Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 10. Juli 2000, mit der die Klärschlammverordnung geändert wird (CELEX-Nr. 386 L 0278, 391 L 0692)
LGBL_ST_20000728_51Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 10. Juli 2000, mit der die Klärschlammverordnung geändert wird (CELEX-Nr. 386 L 0278, 391 L 0692)Gazette01.01.1900Originalquelle öffnen →
Datum der Kundmachung
28.07.2000
Fundstelle
LGBl. Nr. 51/2000 Stück 18
Bundesland
Steiermark
Kurztitel
Text
Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 10. Juli 2000, mit der die
Klärschlammverordnung geändert wird
Gemäß § 12 des Steiermärkischen landwirtschaftlichen Bodenschutzgesetzes, LGBl. Nr. 66/1987 wird verordnet:
Artikel I
Die Verordnung der Steiermärkischen Landesregierung vom 14. Dezember 1987, LGBl. Nr. 89, über die Aufbringung von Klärschlamm auf landwirtschaftlichen Böden (Klärschlammverordnung) wird wie folgt geändert:
Im § 3 Abs. 2 und in der Anlage C wird der Grenzwert für Quecksilber in landwirtschaftlichen Böden auf 1 mg/kg Trockensubstanz herabgesetzt.
Artikel II
Diese Verordnung tritt mit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 29. Juli 2000, in Kraft.
Für die Steiermärkische Landesregierung:
Landeshauptmann Waltraud Klasnic
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