Gesetz vom 16. April 2002, mit dem das Landes-Straßenverwaltungsgesetz 1964 geändert und das Gesetz über die Übernahme von Bundesstraßen (Steiermärkisches Bundestraßen-Übernahmegesetz 2002) erlassen wird
LGBL_ST_20020819_89Gesetz vom 16. April 2002, mit dem das Landes-Straßenverwaltungsgesetz 1964 geändert und das Gesetz über die Übernahme von Bundesstraßen (Steiermärkisches Bundestraßen-Übernahmegesetz 2002) erlassen wirdGazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
19.08.2002
Fundstelle
LGBl. Nr. 89/2002 Stück 29
Bundesland
Steiermark
Kurztitel
Text
Gesetz vom 16. April 2002, mit dem das Landes-Straßenverwaltungsgesetz 1964 geändert und das Gesetz über die Übernahme von Bundesstraßen (Steiermärkisches Bundesstraßen-Über-
nahmegesetz 2002) erlassen wird
Der Steiermärkische Landtag hat beschlossen:
Artikel I
Das Steiermärkische Landes-Straßenverwaltungsgesetz 1964, LGBl. Nr. 154, zuletzt in der Fassung LGBl. Nr. 7/2002, wird geändert wie folgt:
„(2) Als Bestandteile der öffentlichen Straßen im Sinne dieses Gesetzes gelten neben den unmittelbar dem Verkehr dienenden Flächen, wie Fahrbahnen, Gehsteige, Gehwege, Radwege, Radfahrstreifen, Geh- und Radwege, Parkflächen, Abstellflächen, Haltestellenbuchten, Bankette, der Grenzabfertigung dienende Flächen und Anlagen zum Schutze vor Beeinträchtigung durch den Verkehr, insbesondere gegen Lärmeinwirkung, sowie bauliche Anlagen im Zuge einer Straße, wie Tunnels, Brücken, Straßengräben, Böschungen und Anlagen zur Ableitung anfallender Wässer."
(1) Bei der Planung und beim Bau von Landesstraßen ist vorzusorgen, dass Beeinträchtigungen der Nachbarn durch den zu erwartenden Verkehr auf der Landesstraße so weit herabgesetzt werden, als dies durch einen im Hinblick auf den erzielbaren Zweck wirtschaftlich vertretbaren Aufwand erreicht werden kann, sofern nicht die Beeinträchtigung wegen der Art der Nutzung des der Landesstraße benachbarten Geländes zumutbar ist. Subjektive Rechte werden hiedurch nicht begründet.
(2) Die Vorsorge gegen Beeinträchtigungen der Nachbarn durch den zu erwartenden Verkehr auf der Landesstraße kann auch dadurch erfolgen, dass auf fremden Grundstücken mit Zustimmung des Eigentümers geeignete Maßnahmen gesetzt werden, insbesondere Baumaßnahmen an Gebäuden, Einbau von Lärmschutzfenstern u. dgl., sofern die Erhaltung und allfällige Wiederherstellung durch den Eigentümer oder einen Dritten sichergestellt ist.
(3) In Fällen, in denen mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand durch Maßnahmen nach Abs. 1 und 2 kein entsprechender Erfolg erzielt werden kann, können mit Zustimmung des Eigentümers Grundstücke oder Grundstücksteile vom Land (Landes-straßenverwaltung) nach den Grundsätzen der §§ 48 bis 50 und der §§ 4 bis 8 des Eisenbahnenteignungsgesetzes 1954, BGBl. Nr. 71, eingelöst werden, sofern durch den zu erwartenden Verkehr auf der Landesstraße die Benützung eines auf diesem Grundstück oder Grundstücksteil bestehenden Gebäudes unzumutbar beeinträchtigt wird. Gleiches gilt, wenn die unzumutbare Beeinträchtigung durch bauliche Anlagen im Zuge einer Landesstraße, z. B. durch Beeinträchtigung des Lichtraumes, erfolgt.
