.487,10
20
5.747,20‘
(7) Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lautet § 37c Abs. 1 bis 4:
‚(1) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gI/1 beträgt:
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe gI/1
Euro
1
3.093,80
2
3.216,30
3
3.335,60
4
3.457,00
5
3.792,30
6
3.871,70
7
3.977,10
8
4.082,40
(2) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gI/2 beträgt:
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe gI/2
Euro
1
3.118,60
2
3.242,10
3
3.362,50
4
3.537,60
5
3.955,60
6
4.063,20
7
4.207,10
8
4.741,20
9
4.877,50
10
5.014,00
11
5.150,50
12
5.288,10
13
5.422,30
(3) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gI/3 beträgt:
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe gI/3
Euro
1
3.876,10
2
3.956,80
3
4.063,20
4
4.207,10
5
4.741,20
6
4.877,50
7
5.014,00
8
5.151,60
9
5.288,10
10
5.424,50
11
5.561,00
12
5.697,40
13
5.834,00
14
5.971,30
15
6.107,90
16
6.244,30
17
6.416,30
18
6.565,70
19
6.725,80
20
6.890,20
21
7.063,20
22
7.242,60
23
7.428,60
(4) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gI/4 beträgt:
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe gI/4
Euro
1
5.216,00
2
5.361,20
3
5.506,10
4
5.652,30
5
6.871,90
6
7.017,00
7
7.161,90
8
7.307,10
9
7.452,20
10
7.598,30
11
7.743,50
12
7.888,40
13
8.071,10
14
8.229,10
15
8.399,90
16
8.575,10
17
8.758,90
18
8.950,00
19
9.147,80‘
(8) Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lautet § 37g Abs. 2:
‚(2) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gIa beträgt:
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe gIa
Euro
1
8.615,90
2
8.938,30
3
9.260,60
4
9.583,00
5
9.797,90
6
10.012,80
7
10.227,60
8
10.442,50
9
10.603,80
10
10.765,00‘
(9) Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lautet § 37i Abs. 1:
‚(1) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppen gII/1 bis gII/6 beträgt:
in der Gehalts-stufe
in der Entlohnungsgruppe
gII/1
gII/2
gII/3
gII/4
gII/4a
gII/5
gII/6
Euro
1
2.267,70
2.376,90
2.137,80
1.903,30
1.997,50
1.775,60
4.382,40
2
2.351,50
2.433,40
2.190,20
1.966,10
2.056,20
1.796,50
4.507,50
3
2.466,70
2.490,00
2.247,80
2.034,20
2.120,00
1.848,90
4.632,40
4
2.613,30
2.601,80
2.404,90
2.107,50
2.226,90
1.922,10
4.757,80
5
2.780,80
2.727,50
2.541,00
2.175,60
2.322,10
1.974,50
4.882,70
6
2.927,40
2.832,10
2.645,70
2.238,40
2.401,70
2.016,40
5.008,00
7
3.053,10
2.931,60
2.739,90
2.290,70
2.470,80
2.047,80
5.133,20
8
3.157,80
3.025,90
2.823,80
2.343,10
2.535,80
2.074,00
5.258,30
9
3.252,00
3.114,90
2.907,60
2.390,30
2.597,60
2.095,00
5.383,60
10
3.346,30
3.198,60
2.970,40
2.432,10
2.647,90
2.115,80
5.508,70
11
3.440,50
3.277,20
3.033,20
2.474,00
2.698,10
2.136,80
5.633,70
12
3.524,30
3.350,40
3.085,50
2.505,40
2.737,90
2.157,80
5.758,80
13
3.608,00
3.423,70
3.137,90
2.536,80
2.777,70
2.173,40
5.883,90
14
3.691,80
3.491,90
3.179,80
2.568,20
2.813,30
2.189,20
6.009,10
15
3.765,10
3.554,70
3.221,70
2.594,40
2.845,80
2.204,90
6.134,10‘
16
3.838,50
3.612,20
3.263,60
2.620,60
2.878,20
2.215,40
17
3.911,70
3.664,60
3.305,40
2.641,50
2.907,60
2.225,80
18
3.979,80
3.717,00
3.343,20
2.662,50
2.934,80
2.236,30
19
4.047,80
3.769,30
3.379,80
2.683,50
2.962,00
2.246,80
20
4.115,90
3.816,50
3.413,30
2.699,10
2.985,00
2.257,30
21
4.178,70
3.867,50
3.444,70
2.714,90
3.007,00
2.265,10
22
4.242,70
3.954,70
3.465,70
2.725,30
3.021,70
2.270,40
23
4.335,60
4.042,20
3.504,70
2.735,80
3.043,70
2.275,60
(10) Für die Zeit vom 1. Jänner 2019 bis 31. Dezember 2019 lautet § 37ia Abs. 2:
‚(2) Das Monatsentgelt der/des vollbeschäftigten Vertragsbediensteten der Entlohnungsgruppe gIII beträgt:
in der Gehaltsstufe
in der Entlohnungsgruppe gIII
Euro
1
2.601,70
2
2.714,70
3
2.825,20
4
2.937,00
5
3.247,60
6
3.321,10
7
3.419,20
8
3.551,00
9
4.040,90
10
4.165,80
11
4.291,30
12
4.416,50
13
4.541,80
14
4.667,10
15
4.792,50
16
4.917,40
17
5.042,90
18
5.168,30
19
5.293,50
20
5.418,60
21
5.576,60
22
5.713,00
23
5.859,70
24
6.011,10
25
6.168,90
16
6.334,30
27
6.504,90‘“
Das Gemeindebedienstetengesetz 1957, LGBl. Nr. 34/1957, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 35/2020, wird wie folgt geändert:
Vor der Überschrift „1. Abschnitt“ wird folgendes Inhaltsverzeichnis eingefügt:
In § 1 Abs. 2 entfällt das Wort „vollbeschäftigten“.
§ 1 Abs. 3 lautet:
„(3) Soweit in diesem Gesetz nicht anderes bestimmt wird, sind auf die, diesem Gesetz unterliegenden öffentlich-rechtlichen Bediensteten, die in § 305 Abs. 1 Z 1 bis 4 des Dienst- und Besoldungsrechtes der Bediensteten des Landes Steiermark (Stmk. L-DBR), LGBl. Nr. 29/2003, in der jeweils geltenden Fassung aufgezählten Gesetze sinngemäß anzuwenden.“
(1) Die/der öffentlich-rechtliche Bedienstete darf, abgesehen von Zuwendungen, die sie/er durch die Dienstgeberin erhält, keine mit Rücksicht auf ihre/seine Amtsführung ihr/ihm oder ihren/seinen Angehörigen mittelbar oder unmittelbar angebotenen Geschenke in Geld oder Geldeswert annehmen oder sich unter irgendeinem Vorwand andere Vorteile verschaffen.
(2) Die Annahme von orts- oder landesüblichen Aufmerksamkeiten von bloß geringem Wert ist zulässig.“
„(2) Der Monatsbezug besteht aus dem Gehalt und allfälligen Zulagen (wie Dienstalterszulagen, Dienstzulagen, Verwendungszulage, Ergänzungszulagen und Kinderzulage).“
§ 25a entfällt.
§ 25c entfällt.