(4) Die Bestimmungen der Abs. 1 bis 3 finden auch für Maßnahmen Anwendung, die gegen Beeinträchtigungen der Nachbarn durch den Verkehr auf bestehenden Landesstraßen gesetzt werden.
(5) Für den Fall, dass sich Maßnahmen in der Umgebung von Landesstraßen für die Abwicklung
des Verkehrs und seiner Auswirkungen auf die Umwelt als zweckmäßiger und wirtschaftlicher erweisen als Baumaßnahmen an der Landesstraße, können auch solche anstelle dieser Baumaßnahmen getroffen werden."
(1) Anschlüsse von öffentlichen Straßen sowie von nichtöffentlichen Straßen und Wegen oder Zu- und Abfahrten zu einzelnen Grundstücken in Ortsgebieten an Landesstraßen dürfen nur mit Zustimmung des Landes (Landesstraßenverwaltung), entsprechende Anschlüsse an Verkehrsflächen von Gemeinden nur mit Zustimmung der Gemeinde (Gemeindestraßenverwaltung) angelegt oder abgeändert werden. Die Zustimmung ist zu erteilen, wenn hiedurch für die Leistungsfähigkeit der Landesstraße bzw. der Verkehrsflächen der Gemeinde keine Nachteile zu erwarten sind und dies den Rücksichten auf die künftige Verkehrsentwicklung und den in § 16 enthaltenen Grundsätzen nicht widerspricht. Die Kosten des Baues und der Erhaltung dieser Straßen und Weganschlüsse sowie allfälliger Änderungen sind vom Erhalter der angeschlossenen Straße oder des angeschlossenen Weges zu tragen.
(2) Wird die Zustimmung nach Abs.1 nicht erteilt, so entscheidet über die Zulässigkeit des Anschlusses an Landesstraßen die Landesregierung, über die Zulässigkeit des Anschlusses an Verkehrsflächen der Gemeinden die Gemeinde mit Bescheid. In diesem Verfahren kommt der Straßenverwaltung, an deren Verkehrsfläche angeschlossen werden soll, Parteistellung zu. Die Beseitigung entgegen dieser Vorschrift vorgenommener Anschlüsse ist dem Eigentümer der angeschlossenen Grundstücke bzw. der Gemeinde, die an eine Verkehrsfläche des Landes angeschlossen hat, über Antrag der Straßenverwaltung von der zuständigen Behörde mit Bescheid aufzutragen.
(3) Die Kosten des Baues, der Erhaltung und allfälliger Änderungen von Anschlüssen im Sinne des Abs. 1 sind von der Gemeinde, die an eine Verkehrsfläche des Landes angeschlossen hat bzw. vom Grundeigentümer der angeschlossenen Grundstücke zu tragen."
(1) Zur Sicherung des Neubaues, der Umlegung und des Umbaues von Verkehrsflächen des Landes kann die Landesregierung bestimmte Grundflächen, die für den Straßenbau in Betracht kommen, durch Verordnung zum Straßenplanungsgebiet erklären. Die Verordnung darf nur erlassen werden, wenn nach dem Stande der Vorbereitungsarbeiten die Einreihung als Landesstraße gemäß § 8 Abs. 1 in absehbarer Zeit zu erwarten ist und befürchtet werden muss, dass durch bauliche Veränderungen auf diesen Grundflächen der geplante Straßenbau erheblich erschwert oder wesentlich verteuert wird. Vor Erlassung der Verordnung sind die berührten Gemeinden zu hören. Die betroffenen Grundeigentümer sind über den Inhalt der Verordnung nachweislich in Kenntnis zu setzen.
(2) Im Straßenplanungsgebiet dürfen Neu-, Zu- und Umbauten nicht vorgenommen werden; ein Entschädigungsanspruch kann hieraus nicht abgeleitet werden. Die Landesregierung hat jedoch nach Anhörung der Straßenverwaltung mit Bescheid Ausnahmen zuzulassen, wenn diese den geplanten Straßenbau nicht erheblich erschweren oder wesentlich verteuern. Die Erteilung der Ausnahmebewilligung kann an Bedingungen und Auflagen geknüpft werden. Bauführungen, die in rechtlich zulässiger Weise vor der Erklärung zum Straßenplanungsgebiet begonnen worden sind, werden hiedurch nicht berührt.
(3) Die mit der Erklärung zum Straßenplanungsgebiet verbundenen Rechtsfolgen sind auf die Dauer von höchstens zwei Jahren befristet; eine einmalige Verlängerung bis zu zwei Jahren ist zulässig. Mit der Einreihung der Straße (§ 8 Abs. 1) tritt die Verordnung über die Erklärung zum Straßenplanungsgebiet außer Kraft."
Artikel II
Gesetz über die Übernahme von Bundesstraßen (Steiermärkisches Bundesstraßen-Übernahmegesetz 2002)
§ 1
(1) Die im Anhang angeführten Straßenzüge werden unter Berücksichtigung der dort angeführten Verordnungen zu Landesstraßen erklärt.
(2) Die im Anhang angeführten Verordnungen bleiben als Landesgesetze in Geltung.
§ 2
Dieses Gesetz tritt mit 1. April 2002 in Kraft.
Anhang
Verzeichnis jener Bundesstraßen, die zu Landesstraßen erklärt werden:
B 20 Mariazeller StraßeLandesgrenze–Mariazell–Gußwerk–Seeberg–Aflenz– Kapfenberg (S 6)
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom06.08.1968, BGBl. Nr. 309
30.01.1973, BGBl. Nr. 46
22.01.1976, BGBl. Nr. 66
28.05.1982, BGBl. Nr. 241
26.08.1993, BGBl. Nr. 596
21.05.1981, BGBl. Nr. 234
24.08.2001, BGBl. Nr. 310
12.10.1984, BGBl. Nr. 390
16.12.1977, BGBl. Nr. 601
16.12.1977, BGBl. Nr. 602
16.12.1977, BGBl. Nr. 603
22.05.1973, BGBl. Nr. 233
05.01.1989, BGBl. Nr. 8
B 21 Gutensteiner StraßeLandesgrenze–Terz–Mariazell (B 20)
Verordnung nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom15.07.1987, BGBl. Nr. 375
B 23 Lahnsattel StraßeMürzzuschlag (S 6)–Mürzsteg–Frein–Lahnsattel–Terz (B 21)
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom23.10.1979, BGBl. Nr. 419
04.02.1977, BGBl. Nr. 45
14.05.1974, BGBl. Nr. 254
28.12.1978, BGBl. Nr. 640
29.07.1980, BGBl. Nr. 339
09.11.1993, BGBl. Nr. 758
B 24 Hochschwab StraßeGußwerk (B 20)–Wildalpen–Palfau (B 25)
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom17.12.1976, BGBl. Nr. 678
26.04.1988, BGBl. Nr. 204
05.09.1991, BGBl. Nr. 481
11.02.1982, BGBl. Nr. 53
31.10.1989, BGBl. Nr. 512
11.10.1990, BGBl. Nr. 637
29.07.1977, BGBl. Nr. 408
30.06.1994, BGBl. Nr. 481
B 25 Erlauftal StraßeLandesgrenze–Palfau–Lainbach (B 115)
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom05.07.1979, BGBl. Nr. 280
30.09.1981, BGBl. Nr. 439
B 50 Burgenland StraßeLandesgrenze–Hartberg (B 54)
Verordnung nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom15.05.1979, BGBl. Nr. 202
B 54 Wechsel BundesstraßeLandesgrenze–Pinggau–Lafnitz–Hartberg– Kaindorf–
Ludersdorf/Wilfersdorf (B 65)
Verordnung nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom06.04.1973, BGBl. Nr. 155
B 57 Güssinger StraßeLandesgrenze–Schiefer–Fehring–Feldbach (B 66)
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom20.12.1974, BGBl. Nr. 762
07.06.1994, BGBl. Nr. 419
19.05.1995, BGBl. Nr. 339
B 63 Steinamanger StraßePinggau (B 54)–Landesgrenze