§ 45 Abs. 3 lautet:
„(3) Das Gehalt der/des vollbeschäftigten öffentlich-rechtlichen Bediensteten der Allgemeinen Verwaltung beträgt:
Gehalts-
stufe
E
D
C
B
A
Dienstklasse I
1
1.746,0
1.822,5
1.891,8
2
1.763,0
1.850,2
1.928,5
3
1.780,0
1.877,5
1.965,1
4
1.796,5
1.905,6
2.002,2
5
1.813,5
1.933,0
2.039,1
Dienstklasse II
1
1.830,1
1.960,3
2.075,8
2.083,4
2
1.847,1
1.988,2
2.112,3
2.129,0
3
1.864,1
2.015,4
2.149,2
2.175,2
4
1.880,6
2.043,1
2.185,6
2.220,9
5
1.897,7
2.070,4
2.222,6
Dienstklasse III
1
1.927,4
2.111,5
2.277,5
2.285,4
2.545,5
2
1.944,2
2.139,0
2.316,8
2.334,5
3
1.960,4
2.166,3
2.356,8
2.385,4
4
1.977,7
2.194,1
2.399,0
5
1.994,5
2.221,9
6
2.011,5
2.249,6
7
2.028,3
2.326,1
8
2.045,1
1.DAZ
2.061,9
2.402,6
2.DAZ
2.087,1
2.517,4
Dienstklasse
Gehaltsstufe
IV
V
VI
VII
VIII
IX
1
--
--
3.558,6
4.259,8
5.586,1
7.723,1
2
--
3.008,8
3.647,6
4.378,0
5.845,4
8.114,1
3
2.453,0
3.098,6
3.736,8
4.495,6
6.104,1
8.505,0
4
2.540,0
3.187,6
3.853,8
4.754,5
6.495,2
8.896,5
5
2.629,2
3.277,4
3.971,0
5.013,6
6.886,1
9.287,5
6
2.719,4
3.366,8
4.088,0
5.272,9
7.277,0
9.678,1
7
2.809,7
3.456,8
4.205,4
5.531,4
7.668,7
8
2.900,6
3.545,8
4.323,6
5.790,7
8.059,7
9
2.990,7
3.635,0
4.441,2
6.049,4
1.DAZ
3.080,8
3.724,2
2.DAZ
3.216,0
3.858,0
DAZ
3.768,8
4.617,6
6.437,5
8.646,2
10.264,0“
Die Landesregierung wird ermächtigt, die Gehaltsansätze des § 45 sowie die gesetzlichen Zulagen und Vergütungen, mit Ausnahme der Kinderzulage, durch Verordnung wie folgt zu erhöhen:
„(1) Das Gehalt der/des vollbeschäftigten öffentlich-rechtlichen Bediensteten in handwerklicher Verwendung wird durch die Verwendungsgruppe und die Gehaltsstufe bestimmt und beträgt:
Verwendungsgruppe
Gehaltsstufe
I
II
III
IV
V
1
1.883,8
1.853,4
1.822,5
1.776,5
1.746,1
2
1.920,5
1.883,8
1.850,2
1.798,2
1.763,1
3
1.957,1
1.914,7
1.877,5
1.819,6
1.780,1
4
1.994,2
1.945,2
1.905,6
1.841,2
1.796,6
5
2.031,1
1.975,9
1.933,0
1.862,1
1.813,6
6
2.067,8
2.006,6
1.960,3
1.883,7
1.830,2
7
2.104,3
2.036,8
1.988,2
1.905,1
1.847,2
8
2.141,2
2.067,8
2.015,4
1.927,0
1.864,2
9
2.177,6
2.098,3
2.043,1
1.947,8
1.880,7
10
2.214,6
2.128,8
2.070,4
1.969,5
1.897,8
11
2.251,4
2.159,6
2.098,3
1.991,2
1.914,8
12
2.303,9
2.203,5
2.139,0
2.025,0
1.944,2
13
2.343,9
2.234,5
2.166,3
2.046,9
1.960,4
14
2.386,1
2.264,6
2.194,1
2.067,6
1.977,7
15
2.409,0
2.297,4
2.221,9
2.089,3
1.994,5
16
2.496,0
2.330,7
2.249,6
2.110,6
2.011,5
17
2.585,2
2.396,6
2.326,1
2.132,5
2.028,3
18
2.675,4
2.462,9
2.404,2
2.153,7
2.045,1
19
2.765,7
20
2.856,6
21
2.946,7
1.DAZ
3.036,8
2.529,2
2.482,3
2.174,9
2.061,9
2.DAZ
3.172,0
2.628,7
2.599,5
2.206,7
2.087,1“
„(5) Die Bestimmungen des § 25b, § 45a, § 47, § 48, § 49 und § 51 sind auf die öffentlich-rechtlichen Bediensteten in handwerklicher Verwendung sinngemäß anzuwenden.“
§ 52 Abs. 6 entfällt.
Dem § 56b Abs. 2 wird folgender Satz angefügt:
„Als Kinder gemäß Abs. 1 Z 1 und 2 sind Personen anzusehen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.“
Das Steiermärkische Mutterschutz- und Karenzgesetz – St. MSchKG, LGBl. Nr. 52/2002, in der jeweils geltenden Fassung, gilt mit der Maßgabe, dass der Anspruch auf Teilzeitbeschäftigung weiters nur dann besteht, wenn die öffentlich-rechtliche Bedienstete in einer Dienststelle (§ 5 Abs. 1 Gemeinde-Personalvertretungsgesetz 1994, LGBl. Nr. 37/1994, in der jeweils geltenden Fassung) mit mehr als fünf Bediensteten beschäftigt ist.“
In § 56g Abs. 6 wird das Wort „Landesdienstzeit“ durch das Wort „Gemeindedienstzeit“ ersetzt.
§ 94 lautet:
(1) Zur Durchführung von Disziplinarverfahren wird für alle Gemeinden gemäß § 1 Abs. 1 bei der für Gemeinden zuständigen Abteilung des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung eine Disziplinarkommission für öffentlich-rechtliche Gemeindebedienstete bestellt.
(2) Die Disziplinarkommission besteht aus der/dem Vorsitzenden, einer Stellvertreterin/einem Stellvertreter sowie zwei Mitgliedern als Vertreterinnen/Vertreter der Dienstgeberinnen aus dem Kreis der Bürgermeisterinnen/Bürgermeister und zwei Vertreterinnen/Vertretern der Dienstnehmerinnen/Dienstnehmer aus dem Dienststand der Gemeinden. Die/Der Vorsitzende und die Stellvertreterin/Stellvertreter müssen rechtskundige Bedienstete des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung sein.
(3) Die Disziplinarkommission wird von der Landesregierung auf die Dauer von sechs Jahren bestellt; für jedes Mitglied wird gleichzeitig ein Ersatzmitglied bestellt. Die Landesregierung hat vor der Bestellung der Mitglieder/Ersatzmitglieder als Vertreterinnen/Vertreter der Dienstnehmerinnen/Dienstnehmer die Daseinsgewerkschaft, Landesgruppe Steiermark – younion und vor der Bestellung der Mitglieder/Ersatzmitglieder als Vertreterinnen/Vertreter der Dienstgeberinnen den Gemeindebund Steiermark und den Österreichischen Städtebund, Landesgruppe Steiermark, zu hören.
(4) Die Disziplinarkommission ist beschlussfähig, wenn die/der Vorsitzende oder ihre/seine Stellvertreterin/ihr/sein Stellvertreter und wenigstens die Hälfte der übrigen Mitglieder/Ersatzmitglieder anwesend sind. Zur Fassung eines gültigen Beschlusses ist Stimmenmehrheit erforderlich; eine Stimmenthaltung ist unzulässig. Die/Der Vorsitzende gibt ihre/seine Stimme zuletzt ab.