Verordnung nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom05.05.1978, BGBl. Nr. 210
B 64 Rechberg StraßeFrohnleiten (S 35)–Passail–Weiz–Gleisdorf (B 54)
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom15.10.1991, BGBl. Nr. 532
28.01.1992, BGBl. Nr. 57
10.02.1995, BGBl. Nr. 107
27.04.1976, BGBl. Nr. 164
05.09.1974, BGBl. Nr. 554
B 65 Gleisdorfer StraßeGraz (B 67 a)–Gleisdorf–Ilz (A 2)
Verordnung nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom20.10.1993, BGBl. Nr. 721
Verordnung nach § 1 Abs. 1 BStG 1971
vom13.10.1993, BGBl. Nr. 689
B 66 Gleichenberger Straße Ilz (B 65)–Riegersburg–Feldbach–Bad
Gleichenberg–Halbenrain (B 69)
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom20.05.1994, BGBl. Nr. 375
13.10.1977, BGBl. Nr. 510
22.01.1975, BGBl. Nr. 99
B 67 Grazer StraßePeggau (S 35)–Graz–Leibnitz–Staatsgrenze bei Spielfeld
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom24.04.1975, BGBl. Nr. 231
14.05.1974, BGBl. Nr. 257
12.08.1976, BGBl. Nr. 424
Verordnung nach § 1 Abs. 1 BStG 1971
vom13.10.1993, BGBl. Nr. 689
B 67a Grazer Ring StraßeGraz Andritz (B 67)–Waltendorf–St. Peter–Puntigam–
Webling (A 9)–
Webling–(B 70)
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom24.04.1975, BGBl. Nr. 231
15.06.1976, BGBl. Nr. 247
13.06.1984, BGBl. Nr. 236
Verordnung nach § 1 Abs. 1 BStG 1971
vom13.10.1993, BGBl. Nr. 689
B 67b Kalvariengürtel StraßeGraz Kalvariengürtel (B 67)–Grabengürtel (B 67a)
Verordnung nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom10.10.1980, BGBl. Nr. 425
Verordnung nach § 1 Abs. 1 BStG 1971
vom13.10.1993, BGBl. Nr. 689
B 67c Waltendorfer StraßeGraz Karlauergürtel (B 67)–Waltendorf (B 67a)
Verordnung nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom11.03.1980, BGBl. Nr. 101
Verordnung nach § 1 Abs. 1 BStG 1971
vom13.10.1993, BGBl. Nr. 689
B 68 Feldbacher StraßeGleisdorf (B 65)–Studenzen–Feldbach (B 66)
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom22.08.1980, BGBl. Nr. 375
06.03.1980, BGBl. Nr. 94
04.01.1990, BGBl. Nr. 9
13.10.1977, BGBl. Nr. 510
B 69 Südsteirische Grenz StraßeLandesgrenze–Soboth–Eibiswald–Leutschach–
Gosdorf–Staatsgrenze
bei Radkersburg
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom19.04.1988, BGBl. Nr. 193
07.03.1979, BGBl. Nr. 87
10.06.1976, BGBl. Nr. 237
14.08.1980, BGBl. Nr. 353
22.11.1979, BGBl. Nr. 459
06.04.1976, BGBl. Nr. 123
10.09.1987, BGBl. Nr. 440
B 70 Packer StraßeGraz/Gürtelturmplatz (B 67)–Lieboch–Köflach–Pack–
Landesgrenze
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom03.11.1998, BGBl. Nr. 381
29.06.2001, BGBl. Nr. 237
29.07.1977, BGBl. Nr. 409
04.10.1982, BGBl. Nr. 487
18.08.1987, BGBl. Nr. 389
29.05.1974, BGBl. Nr. 290
19.05.1995, BGBl. Nr. 340
04.02.1977, BGBl. Nr. 46
Verordnung nach § 1 Abs. 1 BStG 1971
vom13.10.1993, BGBl. Nr. 689
B 71 Zellerrain StraßeLandesgrenze–Mariazell (B 20)
B 72 Weizer StraßeGraz (B 67 a)–Weiz–Birkfeld–Krieglach (S 6)
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom06.09.1979, BGBl. Nr. 383
21.02.1978, BGBl. Nr. 107
19.11.1982, BGBl. Nr. 541
18.06.1991, BGBl. Nr. 294
29.05.1974, BGBl. Nr. 291
17.07.1981, BGBl. Nr. 329
14.11.1989, BGBl. Nr. 534
14.07.1977, BGBl. Nr. 364
26.01.1990, BGBl. Nr. 51
14.07.1977, BGBl. Nr. 365
B 73 Kirchbacher StraßeGraz/Liebenau (A 2)–Hausmannstätten–Kirchbach– Neugralla (B 67)
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom25.09.1990, BGBl. Nr. 597
21.02.1984, BGBl. Nr. 81
29.02.1984, BGBl. Nr. 97
31.05.1979, BGBl. Nr. 226
Verordnung nach § 1 Abs. 1 BStG 1971
vom13.10.1993, BGBl. Nr. 689
B 74 Sulmtal StraßeNeugralla (A 9)–Heimschuh–Gleinstätten–Deutschlandsberg
(B 76)
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom13.02.1990, BGBl. Nr. 93
10.01.1977, BGBl. Nr. 4
07.12.1990, BGBl. Nr. 739
08.01.1980, BGBl. Nr. 10
B 75 Glattjoch StraßeNeuhaus (B 145, B 320)–Glattjoch–Oberwölz–Niederwölz
(B 96)
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom24.09.1976, BGBl. Nr. 512
14.11.1989, BGBl. Nr. 535
26.04.1978, BGBl. Nr. 200
B 76 Radlpaß StraßeLieboch (B 70)–Deutschlandsberg–Eibiswald (B 69)–
Staatsgrenze am Radlpaß
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom14.05.1976, BGBl. Nr. 194
27.04.1976, BGBl. Nr. 165
27.04.1976, BGBl. Nr. 166
17.09.1993, BGBl. Nr. 637
17.04.1975, BGBl. Nr. 207
B 77 Gaberl StraßeJudenburg (S 36)–Weißkirchen–Gaberl–Köflach (B 70)
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom05.05.1977, BGBl. Nr. 212
28.12.1978, BGBl. Nr. 642
23.11.1977, BGBl. Nr. 547
29.12.1981, BGBl. Nr. 585
29.07.1980, BGBl. Nr. 340
18.07.1989, BGBl. Nr. 333
B 78 Obdacher StraßeZeltweg (S 36)–Weißkirchen–Obdacher Sattel–Landesgrenze
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom27.09.1977, BGBl. Nr. 479
19.01.1999, BGBl. Nr. 24
22.02.1979, BGBl. Nr. 74
31.05.1979, BGBl. Nr. 227
10.01.1984, BGBl. Nr. 7
16.12.1997, BGBl. Nr. 397
B 92 Görtschitztal StraßeLandesgrenze–Neumarkt/Steiermark (B 317)
Verordnung nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom12.01.1978, BGBl. Nr. 18
B 95 Turracher StraßeLandesgrenze–Predlitz–Landesgrenze (B 99)
B 96 Murtal StraßeScheifling (B 317)–Murau–Landesgrenze
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom28.01.1992, BGBl. Nr. 58
18.05.1973, BGBl. Nr. 225
04.11.1988, BGBl. Nr. 581
06.05.1980, BGBl. Nr. 183
23.11.1977, BGBl. Nr. 548
B 97 Murauer StraßeMurau (B 96)–St. Georgen–Stadl–Predlitz (B 95)
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom14.02.1978, BGBl. Nr. 95
06.10.1977, BGBl. Nr. 500
13.08.1985, BGBl. Nr. 337
B 113 Schoberpaß Straße St. Michael (B 116)–Traboch–Wald/Schoberpaß–
Trieben–Liezen (B 320)