(5) Die Mitglieder/Ersatzmitglieder sind in Ausübung ihres Amtes an keine Weisungen gebunden; sie unterliegen im Rahmen ihrer Tätigkeit der Aufsicht der Landesregierung. Die Landesregierung hat das Recht, sich über alle Gegenstände der Geschäftsführung zu unterrichten. Die Mitglieder/Ersatzmitglieder sind verpflichtet, die von der Landesregierung verlangten Auskünfte unter Wahrung des Grundrechts auf Datenschutz zu erteilen.
(6) Weiters hat die Landesregierung das Recht, die Mitglieder/Ersatzmitglieder aus wichtigem Grund abzuberufen. Ein wichtiger Grund liegt vor, wenn
Das abberufene Mitglied/Ersatzmitglied ist für den Rest der Funktionsperiode durch ein neues zu ersetzen.“
(1) Die Landesregierung bestellt zur Vertretung der durch eine Pflichtwidrigkeit verletzten dienstlichen Interessen eine Disziplinaranwältin/einen Disziplinaranwalt aus dem Stand der rechtskundigen Bediensteten des Amtes der Landesregierung. Die Bestellung erfolgt für die Dauer von sechs Jahren.
(2) Die Disziplinaranwältin/Der Disziplinaranwalt ist vor jeder Beschlussfassung der Disziplinarkommission zur Vertretung der von ihr/ihm zu wahrenden Interessen zu hören. Sie/Er hat das Recht, Beschwerde an das Landesverwaltungsgericht zu erheben.“
Auf den Ausschluss von Mitgliedern/Ersatzmitgliedern einer Disziplinarkommission sind die Vorschriften des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes 1991 über die Befangenheit von Verwaltungsorganen sinngemäß anzuwenden.“
(1) Ist die Einleitung der Disziplinaruntersuchung beschlossen worden (Verweisungsbeschluss), so sind die notwendigen Ermittlungen von der Dienstbehörde im Auftrag der Disziplinarkommission zu führen. Dienstbehörde ist die Bürgermeisterin/der Bürgermeister. Sie/Er kann sich – unbeschadet ihrer/seiner Verantwortlichkeit durch Bedienstete der Gemeinde, die rechtskundig sein sollen, vertreten lassen, sofern dies im Interesse der Zweckmäßigkeit, Raschheit und Vereinfachung der Verwaltung gelegen ist.
(2) Die Dienstbehörde kann Zeuginnen/Zeugen sowie Sachverständige unbeeidet vernehmen, alle zur vollständigen Aufklärung der Sache erforderlichen Umstände und Beweismittel von amtswegen erforschen und der/dem Beschuldigten Gelegenheit geben, sich über alle Anschuldigungspunkte zu äußern. Die Verweigerung der Mitwirkung der/des Beschuldigten hält das Verfahren nicht auf.
(3) Die Disziplinaranwältin/Der Disziplinaranwalt kann eine Ergänzung der Untersuchung namentlich durch Einbeziehung neuer Anschuldigungspunkte beantragen. Die/Der Beschuldigte hat das Recht, die Vornahme näher bestimmter Erhebungen zu beantragen.
(4) Hat die Dienstbehörde Bedenken, einem Ergänzungsantrag stattzugeben, so hat sie einen Beschluss der Disziplinarkommission einzuholen.
(5) Nach Zustellung des Verweisungsbeschlusses haben die/der Beschuldigte und ihre/seine Verteidigerin/ihr/sein Verteidiger das Recht, in die Verhandlungsakten mit Ausnahme der Niederschrift über die Beratung, Einsicht zu nehmen und Kopien herzustellen.“
„(1) Die Akten über die abgeschlossene Disziplinaruntersuchung sind der Disziplinaranwältin/dem Disziplinaranwalt zu übersenden; diese/dieser legt sie mit ihren/seinen Anträgen der Disziplinarkommission vor.“
„Die/Der Beschuldigte kann verlangen, dass zwei Personen ihres/seines Vertrauens der Zutritt zur Verhandlung gestattet wird.“
„Der/Dem Beschuldigten und der Disziplinaranwältin/dem Disziplinaranwalt steht außerdem das Recht zu, weitere Beweisanträge zu stellen, über die die Disziplinarkommission sofort ohne Zulassung eines gesonderten Rechtsmittels zu erkennen hat.“
„Im Rahmen der Abs. 3 bis 5 bestimmt und leitet die/der Vorsitzende den Gang der Verhandlung.“
(1) Die Gemeinde ist ermächtigt, im Rahmen der Vollziehung des Dienst-, Besoldungs- und Pensionsrechtes alle dienstrechtlichen, arbeits- und sozialrechtlichen, besoldungsrechtlichen, pensionsrechtlichen, organisationsbezogenen, ausbildungsbezogenen und sonstigen mit dem Dienstverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehenden personenbezogenen Daten von Personen, die in einem Dienstverhältnis zur Gemeinde stehen, gestanden sind oder die Aufnahme in ein solches anstreben sowie von ruhebezugsberechtigten Personen, im Sinne des Art. 4 Z 2 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu verarbeiten und zu einem anderen in Abs. 3 genannten Zweck als zu demjenigen, zu dem die personenbezogenen Daten erhoben wurden, zu verarbeiten (Weiterverarbeitung). Diese Ermächtigung bezieht sich, soweit zumindest einer der in Art. 9 Abs. 2 DSGVO angeführten Fälle vorliegt, auch auf personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Art. 9 Abs. 1 DSGVO.
(2) Weiters ist die Gemeinde gemäß Abs. 1 ermächtigt, personenbezogene Daten der Bediensteten in anonymisierter Form zu Zwecken des Managements, des Controllings, der Planung und der Organisation der Arbeit, der Gleichheit und Diversität am Arbeitsplatz, der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie zur Erstellung steuerungsrelevanter Personalkennzahlen zu verarbeiten.
(3) Eine Verarbeitung, Übermittlung oder Weiterverarbeitung gemäß Abs. 1 muss
(4) Die Bürgermeisterin/Der Bürgermeister oder die Leiterin/der Leiter des Inneren Dienstes des Gemeindeamtes ist ermächtigt, personenbezogene Daten und personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Abs. 1 auf Ersuchen einer zuständigen Behörde, deren Aufgabe die Verhütung, Ermittlung, Aufdeckung oder Verfolgung von Straftaten, die Strafvollstreckung oder der Schutz vor und die Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit ist, zu verarbeiten, wenn
Die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Gesetzes, das ist der 14. Oktober 2020, anhängigen Disziplinarverfahren sind nach den vor diesem Zeitpunkt geltenden Bestimmungen fortzuführen. Im Fall der nicht ordnungsgemäßen Zusammensetzung einer Disziplinarkommission ist gemäß § 94 Abs. 2 zweiter Satz in der Fassung LGBl. Nr. 35/2020 vorzugehen.“
In der Fassung des Gesetzes LGBl. Nr. 90/2020 treten das Inhaltsverzeichnis, des § 1 Abs. 2 und 3, § 17, § 25 Abs. 2, § 45 Abs. 3, § 45a, § 52 Abs. 1 und 5, § 54e Abs. 1a, § 56b Abs. 2, § 56d, § 56g Abs. 6, § 94, § 96, § 98, § 101, § 102 Abs. 1, § 103 Abs. 2 zweiter Satz, Abs. 4 letzter Satz und Abs. 6 erster Satz, § 115c und § 116b mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 14. Oktober 2020, in Kraft; gleichzeitig treten § 25a, § 25c und § 52 Abs. 6 außer Kraft.
Das Steiermärkische Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz 1962, LGBl. Nr. 160/1962, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 35/2020, wird wie folgt geändert:
Vor § 1 wird folgendes Inhaltsverzeichnis eingefügt:
§ 1 Abs. 7 lautet:
„(7) Soweit in diesem Gesetz nicht anderes bestimmt wird, sind auf die, diesem Gesetz unterliegenden Vertragsbediensteten, die in § 305 Abs. 1 Z 6 und 7 des Dienst- und Besoldungsrechtes der Bediensteten des Landes Steiermark – Stmk. L-DBR, LGBl. Nr. 29/2003, in der jeweils geltenden Fassung aufgezählten Gesetze sinngemäß anzuwenden.“
„(7a) Für Vertragsbedienstete, die in Gesundheitsberufen in Pflegeeinrichtungen tätig sind, gilt dieses Gesetz mit der Maßgabe, dass sich die Einreihungen, die Monatsentgelte und die Funktionszulagen nach dem Hauptstück III, IV. Teil des Stmk. L-DBR richten.“
§ 1a entfällt.
§ 2 Abs. 1a lautet:
„(1a) Das Erfordernis der fachlichen Eignung gemäß Abs. 1 lit. d setzt die Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift in dem für die vorgesehene Verwendung notwendigen Ausmaß voraus. Zur Beurteilung des einwandfreien Vorlebens ist von der Bewerberin/dem Bewerber eine aktuelle (nicht älter als ein Monat) Strafregisterauskunft nach § 9 des Strafregistergesetzes 1968 vorzulegen; bei einer in Aussicht genommenen Verwendung im Bereich der Betreuung, Erziehung oder Unterrichtung von Kindern und Jugendlichen ist zusätzlich von der Bewerberin/vom Bewerber eine aktuelle (nicht älter als ein Monat) Strafregisterbescheinigung nach § 10 Abs. 1a und 1b des Strafregistergesetzes 1968 vorzulegen.“
„(5) Unbeschadet der Abs. 3 und 4 ist der Vorrückungsstichtag nach den Bestimmungen für Vertragsbedienstete des Landes (§ 1 Abs. 7) zu ermitteln. Diese Bestimmungen gelten mit der Maßgabe, dass die Berücksichtigung gesetzlich angeführter Zeiten im öffentlichen Interesse bis zur Gänze der Zustimmung des Gemeinderates bedarf.“
§ 8 Abs. 1 Z 14 lautet:
Nach § 8 Abs. 1 Z 14 wird folgende Z 14a eingefügt:
§ 8 Abs. 2 lautet:
„(2) Das Dienstverhältnis gilt nur dann als auf bestimmte Zeit eingegangen, wenn es von Vornherein auf die Besorgung einer bestimmten, zeitlich begrenzten Arbeit, auf die Dauer einer Vertretung von Vertragsbediensteten oder auf eine kalendermäßig bestimmte Zeit abstellt. Ein Dienstverhältnis, das auf bestimmte Zeit eingegangen worden ist, kann auf bestimmte Zeit zweimal verlängert werden; diese Verlängerungen dürfen insgesamt zwei Jahre nicht überschreiten. Bei Beendigung einer Karenzvertretung kann mit dem vertretenden Vertragsbediensteten unmittelbar anschließend eine zweite Karenzvertretung vereinbart werden. Ein Dienstverhältnis auf Probe kann nur für die Höchstdauer von drei Monaten eingegangen werden.“
„(4) Wird das Dienstverhältnis über die in Abs. 2 erster bis dritter Satz geregelten Zeiträume hinaus fortgesetzt, wird es so angesehen, wie wenn es von Anfang an auf unbestimmte Zeit eingegangen worden wäre.“
„(3) Der Vertragsbedienstete hat der Dienstgeberin den Besitz eines Bescheides nach § 14 Abs. 1 oder 2 des Behinderteneinstellungsgesetzes, BGBl. Nr. 22/1970, in der Fassung BGBl. I Nr. 32/2018, zu melden.“
In § 9a Abs. 3 zweiter Satz wird das Wort „Beamte“ durch das Wort „Vertragsbedienstete“ ersetzt.
Nach § 9a wird folgender § 9b eingefügt:
(1) Ziel der Dienstprüfung ist die Vermittlung und der Nachweis der grundlegenden Kenntnisse über die Abläufe, Inhalte und generellen Rechtsvorschriften in der öffentlichen Verwaltung, die für die Erfüllung der Aufgaben einer Gemeinde allgemein notwendig sind. Die Dienstprüfung hat aus einem schriftlichen und aus einem mündlichen Teil zu bestehen.
(2) Durch die erfolgreiche Ablegung der Dienstprüfung gelten die erforderlichen Kenntnisse für die Verwendung in der vorgesehenen Beschäftigungsart als nachgewiesen. Die Dienstprüfung wird ersetzt durch den Nachweis der erforderlichen Ablegung einer Dienstprüfung nach den Vorschriften des Bundes oder eines Landes für eine vergleichbare Verwendung und Beschäftigungsart.
(3) Wird die Dienstprüfung nicht erfolgreich abgelegt, kann sie zweimal innerhalb von zwei Jahren ab dem ersten Antreten zur Dienstprüfung wiederholt werden.
(4) Zur Vorbereitung auf die Dienstprüfung besteht ein einmaliger Anspruch auf Sonderurlaub im Ausmaß von 20 Wochenstunden, bei Teilzeitbeschäftigten im entsprechenden Ausmaß.“
(1) Die/Der Vertragsbedienstete darf, abgesehen von Zuwendungen, die sie/er durch die Dienstgeberin erhält, keine mit Rücksicht auf ihre/seine Amtsführung ihr/ihm oder ihren/seinen Angehörigen mittelbar oder unmittelbar angebotenen Geschenke in Geld oder Geldeswert annehmen oder sich unter irgendeinem Vorwand andere Vorteile verschaffen.