Verordnung nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom07.09.1981, BGBl. Nr. 440
B 114 Triebener StraßeTrieben (B 113)–Hohentauern–Pöls–Thalheim/Judenburg–
(B 317)
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom30.09.1976, BGBl. Nr. 318
22.02.1979, BGBl. Nr. 75
10.06.1982, BGBl. Nr. 270
04.11.1988, BGBl. Nr. 582
08.04.1994, BGBl. Nr. 264
10.12.1997, BGBl. Nr. 389
09.09.1988, BGBl. Nr. 507
B 114a Triebener StraßePöls (B 114)–St. Georgen (B 317) Abzweigung Pöls
B 115 Eisen Straße Landesgrenze–Altenmarkt–Hieflau–Eisenerz–Trofaiach– Traboch (B 113)
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom29.12.1972, BGBl. Nr. 497
29.06.1973, BGBl. Nr. 302
07.02.1978, BGBl. Nr. 78
08.11.1990, BGBl. Nr. 677
03.07.1981, BGBl. Nr. 313
20.05.1994, BGBl. Nr. 377
20.03.1987, BGBl. Nr. 99
30.09.1981, BGBl. Nr. 441
05.07.1979, BGBl. Nr. 284
24.02.1977, BGBl. Nr. 90
28.09.1984, BGBl. Nr. 377
30.11.1989, BGBl. Nr. 559
07.06.1994, BGBl. Nr. 420
B 115a Donawitzer Straße Trofaiach (B 115)–Donawitz–Leoben (B 116)
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom14.06.1973, BGBl. Nr. 269
25.07.1972, BGBl. Nr. 269
B 116 Leobener StraßeSt. Marein (S 6)–Kapfenberg–Bruck/Mur–Leoben–St.
Michael (B 113)
Verordnung nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom24.07.1979, BGBl. Nr. 326
B 117 Buchauer StraßeAltenmarkt (B 115)–St. Gallen–Weng–Admont (B 146)
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom14.12.1990, BGBl. Nr. 661
17.07.1981, BGBl. Nr. 330
B 138 Pyhrnpaß StraßeLandesgrenze–Liezen (B 320)
Verordnung nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom17.09.1974, BGBl. Nr. 579
B 145 Salzkammergut StraßeLandesgrenze–Bad Aussee–Neuhaus (B 75, B 320)
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom05.10.1982, BGBl. Nr. 489
20.06.1973, BGBl. Nr. 281
B 146 Gesäuse StraßeLiezen (B 320)–Admont–Hieflau (B 115)
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom26.04.1988, BGBl. Nr. 209
29.03.1983, BGBl. Nr. 204
18.11.1976, BGBl. Nr. 613
B 306 Semmering ErsatzstraßeLandesgrenze–Mürzzuschlag Ost (S 6)
B 317 Friesacher StraßeJudenburg (S 36)–Scheifling–Neumarkt–Landesgrenze
B 319 Fürstenfelder StraßeIlz (A 2)–Fürstenfeld–Landesgrenze
B 320 Ennstal Straße Landesgrenze–Schladming–Trautenfels–Liezen–Selzthal
(A 9, B 146)
Verordnungen nach § 4 Abs. 1 BStG 1971
vom15.09.1992, BGBl. Nr. 578
05.08.1999, BGBl. Nr. 264
25.09.1990, BGBl. Nr. 599
B 335 Brucker Ersatzstraße Stausee (S 35)–Röthelstein (S 35)
Artikel III
(1) Artikel I tritt – mit Ausnahme der Z. 9 – mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 20. August 2002, in Kraft.
(2) Artikel I Z. 9 tritt mit 1. April 2002 in Kraft.
Landeshauptmann2. Landeshauptmannstellvertreter
KlasnicSchöggl
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