(2) Die Annahme von orts- oder landesüblichen Aufmerksamkeiten von bloß geringem Wert ist zulässig.“
„(1) Der/Dem Vertragsbediensteten gebühren das Monatsentgelt und allfällige Zulagen (wie Dienstzulagen, Ergänzungszulage, Kinderzulage, Verwendungsentschädigung). Soweit in diesem Gesetz Ansprüche nach dem Monatsentgelt zu bemessen sind, sind Dienstzulagen und Ergänzungszulagen dem Monatsentgelt zuzuzählen.“
„(3) Das Monatsentgelt des vollbeschäftigten Angestellten beträgt in den Entlohnungsgruppen a bis e:
Entlohnungsgruppe
in der
Entlohnungs-
stufe
a
b
c
d
e
1
2.640,0
2.136,8
1.931,0
1.859,3
1.780,7
2
2.695,2
2.178,9
1.967,7
1.888,0
1.796,6
3
2.750,8
2.221,0
2.003,8
1.915,9
1.812,3
4
2.806,7
2.263,9
2.040,3
1.944,3
1.828,4
5
2.862,3
2.308,6
2.076,4
1.972,3
1.843,9
6
2.918,2
2.354,6
2.112,5
2.000,5
1.860,3
7
3.012,3
2.403,7
2.149,1
2.028,5
1.876,1
8
3.107,1
2.452,7
2.185,1
2.056,7
1.892,1
9
3.248,2
2.521,6
2.221,4
2.085,2
1.907,9
10
3.341,6
2.593,2
2.257,8
2.113,3
1.923,9
11
3.508,6
2.729,2
2.315,0
2.154,7
1.952,6
12
3.601,7
2.824,2
2.354,6
2.182,4
1.968,5
13
3.696,0
2.919,1
2.395,6
2.211,0
1.984,2
14
3.790,0
3.013,2
2.437,7
2.239,2
2.000,0
15
3.883,8
3.107,3
2.479,9
2.267,9
2.015,9
16
4.006,3
3.201,2
2.522,2
2.297,7
2.032,1
17
4.130,1
3.295,7
2.565,3
2.328,5
2.048,0
18
4.253,8
3.389,1
2.608,9
2.359,2
2.063,9
19
4.377,6
3.483,6
2.652,7
2.392,3
2.080,0
20
4.501,4
3.576,7
2.696,3
2.424,8
2.095,9
21
2.740,2
2.457,7
2.111,6“
§ 18 Abs. 4 entfällt.
§ 19 Abs. 3 lautet:
„(3) Das Monatsentgelt des vollbeschäftigten Arbeiters beträgt in den Entlohnungsgruppen 1 bis 5:
Entlohnungsgruppe
in der
Entlohnungs-
stufe
1
2
3
4
5
1
1.931,3
1.899,1
1.867,1
1.819,7
1.787,5
2
1.967,7
1.930,7
1.895,4
1.842,0
1.803,8
3
2.004,5
1.962,1
1.923,8
1.864,3
1.819,8
4
2.041,0
1.993,5
1.952,2
1.886,4
1.836,3
5
2.077,8
2.024,8
1.980,7
1.908,4
1.851,9
6
2.114,0
2.056,2
2.009,3
1.930,6
1.868,0
7
2.150,9
2.087,8
2.036,9
1.952,8
1.884,0
8
2.187,3
2.118,5
2.065,2
1.974,6
1.900,3
9
2.224,1
2.150,0
2.093,8
1.996,8
1.916,2
10
2.261,4
2.181,9
2.122,4
2.019,5
1.932,2
11
2.313,5
2.226,4
2.163,6
2.054,1
1.961,0
12
2.353,4
2.257,8
2.192,0
2.076,4
1.977,5
13
2.396,0
2.290,8
2.220,1
2.098,5
1.993,1
14
2.438,6
2.325,2
2.248,6
2.120,6
2.009,1
15
2.481,3
2.359,2
2.277,7
2.143,4
2.025,4
16
2.524,2
2.395,8
2.308,0
2.165,5
2.040,9
17
2.567,6
2.432,5
2.339,0
2.187,6
2.057,6
18
2.611,9
2.468,6
2.370,8
2.210,0
2.073,4
19
2.655,9
2.505,5
2.404,1
2.231,9
2.089,4
20
2.700,2
2.542,0
2.436,7
2.254,4
2.105,5
21
2.743,7
2.580,1
2.469,8
2.278,3
2.122,0“
Die Landesregierung wird ermächtigt die Monatsentgeltansätze des § 18 und § 19 sowie die gesetzlichen Zulagen und Vergütungen, mit Ausnahme der Kinderzulage, durch Verordnung wie folgt zu erhöhen:
Abgesehen von den gesetzlichen Nebengebühren und Zulagen kann der Gemeinderat Kraft freien Beschlussrechtes, den Vertragsbediensteten weitere soziale Zuwendungen gewähren.“
„(9) Hat eine Dienstverhinderung wegen Unfall oder Krankheit ein Jahr gedauert, so kann das Dienstverhältnis mit Ablauf dieser Frist durch den Dienstgeber gekündigt werden, es sei denn, dass vorher seine Fortsetzung vereinbart worden ist. Bei der Berechnung der Dauer der einjährigen Frist gilt eine Dienstverhinderung, die innerhalb von sechs Monaten nach Wiederantritt des Dienstes durch Krankheit oder infolge desselben Unfalles eintritt, als Fortsetzung der früheren Dienstverhinderung. Die Dienstgeberin hat die/den Vertragsbediensteten spätestens drei Monate vor Ablauf der Frist nachweislich zu verständigen, wenn die Dienstgeberin das Dienstverhältnis nach dieser Bestimmung kündigen will. Erfolgt die nachweisliche Verständigung nicht rechtzeitig, endet das Dienstverhältnis drei Monate nach dieser Verständigung, sofern die/der Vertragsbedienstete bis dahin den Dienst nicht wieder angetreten hat und vor Ablauf dieser Frist auch keine Verlängerung des Dienstverhältnisses vereinbart worden ist.“
In § 27 Abs. 2, 4 und 5 wird jeweils das Wort „Kinderzuschuss“ durch das Wort „Kinderzulage“ in der jeweils grammatikalisch richtigen Form, ersetzt.
Dem § 30b Abs. 2 wird folgender Satz angefügt:
„Als Kinder im Sinne des Abs. 1 Z 1 und 2 sind Personen zu verstehen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.“
Das Steiermärkische Mutterschutz- und Karenzgesetz – St. MSchKG, LGBl. Nr. 52/2002, in der jeweils geltenden Fassung, gilt mit der Maßgabe, dass der Anspruch auf Teilzeitbeschäftigung weiters nur dann besteht, wenn die Vertragsbedienstete in einer Dienststelle (§ 5 Abs. 1 Gemeinde-Personalvertretungsgesetz 1994, LGBl. Nr. 37/1994, in der jeweils geltenden Fassung) mit mehr als fünf Bediensteten beschäftigt ist.“
§ 35 Abs. 2 lit. a lautet:
§ 37 Abs. 5 lautet:
„(5) Ein wichtiger Grund, der die/den Vertragsbediensteten zur vorzeitigen Auflösung des Dienstverhältnisses (Austritt) berechtigt, liegt insbesondere vor, wenn sie/er zur Dienstleistung unfähig wird oder die Dienstleistung ohne Schaden für ihre/seine Gesundheit nicht mehr fortsetzen kann oder wenn sie/er Anspruch auf Alterspension oder vorzeitige Alterspension bei langer Versicherungsdauer nach den Bestimmungen des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes, BGBl. Nr. 189/1955, in der Fassung BGBl. I Nr. 54/2020, hat.“
In § 38 Abs. 2 Z 1 wird der Klammerbegriff „(§ 8 Abs. 4)“ durch den Klammerbegriff „(§ 8 Abs. 2)“ ersetzt.
§ 38 Abs. 3 lautet:
„(3) Abweichend vom Abs. 2 gebührt einer/einem Vertragsbediensteten eine Abfertigung, wenn sie/er das Dienstverhältnis kündigt
„(5a) Unter Dienstzeit im Sinne des Abs. 5 ist die in mindestens der Hälfte einer Vollbeschäftigung, in einem Ausbildungs- oder Dienstverhältnis zu einer inländischen Gebietskörperschaft zurückgelegte Zeit zu verstehen, soweit diese für die Vorrückung wirksam ist.“
In Gemeinden, in denen ein Dienststellenausschuss gemäß des Gemeinde-Personalvertretungsgesetzes 1994, LGBl. Nr. 37/1994, in der jeweils geltenden Fassung, besteht, ist eine gemeinderätliche Personalkommission einzurichten. Für die Einrichtung, den Wirkungsbereich und die Geschäftsführungsbestimmungen der gemeinderätlichen Personalkommissionen gilt der Abschnitt VI des Gemeinde-Personalvertretungsgesetzes 1994.“
(1) Die Gemeinde ist ermächtigt, im Rahmen der Vollziehung des Dienst-, Besoldungs- und Pensionsrechtes alle dienstrechtlichen, arbeits- und sozialrechtlichen, besoldungsrechtlichen, pensionsrechtlichen, organisationsbezogenen, ausbildungsbezogenen und sonstigen mit dem Dienstverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehenden personenbezogenen Daten von Personen, die in einem Dienstverhältnis zur Gemeinde stehen, gestanden sind oder die Aufnahme in ein solches anstreben, im Sinne des Art. 4 Z 2 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu verarbeiten und zu einem anderen in Abs. 3 genannten Zweck als zu demjenigen, zu dem die personenbezogenen Daten erhoben wurden, zu verarbeiten (Weiterverarbeitung). Diese Ermächtigung bezieht sich, soweit zumindest einer der in Art. 9 Abs. 2 DSGVO angeführten Fälle vorliegt, auch auf personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Art. 9 Abs. 1 DSGVO.
(2) Weiters ist die Gemeinde gemäß Abs. 1 ermächtigt, personenbezogene Daten der Bediensteten in anonymisierter Form zu Zwecken des Managements, des Controllings, der Planung und der Organisation der Arbeit, der Gleichheit und Diversität am Arbeitsplatz, der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie zur Erstellung steuerungsrelevanter Personalkennzahlen zu verarbeiten.
(3) Eine Verarbeitung, Übermittlung oder Weiterverarbeitung gemäß Abs. 1 muss
(4) Die Bürgermeisterin/Der Bürgermeister oder die Leiterin/der Leiter des Inneren Dienstes des Gemeindeamtes ist ermächtigt, personenbezogene Daten und personenbezogene Daten besonderer Kategorien gemäß Abs. 1 auf Ersuchen einer zuständigen Behörde, deren Aufgabe die Verhütung, Ermittlung, Aufdeckung oder Verfolgung von Straftaten, die Strafvollstreckung oder der Schutz vor und die Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit ist, zu verarbeiten, wenn
„(17) In der Fassung des Gesetzes, LGBl. Nr. 90/2020 treten das Inhaltsverzeichnis, des § 1 Abs. 7 und Abs. 7a, § 2 Abs. 1a, § 7 Abs. 5, § 8 Abs. 1 Z 14 und 14a, § 8 Abs. 2 und 4, § 9 Abs. 3, § 9a Abs. 3 zweiter Satz, § 9b, § 12, § 17 Abs. 1, § 18 Abs. 3, § 19 Abs. 3, § 19a, § 21, § 24 Abs. 9, § 27 Abs. 2, 4 und 5, § 30b Abs. 2 § 30d, § 35 Abs. 2. lit. a, § 37 Abs. 5, § 38 Abs. 2 Z 1 und Abs. 3 und 5a, § 40 und § 40d mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 14. Oktober 2020, in Kraft; gleichzeitig tritt § 1a und § 18 Abs. 4 außer Kraft.“
Das Steiermärkische Musiklehrergesetz, LGBl. Nr. 69/1991, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 62/2001, wird wie folgt geändert:
Dieses Gesetzes regelt das Dienst- und Besoldungsrecht der von den Gemeinden beschäftigten Musiklehrerinnen/Musiklehrer. Es gilt für Personen, die bis zum 31. Juli 2014 in ein Dienstverhältnis als Musiklehrerin/Musiklehrer zu einer Gemeinde aufgenommen wurden und die keine Erklärung gemäß § 14 Abs. 1 des Steiermärkischen Musiklehrergesetzes 2014, LGBl. Nr. 93/2014, in der jeweils geltenden Fassung, abgegeben haben.“
„(1) Auf die in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zu den Gemeinden stehenden Lehrerinnen/Lehrer finden, soweit in diesem Gesetz nicht anderes bestimmt wird, die Bestimmungen des Landeslehrer-Dienstrechtsgesetztes 1984, BGBl. Nr. 302/1984, in der Fassung BGBl. I Nr. 24/2020, sinngemäß Anwendung. Für Ansprüche auf Ersatz des Mehraufwandes durch Dienstreisen ist das Steiermärkische Landes-Reisegebührengesetz, LGBl. Nr. 24/1999, in der jeweils geltenden Fassung, anzuwenden.“
„(3) Auf Vertragslehrer finden, soweit in diesem Gesetz nicht anderes bestimmt wird, die Regelungen des Landesvertragslehrpersonengesetzes 1966, BGBl. Nr. 172/1966, in der Fassung BGBl. I Nr. 24/2020, sinngemäß mit der Maßgabe Anwendung, dass sich die Zuständigkeiten die Dienstgeberin und die Regelungen der Personalkommissionen und des Standesausweises nach den Bestimmungen des Steiermärkischen Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes 1962, LGBl. Nr. 160/1962, in der jeweils geltenden Fassung, richten. Bei Auflösung einer Musikschule kommt der 2. Teilsatz des § 32 Abs. 2 lit. g des Vertragsbedienstetengesetzes 1948, BGBl. Nr. 86/1948, in der Fassung BGBl. Nr. 180/1990, nicht zur Anwendung. Für Ansprüche auf Ersatz des Mehraufwandes durch Dienstreisen ist das Steiermärkische Landes-Reisegebührengesetz, LGBl. Nr. 24/1999, in der jeweils geltenden Fassung, anzuwenden.“
§ 3 Abs. 1 Z 4 lautet:
§ 4 Abs. 4 entfällt.
Dem § 6 wird folgender Abs. 4 angefügt:
„(4) Eine Einreihung in das Entlohnungsschema II L ist für Lehrerinnen/Lehrer vorgesehen, die ausschließlich in nicht gesicherter Verwendung stehen. Als nicht gesicherte Verwendung gelten insbesondere:
„(4) Die Unterrichtstätigkeit einer Lehrerin/eines Lehrers (Leiterin/Leiters) darf pro Tag sieben Unterrichtsstunden nicht überschreiten.“
„(10) Das Beschäftigungsausmaß einer Vertragslehrerin/eines Vertragslehrers kann von der Dienstgeberin herabgesetzt werden, wenn sich der Arbeitsumfang nicht nur vorübergehend wesentlich ändert; davon ist jedenfalls dann auszugehen, wenn sich die Anzahl der Unterrichtsstunden der betroffenen Vertragslehrerin/des betroffenen Vertragslehrers während der Dauer von mindestens zwei aufeinanderfolgenden Jahren um mehr als 25 % reduziert. Kündigt die Vertragslehrerin/der Vertragslehrer aus diesem Grund, so gilt diese Kündigung als durch die Dienstgeberin wegen Änderung des Arbeitsumfanges erfolgt (§ 32 Abs. 4 Vertragsbedienstetengesetz 1948, BGBl. Nr. 86/1948).“
(1) Gemeinden sind berechtigt, für ihre Musikschulen vertraglich eine gemeinsame Leitung zu bestellen. Eine solche Bestellung ist zulässig:
(2) Soll die Bestellung der gemeinsamen Leitung aus dem Kreis der im Dienststand der beteiligten Gemeinden stehenden Lehrerin/Lehrer oder Leiterin/Leiter erfolgen, kann ein Ausschreibungs- und Bewerbungsverfahren unterbleiben.
(3) Die Zurverfügungstellung der gemeinsamen Leiterin/des gemeinsamen Leiters gemäß Abs. 2 zur Dienstleistung an die Musikschulen der anderen beteiligten Gemeinden hat nach den Bestimmungen des Steiermärkischen Gemeindebediensteten-Zuweisungsgesetzes, LGBl. Nr. 54/2003, in der jeweils geltenden Fassung, zu erfolgen. Abweichend von § 8 Abs. 7 kann das Ausmaß der Lehrverpflichtung einer gemeinsamen Leiterin/eines gemeinsamen Leiters auf insgesamt bis zu fünf Wochenstunden reduziert werden. “
„(4) In der Fassung des Gesetzes, LGBl. Nr. 90/2020, treten in Kraft:
Das Steiermärkische Musiklehrergesetz 2014, LGBl. Nr. 93/2014, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 97/2014, wird wie folgt geändert:
Im Inhaltsverzeichnis wird nach dem Eintrag „§ 9 Besondere Bestimmungen für die Leiterin/den Leiter der Musikschule“ wird die Zeile „§ 9a Gemeinsame Leitung mehrerer Musikschulen“ eingefügt.
§ 3 Z 4 lautet:
In § 3 Z 5 lit. c und e wird der Verweis auf „§ 51 Abs. 2 Z 4 Universitätsgesetz 2002“ durch den Verweis auf „§ 54 Universitätsgesetz 2002“ ersetzt.
Dem § 3 Z 5 werden folgende lit. f und g angefügt:
§ 4 Abs. 1 lautet:
„(1) Können neu zu besetzende Planstellen und Jahresstunden, für die zu Beginn des Schuljahres ein Bedarf besteht, nicht intern vergeben werden, sind diese von der Trägerin der Musikschule öffentlich auszuschreiben.“
„(1) Das Monatsentgelt für vollbeschäftigte Lehrerinnen/Lehrer beträgt:
in der Entlohnungsstufe
€
1
2.780,2
2
3.165,5
3
3.550,9
4
3.936,4
5
4.322,0
6
4.707,6
7
4.945,6“
„(5) Für generelle Erhöhungen von Monatsentgeltansätzen sowie gesetzlichen Zulagen und Vergütungen, mit Ausnahme der Kinderzulage, gilt § 19a Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz 1962, LGBl. Nr. 160/1962.“
(1) Gemeinden sind berechtigt, für ihre Musikschulen eine gemeinsame Leitung zu bestellen. Eine solche Bestellung ist zulässig:
(2) Soll die Bestellung der gemeinsamen Leitung aus dem Kreis der im Dienststand der beteiligten Gemeinden stehenden Lehrerin/Lehrer oder Leiterin/Leiter erfolgen, kann ein Ausschreibungs- und Bewerbungsverfahren unterbleiben.
(3) Die Zurverfügungstellung der gemeinsamen Leiterin/des gemeinsamen Leiters gemäß Abs. 2 zur Dienstleistung an die Musikschulen der anderen beteiligten Gemeinden hat nach den Bestimmungen des Steiermärkischen Gemeindebediensteten-Zuweisungsgesetzes, LGBl. Nr. 54/2003, in der jeweils geltenden Fassung, zu erfolgen. Abweichend von § 8 Abs. 7 kann das Ausmaß der Lehrverpflichtung einer gemeinsamen Leiterin/eines gemeinsamen Leiters auf insgesamt bis zu fünf Wochenstunden reduziert werden. “
„(6) Das Beschäftigungsausmaß kann von der Dienstgeberin herabgesetzt werden, wenn sich der Arbeitsumfang nicht nur vorübergehend wesentlich ändert; davon ist jedenfalls dann auszugehen, wenn sich die Anzahl der Unterrichtsstunden der betroffenen Lehrerin/des betroffenen Lehrers während der Dauer von mindestens zwei aufeinanderfolgenden Jahren um mehr als 25 % reduziert. Kündigt die Lehrerin/der Lehrer aus diesem Grund, so gilt diese Kündigung als durch die Dienstgeberin wegen Änderung des Arbeitsumfanges erfolgt (§ 32 Abs. 4 Vertragsbedienstetengesetz 1948, BGBl. Nr. 86/1948). Bei Auflösung der Musikschule kann eine Kündigung durch die Dienstgeberin auch dann erfolgen, wenn das Dienstverhältnis der Lehrerin/des Lehrers durch die Kündigung in einem Zeitpunkt enden würde, in dem sie/er bereits zehn Jahre in diesem Dienstverhältnis zugebracht hat.“
„(1) Keine Pflicht zur Dienstverrichtung besteht
„(2) Verweise in diesem Gesetz auf Bundesgesetze sind als Verweise auf folgende Fassungen zu verstehen:
„(3) In der Fassung des Gesetzes, LGBl. Nr. 90/2020, treten in Kraft:
Das Dienst- und Besoldungsrecht der von den Gemeinden anzustellenden Kindergartenpädagoginnen/Kindergartenpädagogen, Erzieherinnen/Erzieher an Horten und Kinderbetreuerinnen/Kinderbetreuer, LGBl. Nr. 77/1985, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 45/2007, wird wie folgt geändert:
„(3) Die fachlichen Anstellungserfordernisse und die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen richtet sich für (Sonder)Kindergartenpädagoginnen/(Sonder)Kindergartenpädagogen und (Sonder)Erzieherinnen/(Sonder)Erzieher an Horten nach dem Steiermärkischen Anstellungserfordernisgesetz 2008 – StAEG, LGBl. Nr. 105/2008. Die fachliche Qualifikation und die Anerkennung in- und ausländischer Berufsqualifikationen für Kinderbetreuerinnen/Kinderbetreuer richten sich nach § 27 des Steiermärkischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes 2019 – StKBBG 2019, LGBl. Nr. 95/2019.“
In § 2 Abs. 2, § 3 Abs. 3 und § 5a Abs. 1 wird das Wort „Kinderbetreuungseinrichtung“ durch den Begriff „Kinderbildungs- und –betreuungseinrichtung“ in der jeweils grammatikalisch richtigen Form ersetzt.
§ 3 Abs. 1 letzter Satz entfällt.
Nach § 3 Abs. 1 wird folgender Abs. 1a eingefügt:
„(1a) Unter Ferien sind folgende Zeiträume zu verstehen:
„(4) Die in Abs. 1a Z 4 genannten Tage sind von der Erhalterin der Kinderbildungs- und betreuungseinrichtung festzusetzen. Die Erhalterin kann auch Semesterferien im Sinne der Bestimmungen des Steiermärkischen Schulzeit-Ausführungsgesetzes 1999, LGBl. Nr. 105/1999, nach den örtlichen Bedürfnissen festlegen. Kindergartenpädagoginnen/Kindergartenpädagogen (Sonderkindergartenpädagoginnen/ Sonderkindergartenpädagogen) und Erzieherinnen/Erzieher an Horten (Erzieherinnen/Erzieher an heilpädagogischen Horten) sind während der zwei Tage gemäß Abs. 1a Z 4 und der Semesterferien – falls diese von der Erhalterin festgelegt werden – beurlaubt.“
(1) Die Gemeinden haben für jede Art der Kinderbildungs- und –betreuungseinrichtung aus dem Stand des gruppenführenden Personals eine Leiterin/einen Leiter nach den Vorgaben des § 19 Abs. 1 und 2 StKBBG 2019 zu bestellen. Die Bestellung einer gemeinsamen Leitung von mehreren Arten von Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen derselben Gemeinde und derselben Betriebsform gemäß § 9 StKBBG 2019 ist möglich.
(2) Der Leiterin/Dem Leiter obliegt die Führung einer Kindergruppe, ausgenommen im Fall der vollständigen Freistellung im Sinne des Abs. 3, die Leitung in administrativen Angelegenheiten, der Vorsitz im Kollegium des gesamten pädagogischen Fach- und Hilfspersonals in der betreffenden Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtung zur Beratung und Beschlussfassung der pädagogischen Konzeption und die Obsorge um die Durchführung der Grobreinigungsarbeiten.
(3) Die Gemeinden haben die Leiterin/den Leiter im nachstehenden Ausmaß zur Wahrnehmung ihrer organisatorischen und administrativen Aufgaben der Leitung von der Gruppenführung freizustellen:
(4) Fasst der Gemeinderat einen Beschluss, mehrere Arten von Kinderbildungs- und betreuungseinrichtungen derselben Betriebsform gemäß Abs. 1 unter eine gemeinsame Leitung zu stellen, so hat der Bürgermeister eine ausreichend qualifizierte Person als gemeinsame Leitung zu bestellen. Erfordert die Einrichtung einer gemeinsamen Leitung gemäß Abs. 1 die Abberufung bisher bestellter Leiterinnen/Leiter von betroffenen Kinderbildungs- und –betreuungseinrichtungen, so hat auch diese durch den Bürgermeister zu erfolgen. Hinsichtlich einer zeitlich befristeten weiter zu gewährenden Dienstzulage gemäß § 8 Abs. 2 für abberufene Leiterinnen/Leiter gilt § 21a Abs. 7 GemeindeVertragsbedienstetengesetz 1962, LGBl. Nr. 160/1962 sinngemäß.“
„(1) Das Personal in den Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen ist, ausgenommen das Grobreinigungs- und Hauspersonal, insbesondere nach Maßgabe der vom Land Steiermark angebotenen Fortbildungsveranstaltungen im Ausmaß von mindestens drei Tagen je Betriebsjahr nach § 10 Abs. 1 StKBBG 2019 zur Fortbildung verpflichtet. Das pädagogische Fach- und Hilfspersonal hat jedenfalls einen Kindernotfallkurs zu absolvieren, der regelmäßig aufzufrischen ist.“
„(2) Das Gehalt der vollbeschäftigten Kindergartenpädagoginnen/Kindergartenpädagogen, Sonderkindergartenpädagoginnen/Sonderkindergartenpädagogen, Erzieherinnen/Erzieher an Horten und Erzieherinnen/Erzieher an heilpädagogischen Horten – im Folgenden Bedienstete der Verwendungsgruppe K3 genannt – beträgt in Euro:
Gehaltsstufe
Verwendungsgruppe K3
1
1.961,2
2
2.008,3
3
2.056,0
4
2.104,2
5
2.153,3
6
2.201,6
7
2.300,3
8
2.400,0
9
2.499,9
10
2.599,5
11
2.699,2
12
2.798,1
13
2.896,6
14
3.028,7
15
3.160,4
16
3.292,5
17
3.424,3
18
3.556,1
19
3.688,9
20
3.821,8
DAZ
4.021,2“
„(4) Das Gehalt der vollbeschäftigten Kinderbetreuerinnen/Kinderbetreuer – im Folgenden Bedienstete der Verwendungsgruppe KB genannt – beträgt in Euro:
Gehaltsstufe
Verwendungsgruppe KB
1
1.865,6
2
1.892,8
3
1.920,2
4
1.947,3
5
1.974,5
6
2.001,9
7
2.029,4
8
2.056,9
9
2.084,1
10
2.111,2
11
2.151,1
12
2.178,6
13
2.205,9
14
2.233,3
15
2.260,3
16
2.287,5
17
2.315,0
18
2.342,3
19
2.369,5
20
2.397,1
DAZ
2.438,5
(5) Für generelle Erhöhungen von Gehaltsansätzen sowie gesetzlichen Zulagen und Vergütungen, mit Ausnahme der Kinderzulage, gilt § 45a Gemeindebedienstetengesetz 1957, LGBl. Nr. 34/1957.“
„(2) Den Leiterinnen/Leitern von Kindergärten/Horten/Sonderkindergärten/heilpädagogischen Horten gebührt eine monatliche Dienstzulage in folgender Höhe des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V:
bei eingruppigen (Sonder)Kindergärten bzw. (heilpädagogischen) Horten
3,44 %
bei zweigruppigen (Sonder)Kindergärten bzw. (heilpädagogischen) Horten
4,95 %
bei dreigruppigen (Sonder)Kindergärten bzw. (heilpädagogischen) Horten
6,86 %
bei viergruppigen (Sonder)Kindergärten bzw. (heilpädagogischen) Horten
7,34 %
bei fünfgruppigen (Sonder)Kindergärten bzw. (heilpädagogischen) Horten
9,73 %
ab sechsgruppigen (Sonder)Kindergärten bzw. (heilpädagogischen) Horten
11,68 %“
„(2) Das Monatsentgelt der vollbeschäftigten Vertrags-Kindergartenpädagoginnen/Kindergartenpädagogen, Vertrags-Sonderkindergartenpädagoginnen/Sonderkindergartenpädagogen, Vertrags-Erzieherinnen/Erzieher an Horten und Vertrags-Erzieherinnen/Erzieher an heilpädagogischen Horten – im Folgenden Bedienstete der Verwendungsgruppe k3 genannt – beträgt in Euro:
Entlohnungsstufe
Entlohnungsgruppe
k3
1
2.003,0
2
2.052,1
3
2.102,0
4
2.151,4
5
2.201,4
6
2.252,6
7
2.354,4
8
2.456,8
9
2.558,9
10
2.661,6
11
2.763,0
12
2.864,2
13
2.965,8
14
3.100,4
15
3.235,9
16
3.371,4
17
3.506,2
18
3.642,5
19
3.778,9
20
3.915,1“
„(4) Das Monatsentgelt der vollbeschäftigten Vertrags-Kinderbetreuerinnen/Kinderbetreuer – im Folgenden Bedienstete der Verwendungsgruppe kb genannt – beträgt in Euro:
Entlohnungsstufe
Entlohnungsgruppe
kb
1
1.890,1
2
1.915,3
3
1.940,8
4
1.966,4
5
1.991,7
6
2.017,4
7
2.042,8
8
2.068,1
9
2.093,7
10
2.119,4
11
2.157,2
12
2.182,7
13
2.208,2
14
2.233,8
15
2.259,3
16
2.284,9
17
2.310,1
18
2.335,7
19
2.361,3
20
2.386,6
(5) Für generelle Erhöhungen von Monatsentgeltansätzen sowie gesetzlichen Zulagen und Vergütungen, mit Ausnahme der Kinderzulage, gilt § 19a Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz 1962, LGBl. Nr. 160/1962.“
„(3) In der Fassung des Gesetzes, LGBl. Nr. 90/2020, treten in Kraft:
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